Frage von Golem999, 296

Gibt es einen Gott an was glaubt Ihr?

Ich habe mir bisher eigentlich noch keine grossen Gedanken zum Thema glauben und Religion gemacht, in letzter Zeit werde ich aber immer wieder damit konfrontiert

.

Und ich bin verwirrt ich treffe immer wieder auf Leute die mir sagen ich müsste an Gott glauben, dann auf andere die immer behaupten es gäbe keinen Gott.

Was ist jetzt wahr, an was glaubt ihr an was soll ich glauben.

Antwort
von AriZona04, 91

Das musst Du für Dich allein entscheiden - ist eine sehr persönliche Sache! Ich kann Dir aber raten, zu überdenken, dass es in jeder Religion um Geld und Macht geht. Wenn Du bisher ohne Gott ausgekommen bist, dann brauchst Du auch in der Zukunft keinen, denn die meisten Menschen sind - meiner Meinung nach - zu labil, um allein klar zu kommen, die brauchen den Halt eines Gottes und damit etliche Vorschriften - meiner Meinung nach. Mein Rat: Unterwirf Dich keinem Religionsdiktat!

Antwort
von Belruh, 51

Keine Religion kann dir sagen was wahr ist, da sie alle Fehler haben. Du musst selbst zum wahren göttlichen Wesen finden. Ich gebe dir nur einen langen Tipp; Das göttliche Wesen welches du suchst ist überall um dich herum und du bestehst ebenfalls daraus. Es ist unendlich, du kannst es nicht sehen aber es ist da, du kannst es spüren wenn du deine Hände aneinander reibst, nach einer Weile wirst du es nicht mehr spüren, doch es geht nie verloren, es kann auch nicht erschaffen werden. Es zieht sich durch alle Dimensionen, durch alle Universen, Multiversen und darüber hinaus. Es ist nicht dumm, noch Schöpft es nicht, trotzdem ist es eine Intelligenz. Jedes Molekyl, jedes Atom, jedes Proton, Neutron und Elektron besteht daraus. Es kann verschiedene Formen annehmen, es ist also ähnlich wie mit den Aggregatzuständen der Grundstoffe. Wenn der Tod dich erreicht werden dir 24 Gramm deines Körpergewichtes genommen, diese 24 Gramm sind deine Seele, und sie ist das Gegenteil des festen Aggregatzustandes aus welchem dein Körper besteht. Es ist zwar nicht sichtbar, und auch nicht greifbar, doch du kannst es wiegen. Es verhält sich wie mit der Luft, sie ist nicht zu sehen, du kannst sie nicht greifen und doch hat sie ihr Gewicht. Selbst Einstein glaubte an dieses göttliche Wesen.

Die Fragen an jeden Leser dieses Kommentares:

Unter welchem Namen kennt man dieses göttliche Wesen?

LG. Belruh

Kommentar von FreyaFlowers ,

Welches ist es denn?

Kommentar von Belruh ,

Gegenfrage: Zu was passt die Beschreibung, oder was denkst du was es sein könnte?

Antwort
von Halbkornbrot, 52

Ich bin Atheist, ich glaube also nicht an einen Gott, ich will dir aber im folgenden Text weder zum Atheismus noch zu einer anderen spezifischen Weltanschauung raten.

Ich erachte es als Ziel des Menschlichen Lebens so glücklich zu sein wie möglich, deshalb empfehle ich dir falls du das Bedürfnis verspürst einer Religion anzugehören bzw. an einen Gott zu glaube, dass du dies auch tust, falls du dem glauben an einen Gott allerdings nichts abgewinnen kannst dann lass es.

Expertenantwort
von Enzylexikon, Community-Experte für Religion, 23

Um zu Beginn etwas ganz wichtiges klarzustellen:

Es gibt in Deutschland kein Gesetz, dass dich zum Glauben an einen Gott, oder die Mitgliedschaft in einer Religionsgemeinschaft zwingt.

Außerdem musst du Atmen, Essen, Trinken, Ausscheiden, Schlafen - diese Dinge sind lebensnotwendig. Der Glaube an Gott gehört nicht dazu.

Du "musst" überhaupt nicht glauben.

Glauben ist eine Frage der persönlichen Überzeugung.

Wenn du zB nicht daran glaubst, das Tote nach mehreren Tagen wiederauferstehen können, dann wäre die christliche Religion nichts für dich.

Was würde es dir bringen, Mitglied einer Glaubensgemeinschaft zu werden, von deren Lehre du nicht überzeugt bist? Das wäre lediglich Heuchelei.

Wenn du dich für Religion interessierst, dann informiere dich.

Informiere dich über die verschiedenen Religionen und ihre Lehren - und stelle sie für dich selbst auf den Prüfstand. Glaube sie nicht blind.

Lies also nicht nur dir Quellentexte der Religionen und religiöse Schriften, sondern auch Bücher, die religionskritisch sind.

Prüfe die Fakten zur Religion: Zu welcher Zeit und an welchem Ort entstand diese Lehre? Wie war die damalige Gesellschaft? Welche Beweise gibt es für die tatsächliche Existenz der Propheten?

Welchen Einfluss hatte die Religion in der Menschheitsgeschichte? Wie ist die Situation innerhalb der Religion heute und wie wirkt sie sich global aus?

Prüfe die Lehre der Religion: Was sind die Hauptaussagen? Was wird versprochen? Welche Forderungen werden gestellt? Werden persönliche Freiheit und Selbstbestimmung beschnitten? Gibt es Diskriminierung?

Prüfe die Praxis der Religion: Lässt sich die Lehre in einer demokratischen Gesellschaft ausüben? Wie stark beeinflusst sie den Alltag? Wie kompatibel ist sie mit dem Leben im 21. Jahrhundert?

Anhand dieser Fragen kannst du Religionen verwerfen, die deinen persönlichen Überzeugungen widersprechen, die du als unlogisch, falsch, oder intolerant ansiehst.

Vielleicht findest du so eine Religion, die deinen Überzeugungen entspricht und deren Lehre du für sinnvoll hältst, von der du glaubst, dass sie bei dir selbst und Anderen gutes bewirken kann.

Findest du keine Religion die dich überzeugt, dann ist das auch nicht schlimm.

Jede Behauptung "Wenn du nicht an die einzig wahre Religion XY glaubst, ist deine Seele nach dem Tod verloren/kommst du in die Verdammnis/wirst du in der Hölle schmoren" sind lediglich emotionale Druckmittel.

Durch solche Drohungen sollen Menschen eingeschüchtert und verängstigt werden. Letztlich sollen sie durch diese Geschichten von Hölle und Verdammnis zum Glauben gezwungen werden.

Wenn dich also jemand auf solche Weise überzeugen will, musst du selbst entscheiden, ob du ihm diese Dinge glaubst, oder ob du ihn als manipulativen Verführer ansiehst, der Zwang im Glauben ausübt.

Meine persönliche Meinung.

Ich selbst bin Buddhist und glaube weder an einen ewigen, allmächtigen Schöpfergott, noch an eine ewige Seele und auch nicht an Himmel, Hölle und die göttliche Bestrafung für angebliche Sünden.

Die Existenz Gottes ist wissenschaftlich nicht bewiesen und würde meiner Meinung nach mehr Fragen aufwerfen, als beantworten.

Es gibt nichts absolut ewig unveränderliches. Alles verändert sich. Selbst unsere Sonne wird irgendwann verlöschen. Das passt nicht zu Gott und Seele.

Jede Gesellschaft hat andere Moralvorstellungen. Was für Gruppe A ganz normal ist, ist für Gruppe B unmoralisch. Daher lehne ich "Sünde" als Konzept ab.

Himmel und Hölle, Gott und Teufel sind für mich nur Personifikationen unserer positiven und negativen Charaktereigenschaften und nicht reale Personen/Orte.

Woran glaube ich?

Ich glaube für mich, dass die Lehren Buddhas dem Menschen dabei helfen können, sich selbst von der Vorstellung absoluter Wahrheit zu befreien.

Außerdem lehrt der Buddhismus eine Lebensweise, in der man sich selbst und anderen möglichst wenig Leid zufügt. Das spricht mich an.

Ich habe die Erfahrung gemacht, dass mir die buddhistische Praxis mehr Klarheit über mich selbst und andere Menschen gibt.

Ich merke, dass ich weniger an materiellen Dingen und weltlichen Erfolgen hafte und empfinde das als eine befreiende Erfahrung.

Ich glaube, dass jeder Mensch für sein Handeln selbst verantwortlich ist und sich alle unsere Handlungen wieder auf uns selbst auswirken.

Ich denke, dass die Wiedergeburt nur ein psychologisches Modell ist, dass die verschiedenen Hauptbegierden des menschlichen Verhaltens verdeutlicht.

Ob es ein Leben nach dem Tod gibt, weiß ich nicht und es ist auch unwichtig für mich. Wichtig ist, für mich, was ich hier und jetzt mache.

Ich glaube, dass der Buddhismus nicht die einzig wahre Lehre ist, sondern dass alle Religionen den Menschen positiv verändern und befreien können.

Das sind nur meine persönlichen Überzeugungen, die niemand vorbehaltlos und unkritisch glauben sollte.

Antwort
von Andrastor, 42

Als Mann der Wissenschaft glaube ich grundsätzlich nicht.

Gott jedoch gibt es nicht. Er ist eine 3.000 Jahre alte Erfindung von bronzezeitlichen Schaf- und Ziegenhirten, welche Analphabeten waren, an schlechten Zähnen gestorben sind und die Erde für eine Scheibe hielten.

Es ist klar dass dir Anhänger gewisser Religionen aufdrängen wollen an ihren speziellen Gott zu glauben, denn jeder Verein will mehr Mitglieder, besonders ein Verein der Steuern kassieren darf.

Es gibt über 28 millionen verschiedene Götter. Das heißt deine Chance den "richtigen" Gott zu erwischen liegt bei 1:27.999.999

Kommentar von EmperorWilhelm ,

Zählen diese Germanischen/Keltischen Ahnenkulte mit ihren Gott-ähnlichen Ahnengeistern dazu?

Kommentar von Andrastor ,

Soweit ich das bei meiner Recherche mitbekommen habe, ja. Inklusive den japanischen Shintogöttern.

Antwort
von MyNameIsKenny, 102

Ist deine Sache. Man hört viel Schlimmes derzeit über Religion usw. Solange du mit deinem Glauben zufrieden und glücklich bist hast du deinen Gott gefunden

SG Kenneth

Antwort
von Philipp59, 8

Hallo Golem999,

letztendlich kann Dir keiner sagen, an was Du glauben sollst. Mache Dir selbst ein Bild von den Gegebenheiten und versuche nicht einfach nur das zu übernehmen, was andere zu dem Thema "Gott" sagen und behaupten. Vielleicht helfen Dir ja folgende Darlegungen bei einer Entscheidungsfindung.

Die Bibel sagt über Gott: "Denn seine unsichtbaren [Eigenschaften] werden seit Erschaffung der Welt deutlich gesehen, da sie durch die gemachten Dinge wahrgenommen werden, ja seine ewigwährende Macht und Göttlichkeit" (Römer 1:20). Die "gemachten Dinge" sind das, was wir als "Natur" oder "Schöpfung" bezeichnen. In den Werken Gottes kann man nicht nur seine Existenz, sondern sogar einige Eigenschaften wahrnehmen. Denke nur einmal darüber nach, wie wir Menschen gemacht sind.

Dazu ein Beispiel: Um zu überleben, brauchen wir nicht unbedingt farblich sehen können. Aber was wäre ein schöner Sonnenuntergang oder eine herrliche Blumenwiese im Sommer, wenn wir nur schwarzweiß sehen könnten? Gott bringt uns gegenüber seine Liebe dadurch zum Ausdruck, dass er unsere Sinneszellen so ausgestattet hat, dass wir all die Schönheiten der Natur in ihrem vollen Farbspektrum wahrnehmen können. Ähnlich ist es auch mit unseren anderen Sinnen, die zu einem großen Teil zu unserer Lebensfreude beitragen.

Der britische Naturforscher Alfred Russel Wallace, sagte einmal, obwohl er die Evolutionstheorie vertrat, folgendes: "„Wer mit offenen Augen und einem wachen Sinn durch die Welt geht, erkennt in den kleinsten Zellen, im Blut, überall auf der Erde und im ganzen Sternensystem  .  .  . intelligente und bewusste Lenkung; kurz: Da ist Geist.“

Die Natur ist eigentlich voll von Beweisen für die Existenz Gottes. Beeindruckend fand ich das, was ich einmal über den Monarchfalter gelesen habe. Dieser Schmetterling hat nur ein Gehirn von der Größe einer Kugelschreiberspitze und dennoch ist der dazu in der Lage, von Kanada aus eine 3000 Kilometer lange Strecke zu fliegen und dabei ein ganz bestimmtes Waldstück in Mexiko anzusteuern. Um das zu bewerkstelligen, orientiert er sich u.a. an der Sonne. Da die Sonne jedoch ihren Stand immer wieder ändert, ist sein Gehirn dazu in der Lage, dies immer wieder auszugleichen. Ist das nicht ziemlich faszinierend? Könnte die Evolution etwas solch Phantastisches hervorgebracht haben? Und das ist nur ein Beispiel von zahllosen weiteren!

Ein anderes Beispiel ist die Speicherfähigkeit der DNA. Wir sind schon manchmal beeindruckt, wieviel Daten auf eine einzige CD passen, z.B. ein ganzes Lexikon. Gott hingegen hat ein Speichermedium erdacht, das eine derart große Informationsdichte enthält, dass die Datenmenge eines Gramms DNA der einer Billion(!) CDs entspricht. So könnte ein Teelöffel getrockneter DNA die 350-fache Menge an Bauplänen der gesamten heutigen Menschheit beinhalten. Das lässt jeden Computerexperten vor Neid erblassen.

Professor Yan-Der Hsuuw, der Leiter für Embryonenforschung an der National Pingtung University of Science and Technology in Taiwan ist, glaubte zwar früher wie viele andere auch an die Evolutionstheorie, doch nicht zuletzt durch seine Forschungen auf seinem Spezialgebiet kam er zu einem anderem Schluss. In einem Interview sagte er im Hinblick auf die Entwicklung eines Embryonen :"Die richtigen Zellen müssen in der richtigen Reihenfolge an der richtigen Stelle gebildet werden. Erst formieren sie sich zu Gewebe, und das formiert sich später zu Organen oder Gliedmaßen. Welcher Ingenieur könnte auch nur ansatzweise eine Anleitung für so einen Prozess schreiben? Und doch sind alle diese Anweisungen für die Embryonalentwicklung perfekt in der DNA festgehalten. Wenn ich über die Schönheit des Ganzen nachdenke, überzeugt mich das davon, dass das Leben von Gott erschaffen wurde" (Quelle: Erwachet Nr. 2. 2016).

Unsere Welt ist voll von solchen Beispielen, die eines immer zeigen: hier ist Intelligenz auf höchster Ebene mit im Spiel. Viele wissenschaftlich orientierte Menschen tun sich dennoch schwer damit, darin irgendeine Art von Beweis für die Existenz Gottes zu sehen. Sie argumentieren, dass kein wissenschaftlicher Beweis vorgebracht werden könne. Ist das aber ein schlagkräftiges Argument?

Wie ist es denn damit, wenn Archäologen Artefakte einer längst ausgestorbenen Kultur entdecken? Sehen sie nicht in einfachen Steinwerkzeugen oder Tongefäßen einen Beweis, dass in dem Ausgrabungsgebiet Menschen gelebt haben, auch wenn sie dort kein einziges menschliches Skelett gefunden haben? Allein die "Ausgrabungsgegenstände" werden als ausreichender Beweis dafür gewertet, dass dort einmal Menschen gelebt haben. Würde man die gleiche Logik auf Gott anwenden, dann müsste man zugeben, dass auch für seine Existenz nicht mehr der leiseste Zweifel bestünde. Seine großartigen Schöpfungswerke belegen das millionenfach.

Man könnte hier fragen, warum Gott sich uns Menschen nicht einfach zeigt. Damit wäre doch ein unleugbarer Beweis erbracht. Was wäre jedoch, wenn Gott sich uns tatsächlich sichtbar machen würde? Als Moses einmal diesen Wunsch Gott gegenüber zum Ausdruck brachte, sagte dieser: „Du vermagst mein Angesicht nicht zu sehen, denn kein Mensch kann mich sehen und dennoch leben" (2. Mose 33:20). Würde sich Gott in seiner ganzen Herrlichkeit uns Menschen sichtbar machen, dann wären wir nicht in der Lage, diesen Anblick zu ertragen und wir müssten sterben.

Um von Gottes Existenz überzeugt zu sein, brauchen wir also keinen sichtbaren Beweis von ihm selbst. Seine Werke der Schöpfung besitzen genügend Beweiskraft. Die Frage ist nur: Lasse ich diese Beweise wirklich gelten oder verschließe ich meine Augen davor, weil ich nicht glauben will?

LG Philipp

Antwort
von Febiven, 6

Du ganz allein musst entscheiden an was du glauben willst oder nicht. Und DU MUSST GLAUBEN geht schon mal gar nicht. Das ist, zumindestens bei mir einer der Gründe warum ich Atheist bin. Denn ich finde jede Religion die einem ihrem Glauben aufzwingt ist falsch. Aber das ist nur meine persönliche Meinung. Du kannst dir ja mal verschiedene Religionen anschauen und dich informieren. Und wenn du findest das eine Religion in deinen Augen die richtige ist nun dann hast du deine Antwort

Antwort
von JTKirk2000, 3

Ob es einen Gott gibt, weiß ich nicht, aber ich glaube daran. Glauben müssen muss man nicht, aber man kann glauben. Eben diese Freiwilligkeit macht den Glauben eigentlich erst aus. Wer meint, dass man glauben muss, der hat das mit der Entscheidungsfreiheit noch nicht kapiert - sorry, aber das ist so.

Ich glaube an einen liebevollen himmlischen Vater, an seinen Sohn Jesus Christus, an den Heiligen Geist, an ein ewiges Dasein, an die Möglichkeit geistiger Gaben, einer ewigen Ehe und Familie, daran dass Gebete erhört, entsprechende Antworten und Hilfe gewährt wird, sofern sie mit Nächstenliebe, Hilfsbereitschaft (Vergebungsbereitschaft) und Entscheidungsfreiheit anderer im Einklang sind, aber an was Du glaubst, kannst nur Du selbst bestimmen, denn ich werde niemandem aufdrängen, woran er oder sie glauben soll, sondern hier greift wieder der erste Absatz meiner Antwort.

Antwort
von NewKemroy, 44

Ich würde Dir raten nach Mustern zu suchen, die in verschiedenen Religionen und Philosophien vorkommen. Also in z.B. Buddhismus, Hinduismus, Daoismus, - klassischer Islam nicht! dafür Sufismus, und natürlich das Christentum. Das Judentum finde ich persönlich auch eher schwierig in einen großen Gesamtzusammenhang zu integrieren. Ähnlich wie beim klassischen Islam. Von Seiten der Philosophie ist der Neoplatonismus ganz ok.

Antwort
von MaraMiez, 44

Wenn mann sagen könnte, es gäbe einen Gott und nur das wäre wahr, müsste man es nicht mehr Glauben nennen, sondern Wissen.

An was du glauben willst, oder eben nicht glauben willst, kann und sollte dir keiner vorschreiben, weil das etwas ist, das du mit dir alleine ausmachen musst.

Ich selbst glaube, auch wenn z.B. streng gläubige Christen sagen würden, dass das was ich glaube, falsch ist.

Ich bin eine Wicca, glaube also an einen Gott und eine Göttin. Diese sind keine "Personen", sondern eben gegensätzliche Mächte, hell und dunkel, gut und böse, weiblich und männlich, Leben und Tod usw. Das eine könnte ohne das andere nicht existieren. Für mich sind Gott und Göttin nur Symbole, die in allem existieren, das existiert. Daher schließt die Religion für mich schlichte, sachliche und auf Fakten basierende Wissenschaft nicht aus. Für mich gehört beides untrennbar zusammen. Für mich ist die Möglichkeit, etwas bis dato unerklärliches erklären zu können, kein Beweis dafür, dass es nicht göttlich wäre, sondern dafür dass meine Götter eben nichts Übernatürliches sind...etwas anderes würde ich auch nie behaupten. Ebenfalls zu meinem Glauben gehört es, dass ich andere Religionen nicht als falsch betrachte, sondern als eine andere Perspektive auf die selbe Sache.

Antwort
von Giustolisi, 45

Was du glauben sollst, kann dir niemand sagen, das musst du selbst entscheiden. 

Eine gewissenhafte Entscheidung kann man aber nur treffen, wenn man möglichst alle Seiten kennt.

Ich möchte an dieser Stelle die logische Seite des Atheismus vorstellen.

Eigentlich ist es einfach. Für die Existenz von göttern gibt es genau so viele Belege wie für die Existenz von Bigfoot, Nessi, Feen, Kobolden, Einhörnern, Geistern oder andere Fabelwesen, nämlich nicht einen Einzigen.

Das reicht vernünftigen Menschen eigentlich schon, um nicht an Götter zu glauben, sie glauben ja auch nicht an andere Fabelwesen.

Trotzdem gibt es viele Menschen, die an Götter glauben.
Das lässt sich darauf zurück führen, dass sie leichtgläubig, ungebildet oder indoktriniert sind.

Wer ungebildet ist und nicht viel über die Erdgeschichte oder Evolution weiß, ist anfällig für Religionen, denn sie sind dann womöglich die beste Erklärung, die diesem Individuum zur Verfügung steht, so wie es in auch in der Antike war.

Es gibt auch sehr unkritische, leichtgläubige Menschen, die bereitwillig den absurdesten Schwachsinn glauben. Schau mal in die Wartezimmer von Homöopathen, Bioresonanz Therapeuten oder anderen Quacksalbern, da tummeln sie sich und warten darauf, bereitwillig Geld für unwirksame Behandlungen ausgeben zu dürfen, die keinerlei belegte Grundlage haben und deren Wirksamkeit nicht belegt wurde.
Sie könnten sich leicht die Informationen besorgen, die nötig werden um diesen Unsinn als Solchen wahrzunehmen, aber sie glauben es, ohne es zu hinterfragen. Esoteriker und einige religiöse Menschen sind auch so gestrickt.

Religiöse Menschen sind aber nicht zwangsläufig leichtgläubig oder ungebildet. Es gibt auch gebildete, nicht leichtgläubige Menschen, die religiös sind. Diese wurden meist schon im Kindesalter indoktriniert. 
Wenn einem schon von klein auf antike Märchen als wahrheit verkauft werden, man nur von Menschen umgeben ist, die daran glauben und einen in diesem Glauben bestärken und wenn man keine gegenteiligen Informationen bekommt, dann glaubt man selbst mit hoher Wahrscheinlichkeit an diese Märchen. 
Eine erfolgreiche Indoktrinierung bewirkt, dass selbst intelligente, gebildete Menschen als Erwachsene nicht in der Lage sind, ihren Glauben zu hinterfragen, Widersprüche zu erkennen und festzustellen, was für absurden Geschichten sie eigentlich auf den Leim gegangen sind.
Es handelt sich um einen anerzogenen Denkfehler, der die Vernunft und das logische, kritische Denken für diesen Lebensbereich zu blockieren scheint. Man könnte auch von einer Gehirnwäsche sprechen, das Prinzip ist das Gleiche.

Im Ergebnis wird jedes noch so schlüssige Argument ignoriert, oder die unbelegten, geglaubten Behauptungen einfach hoher als Tatsachen gewertet.
Ein unerschütterlicher Glaube gilt vielen religiösen Menschen als erstrebenswert, was vernünftigen Menschen natürlich mehr als komisch vorkommt. 

Überlege dir also gut, ob du dir einen Bären aufbinden lassen willst und wenn du das willst, musst du dich noch für einen Bären entscheiden, denn es gibt viele davon.

Kommentar von dsshb ,

Dir ist schon klar, dass du gerade eine Wahrscheinlichkeit von 1:1*10^145 als zuverlässig und logisch und andere Denkweisen als leichtgläubig bezeichnest?

Kommentar von Giustolisi ,

wie kommst du auf diese Wahrscheinlichkeit? 

Kommentar von dsshb ,

Man guckt auf das Alter der Erde und die durchschnittliche Zeit, bis die erste Zelle auf dieser Erde entsteht. Die Erde ist jedoch so 'jung', dass diese Möglichkeit ans Unmögliche grenzt

Kommentar von Giustolisi ,

Das erste Leben war keine Zelle, sondern wahrscheinlich nur eine sich selbst kopierende Kette aus Aminosäuren, nur ein paar tausend Basenpaare lang.
Die Erde ist etwa ein paar Milliarden Jahre alt.
Das Universum ist etwa 13 Milliarden Jahre alt. 
In jedem fünften Sonnensystem gibt es einen erdähnlichen Planeten. 
In unserer Galaxie gibt es 100-300 Milliarden Sonnensysteme. 
im Universum gibt es etwa 500 Milliarden bis eine Billion Galaxien. 
Genug Welten mit genug Zeit also, dass es ein gigantischer Zufall wäre, wenn nicht irgendwo Leben entstanden wäre.
Warum hier? Das erklärt das anthropische Prinzip.

Wenn man wie du von falschen Voraussetzungen ausgeht, kommt man natürlich zum Schluss, dass es hier kein Leben geben kann.

Kommentar von Mark1616 ,

Wie hoch ist deiner Meinung nach also die Wahrscheinlichkeit, dass ein Wesen, welches noch viel komplizierter ist als unser gesamtes Universum, einfach so da war?

Kommentar von JanfoxDE ,

@Mark1616 Dies belegt bare 0%, da jedes vorhandene Wesen bisher aus irgendetwas enstanden ist. Und das es schon immer ein Gott gab, ist, wenn man die Logik von irgendein Lebenerstehung in betracht sieht, unmöglich.

Kommentar von Giustolisi ,

Belege erst einmal die Annahme, dass es überhaupt einen Gott gibt, dann reden wir weiter. Ohne einen Beleg ist das nur eine unbelegte Prämisse.

Kommentar von Mark1616 ,

Du hast mich nicht verstanden. Ich redete von dem vielzitierten Schöpfergott. Dieser Gott müsste doch mindestens um ein vielfaches komplexer sein als der Mensch, nicht war? Trotz alledem ist er plötzlich und einfach so da? Wie kann man die natürliche Entstehung des Lebens auf der Erde als unwahrscheinlich bezeichnen, jedoch selbst eine deutlich geringere Wahrscheinlichkeit als Fakt verteidigen? Wohlgemerkt, für das erste liegen sogar Beweise vor, für das zweite nicht.

Antwort
von nnblm1, 81

Was wahr ist, wird dir keiner sagen können, da es keinen Beweis für die Existenz eines Gottes gibt und die Nichtexistenz schon mal gar nicht bewiesen werden kann.

Ich selbst würde mich als agnostische Atheistin bezeichnen - ich kann nicht wissen, ob es einen Gott gibt und glaube nicht daran.

Antwort
von versus00, 66

Das musst Du für Dich entscheiden. Ich bin ja der Meinung, dass wir kleine Menschlein das gar nicht wissen können - das finde ich aber überhaupt nicht schlimm.

Antwort
von federkleid, 7

Nur du kannst entscheiden an was und ob du überhaupt glaubst ! 

Antwort
von Marvin19911991, 4

Rational betrachtet ist Gott ein Pseudonym von dem Autor(en) des jeweiligen Religionsbuches.


Antwort
von AaronMose3, 37

Allgemein:

Religionen sind nichts weiter als das primitive Mittel Menschen zu beruhigen. Das ist nunmal ein Fakt und sieht man sich die Entwicklung der monotheistischen Religionen einmal an und woher sie herkommen, dann wird einem, solange man das objektiv betrachten kann, sehr schnell klar das keiner der bisherigen über 3000 Götter wirklich existiert hat und Jesus auch nur eine Umschreibung bzw. Weiterentwicklung von ägyptischer Mythologie ist.

Das Problem an der Sache ist die Indoktrination im Kindesalter. Kinder bekommen solchen Mist eingetrichtert, in einem Alter, in dem sie nicht differenzieren können was einen Sinn ergibt und was nicht. Also leben sie mit dem Gedanken auf, es würde wirklich so etwas wie Gott geben und sind mit dem Jugendlichen Alter, obwohl die Evolutionstheorie mittlerweile in der Schule gelehrt wird, felsenfest davon überzeugt das Gott dieses Universum schuf. Und diese Gedanken geben Sie an ihre Kinder weiter usw.

Dadurch haben wir ein weiteres ganz großes Problem. Die Aufklärung geht an vielen Menschen vorbei. Der Großteil aller Gläubigen lehnen Wissenschaftler die Aufklärungsarbeit betreiben (wie Richard Dawkins und Stephen Hawking) ab, und das obwohl Sie nichts weiter als Fakten aufzeigen. Das liegt an der sehr arroganten Geisteshaltung, wieso irgendwelchen "Ungläubigen" vertrauen, wenn Sie Gott auf ihrer Seite haben ? Sie fühlen Sich beleidigt, da der Glaube einen Teil ihrer Persönlichkeit ausmacht und durch die Wissenschaft empfinden sie diesen Teil als angegriffen. Was diese Menschen aber nicht schnallen ist, das Sie damit Fakten ablehnen. Dinge die feststehen. Und eine davon ist, das wir wissen, das es keinen Schöpfergott brauchte um unser Universum entstehen zu lassen. 

Auch wenn Gläubige das gerne mit pseudo-emotionalen Geschwafel darüber wie komplex wir doch sind, bestreiten, ist der Fehler offensichtlich! Sie haben die Evolution nicht verstanden. Das ist aber ein sehr allgemeines Problem, da sie sogar meist an Schulen nicht richtig gelehrt wird (auch ich war betroffen) hat aber zur Folge, dass die meisten Denken wir wären aus "Zufall" entstanden und würden von Affen abstammen, obwohl das niemals jemand sagte und auch nicht stimmt

Auch verstehen diese nicht, wieso sich Ungläubige zu religiösen Themen äußern müssen. Sehr oft ist die Aussage, das es doch nichts mit Wissenschaft zu tun hat, und deshalb nicht mit dieser beschrieben oder widerlegt werden kann. Aber das ist falsch. Schließlich verwenden Gläubige ja auch die Wissenschaft um ihre Bibel oder den Koran schön darzustellen in dem sie behaupten diese würde diesen Mist beweisen. Also wieso dürfen Sie das, wir es aber andersrum nicht ? Wenn die Wissenschaft nun herausfinden würde, das es Gott gibt (nehmen wir es mal an) würden sich alle Gläubigen darauf stürzen wie die Hunde nur um zu zeigen das Ungläubige falsch langen. Also, wieso diese Einseitigkeit ? Eben, sie haben Angst. Angst vor Fakten.

Auch das es nicht beweisbar ist, ob Gott existiert oder nicht, sagt man nur, weil man die nicht vorhandene Existenz von einem Schöpfer, der nicht existiert, nicht beweisen kann.

Ich kann ja schließlich auch nicht beweisen das es keine pinken Einhörner gibt, trotzdem wissen alle, das es eine Erfindung ist. Keine Ahnung wieso bei Religionen immer so ein dämlicher Unterschied gemacht wird.

Historie:

Wieso es keine wirklichen Götter gibt ?

Abgesehen von der Tatsache das Menschen früher Götter nur verwendeten um unerklärliches zu erklären (Blitz = Thor, Flut ist = Poseidon usw) 

Ereignete sich Um 1350 vor Chr. eine Geschichte die den Verlauf der Entwicklung maßgeblich beeinflussen sollte und auch der vorliegende, glaubwürdigste, vorliegende Beweis dafür ist, das der monotheistische Glaube, genauso wie alle anderen nur aus einem anderen heraus entstand und keinen Anspruch auf Wahrheitsgehalt erheben kann, da es nicht wahr ist. 

Um 1350 v. Chr. erklärte Echnaton den Sonnengott, in seiner sichtbaren Gestalt als Sonnenscheibe Aton genannt, zum alleinigen Gott. Er bestimmte die vielfältige ägyptische Götterwelt kurzerhand als nicht existent. Echnatons religiöser Umsturz ist die erste bekannte Religionsstiftung in der Geschichte, und wie alle Religionsstiftungen ist sie monotheistisch. Dieser früheste Eingottglaube, der noch vor dem Alten Testament entstand, wurde erst im 19. Jahrhundert wiederentdeckt

Echnaton starb 1334 v. Chr. Sein Glaube hatte keinen Bestand. Die brutale Verneinung der traditionellen religiösen Werte war mehr als die Ägypter ertragen konnten. Die siebzehn Regierungsjahre Echnatons wurden nach seinem Tod als eine Zeit der Finsternis und des Verbrechens empfunden. Seine Nachfolger kehrten zum alten Glauben zurück. Ägypten versuchte, alles zu vergessen, was mit Echnaton zu tun hatte, ja, man verdrängte, dass er überhaupt existiert hatte.

Die älteste Geschichte von Moses und dem Volk der Israeliten findet sich in der hebräischen Bibel. Sie klingt wie die Geschichte eines Abenteuerlebens: 

(..) Die Ägypter hatten Sklaven, die konnten sich die Kinder jedoch nicht leisten, also packte die Mutter Moses ihren Neugeborenen in ein Schilfkörbchen und setzt ihn im Nil aus. Dort findet ihn eine ägyptische Prinzessin und zieht ihn am Hof des Pharaos auf. Dort wurde er mit dem mehreren Götter glaube aufgezogen   Irgendwann stellten sie fest er ist das Kind eines Sklaven, also ist der zurück gegangen zu diesen und hat wieder deren Glauben angenommen - den Monotheistischen. Somit lehrte und prägte er diesen Erst und verbreitete ihn wirklich.

Wenn man sich den in der Bibel den Psalm 104 ansieht, sieht man eine wortwörtliche Lobpreisung an den Gott Aton, nur das man statt Aton eben Gott einsetzte. 

Fazit:

Es gibt Gründe nicht an Gott zu glauben. Sehr viele sogar. Und Menschen die unbedingt an einen Gott glauben müssen, sollen das tun. Ich finde das muss toleriert werden. Aber sobald diese anfangen Wissenschaftliche Unwahrheiten zu verbreiten, oder Fakten als Falsch darzustellen nur damit ihre Religion in einem besseren Licht steht, wird eingegriffen. 

Und zwar von denen, die es nicht länger ertragen können das wir in einem Zeitalter der Aufklärung, einem Zeitalter in dem wir ins Weltall fliegen können, wirklich immer noch Mitmenschen haben, die sich an 2000 Jahre alte Dogmen halten, weil Sie denken es würde Sinn machen die Sonne anzubeten.

Antwort
von Aengstlicher, 42

Dieses Glaubensmuss das Andere Dir diktieren wollen ist nicht richtig! Mache Deine eigenen Erfahrungen mit höheren Mächten. Und lass Dir Zeit .

Antwort
von chrisbyrd, 26

Ich bin fest davon überzeugt, dass es einen Gott gibt, der uns erschaffen hat und kann nur beschreiben, warum ich persönlich an den Gott glaube, der sich uns m. E. in der Bibel offenbart und davon überzeugt bin, dass die die Bibel das ist, was sie von sich selbst behauptet, zu sein: Gottes wahres Wort und Offenbarung für die Menschen (vgl. 2. Timotheus 3,16; 2. Petrus 1,21).

Für mich gibt es für die Wahrheit dieser Aussage viele Gründe, z. B. ihre Argumentation, ihre Logik und ihr Aufbau, die Einzigartigkeite ihrer Entstehung und Überlieferung, der Bereich "erfüllte Prophetie" usw.

Einige Gründe dafür werden z. B. hier aufgeführt: http://gottesbotschaft.de/?pg=3048

Wenn die Bibel recht hat...
- gibt es einen Gott
- hat unser
Leben einen wirklichen Sinn und eine Zukunft, die über das irdische
Leben hinaus in eine wundervolle ewige Existenz reich
- kennt und liebt dieser Gott jeden einzelnen und nimmt Anteil an unserem Leben
- trennt uns Sünde (unser Egoismus und seine Folgen) von Gott
- bleibt diese Trennung auch über den Tod hinaus bestehen, wenn wir nie bewusst auf die Seite Gottes treten
- gibt es weder eine Wiederverkörperung (Reinkarnation) noch Höherentwicklung noch Selbsterlösung
- sind Himmel und Hölle Realitäten
- gibt es nur einen Weg, mit Gott versöhnt zu werden
- können wir über unsere Zugehörigkeit zu Gott eine klare persönliche Gewissheit erlangen.

Ein paar Tipps, was du machen kannst, um deinen Glauben insgesamt zu stärken:

  • In der Bibel lesen. Am Anfang vielleicht eines der 4 Evangelien des Neuen Testaments und danach den Römer- und Epheserbrief. Besonders der Epheserbrief könnte sehr interessant sein, da Paulus über die besondere Stellung schreibt, die wir als Christen haben dürfen.
  • Bibelstellen aufschreiben, die dich besonders ansprechen.
  • Christliche Literatur zur Bibel lesen oder Predigten hören.
  • Im Internet gibt es eine große Auswahl, z. B. bei Sermon-online .de
  • Mit anderen Christen über den Glauben sprechen.
  • Eine christliche Kirche/Gemeinde besuchen, die eine bibeltreue (auf die Bibel ausgerichtete) Verkündigung hat und in der es dir gefällt und du dich wohlfühlst.
  • Gott im Gebet deine Gedanken mitteilen, ihm alles anvertrauen und mit ihm wie mit einem Freund und Vater sprechen. Du kannst ihn fragen, dass er dir helfen soll, wieder häufiger und tiefer zu beten und seinen Willen für dein Leben herauszufinden und zu leben.
Kommentar von JanfoxDE ,

Viel Spaß nach dem Tot :) Dass du danach bedauern kannst, das du an so einem Quatsch ''glaubst'', gibt es leider dann nicht mehr.

Kommentar von comhb3mpqy ,

ich glaube an Gott. Wenn Du Argumente haben möchtest, um an Gott zu glauben, dann kannst Du z.b. auf mein Profil gehen oder meine Antwort auf diese Frage lesen.

Kommentar von Aengstlicher ,

Wie hat er denn Menschen geschaffen? Realität ist doch dass Deine Eltern durch den Beischlaf dich gezeugt haben? Und ich nehme an , dass sehr viele Menschen (derzeit"ü7Milliarden")ebenso gezeugt oder auch "geschaffen" wurden?

Antwort
von nowka20, 6

der schöpfer von allem materiellen und geistigen ist eben gott

Antwort
von herakles3000, 28

Du must an nichts glauben und die das sagen sind immer die scheinbar überkorekt sind aber nur  von der Fassade her.ob es einen Gott gibt weis keiner was aber interessant daran ist das der Mensch zum Glauben vorgesehen ist das haben Wissenschaftler herausgefunden aber ob das ein Beweis ist oder nicht für einen Gott weis auch keiner.

Antwort
von Aleqasina, 46

Man "muss" nicht an Gott oder irgendetwas sonst glauben.

Höre auf dein Herz, nicht auf andere Leute.

(Ich bin Christin.)

Antwort
von stoffband, 27

Es gibt die Götter, was du glaubst ist deine Sache.

Kommentar von Meatwad ,

Welche Götter gibt es denn?

Antwort
von laePanda, 9

Ich bin Christ und habe viele Erfahrungen mit Gott gemacht. Ich kann es dir nur ans Herz legen dich damit zu beschäftigen :)

Antwort
von Ruppi1, 5

Folge der Stimme deines Herzens. Um an Gott zu glauben, brauchst du keine Religion. Jeder Mensch hat den göttlichen Geist in seinem Herzen. Du kannst also mit Gott reden wann und wo du willst. Gott antwortet dir auch auf deine Fragen. Höre und fühle dein Gemüt. In deinemGemüt kannst du die Antwort auf deine Fragen erfassen. Hier kannst du auch in den Offenbarungen vieles dazu nachlesen. 
http://www.aus-liebe-zu-gott.de/Startseite.html

Antwort
von Bolonese, 6

Ganz klar: JA!! Es muss Gott geben! Ein Universum ohne einen Gott (er heisst ja nicht Gott aber anderes Thema) gibt es nicht!!! Das ist fakt!! Du bist von Gott, wir alle sind von Gott!! Jesus kommt von Gott (er ist sein Sohn) Eines Tages wenn wir tot sind, werden wir leben und bei ihm sein. Ewig! Also glaub nicht was andere (ungläubige) sagen, glaube an Gott und an Jesus, versuche es, denn es ist das wichtigste überhaupt, denn ohne Glaube kein Leben nach dem Tod! Es heisst in Johannes 3,36:

"Wer an den Sohn glaubt, der hat das ewige Leben. Wer
dem Sohn nicht glaubt, der wird das Leben nicht sehen, sondern der Zorn
Gottes bleibt über ihm."

Ich rate dir zu lesen, je mehr man liest desto mehr lernt man Gott und seinen Willen kennen. Das stärkt dich in der liebe zu ihm :)

Antwort
von Tannibi, 58

Natürlich gibt es keinen Gott, aber du kannst glauben, an was
du willst. Bis zu einer gewissen Zahl Gläubiger ist es Aberglaube,
darüber ist es Religion. Such dir irgendwas aus und glaub daran.

Kommentar von chemikant2 ,

wenn es keinen gibt beweis es

Kommentar von nnblm1 ,

Die Nichtexistenz einer Sache ist per se nicht beweisbar. Es könnte ja immer eine Ecke geben, hinter der ich noch nicht geschaut hab.

Die Forderung zu beweisen, dass es keinen Gott gibt, ist also eine unmögliche.

Kommentar von Tannibi ,

Die Nichtexistenz eines Gottes zu beweisen, ist aus gutem Grund
unmöglich. Aber natürlich kann man die Nichtexistenz von etwas
beweisen, das den Naturgesetzen widerspricht.

Kommentar von SubjektHerzlos ,

Die Gläubigen müssen beweisen dass es einen gibt Ich könnte auch behaupten dass ich gott bin und alle müssten machen was ich sage aber dafür müsste ich es erstmal beweisen.

Kommentar von Tannibi ,

Nein, müssen sie nicht. Den Gottesfiguren aller Religionen ist
vorsichtshalber eingebaut, dass ihre Nichtexistenz nicht beweisbar
ist; die Existenz ist theoretisch beweisbar, aber es muss nicht
sein. Sie können auch an eine faule Banane gleuben, wenn
es keinem schadet.

Kommentar von comhb3mpqy ,

ich glaube an Gott. Wenn Du Argumente haben möchtest, um an Gott zu glauben, dann kannst Du z.b. auf mein Profil gehen oder meine Antwort auf diese Frage lesen.

Kommentar von Tannibi ,

Nee, lass mal. Aber jeder kann (an) das glauben, was ihm beliebt.

Antwort
von Inked95, 55

Glaub an das was du glauben willst, da kann dir niemand was sagen oder vorschreiben!

Antwort
von gottesanbeterin, 16

So glaub doch, was DU willst; was haben wir denn damit zu tun?

Antwort
von Horus737, 4

Der Golem, AHA. Seit gestern dabei und schon stellt er die provokante Frage, die fast täglich gestellt wird.

Er  i s  t  ein TROLL.

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