Frage von LuxtrasLuxus, 211

Gibt es einen beweis dafür dass Muhammad ein Prophet war?

Ich wollte mal wissen ob es beweise dafür gibt und ist der Islam in seiner Grundform gefährlich und stimmt es, dass es im Koran gewaltätiges steht?

Antwort
von SibTiger, 98

Da es nicht einmal absolut sicher scheint, dass es den "Propheten" überhaupt gegeben hat (es gibt Religionswissenschaftler, die das anzweifeln) , ist es natürlich noch zweifelhafter, ob er denn ein Prophet war.

Ich selber gehe zwar davon aus, dass es ihn gab, aber ich halte ihn eher für einen Psychopathen, als für einen Propheten

Kommentar von 3plus2 ,

DHxxx

Kommentar von Zeynep66 ,

und gab es denn jesus und gibt es Beweise dafür?

Kommentar von SibTiger ,

Echte Beweise gibt es nicht. Es bleibt ein Glaube.

Antwort
von HPBS90, 51

Ja er ist ein Prophet. Und zwar der letzte den Allah uns allen Menschen geschickt hat. Sozusagen unsere letzte Chance. Das haben die vorherigen Antworten aber auch schon gezeigt. (Ja, manche Antworten hier sind nicht durchdacht)

Islam in seiner Grundform gefährlich:

Nein, natürlich nicht. Leider wird hier in den Medien immer nur ein sehr kleiner Teilbereich des Islam gezeigt, und das auch noch meistenteils falsch. Bitte schaue genau, was der Islam von den Menschen möchte und was die Menschen daraus machen. Kommst Du auch auf die Idee das Christentum in seiner Grundform als gefährlich einzustufen, weil sich Christen gegenseitig bekriegen. Wie beispielsweise bis vor kurzem in Irland oder sonstwo auf der Welt?

Lese mal diesen Brief:

http://alles-schallundrauch.blogspot.de/2016/01/der-staatsschef-und-oberster.htm...

Gewalttätiges im Koran:

Ja, natürlich steht zu Gewalttätigkeiten etwas im Koran. Der Koran ist für alle und an alle Menschen von Allah geschickt worden. Manche Menschen sind halt auch gewalttätig. Warum glaubst Du stehen so viele Gewalttätigkeiten in der Bibel? Also les bitte mal den Koran und auch die Bibel. Und Du wirst erstaunt sein, was dort alles steht. Vor allem auch über das menschliche Verhalten.

Kommentar von Nunuhueper ,

Es geht ja nicht darum, ob nur über Gewalttätigkeiten im Koran geschrieben wird, sondern es sind Aufrufe zu Gewalttaten an alle Muslime, die Ungläubigen zu töten.

Lenk nicht ab, wenn Du das Alte Testament der Bibel mit dem Koran vergleichst.

Und es heißt richtig "Lies!"  nicht les . Jedenfalls haben die Salafisten ganz korrekt so auf  den Koran hingewiesen

Wer den Koran nicht gelesen hat, sollte hier gar nicht mitreden.


Kommentar von HPBS90 ,

Wenn das so währe mit dem Töten der Ungläubigen, dann müssten die Muslime jeden Tag hunderttausende Ungläubige umbringen. Da das nicht passiert, stimmt also an Deiner Aussage etwas nicht. Ich kläre Dich gerne mal auf wie das mit dem Töten gemeint ist im Koran.

Ja ich verstehe, dass Du nicht auf das alte Testament angesprochen werden willst.

Da ich mit dem Liesprojekt nichts zu tun habe nutze ich auch nicht diese Schreibweise. Ja mein "les" und "lese" ist in meinem deutschen Dialekt korrekt geschrieben.

"Wer den Koran nicht gelesen hat..."  - da gebe ich Dir recht. Deshalb darf ich hier auch mitreden. Ich habe ihn nämlich nicht nur einmal gelesen, sondern ich lebe auch danach. Kannst Du das auch von Dir behaupten?

Antwort
von nilsens, 79

An erster Stelle der Koran...

Die Kaaba ( ist in Mekka Pilgerort in Saudi Arabien)

Ich bin Moslem und hatte nie den Bedürfnis, nach dem Propheten Mohammed (S.a.v) zu zweifeln..

Wenn man ihn richtig kennt, kann man nicht anders ihn zu respektieren. 

Es gibt viel zu viele Beweise.. wenn ich die Zeit finde werde ich gründlich nochmal zu deiner Frage zurückkommen...

Ich habe den Koran gelesen. Ich habe gar nichts gewalttätiges, swndern nur Gutes, informative Aspekte Sachen gelesen.. Ich würd vorschlagen lies den Koran mal selbst. Wenn fu Fragen hast, dann kannst du es gerne mir stellrn oder jenamnden anders einfach :)

...Ein Atheist( heidnische Person); "Wenn es doch einen Gott gibt?"Dieser Gedanke hat ihn wahnsinnig gemacht. Er hat Gott angefleht. Ja seine innere Aufruhr richtig ausgeschrien: "Wenn es dich wirklich gibt. Dann beweise es!!!"

In seinem Traum kam der Prophet,

"Ich bin der Prophet Mohammed (s.a.v). Ja es gibt einen Gott! Hier ist ein Zettel für dich. Er hat es dir geschickt !"

Als der Atheist aufwachte sah er den Zettel, den er im Traum gesehen hatte in einem Bilderrahmen das genau vor sich an der Wand hing...

#LuxtrasLuxus wenn du Beweise hättest, dass der Prophet gelabt hatte. Würdest du ihm dann glauben?

Antwort
von suziesext04, 71

also dass Gott mit Mohamed gesprochen hat, dafür gibts selbstverständlich keine Beweise. Das musste ihm einfach glooben  :D

Was er war, er war ein extrem gewalttätiger Mensch, ein Wüstenräuber, Sklavenhalter, Massenmörder, der alles mit seinen religiösen Offenbarungen von Allah direkt an ihn gerechtfertigt hat, auch schwere charakterliche Defizite, wie zb seine ausgeprägte Pädophilie und sein krankhafter Judenhass.

In der Zeit danach hat man alle seine schrecklichen Seiten mit irgendwelchen Ausreden schöngeredet.

Hier ist ne Sammlung der schlimmsten Koranverse:

http://de.pluspedia.org/wiki/Hass\_und\_Gewalt\_im\_Koran


Kommentar von dragolord2001 ,

Lol, einfach mal irgendwelche Zitate komplett ohne Kontext. Ein Glück, dass zumindest die Website (PlusPedia) eine Anmerkung hinzugefügt hat.

PlusPedia-Anmerkung:

Im Namen Allahs, des Gnädigen, des Barmherzigen: Die folgenden Ausführungen zum Koran sollen nicht zu einer pauschalen Verurteilung des Islams und seiner Gläubigen führen. Die Koranzitate sind tendenziös ausgewählt, können aber natürlich nicht ein gründliches Koranstudium der Originaltexte im Zusammenhang ersetzen. Viele Verse hier, werden falsch zitiert und auch falsch Interpretiert. Teil eines Verses werden von islamophoben Artikelaztoren aus dem Kontext gerissen und dann als die 'Wahrheit' verkauft.

Kommentar von dragolord2001 ,

Aber den Artikel an sich finde ich gut geschrieben.

Antwort
von Gambler2000, 109

Nein gibt es nicht. Für Christen gibt es sogar noch Beweise dagegen.

"Seht euch vor vor den falschen Propheten, die in Schafskleidern zu euch kommen, inwendig aber sind sie reißende Wölfe." - Matthäus 7:15

Kommentar von Gambler2000 ,

"Und wenn nun die heiligen Monate abgelaufen sind, dann tötet die Heiden, wo ihr sie findet, greift sie, umzingelt sie und lauert ihnen (den Heiden) überall auf!" - Sure 9:5

"Oh ihr Frauen! Gebt Almosen, denn ich habe gesehen, dass ihr die Mehrheit der Bewohner der Hölle bildet.` Sie fragten: `Warum ist das so, oh Gesandter Allahs?` Er erwiderte: `Ihr flucht ständig und seid undankbar gegenüber euren Ehegatten. Ich habe niemanden gesehen, der mangelhafter an Intelligenz und religiösem Einsatz ist als ihr." - al-Buchārī

"Und wenn sie sich abkehren (vom Islam), dann ergreift sie und tötet sie, wo immer ihr sie findet." - Sure 4:89

"Eure Frauen sind wie ein Ackerland für euch, also kommet zu eurem Ackerland, wie ihr wollt." - Sure 8:17

"Wahrlich in die Herzen der Ungläubigen werfe ich Schrecken. So haut ein auf ihre Hälse und haut ihnen jeden Finger ab." - Sure 8:39

"Und tötet sie , wo ihr sie zu fassen bekommt, und vertreibt sie, von wo sie euch vertrieben haben! Der Versuch (Muslime zum Abfall vom Islam) zu verführen ist schlimmer als Töten." - Sure 2:223

"Und kämpfet wider sie, bis kein Bürgerkrieg mehr ist und bis alles an Allah glaubt." - Sure 2:193

"Wer da glaubt, kämpft in Allahs Weg, und wer da nicht glaubt, kämpft im Weg des Tagut. So bekämpfet des Satans Freunde." - Sure 4:76

"Tötet diejenigen, die nicht an Allah und nicht an den letzten
Tag glauben und die nicht verbieten, was Allah und sein Gesandter
verboten haben, und die nicht die Religion der Wahrheit befolgen." - Sure 2:29

Kommentar von DerMann123123 ,

Das sind herausgepickte Verse, die aus dem Kontext herausgerissen sind. Wenn man die vorherigen und die danachfolgenden Verse mal anschaut, dann merkt man, dass solche Verse gegen die ausgerichtet sind, die die Muslime bekämpfen und dass die Muslime nur zum Selbstschutz Gewalt anwenden dürfen.

Diejenigen Ungläubigen, die uns nichts antun, sollen wir wie folgt behandeln:

Gott verbietet euch nicht, gegen diejenigen, die euch des Glaubens wegen nicht bekämpft und euch aus euren Häusern nicht vertrieben haben, gütig und gerecht zu sein. Gott liebt die Gerechten. 60:8

Daraus folgt wiederum, gegen diejenigen, die uns aus unseren Häusern vertreiben und den Islam bewusst bekämpfen bzw. Die Muslime auslöschen wollen, dürfen wir gegen die kämpfen. Ansonsten nicht.

Wiederum verbreitest du falsche Verse: Der letzte Vers, den du angegeben hast: 2:29 ist dieser Vers und hat nichts mit Töten zu tun.

Er ist es, Der für euch alles auf der Erde erschuf; alsdann wandte Er Sich den Himmeln zu und richtete sie zu sieben Himmeln auf; und Er ist aller (Dinge) kundig. 2:29

Kommentar von DerMann123123 ,

Kurz zum Thema Mann-Frau Beziehung im Islam für dich:

Und unter Seinen Zeichen ist dies, daß Er Gattinnen für euch aus euch selber schuf, auf daß ihr Frieden bei ihnen finden möget; und Er hat Zuneigung und Barmherzigkeit zwischen euch gesetzt. Hierin liegen wahrlich Zeichen für ein Volk, das nachdenkt. 30:21

Gewalt im Islam

In diesem Kapitel möchte ich erklären, wann und unter welchen Umständen die Bekämpfung von Ungläubigen erlaubt ist. Sie sollten wissen, dass es in den Augen des Islam bezüglich dieser Thematik 2 grobe unterschiedliche Arten von Ungläubigen existieren:

1)Ungläubige, die den Islam nicht annehmen und den Islam bekämpfen

2)Ungläubige, die den Islam nicht annehmen und den Islam nicht bekämpfen

Zunächst einmal sollte man wissen, dass die Muslime zu der Zeit von Mohammad(a.s) eine Minderheit waren und von den Götzendienern verfolgt, gefoltert und getötet wurden. Gegen Ungläubige, die den Islam bekämpfen,(d.h. an Muslimen Gewalt ausüben) haben Muslime das Recht sie zurück zu bekämpfen. Das Bekämpfen gilt jedoch nur zum Selbstschutz. Selbst beim Kämpfen verbietet der Islam die Maßlosigkeit. Und wenn die Ungläubigen mit der Verfolgung aufhören sollten, müsse man auch die „Zurückbekämpfung“ sein lassen bzw. das Friedensangebot akzeptieren. Dies wird z.B. mit diesen Versen geschildert.

190) Und kämpfet für Allahs Sache gegen jene, die euch bekämpfen,doch überschreitet das Maß nicht, denn Allah liebt nicht die Maßlosen. 191) Und tötet sie, wo immer ihr auf sie stoßt, und vertreibt sie, von wo sie euch vertrieben haben; denn die Verführung (zum Unglauben) ist schlimmer als Töten. Und kämpft nicht gegen sie bei der heiligen Moschee, bis sie dort gegen euch kämpfen. Wenn sie aber gegen euch kämpfen, dann tötet sie. Solcherart ist der Lohn der Ungläubigen. 192) Wenn sie aber aufhören, so ist Allah Allverzeihend, Barmherzig.193) Und bekämpfet sie, bis die Verfolgung aufgehört hat und der Glauben an Allah (frei) ist. Wenn sie jedoch ablassen, dann (wisset), daß keine Feindschaft erlaubt ist, außer wider die Ungerechten. 194) Hat der Feind euch in einem heiligen Monat angegriffen, dürft ihr ebenfalls in einem heiligen Monat angreifen. Verbrechen, die die Heiligtümer antasten, sind entsprechend zu bestrafen. Wer sich gegen euch vergeht, gegen den geht in gleichem Maße vor! Fürchtet Gott und bedenket, daß Gott mit den Frommen ist. 2:190­195

Die Ungläubigen, die den Islam nicht annehmen aber die Muslime bzw. den Islam auch nicht bekämpfen soll man wie folgt behandeln:

„Gott verbietet euch nicht, gegen diejenigen, die euch des Glaubens wegen nicht bekämpft und euch aus euren Häusern nicht vertrieben haben, gütig und gerecht zu sein. Gott liebt die Gerechten.“ 60:8

Andererseits wird im Koran daraufhin gewiesen, dass es keinen Zwang in der Religion gibt und dass den Muslimen nur „die Verkündung“ der Botschaft bzw. „Einladung zum Islam“ erlaubt ist.

Es gibt keinen Zwang im Glauben. Der richtige Weg ist nun klar erkennbar geworden gegenüber dem unrichtigen. Wer nun an die Götzen nicht glaubt, an Gott aber glaubt, der hat gewiß den sichersten Halt ergriffen, bei dem es kein Zerreißen gibt. Und Gott ist Allhörend, Allwissend.” 2:256

“Und wenn sie mit dir(Mohammad) streiten, so sprich: ́Ich habe mich ganz und gar Gott ergeben, und ebenso, wer mir nachfolgt. ́ Und sprich zu jenen, denen die Schrift gegeben wurde, und zu den Unbelehrten: ́Werdet ihr Ergebene? ́ Und wenn sie sich (Gott) ergeben werden, sind sie geleitet; kehren sie sich jedoch ab, so obliegt dir nur die Verkündigung. Und Gott durchschaut die Diener.”(Quran 3:20)

Kommentar von Nunuhueper ,

Es waren vor allem Juden (Handelsleute), die Mohamed bekämpfte. Götzendiener waren Christen und wenn Mohamed sie nicht tötete oder versklavte und sie Geld besaßen, "durften" sie eine Kopfsteuer für ihren "Schutz" bezahlen. Es war damals schon ein Machtkampf um lukratives Geld.

Ja, mit der Rosinenpickerei aus dem Koran kommst Du hier nicht gegen alle an.

Kommentar von Agentpony ,

Und wann sind Koranzitate denn mal nicht herausgepickt? Das ist ja wohl für alle Seiten Usus.

Die Frage lautet indes, wo im Koran Gewalttätiges (und Legitimation der Gewalt) steht. Die Bewertung dieser Stellen ist eine andere Frage.

Kommentar von Nunuhueper ,

Lies Dir den Koran durch, dann findest Du das, was Du suchst. 

Die Antwort hier kann nur lauten:

Nicht ich suche die Suren, das musst Du schon selber tun. Es geht hier nicht um eine Bewertung.

Antwort
von 3plus2, 69

Das siehst du richtig;  denn gefährliches und gewalttätiges, das kommt bestimmt nicht von einem Gott

Kommentar von HPBS90 ,

Hast Du schon mal die Bibel ganz gelesen, oder pikst Du Dir nur das heraus, was Dir für Deinen Glauben gefällt?

Antwort
von reziprok26, 15

In 1400 Jahren, von 800 vor Chr. bis 600 nach Chr., wurden 3 große Religionen gegründet, jede mit verschiedenen Ansichten. Alle Religionsgründer Buddha, Jesus, Mohammed wollen von Gottinspiriert oder erleuchtet worden sein. 

Dass ein Gott derart verschiedene Ansichten lehrt ist unlogisch. Ob die Propheten  Gott nur vorgeschoben haben und ihre eigene Religion erfunden haben ist nahe liegend um ihre eigenen Ansichten oder Wünsche zu erfüllen (zB. 4Frauen und Kindfrau von 9  J.) oder den Herrschenden gedient haben.

Gott hat den Menschen 10 Gebote gegeben. Die Religionen wollen besser sein als Gott (...) und haben aus den 10  Geboten über 1000 Verbote (haram) gemacht,  da werden die natürlichen Triebe, die  keiner dauerhaft unterdrücken kann, automatisch zur Sünde  mit dem Ziel, die Leichtgläubigen in Schach zu halten, zu unterjochen, die eigene Macht einzementieren und ein möglichst schönes Leben an der Spitze führen.

Antwort
von schnah, 53

Vieles wurde schon gesagt, der Koran selber ist das Wunder. Im Koran wir der Prophet von Allah in mehreren Stellen getadelt weil er in einigen Situationen vielleicht nicht richtig gehandelt hat. Wäre Mohamed ein Scharlatan, würde er sich nicht selbst kritisieren. 

Kommentar von earnest ,

Was am Koran, einem Werk aus Menschenhand, ist ein "Wunder"?

Antwort
von DerMann123123, 82

Eigenschaften Muhammad(a.s), die mit den früheren Propheten passen.

1) Muhammad(a.s) wollte keinen Lohn dafür haben, dass die Menschen an ihn glauben bzw. dass die Menschen an Gott glauben. Genau das hatten auch die früheren Propheten gesagt.

Sprich: »Ich verlange von euch keinen Lohn dafür, und ich maße mir nichts an. 38:86

2) Das Gebot Fasten: Nehmen wir mal an, Muhammad(a.s) war ein Lügner und wollte reich sein und das Leben genießen etc.

Wieso sollte er bei der Wüstenhitze das Gebot Fasten eingeführt haben? Zumal er war unter den Menschen und fastete auch selber. Was für ein Genuss sollte er durch das Fasten haben? Kein essen, Kein Trinken, kein S*x etc. Das passt einfach nicht zu einem Menschen, der das Leben genießen möchte.

Vielmehr sagt Koran über das Fasten:

O ihr, die ihr glaubt! Das Fasten ist euch vorgeschrieben, so wie es denen vorgeschrieben war, die vor euch waren.... 2:183

3) Das Gebet: Zumal 5 mal am Tag. Zum Beispiel das Morgengebet. Man steht extra morgens auf um Gott anzubeten. (Da wird Gott angebetet, vor Gott niedergekniet, gebeugt, auf Angesicht gefallen etc. Diese Beschreibung kommt ebenfalls im Koran vor) also verwechsle das nicht mit Bittgebet)

Wieso soll ein Mensch, der das Leben genießen möchte, extra morgens aufstehen. Also er hätte sowas wie Morgengebet gar nicht einführen können. Wieso soll er sich damit quälen? (rein materialistisch betrachtet)

Und das Beste kommt noch: Muhammad(as) wurde die Anweisung gegeben auch vor dem Morgengebet auch nachts aufzuwachen und zu beten. Ein Lügner hätte das gar nicht getan...

Wache in der Nacht auf und huldige deinem Herrn mit einem zusätzlichen Gebet, auf daß Er dir am Jüngsten Tag einen lobenswerten Rang gewähren möge! 17:79

4) Wiederum ein Mann, der in die Geschichte eingehen möchte oder etc. würde über sich soetwas nie sagen: das steht im Koran.

Wenn er (Muhammad(as) (eigenmächtig irgendwelche) Aussagen gegen uns aus der Luft gegriffen hätte, würden wir ihn bei der Rechten fassen  und ihm hierauf die Schlagader durchhauen,  und keiner von euch könnte (uns) vor ihm (und dieser seiner Bestrafung) zurückhalten. 69:44-47

Vergleiche das mal mit den Worten von wichtigen Personen, die über sich etwas geschrieben haben. Da wirst du viel Arroganz, Hochmut sehen, nach dem Motto: "Ich bin der Beste, bin der Mächtigste, ich  bin der Klügste" etc. 

5) Reichtum: Wie ich schon gesagt habe, wollte Muhammad(a.s) nichts von den Menschen, damit sie an Gott glaubten. Wiederum zu den Anfangszeiten des Islam haben die Reichen Götzendiener der Stadt Mekka, Muhammad(a.s) alles Versprochen, sei es Geld, Macht etc. damit er mit der Offenbarung des Islam aufhört... 

So war die Antwort Muhammads(a.s): Sinngemäß: "Wenn ihr mir die Sonne auf meine linke Hand und den Mond auf meinen Rechten Hand gebt, werde ich nicht damit aufhören", nach dem Motto: "egal was ihr mir gebt, ich werde nicht aufhören". Denn er wusste, dass, was bei Gott ist, ist viel besser als das diesseitiges Reichtum.

...... Ich könnte jetzt noch weiter schreiben aber reicht erstmal :) Bei Fragen melden.

Kommentar von DerMann123123 ,

Eine kurze Hinzufügung:

Bei Punkt 3)

"Diese Beschreibung kommt ebenfalls im Koran und in der Bibel vor) also verwechsle das nicht mit Bittgebet)"

Kommentar von Jessy74 ,

Ich bitte um entschuldigung, nichts davon ist ein Beweis für einen angeblichen Propheten, man kann sich Dinge auch einfach mal zusammenschreiben.

Wenn ich nach dieser Beschreibung gehe - wieder mal sorry - könnte jeder Hippie, Schizophrener oder Drogenkonsumierer ein Prophet sein.

LG

Antwort
von josef050153, 41

Es gibt keinen einzigen Bewis, Dass Mohammed ein Prophet war.

Es hat sogar einige Dinge behauptet, die definitiv falsch sind.

Kommentar von HPBS90 ,

Kannst Du mal einige Dinge benennen. Mit Beweisen!

Kommentar von josef050153 ,

Es wurden schon so oft die Unterschiede und auch die Irrtümer Mohammeds über die Bibel belegt.

Er behauptet schlichtweg, dass die Bibel verfälscht wurde (Sure 3 - Al-Ìmrán), bleibt aber jeden Beweis dafür schuldig. Was soll man da noch als Beweise liefern? Mohammed war ein Lügner und seine sogenannten 'Offenbarungen' stammen sicherlich nicht von Gott.

Kommentar von Jessy74 ,

Kannst Du mal einige Dinge benennen. Mit Beweisen!

Ersteinmal sollte man selbst eine Behauptung beweisen können.

"Er war nett, toll, hat auf dem Boden geschlafen" - ist leider kein Beweis!

LG

Kommentar von josef050153 ,

Nun in der Bibel steht, dass man nicht stehlen soll. Mohammed selbst hat aber Raubzüge befohlen.

Reicht das über den freidfertigen Pseudopropheten oder muss ich meine Ausbildungsunterlagen von einem Jahr Koranschule herauskramen.

Hast du denn eigentlich die Bibel gelesen?

In der Bibel steht z.B. dass Noah und seine drei Söhne die Sintflut in der Arche überlebt hatten (1Mo 8:18 ...). Im Koran wird behauptet, dass Noahs Sohn nicht in der Arche war (Sure 11 ab Vers 40). Da die Thora aber viel früher diese Sache so überliefert (Siehe Handschriften von Qumran) und deshalb gar nicht gefälscht sein kann, muss wohl die Phantasie bei Mohammed etwas durchgegangen sein.

Oder nimm mal Sure 19:7 (in manchen Versionen auch 19:8) her. Hier wird die Geburt Johannes der Täufers (Yahya) angekündigt und behauptet, dass vorher noch nie jemand mit diesem Namen gelebt hat. Das ist schlicchtweg falsch. Johannes ist die griechische Form des hebräischen Namens Johanan und war zu dieser Zeit sehr verbreitet. Hat sich da Gott geirrt oder Mohammed?

Die Verfälschung der Bibel zur Erklärung der Diskrepanzen mit dem Koran wurde erstmals von ibn Khazm, der im 11.Jahrhundert im heutigen Cordoba (Spanien) lebte, behauptet. Vorher ist das anscheinend niemandem aufgefallen.

Antwort
von 3plus2, 70

Alle Propheten >auch Analphabeten< wollen von Gott inspiriert worden sein, wie konnte ein Analphabet alles richtig aufschreiben (???) und das erst nach Jahrzehnten (!!!)

Ob diese Propheten ihre Ansichten oder Wünsche (zB. 4 Frauen und Kindfrau mit 9) erfüllt oder den Herrschenden gedient haben, das weiß der Kuckuck. Die Pharaonen glaubten, sie wären Gott. Auch früher gab es schon Rauschmittel, Pilze, Gase und Gras, wie die Pythia von Delphi, die im Rausch Versionen hatte.
Die religiösen Propheten haben in der Vergangenheit und Gegenwart mehr Unheil angeríchtet, als alle sonstigen Feindseligkeiten auf dieser Welt.
Die Menschen fühlen und wissen selbst, was gut oder böse ist, ob die Prophezeiungen glaubwürdig, zumutbar odergegen die menschliche Natur sind.
Gott hat den Menschen Verstand und 10 Gebote gegeben damit sie selbst denken sollen.

Gute und böse Taten werden irgendwie und irgendwann gewertet werden, dann ist es zu spät, wenn man auffalsche Propheten gehört hat.

Antwort
von Nunuhueper, 40

Zu Deiner 1. Frage:

Nein, es gibt keinen Beweis für die Vermutung, Mohamed war ein Prophet. 

Der Islam ist ein Glauben und somit gibt es keine wissenschaftlichen Erklärungen für die Hypothese.

Zu Deiner 2. Frage:

Ja, der Koran ist voller Aufrufe zur Gewalt gegen Ungläubige  und Andersgläubige. Der Koran als Anleitung zur Unterdrückung dieser Menschen ist nicht verfassungskonform und zutiefst intolerant!

Kommentar von 3plus2 ,

Konnte Mo. der angekündigte Antichrist sein??

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