Gibt es einen Fachausdruck wenn sich Täter immer als Opfer sehen?

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6 Antworten

Es geht dabei weniger um das sich als Opfer sehen, sondern mehr die übrige Welt als böse wahrzunehmen.

Der Mechanismus ist eine Spaltung, in der destruktive, verfolgende (Teil-) Objekte nach / ins Außen projiziert ("verlagert") werden, idR ohne dabei völlig ins paranoid-psychotische abzugleiten (kann aber auch passieren).

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Es kommt erstmal auf die Absicht an.

Wenn ein Täter sich vor Gericht in die Opferrolle packt, dann höchstwahrscheinlich, um die Moral zu sich zu ziehen, die Tat rechtzufertigen, oder um Mitleid zu erregen.

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Noch nicht. Bin aber sicher daß der noch erfunden wird. Bei den vielen Schätzchen.

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erkläre es genauer bitte, meinst du stalken ?

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Kommentar von KingInko
16.09.2016, 23:48

Ich glaube er meint es so wenn jemand immer an etwas Schuld ist aber diese Schuld andauernd von sich auf andere weist

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Es gibt den Begriff der "Viktimisierung" (lateinisch: victima, „Opfer“) - das kann auch ein Täter sein, der sich als Opfer sieht, die Straftat begangen zu haben...

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Selbstmitleid?

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