Frage von Peace343, 191

Gibt es einen Beweis, dass Gott nicht real ist?

Antwort
von sgn18blk, 63

Erstmal, welchen Gott meinst Du?

Zeus?

Neptun?

Oder doch Ra?

Die Existenz aller Götter muss man nicht widerlegen, da Sie von Menschen frei erfunden worden sind. Es gibt keinen Indiz für die Existenz eines Gottes, eines persönlichen Gottes jedenfalls. Es könnte möglich sein, dass so etwas wie eine "Gottheit" existiert, aber es kann kein Gott der heiligen Schriften sein. Die wurden erfunden.

Das steht zu 100% fest.

Einen handfesten Beweis (oder Gegenbeweis) wirst Du und jeder andere Mensch auf dieser Welt nicht bekommen.

Das ist leider so.. oder ist es doch besser so?

Ist es nicht besser keine endgültige Antwort darauf zu bekommen, ob ein Gott existiert? Ich finde, es ist besser so. So kann jeder für sich entscheiden ob für Ihn so etwas existiert oder nicht und niemand muss die Weltanschauung des Anderen schlechtreden.

Bei Religionen hört bei mir der Spaß auf, aber den Glauben an sich, den kann ich tolerieren.

Antwort
von nowka20, 5

Gottesexistenz

---existieren kann nur etwas, was mit unseren sinnesorganen zu erfassen ist.

---da gott etwas geistiges ist, ist er unerfaßbar und kann deshalb auch nicht existent sein.

---unser denken ist das falsche werkzeug, um uns gott überhaupt zu nähern.

---ist die frage falsch gestellt, so wird auch die antwort falsch.

---gott ist jenseits von existenz und auch von nichtexistenz.

Jes 55,8-9

8 Denn meine Gedanken sind nicht eure Gedanken, und eure Wege sind nicht meine Wege, spricht der HERR,

9 sondern soviel der Himmel höher ist als die Erde, so sind auch meine Wege höher als eure Wege und meine Gedanken als eure Gedanken

Antwort
von Illuminaticus, 9

Gott ist weder real noch unreal. Gott ist niemand oder etwas.

Um deinen Beweis zu bekommen musst du nur Gott in dir selbst erkennen, dann weisst du wer du bist.

Du musst den Beweis selbst antreten, weil es eine Erfahrung ist, genauso wie du die Farbe blau erfaehrst, so wirst du zu gegebener Zeit Gott erfahren und dann hast du  keine Fragen mehr.

Antwort
von Patrickson, 8

Es gibt unendlich viele Beweise dafür, dass Gott nicht real ist. Gott ist nicht real und deshalb glaube ich an ihn. 

Antwort
von Einstein2016, 14

Nein, so einen Beweis gibt es nicht. Weder in die eine noch andere Richtung.

Solche "Beweise" sind grundsätzlich nur von niederem Wert und naturgemäß daher auch unzureichend, wenn es um richtungsweisende zutreffende Deutungen bzw. einleuchtende Erklärungen von höheren bzw. spirituellen Erkenntnissen geht, welche wir mit unserem sehr begrenzten, menschlichen Auffassungsvermögen naturgemäß eben nicht erklären bzw. im Normalfall auch nicht wahrnehmen können (es gibt da aber gewisse Ausnahmen !).

Nach kosmischen Masstäben haben wir Menschen uns sozusagen ja vor kurzem erst körperlich aufgerichtet und denken bisher nur innerhalb der normalen Gegebenheiten innerhalb unserer noch jungen, dimensional begrenzten Welt.

Wie sich "GOTT" daher wirklich definiert, ob dieses "Definieren" überhaupt innerhalb von uns nur teilweise wahrnehmbarer Realität möglich ist, das wissen wir mit unseren doch sehr begrenzten Möglichkeiten nicht zu verstehen bzw. daher auch faktisch nicht zu erklären bzw. zu belegen. 

Wir können aber auch nicht behaupten, dass es GOTT NICHT gibt. Das wäre nur dumm, arrogant und total anmassend !

Die hohe Komplexität allen SEINS weist unzweifelhaft auf zumindest eine höhere, schöpfende Intelligenzform hin, welche wir als GOTT bezeichnen können. Nur davon können bzw. dürfen wir eindeutigst von ausgehen !

Alles andere ist unlogisch und würde nicht und niemals Sinn machen !

Antwort
von hummel3, 44

Schlicht und einfach - einen solchen Beweis gibt es nicht!

Wenn man sich aber mit dem Universum, der Erde, ihren Lebewesen und Organsimen und vor allem mit dem genialen Zusammenbespiel der verschiedensten Arten und Systeme befasst, dann kann man meiner Meinung nach sehr wohl auf den Gedanken kommen, dass hinter allem doch ein "Schöpfer" - Gott steht. - Jedoch, auch dies ist an menschlichen Wahrnehmungsmöglichkeiten und Maßstäben für eine Beweisführung nicht ausreichend.

So muss jeder Mensch ganz für sich allein herausfinden, wie er deine Frage interpretiert.

Antwort
von chrisbyrd, 9

Nein, aber es gibt m. E. einige Hinweise, Indizien, Belege, Fakten oder wie man es bezeichnen möchte, dass es Gott gibt. Einige werden z. B. hier aufgeführt: http://gottesbotschaft.de/?pg=3048

Der Apostel Paulus schreibt dazu: "Gott hat sich selbst nicht unbezeugt gelassen, hat viel Gutes getan und euch vom Himmel Regen und fruchtbare Zeiten gegeben, hat euch ernährt und eure Herzen mit Freude erfüllt." (Apostelgeschichte 14,17)

"Gott ist zwar unsichtbar, doch an seinen Werken, der Schöpfung, haben die Menschen seit jeher seine göttliche Macht und Größe sehen und erfahren können. Deshalb kann sich niemand damit entschuldigen, dass er von Gott nichts gewusst hat. Obwohl die Menschen Gott schon immer kannten, wollten sie ihn nicht anerkennen und ihm nicht danken. Statt dessen beschäftigten sie sich mit belanglosen Dingen und konnten schließlich in ihrer Unvernunft Gottes Willen nicht mehr erkennen." (Römer 1,20-21)

Antwort
von Moschti, 28

Ich bin ein muslim, also schwöre ich dir das es keinen Gott gibt Außer Allah swt und dass Mohammed (saw) sein gesandter ist.
Du brauchst Beweis, es gibt genug Bewiese,wenn du dich ein wenig mit dem islam beschäftigtst. Ich hoffe ich konnte dir weiter helfen
PS: auf Beleidigungen gehe ich nicht ein :-)
Schönen Tag noch!

Kommentar von Moschti ,

Beweis*,Beweise*

Kommentar von Rationales ,

Salafistengerde. Seit 5000 Jahren hat es niemand geschafft, irgendwie Gott zu beweisen. Schon gar nicht das Hirngespinst Allah, das erst Mohammed im Jahr 600 fantasiert hat. Während es die Menschheit schon 1 Million Jahre gibt.

Kommentar von Peace343 ,

Mohammed war Kaufmann. Man findet überall Verträge in seinem Buch

Antwort
von Sturmwolke, 23

Nein, so einen Beweis gibt es nicht.

Hier habe ich ein paar Gründe aufgelistet, warum ich an Gott glaube:

https://www.gutefrage.net/frage/frage-an-glaeubigewarum-glaubt-ihr-an-einen-gott...

Antwort
von warehouse14, 29

Definiere erst einmal, was real ist. 

Danach kannst Du Dich mit all denen streiten, die die jeweiligen Beweise einfach nicht anerkennen wollen.

Viel Spaß! ;)

warehouse14

Antwort
von Rationales, 36

Die Nichtexistenz von irgendetwas ist grundsätzlich nicht beweisbar. Denn wie willst Du beweisen, daß der Weihnachtsmann nicht existiert.

Aber man kann den Gotteshumbug als "äußerst unwahrscheinlich" hinstellen. Denn noch niemand hat zweifelsfrei einen "Gotteseingriff" erlebt.

Mit jedem Tag, den die Menschheit erlebt, beweist die Gottesfigur einmal mehr ihr krasses Versagen - indem dringendste Eingriffe, die für einen Gott ein lumpige Kleinigkeit wären, NICHT stattfinden.


Kommentar von Haldor ,

"Die Nichtexistenz von irgendetwas ist grundsätzlich nicht beweisbar. Denn wie willst Du beweisen, daß der Weihnachtsmann nicht existiert." - Doch! Ärzte können z.B. die Nichtexistenz einer Krebskrankheit beweisen.

Bei der (logischen) Beweisführung geht es immer um etwas, was zum Sinnlich-Erfahrbaren, Materiellen gehört. Nur darüber kann unser (wissenschaftlicher) Verstand etwas aussagen. Für das Übersinnliche, Metaphysische, zu dem Gott, Unsterblichkeit, Ewigkeit, Leben nach dem Tode gehören, kann unser Verstand nichts aussagen, weil er für solche Phänomene nicht "geeicht" ist. Deshalb sind alle Berichte und Erzählungen, die von diesen Phänomenen handeln, irrelevant, weil es in Wahrheit Erzählungen über unsere materielle Welt sind. Sagt jemand: Gott existiert nicht, man kann ihn nicht beweisen, so hat er nicht Unrecht; denn für unsere Ratio ist Gott tatsächlich nicht existent: sie kann ihn nicht - was an der Begrenztheit unseres logischen Denkens liegt - nicht wahrnehmen. Damit ist aber nicht gesagt, dass Gott tatsächlich nicht existiert. Denn wie gesagt ist Gott etwas Immaterielles, Übersinnliches, Geistiges. Man findet nur über den Glauben Zugang zu Gott, nicht via logischer Beweisführung (siehe zu allem: Kant, Widerlegung der Gottesbeweise).


Kommentar von Rationales ,

Studierte (ich bin auch einer) verstehen es oft prima, mit "Wortgeklingel" einfachere Leute zu beeindrucken.

Die Unstudierten sagen dann: "Verstanden habe ich bloß ein Viertel. Aber es hört sich gelehrt an, wirst schon recht haben, ich sag nichts mehr".

Gegenüber anderen Akademikern kommt man mit solchen Vorspiegelungen schwerer durch.

Gott ist etwas Immaterielles, Übersinnliches, Geistiges

Schöne Ausflucht. Aber noch niemand konnte begreifbar definieren, was "Geistiges" sein soll - wenn es nicht an Atome gebunden ist.

"Geist" könnte man interpretieren als großen wohlgeeordneten Informationspack, wie er in einem Lehrbuch oder auf einer CD vorhanden ist. Aber so ein Geistpack ist "inaktiv", nicht in der Lage, Welten zu steuern.

Von den Religiosis werden einerseits "göttlichen Geistwolken" seit Jahrtausenden alle nur denkbaren Fähigkeiten zugesprochen, z.B. dauernde Kommunikation mit einzelnen Menschen, Wirken von "Wundern", Auslösung von Sintfluten, Teilen von Meeren, Erdbeben, Hervorzaubern von Universen usw. Andererseits erflehen "Gläubige" seit Jahrtausenden irgendwelche "Existenz-Zeichen" der "geistigen Welt" und bekommen sie NIE. Wenn die materielle Welt nie mit geistigen Welten in Kontakt kommen kann, wie soll man dann "geistigen Welten" zutrauen, penibel die materielle Welt steuern zu können.

Daher ist nur eines plausibel: Das Religionsgedöns ist alles Unfug. Aber man will es am Leben erhalten, weil Gläubige so hervorragende Ausnützungs-Opfer sind. Darum lullt man sie ein mit Illusionen über "geistige Welten" .

Gemäß Ockham sind immer naheliegende logische Erklärungen zu bevorzugen gegenüber aberwitzig verstiegenen Erklärungen, die wieder zig hypothetische Annahmen brauchen.

Demnach besitzen die Gottes- und Religionshypothesen keinerlei Überzeugungskraft und die Erklärung "das sind alles Spinnereien aus vorwissenschaftlichen Jahrtausenden" ist bei weitem zu bevorzugen.

Kommentar von Zoroastres ,

Ich würde aber sagen, dass die Gläubigen nicht nur Opfer sind, sondern dass es für viele Menschen einfacher ist an einen Gott zu Glauben, der sie vor der Sinnlosigkeit der Existenz schützt.

Auch die Gläubigen selbst erhalten die Religion, das tun nicht nur irgendwelche Institutionen.

Kommentar von Rationales ,

Wenn Gläubige 20, 30 Jahre einem Wahn hinterhergelaufen sind, werden sie selbst zu Glaubensmissionaren und Glaubensverteidigern. Denn die Erkenntnis, so viele Jahre für ein Hirngespinst verschwendet zu haben, wäre zu umwerfend - sie können das weder vor sich noch vor anderen zugeben.

Antwort
von manso84, 76

Der freie Willen und das bewusste Denken.

Kommentar von Peace343 ,

Anders wäre es gottlos

Kommentar von manso84 ,

An Gott kann man nur Glauben, während der freie Willen und das Bewusstsein zum Denken da sind, also zum Wissen schaffen und nicht um Glauben zu schaffen.

Glauben heisst nicht Wissen und an Gott kann man nur Glauben, Gott ist eine fiktive religiöse Figur für Leute die sich das Leben mit einer Gottfigur und einer Religion erklären ohne wirklich darüber nachzudenken.

Anderst gesagt: Wenn du atmest oder herum läufst, glaubst du dann daran oder weisst du das du es tust?

Kommentar von hummel3 ,

Der freie Willen und das bewusste Denken.

Leider nicht mehr als eine große und überhebliche Selbsteinschätzung von dir und einem Teil der Menschheit!

Kommentar von manso84 ,

Ja klar, wenn es diese nicht gäbe wären wir noch in der Steinzeit ohne Technik, zudem ist der freie Willen für jeden normalen Menschen absolt logisch und klar, ich nehme an du bist stark gläubig und weiss nicht besonders viel über das Leben, sonst wäre dir diese zwei Begriffe eine eigene Eigenschaft.

Kommentar von manso84 ,

Ich denke genauso wie man die Evolution nicht nur linear auf das Materielle und das Univserum beziehen sollte, sollte man eine Schöpfung nicht einfach blind mit einem Gott erklären.

Gott gibt es nicht in der Auffassung wie dies die Menschen sehen, dies beweist eigentlich die Evolution die absolut frei und trotzdem einzuordnen ist, durch Forschung und das Wissen über die Natur, die Physik und ihre Zusammenhänge.

Eine Schöpfung ordnet alles in einer evolutiven Logik und führt die Evolution auf höhere geistige Ebenen, in die der Mensch in seinen vielen Leben hinein evolutionieren wird, er wird jedoch kein Tierwesen werden order so, sondern der zentrale Punkt des Lebenssinn ist des Menschen und der Tiere Bewusstsein. Tiere haben ein Instinktbewusstsein, somit werden Tiere in höhere Ebenen evolutionieren und immer 'nur' mit der Umgebung selbst sehr stark verwurzelt sein. Während der Mensch in höhere feinere Bewusstseins - und Geistigeebenen evolutionieren wird, wobei der Mensch nicht immer linear an seine nähere Umgebung gebunden ist wie bei Tieren, da er sich überall anpassen kann, was bei Tieren nur schlecht geht.

Das heisst: Die Evolution erklärt das einzelne Leben, die Schöpfung die ganze Existenz, die jedoch nichts mit Glauben zutun hat, sondern logisch und real agiert in der noch sehr tiefen materiellen Ebene über die Evolution und die Bewusstseinsformen.

Somit wird die Heute auf der Erde verstandene Evolutionstheorie falsch ausgelegt und ebenso wird der reale Hintergrung der Schöpfung (welche alles Ebenen übergreifend ordnet) gar nicht in das reale Leben eingeordnet, man -glaubt- sofort wenn es um Fragen wie den Tod geht etc. Obwohl der Tod durch die Evolution einen ganz realen Grund hat. alles ist in Werden und Vergehen eingeordnet, dies hat den Sinn das der Mensch und die Tiere etc. immer wieder ein neues Leben anfangen können und sich wiederum neutral mit dem Bewusstsein auseinandersetzen können, damit die Bewusstseinsevolution weiter geführt werden kann (das ist der eigentliche Lebenssinn). Dies muss jedoch jeder Mensch für sich selbst erfahren, dass der Fokus des Lebens nicht zufällig und einfach nur materiell ist, sondern tiefgehend mit dem Bewusstsein und vorallem mit seinen Gedanken konform läuft.


Antwort
von ArcadeGo, 51

Es gibt gott wirklich oder wer hat euch erschaffen mutter natur oder was und im Jüngsten gericht geht ihr Kafir sofort zum Höllenfeuer (koran) und ich schwöre es gibt keinen gott außer Allah und seinen Propheten Mohammed saw.

Kommentar von sgn18blk ,

Boah, bei solchen Antworten bekomme ich Augenkrebs...

Kommentar von Moschti ,

Du sagst es, ArcadeGo!

Kommentar von Rationales ,

Eigentlich sollte man solchen Mist löschen lassen. Andererseits ist gut, wenn Salafisten mit sowas ihr Gesicht zeigen und bodenlos blamieren.

Kommentar von ArcadeGo ,

😂😂

Antwort
von Rockuser, 69

Nein, es gibt weder Beweise für seine Existenz, noch gibt es beweise, das es keinen Gott gibt.

Kommentar von sgn18blk ,

Was hat jetzt das Bild mit diesem Thema zu tun?

Antwort
von Zoroastres, 48

Bislang ist die Existenz von keinem der hunderten Göttet widerlegt worden, die die Menschheit bisher erfunden hat.

Kein eiziger. Es könnten alle noch existieren, wenngleich es dermaßen unwahrscheinlich ist, dass keiner dran glaubt (außer vielleicht Chaosmagier)

Viel wichtiger ist, dass es keinen Beweis gibt, dass Gott real ist. Normalerweise hat man für alles was real ist auch Beweise und auch du glaubst wahrscheinlich das meiste nur, wenn die Beweise vorgelegt werden.

Wenn Gott bisher also noch nicht nachgewiesen wurde....

Kommentar von JTKirk2000 ,

Viel wichtiger ist, dass es keinen Beweis gibt, dass Gott real ist.

Dass dies viel wichtiger sein soll, ist ein Anzeichen für Faulheit. Sorry, aber das ist so. Beide Seiten sind gleichermaßen in der Beweispflicht und nicht die eine mehr als die andere, denn beide versuchen die jeweils andere davon zu überzeugen, dass die jeweils andere falsch liegt.

Kommentar von Zoroastres ,

Nein, keineswegs.

Die WIssenschaft funktioniert in der Art, dass man eine Hypothese aufstellt (am besten nach der Beobachtung der betreffenden Phänomene), wie dies funktioniert aben könnte und dann wird diese Hypothes durch Beweise begründet oder eben nicht.

Sprechen die Beweise nicht dafür, so ist es höchstwahrscheinlich, dass die These so nicht stimmt.

Wenn nun die Hypothese aufgestellt wird, dass Gott innerhalb des beweisbaren existiert und einen Einfluss ausübt, dann muss diese bewisen werden. Ansonsten ist sie hinfälligt.

Wer nicht die These aufstellt, dass Got existiert muss gar nichts-und es bleibt bei einer gottlosen Erklärung, die bisher noch immer richtig war, soweit die Wissenschaft eben vorgedrungen ist.

Antwort
von josef050153, 7

Nein und es kann auch keinen geben, da die Menschen dazu sowieso nicht intelligent genug wären.

Antwort
von mrauscher, 17

Wenn du ernsthat Beweise suchst, dann lies doch bitte alle Kommentare der Menschen hier in GF, die bereits den 100%igen Beweis haben und Dir geben könnten, dass der einzig wahre, lebende Gott der Schöpfer dieses Universums existiert. Hier darf ich für die Juden sprechen, Muslime, im Islam erzogene Menschen und Christen, die mit ehrlichem Herzen die Nächstenliebe praktizieren und übrigens auch den Atheisten gern helfen, den wahren Glauben zu finden. Damit ist die wissenschaftlich fundierte Wahrheit gemeint, die in der Bibel und im Koran steht. - Atheisten, die hier kenie Argumente finden für ihren Glauben, der Zufall hätte das Universum und das Leben erschaffen, diesen werde ich hier nicht mehr antworten, weil das Lebenszeitverschwendung ist. Macht erst mal eure Hausaufgaben. - Gruß Matthias

Antwort
von esrasamet, 41

Schau mal an deinen beiden händen innen drin gibt es einmal die zahl 18 und 81 arabisch Allah hat 99 namen kann doch kein zufall sein

Kommentar von Rationales ,

Mittelalter-Irrsinn.

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