oder . . . .gibt es überhaupt einen bewiesenen Grund, warum ein normal denkender Mensch an Gott glauben sollte?

Nein, nein und nein.
Für einen Gläubigen gibt es Gründe zu glauben, dass es Gott gibt.
Für einen Atheisten gibt es Gründe nicht zu glauben, dass es Gott gibt.
Beides sind jedoch keine Beweise, da sie dann ja auch denjenigen aus dem "anderen Lager" sofort überzeugen müssten.
.
Schön dazu ist Bert Brecht:
"Einer fragte Herrn K., ob es einen Gott gäbe. Herr K. sagte: " Ich rate dir, nachzudenken, ob dein Verhalten je nach der Antwort auf diese Frage sich ändern würde. Würde es sich nicht ändern, dann könnten wir die Frage fallenlassen. Würde es sich ändern, dann kann ich dir wenigstens noch so behilflich sein, daß ich dir sage, du hast dich schon entschieden: Du brauchst einen Gott." "

Keine Beweise. Die Ermittlungen laufen noch.
cool.
mugie77 am 16. Oktober 2009 14:23 lol find ich echt klasse
@ Hallo Wim50!
Charles Darwin: "Eine Welt, die so wunderbar geordnet ist, könne als Ganzes nicht das Ergebnis "puren Zufalls" sein. Ich kann das Universum nicht als Resultat blinden Zufalls ansehen."
Und ich glaube nicht, dass Du klüger als Darwin bist!
Unchrist am 20. Oktober 2009 19:40 Boa... Wann lernen die Menschen, dass die Evolution != Zufall ist?????

Es gibt keinen entgültigen Beweis für oder gegen einen Gott. Keinen.

Die Nicht-Existenz vor irgendwas kann man nicht beweisen. Es ist einfach nicht möglich. Oder kannst du mit Beweisen, dass es keinen Weihnachtsmann gibt? Und da ich auch keinen stichhaltigen Beweis für die Existenz eines Gottes kenne, bin ich Atheist.

Es gibt weder Gegenbeweise noch Beweise für seine Existenz..
Nein es gibt keinen "Beweis", deswegen heißt es ja auch Glauben!
Wer sagt das jeder an ihn glauben sollte? Ich denke es ist einfach nur wichtig für jeden Menschen an "irgendetwas" zu glauben, sei es Gott oder etwas anderes. Es macht es den Menschen leichter Leid zu ertragen und zu glauben das da jemand ist der über einen wacht. Ob man an ihn glaubt bleibt jedem selbst überlassen, hier gibt es kein richtig und kein falsch.
es wäre schön, wenn der letzte satz gültigkeit hätte. oder warum trifft man gerade bei religionen so oft auf intoleranz?
daddysdearest am 16. Oktober 2009 14:19 Nicht öfter als bei Atheisten.
genau...atheistenkriege!
daddysdearest am 16. Oktober 2009 15:07 Auch die. Allerdings würde ich den Feldzug von Herrn Dawkins gegen Gläubige noch nicht als Krieg bezeichnen. Eher als das kindische Aufbäumen eines Ahnungslosen.
Also ich bin Atheist und habe eine Zeit lang gedacht, dass Leute die an Gott glauben bescheuert sind. Diese Meinung habe ich aber geändert. Ich denke, dass einige Leute halt einen gewissen Halt und Lebenssinn brauchen, den sie sich über Ihre Religiösität holen. Früher war es außerdem eine Art Gruppenzwang in die Kirche zu gehen und an Gott zu glauben. Da hatte die Kirche auch noch zu viel Macht. Heute kann zum Glück jeder selbst entscheiden woran er glauben will ohne dafür bestraft oder ausgeschlossen zu werden. Eins ist übrigens totaler Quatsch: Leute die an Gott glauben verhalten sich nicht besser/sozialer/christlicher als Andere.
mugie77 am 16. Oktober 2009 14:25 genau das unterstreiche ich die lügen nämlich auch haben nur einen heiligen schein oben drauf

nein, es gibt keinen beweis für gott. die religionen sagen aber auch selber, man bräuchte keinen beweis, an ihn zu glauben würde reichen.
TochterZion am 16. Oktober 2009 18:38 Ich finde schon das man das wieder beweisen soll.
Mose hats getan.
Eilia war der Beste:" Wenn Baal Gott ist so lasse er Feuer auf euer Altar fallen."
Dann machte er einen Altar und schüttete auch Wasser drauf und es fiel Feuer vom Himmel.
Daraufhin wurden die ganzen Baalpriester getötet.
Wenn man das heute machen würde, nur wenige Menschen würden überleben.
Der Sohn Gottes hat gesagt wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, da will ich mitten unter ihnen sein.
Ich habe es ausprobiert. Alleine.
"Die Toten sollen ihre Toten begraben und die Lebenden bei den Lebenden bleiben damit aus Israel alle erlöst werden." DEr HERR Jesus Christus, 2006. Davor habe ich NICHTS über den Sohn Gottes oder Gott geredet.
Es heißt aber:" Du hast meinen Namen nicht verleugnet, deshalb werde auch ich dich bewahren vor der großen Versuchung die noch auf Erden kommen wird.
Und der Gott der Himmel und Erde gemacht hat, der HERR HERR Zebaoth, der Gott Israels hat mir seinen meinen neuen Namen gegeben.
Aiwa- Recht und Gerechtigkeit im Himmel wie auf Erden.
Natürlich gibt es keinen Beweis, dass es ihn gibt. Deshalb heißt es ja "Glaube". Ebenso gibt es keinen Bewweis, dass es ihn nicht gibt. Oder was soll es da für "Gegen-"Beweise geben? Aber komm mir nicht mit: Es sterben so viele Menschen an Hunger, Krankheiten und Krieg und Gott schaut zu. Das ist der Beweis das es ihn nicht gibt. Das ist ja Blödsinn.
@ Hallo Fenia72!
Aber es muss schließlich Gründe geben warum Menschen an die Existenz Gottes glauben. Denn auch der Glaube benötigt eine Grundlage und schwebt nicht im Luftleeren Raum umher!
Auch für den Hunger, den Krieg usw. gibt es konkrete Gründe. Sie haben alle ihre Ursachen. Denn ohne Ursache geschieht nämlich nichts! Über diese Ursachen sollten man zuerst nachdenken, bevor man mit der Schuldzuweisung beginnt.
Was denn für ´ne Schuldzuweisung? Und selbstverständlich gibt es Gründe für Krieg, Hunger und Not... Das habe ich doch gar nicht angezweifelt, aber das ist ja nicht das zu diskutiertende Thema hier. Nur Gott dafür verantwortlich zu machen ist mir zu einfältig. Der Glaube an Gott erschließt sich nicht durch "Beweise", sondern durch jeden selbst. Manche sind einfach nur dazu erzogen und wissen heute nicht mehr, wie sie nicht an Gott glauben könnten. Es ist für sie selbstverständlich. Andere möchten nicht mit dem Gefühl leben allein zu sein usw. Ich glaube, du hast meinen ersten Beitrag nicht verstanden, dass du so einen Kommentar schreibst, der mit meinem Beitrag nicht in Verbindung steht.
Die einen sagen ja, die anderen nein, zu welcher Schlussfolgerung sollen wir kommen?
1.Die Natur in ihrer Vielfalt. 2.Erstaunliche Naturphänomene. 3.Die Fruchtbarkeit der Natur. 4.In der Stimme des Gewissens. 5.Die Ordnung in der Natur. 6.Durch Selbstoffenbarung.
So kamen die großen Denker der Geschichte zu der Schlussfolgerung, dass es ohne einem Schöpfer beides nicht gäbe.
Es würde der Vernunft nicht widerspräche, an die Existenz Gottes zu glauben.
Das In Frage stellen Gottes ist ein Phänomen, das erst in der jüngsten Vergangenheit entstanden ist.
Bestimmt kann man auf diese Weise keine Diskussion oder einen Dialog führen, wenn gläubigen Menschen auf diese Art behandelt werden.
Es ist legitim die Natur als Hinweis auf Gott zu nehmen, noch spricht es gegen die wissenschaftliche Forschung seine Existenz auszuschließen.
Zur Gottesfrage hat Charles Darwin folgende Stellung abgegeben. Er schrieb 1879: "IN MEINEN EXTREMSTEN GEDANKEN WAR ICH NIE EIN ATHEIST IN DEM SINNE, DASS ICH DIE EXISTENZ GOTTES VERNEINT HÄTTE.
DIESES UNGEHEURE UND WUNDERBARE WELTALL, DASS DEN MENSCHEN UMFASST...DAS RESULTAT BLINDEN ZUFALLS ODER DER NOTWENDIGKEIT SEIN SOLL.
DENKE ICH DARÜBER NACH, DANN FÜHLE ICH MICH GEZWUNGEN, MICH NACH EINER ERSTEN URSACHE UMZUSEHEN." (F. Darwin 18887, I, 282f).
Was bei dem "Beweis" über einen Schöpfer bzw. unbewegten Beweger noch aussteht, ist die Herleitung, dass dieser unbewegte Beweger ausgerechnet mit dem christlichen Gott identisch ist.
Das Problem mit den zahlreichen Gottesbeweisen (Aquin etc.) ist, das sie ein Prinzip beweisen wollen...Einen ersten unbewegten Beweger etc.
Nehmen wir an du folgst der Theorie einer ersten Macht, die alles weitere in Bewegung gesetzt hätte... und nennst sie Gott... was ist damit entschieden? Nichts.
Diese Beweise sind ungeeignet, dass zu beweisen worauf es Gläubige aller Welt abgesehen haben, nämlich den Beweis, dass es ihre Gottheit ist, die wirkt.
Bsp: Ist der erste Beweger, der Gott Israels,der Gott Christi.
Diese Frage lösen die Gottesbeweise nicht auf. Und allein der Verweis auf den Monotheismus kann nicht überzeugen.
Die Bibel als Argument zu nehmen ist, ist eine zweischneidige Angelegenheit...
Bereits aus gegebenen Antworten hier kannst du ein Phänomen feststellen: Die einen leiten aus der Bibel bzw. Schöpferglauben einen Beweis ab. Die Anderen argumentieren mit Bibelstellen für einem Glauben ohne Beweise.
Was also tun?
Ich meine die Bibel ist voll mit Zeichenhandlungen. Warum? Weil der Mensch immer schon gezweifelt hat und das auch immer tun wird. Daher ist eine Verzichtsforderung (ich drücke es freundlich aus) realitätsfern und menschenfern.
Wir denken daran auch Mose war über den Zeweifel nciht erhaben (Ex 3-4,17) und was ist geschehen ?Hat sich die Erde aufgetan und ihn verschluckt oder wurde er verdammt? Nein, er bekam sein Zeichen.
Zweifel ist menschlich man muss ihn "nur" aushalten.
Man kann auch Glauben, indem man kritisch hinterfragt... und das immer wieder...
@ Hallo Achai!
Geht es hier überhaupt um die Existenzfrage Gottes?
Ob es Ihn gibt oder nicht gibt. Um diese Frage geht es hier überhaupt nicht.
Moses geht es vielmehr darum, ob ihm die Leute glauben werden oder nicht, wenn er zu ihnen kommt im Auftrag Gottes.
Was soll er zu ihnen sagen wer ihn sendet?
Er bringt einige Gründe vor warum er dazu nicht geeignet wäre.
Das ist in kurzen Zügen die Thematik, um dies es hier geht.
Aber es geht nicht um die Frage, die hier gestellt wurde.
Diese Diskussion ist ein Produkt der letzten hundert Jahre und zeigt eigentlich wohin der falsch verstandene Darwinismus die Menschen geführt hat. Denn Darwin selber hat die Existenz Gottes niemals in Frage gestellt.

Den Beweis kann jeder nur in sich selbst finden und erfahren; und dort muss man auch suchen.

den beweis findest du in dir. jesus:" das königreich des himmels ist in dir".ist n langer weg dahin.normalerweise.

Schau mal bitte hier:
http://www.gutefrage.net/frage/glaubst-du-an-gott-falls-ja-wieso
Man kann Gottes Existenz weder widerlegen noch beweisen.

Es gibt auch keinen Beweis. daß eine Rose schön ist.
Unchrist am 21. Oktober 2009 20:41 Diese Antwort finde ich gut. Es gibt ja überdurchaus Menschen, die Rosen nicht schön finden. Aber wenn sich ein Mensch an dem Aussehen einer Rose erfreut, dann soll auch niemand herkommen und sagen "die Rosen sind hässlich". Eine weitere Ebene hat es dennoch, Rosen haben Stachel und man kann damit auch Verletzungen sich und anderen Zufügen...

"Beweise mir, daß es das Meer gibt", sagte ein Wassertropfen im Meer zu einem anderen Wassertropfen.
Ein anderer Wassertropfen im Meer sagte: "Das Meer gibt es nicht!"
Daraufhin sagte noch ein andere Wassertropfen im Meer: "Beweise mir, dass es das Meer nicht gibt!"

es gibt mehr beweise dass es ihn definitiv nicht gibt,denn das leben ist real.
Tatzenrufer am 16. Oktober 2009 14:08 Falsch. Es gibt absolut keine Beweise für sowie keine Beweise gegen einen Gott.
mugie77 am 16. Oktober 2009 14:21 so denkt ein gläubiger soll doch jeder denken, was er will, ich glaube jedenfalls nicht, dass wir von gott erschaffen worden sind. vielemhr gibt es wissenschaftliche beweise, dass wir aus zellen entstanden . vielleicht kamen wir sogar aus dem all. jedenfalls nicht von gott.

jeder Mensch kann an Gott glauben, wenn er will. Egal, ob einige meinen, dass es ihn nicht gibt. Schließlich gilt die Religionsfreiheit.
In meiner Religion gibt es keinen Gott. Wir glauben an etwas anderes. Aber das ist ne andere Sache.
mugie77 am 16. Oktober 2009 14:24 indianer glauben ja auch an manituo
Ist alles Glaube. Daher braucht man eine Beweiße und kann glauben was man will...
Da glauben nicht wissen ist, gibt es auch keine Beweise. Aber muss man immer für alles Beweise haben?
Was oder wer ist Gott? Jahwe, Allah, Bhudda oder...? Gott ist ein von uns Menschen gewählter Begriff für eine allumfassende, schöpferische Kraft. Es ist bestimmt kein alter Mann mit langem weißem Rauschebart. Schau Dir die Natur an. Schau Dir die Schöpfung an. Menschen, Tiere, Pflanzen. Woher kommen sie alle? Warum folgt nach jedem Frühling wieder Sommer, Herbst und Winter und das in einem unaufhörlichen Kreislauf? Woher wissen denn die Zugvögel, wenn sie fortfliegen müssen? Woher kommt das alles? ----
TochterZion am 16. Oktober 2009 18:41 Es gibt einen Gott und er alleine hat MACHT und gibt es wen er will.
Irgendwann kehrt er auf die Erde zurück und will dann RECHENSCHAFFT von allen was mit seinem Heiligen Namen gemacht worden ist.
Die Bibel zeigt vor allem eines. ER LEBT.
"Rufe mich an in der NOT und ich will dich erretten und du sollst mich dafür loben."

Nein. Nein. Ja. Es lebt sich so sehr viel besser.
und bequemer ist es zudem auch.
daddysdearest am 16. Oktober 2009 15:05 Das nicht. Aber erfüllter, friedvoller, kraftvoller und mit mehr Freude.
niaweger am 17. Oktober 2009 15:02 Es ist schon sehr bequem, wenn man sich nicht selber Gedanken darüber machen muss, wie man sich verhalten sollte - sondern einfach nur die Bibel aufschlägt und nachliest. Die Bibel gibt zwar auf die meisten Fragen, die ihr gestellt werden, ziemlich gegensätzliche Ratschläge - je nach dem, welche Seite man gerade aufgeschlagen hat. Aber wenn man sich an irgendeinen dieser Ratschläge gehalten und entsprechend gehandelt hat, dann kann man ja schließlich ein gutes Gewissen haben.
.
Wenn man erkannt hat, dass die Bibel ein Märchenbuch ist, dann muss man sich dem eigenen Gewissen stellen - und das eigene Gewissen ist der schärfste Richter...
daddysdearest am 17. Oktober 2009 15:24 Du stellst Dir das ja sehr einfach vor. Und erkläre mir doch bitte mal, warum man die Prinzipien des "Märchenbuches" erfolgreich anwenden kann.
...
Es ist im Übrigen sehr hilfreich, Menschen zu fragen, die wissen, wovon sie reden, anstatt nur Vorurteile zu verbreiten.
niaweger am 17. Oktober 2009 21:33 Viele der von dir sogenannten "Prinzipien des Märchenbuches" können durchaus erfolgreich angewendet werden - weil es sich tatsächlich nicht um Prinzipien handelt, die durch die Bibel entstanden sind, sondern weil die Bibel einige altbewährte Prinzipien der menschlichen Ethik, die schon lange vor der Entstehung der Bibel weithin bekannt und erprobt waren, übernommen hat und als ihre eigenen Ideen verkauft. Man kann die Bibel an vielen Stellen aufschlagen und über durchaus vernünftige und nachahmenswerte Gedanken und Wertvorstellungen stolpern - kein Zweifel. Wer aber mithilfe seines eigenen naturgegebenen Gewissens seine Entscheidungen trifft, ohne ein einziges "Prinzip der Bibel" auch nur zu kennen, wird häufig zu ähnlichen Ergebnissen kommen, wie die meisten Menschen, die Rat in der Bibel suchen. Ich brauche kein veraltetes Buch, um zu erkennen, dass beispielsweise die Greueltaten des dritten Reiches verabscheuungswürdig und unmoralisch waren, und dass Mord, Diebstahl, Vergewaltigung und Betrug nicht moralisch vertretbar sind. Wer dafür ein solches Buch wirklich benötigt, dem müssen in meinen Augen einige grundlegenden Fähigkeiten gesunder Menschen abhanden gekommen sein...
daddysdearest am 18. Oktober 2009 10:19 Das habe ich nicht gemeint. Aber z.B. das biblische Prinzip des Zehnten funktioniert sogar, wenn man nicht daran glaubt.

Ich habe schon manchen Menschen versucht zu beweisen, dass es Gott gibt. Mit dem, was ich mit Gott erkannt, nicht angenommen, nicht verstanden, nicht geglaubt. Man hat auch mir schon oft versucht zu beweisen, dass es Gott nicht gibt. Aber ich kann diese Beweise nicht anerkennen, ich kann nicht verstehen, warum man denkt, Gott könnte keine Atome usw. erschaffen. Ich kann nie und nimmer glauben, was man mir da alles erzählt. Verstehst du, mit Beweisen kann man oft gar nichts beweisen.
Kitecat am 16. Oktober 2009 16:12 Da ist was schiefgegangen, als ich meine Antwort korrigiert habe. Richtig heißt es: Mit dem was ich mit Gott selbst erlebt habe, doch er wurde nicht anerkannnt...
TochterZion am 16. Oktober 2009 18:46 Das macht alles nichts. Bleibe dabei das es Gott gibt. Irgendwann gibt er sich auch dir zu erkennen. Bei mir hat er es getan. Keiner glaubt.Und? ist doch wurscht.
Irgendwann tritt Gott wieder auf. Und dann wird er die beschirmen die an ihn geglaubt haben und seine Feinde wird er bedrohen.
"Die Toten sollen ihre Toten begraben und die Lebenden bei den Lebenden bleiben damit aus Israel alle erlöst werden." Der HERR Jesus Christus, 2006 zu mir.
Und der Gott der Himmel und Erde gemacht hat, der HERR HERR Zebaoth, der Gott Israels hat mir seinen meinen neuen Namen gegeben.
Aiwa- Recht und Gerechtigkeit im Himmel wie auf Erden.
Ich war damals dem Tode näher als dem Leben.
Die einen sagen ja, die anderen nein, zu welcher Schlussfolgerung sollen wir kommen?
1.Die Natur in ihrer Vielfalt. 2.Erstaunliche Naturphänomene. 3.Die Fruchtbarkeit der Natur. 4.In der Stimme des Gewissens. 5.Die Ordnung in der Natur. 6.Durch Selbstoffenbarung.
So kamen die großen Denker der Geschichte zu der Schlussfolgerung, dass es ohne einem Schöpfer beides nicht gäbe.
Es würde der Vernunft nicht widerspräche, an die Existenz Gottes zu glauben.
Das In Frage stellen Gottes ist ein Phänomen, das erst in der jüngsten Vergangenheit entstanden ist.
Bestimmt kann man auf diese Weise keine Diskussion oder einen Dialog führen, wenn gläubigen Menschen auf diese Art behandelt werden.
Es ist legitim die Natur als Hinweis auf Gott zu nehmen, noch spricht es gegen die wissenschaftliche Forschung seine Existenz auszuschließen.
Zur Gottesfrage hat Charles Darwin folgende Stellung abgegeben. Er schrieb 1879: "IN MEINEN EXTREMSTEN GEDANKEN WAR ICH NIE EIN ATHEIST IN DEM SINNE, DASS ICH DIE EXISTENZ GOTTES VERNEINT HÄTTE.
DIESES UNGEHEURE UND WUNDERBARE WELTALL, DASS DEN MENSCHEN UMFASST...DAS RESULTAT BLINDEN ZUFALLS ODER DER NOTWENDIGKEIT SEIN SOLL.
DENKE ICH DARÜBER NACH, DANN FÜHLE ICH MICH GEZWUNGEN, MICH NACH EINER ERSTEN URSACHE UMZUSEHEN." (F. Darwin 18887, I, 282f).

"Die Toten sollen ihre Toten begraben und die Lebenden bei den Lebenden bleiben damit aus Israel alle erlöst werden." Der HERR Jesus Christus, 2006.
So ähnliche Worte stehen auch im Evanngelium. Lass die Toten den Toten begraben, folge du mir nach.
Den es kommt niemand zum Vater den durch den Sohn.
Und der Gott der Himmel und Erde gemacht hat, der HERR HERR Zebaoth, der Gott Israels hat mir seinen meinen neuen Namen gegeben.
Aiwa- Recht und Gerechtigkeit im Himmel wie auf Erden.
Beweiß genug?
Wenn nicht so verheißt Gott.
"Ich kehre nach Zion zurück und will in Jerusalem wohnen und alle Augen sollen es sehen."
Tatzenrufer am 16. Oktober 2009 18:54 Also irgendwie habe ich keine Ahnng, was du uns sagen willst. Beweist meiner Meinung nach gar nichts.
Nowka am 26. November 2009 00:31 TochterZion! du kannst nur über das alte testament reden, wo die menschen noch die peitsche des gesetzes spüren mußten.
du schmeißt die testamente durcheinander!
wo bleibt die Liebe, die erst jesus in die welt gesetzt hat, denn er sagte: "ICH GEBE EUCH EIN NEUES GEBOT. LIEBET EINANDER".
warum schreibst du nicht AUCH darüber. kannst du nicht lieben?
Deine Frage beschäftig die Menschen seit Jahrtausenden. Ja wirklich, auch früher war es das Thema von vielen Diskussionen. (Es ist übrigens faszinierend, das die Menschen sich immer wieder die gleichen Fragen stellen - egal zu welchen Zeitpunkt man lebt/e.)
Da diese Frage schon sehr oft gestelltwurde gibt es viele Anworten darauf. Manche - wie Thomas von Aquin - haben diese Frage sogar mehrfach beantwortet, übrigens sogar sehr gut beantwortet. Thomas von Aquin, ein Philosoph aus dem Mittelalter ist absolut aktuell, teilweise meint man das er in seinen Antworten sogar die aktuellen naturwisseneschaftlichen Erkenntnisse berücksichtigt.
Aber es geht noch viel einfacher. Es gibt nämlch eine genial einfach Antwort auf Deine Frage: Frage Gott ob es ihn gibt.
Das hört sich jetzt merkwürdig an oder unmöglich, aber diese Möglichkeit Gott zu fragen bezieht sich auf ein Versprechen das Gott abgegeben hat. In der Bibel steht:
Wenn ihr mich ruft, wenn ihr kommt und zu mir betet, so erhöre ich euch. Sucht ihr mich, so findet ihr mich. Wenn ihr von ganzem Herzen nach mir fragt, lasse ich mich von euch finden - Spruch des Herrn. (Jer. 29 12-14)
Und weißt Du was, das klapt hervorragend.
Es gibt den Ersten Beweis Gottes, es stand in jedem wissenschaftlichen Zeitschriften, die Wissenschaft spricht von sogenannten Higgs-Teilchen(GOTTES-TEILCHEN).Das was ich da las habe ich sehr aufmerksam verfolgt. Geht doch mal ins Internet zu dem Thema HIGGS-TEILCHEN, Das mache ich nun.
Ich habe es gefunden: Geht zu FOCUS ONLINE WISSEN.(HIGGS-TEILCHEN) TJA MEINE HERREN ATHEISTEN NUN KÖNNT IHR ALLE EINPACKEN. SOLI JEZT WARTE ICH AUF DEINE AUSREDE. Augerechnet der Teilchenbeschleuniger wird den BEWEIS GOTTES erbringen. Hier ganz neu: SPUREN DES HIGGS-TEILCHEN (GOTTES-TEILCHEN) WURDEN NACHGEWIESEN.
niaweger am 17. Oktober 2009 15:17 Zitat aus http://www.focus.de/wissen/wissenschaft/physik-das-teilchen-gottesaid185591.html
.
>"Für unsere Existenz ist Masse unverzichtbar. Deshalb gilt das Higgs vielen Forschern als >>Teilchen Gottes<<"<
.
Und das soll ein Beweis sein? Weil viele Forscher daran glauben??? Wie definierst du denn den Begriff "Beweis"? Das ist genau der selbe Quark, als ob ich sage, Gott ist bewiesen, weil viele Menschen an seine Existenz glauben...
.
Ich fürchte, hierzu erübrigt sich jede weitere Diskussion...
Du Klingst wie Soli und er ist Atheist.
Gott ist nicht bewiesen weil viele Menschen daran glauben, sondern weil die Menschen es wissen. Glauben heißt nämlich Gewissheit zu haben, und das ist ein gewaltiger Unterschied. Und noch etwas, Forscher glauben nicht, sondern sie wissen, mit glaube kann ein Forscher nämlich nichts anfangen. Wissen ist hier das Zauberwort und nicht Glaube, deshalb sind Forscher in erster linie Wissenschaftler. Ich fürchte die Diskussion geht weiter Niaweger.
niaweger am 19. Oktober 2009 11:34 Das mag schon sein, dass diese Diskussion noch weiter geht - aber ich es bevorzuge Diskussionen mit Menschen, die meine Argumente wenigstens erst einmal aufnehmen und überdenken, bevor sie sie mit wirklichen Gegenargumenten vielleicht entkräften. Wenn ich eine Diskussion mit dir weiterführen wollte, könnte ich genausogut gegen eine Wand reden: ich schieße mit Argumenten, und von der Wand bröckelt nur der Putz...
.
Daher wünsche ich dir noch eine schöne Zeit und ziehe mich aus dieser Diskussion einfach zurück...
Oh Ich habe dein Argument aufgenommen und überdacht, und dennoch komme ich zu keinem anderen Ergebniss.
Unchrist am 21. Oktober 2009 00:16 "Du Klingst wie Soli und er ist Atheist."
Und was soll das jetzt genau heißen deiner Meinung nach???
Das was du daraus machst.
Oh ich weiß, warum du fragst. ich habe absolut nichts gegen Atheisten, im gegenteil mit Soli kann ich so herrlich streiten(diskutieren). wer weiß, vieleicht kann ich daraus sogar noch etwas lernen.
holodeck am 1. November 2009 17:40 Du gibst Dich ja drollig ...
.
Eine romantische Metapher "Teilchen Gottes" als Beweis?
Na, das wird keinen Soli hinterm Ofen hervorlocken.
.
Zumal dies ja lediglich die Materialisierung beschreibt, keineswegs einen Schöpfergott ... also, reichlich weit hergeholt.
Ich habe es immer gewusst das da noch was ist. Denn von NIX KOMMT NIX. Das was ist-ist nur der Ursache(GOTTES-HIGGS-Teilchen) zu verdanken, wir und das was ist-ist nur das logische Ergebnis von dem was ist. Nun habt ihr alle Antworten, seid nun Glücklich, denn Gott gibt es nun wirklich, dank HIGGS-GOTTES-TEILCHEN.
niaweger am 17. Oktober 2009 15:18 Definiere "Beweis"!
Ein Beweis ist das, was ist. DU, ICH, WIR, DIE NATUR JA ALLES WAS IST-IST DER BEWEIS. Wenn ihr vor mir steht, habe ich den Beweis das ihr exsistiert so einfach ist das.
Tatzenrufer am 19. Oktober 2009 03:16 "ALLES WAS IST-IST DER BEWEIS"
Sorry, aber das ist Blödsinn, zumindst in Bezug auf Gott. Gott kann nicht bewiesen werden, dementsprechend kann sein Existenzbeweis nicht seine nicht beweisbare angebliche Existenz sein.
Wer sagt das?
Das ist kein Blödsinn, denn Gott ist das ALLES IM ALLEM----Gott ist alles was ist.
Tatzenrufer am 20. Oktober 2009 05:09 Das ist so. Das wäre, als wenn ich sage, ich werde von einem nicht wahrnehmbaren Einhorn verfolgt. Der Beweis? Na, es ist halt da.
Wer weiß, es gibt sehr viele Mythen und Legenden von Weißen Pferden mit einem spitzen Horn, doch jede Legende hat einen wahren Kern. Vieleicht hat es sie gegeben und sind irgendwann ausgestorben, doch möchte ich sagen, man hat noch nie ein Skellett von einem Einhorn ausgegraben.
Tatzenrufer am 20. Oktober 2009 15:50 Ja, eine nicht beweisbare Legende, ein Mythos. Es gibt da übrigens auch diesen Mythos von einem allmächtigen Zauberer, der irgendwo ganz weit weg wohnt aber auch ganz nah ist und der alles hergezaubert hat.
niaweger am 19. Oktober 2009 11:35 Wenn man deinem Link folgt, dann kann man einen Artikel finden, in dem es um diese HIGGS-Teilchen geht. Aber dort steht lediglich, dass es Forscher gibt, die diese Teilchen für "Gottes-Teilchen" halten - es lässt sich nicht herausfinden, ob es "Gottes-Teilchen" sind.
.
Dieser Beweis ist genausowenig ein Beweis wie der immer wieder zitierte Satz "es gibt einen Schöpfer, weil es die Schöpfung gibt". Dagegen setze ich "es gibt keinen Schöpfer, weil die sogenannte Schöpfung keine Schöpfung ist, sondern im Laufe von Millionen (oder weit mehr als Millionen) von Jahren auf natürlichem Weg ohne irgendeinen Schöpfer entstanden ist. Ich gebe zu, dass ich diese Behauptung nicht wirklich beweisen kann - warum kannst du das für deine Behauptung nicht einfach auch zugeben???
Das kann nicht sein, denn auch das sogenannte natürliche muss und wird von einer Ursache gelenkt. Einsteins Ursache-Wirkungsprinzip verbietet es ja sogar das irgend etwas aus sich heraus von ganz alleine entsteht. Ich kann das Spiel unendlich lang spielen, es gibt immer erst eine sogenannte Initialzündung, und das ist Gott. Das alles was ist, ist sehr wohl eine Schöpfung, alles andere sind nur Behauptungen und können ja nicht einmal Bewiesen werden, wie du es ja zugegeben hast.
NUN STELLT EUCH DAS GANZE MAL ALS GESAMTBILD VOR: IHR WERDET DAS ERGEBNIS VON DEM WAS IST SEHEN.
Tatzenrufer am 17. Oktober 2009 15:15 Sorry, aber du redest Unsinn. Das Higgs-Boson wurde noch nicht gefunden. Es gibt zwar Anzeichen, dass es existiert, aber bewiesen ist noch gar nichts. Und selbst wenn es gefunden wird, ist das kein Beweis für Gott. Selbst wenn die moderne Physik an diesem Teilchen versagen würde, wäre das kein Beweis. Denn damals war man auch fest davon überzeugt, dass die Erde von einer Glaskuppel abgedeckt ist und der Regen von Gott durch Schleusen hinengeleitet wird. Eben weil man es sich nicht anders erklären konnte. Wer sagt denn, dass wir mit unserer neuen Physik alles erklären können? Bevor ein Gott bewiesen ist wird sich die ganze Physik nochmal neu umkrempeln und auch dafür eine Lösung finden.
Und selbst wenn die Higgs-Teilchen existieren und nicht mit der Physik vereinbar sind, beweist es eben nur, dass Higgs-Teilchen existieren. Nur weil der Focus schreibt, die Teilchen sind von Gott, macht es sie nicht zu einem Gottesbeweis.
Ok Gegenfrage an Tatzenrufer, was wäre denn für dich ein Beweis? Es sind nicht nur Anzeichen, sondern Handfeste Spuren, und nicht der Focus sondern die Teilchenphysiker nannten das Higgs, Gottesteilchen, da wiederspreche ich nicht, die Physiker wissen wovon sie reden.
Tatzenrufer am 18. Oktober 2009 01:16 Ein Beweis wäre etwas, mit dem man Gott 100%ig nachweisen kann.
Der Punkt geht an dich, es ist sehr schwierig etwas zu beweisen das ständig unsichtbar ist, doch auch hier müssen wir aufpassen, denn das was unsichtbar ist-ist lediglich das, was wir nicht sehen können, aber dennoch exsistiert. Es gibt Strahlungen und Energien die wir nicht sehen können, und doch gibt es sie, denn es gibt Tiere die sie sehen und wahrnehmen können, und auch wir sind in der lage mittels Technologie das Unsichtbare ins Sichbare zu hohlen. Ob das mit Gott gelingt, das bleibt abzuwarten. Vieleicht beschliest Gott dies eines Tages.
niaweger am 20. Oktober 2009 05:34 .
Leider kann man Kommentare nicht wie Antworten bewerten - daher auf diesem Wege:
.
niaweger am 17. Oktober 2009 15:18 Definiere "Beweis"!

Wer glaubt, dass das Leben, die Menschen mit Verstand, die Erde, die Sonne, das Universum ein Selbstläufer ist, aus dem nichts endstanden ist, der glaubt auch das man ein Puzzel mit Schütteln hin kriegt.
Tatzenrufer am 17. Oktober 2009 20:23 Der Vergleich mit dem Puzzle hinkt gewaltig. Ein Puzzle ist vorgefertigt und wieder zerbrochen und wird danach wieder zusammengesetzt. Im Vergleich zum Universum würde das heißen, Gott habe das Universum geplant und es nach seinen Wünschen zusammengebaut. Nach Ockhams Rassiermesser werden in der Wissenschaft aber unwahrscheinlichere (Falscher Begriff, aber mir fällt kein besserer ein) bzw. nicht beweisbare Größen aus Experimenten bzw. Theorien herausgenommen. Ich könnte ja auch sagen, wir sind nur ein Computerprogramm, das von einer außerirdischen Rasse programmiert wurde und jetzt im Free-TV, ähnlich wie Big Brother, läuft. Das wäre aber nicht zu beweisen und daher kommen in unseren Theorien und wissenschaftlichen Formeln keine solchen Faktoren vor. Also nehmen wir Gott mal heraus. Es gibt keinen Plan. Der Urknall findet ohne Planung statt und nach etlichen Jahren entstehen Milliarden von Planeten. Zugegeben, dies setzt physikalische Gesetze vorraus, die ja auch einen Ursprung haben müssen. Und soweit ich weiß ist in dieser Richtung noch nichts richtig geklärt. Aber auch dies ist kein Gottesbeweis, denn vor ein paar tausend Jahren wusste man auch noch nicht, wie Regen entstand, also war es Gott. Heute wissen wir nicht, was der absolute Anfang war, also ist es für einige wieder Gott! Fällt dir was auf?
Wie auch immer, zurück zu den Milliarden Planeten. Dass in dieser Fülle von Planeten einer (Vermutlich sogar mehrere) dabei ist, der die Bedingungen für Leben bietet, ist nicht verwunderlich und nichts besonderes. Was danach passierte kennen wir heute als Evolution.
Atheisten haben ihre Gründe nicht an Gott zu glauben.DESHALB kann man sie nicht durch menschliche Rede überzeugen.Und nicht etwa weil Gott nicht plausibel wäre.Unterhalte dich mal mit extremistischen Ungläubigen.Du wirst immer wieder auf folgende Theorien stossen:
Wenn dir diese Theorien auch unmenschlich vorkommen, hast du schon Indizien für Gott.
Wenigsten einer der vernünftig denkt. Sehr gut Mike
Nein, nur dafür, dass man wünscht, es gäbe einen Gott.
Selbst der Wunsch deutet an das es ihn gibt.Oder erkläre mal einem Psychologen, das die Mehrheit der Menschen unerfüllbare Hoffnungen hat. Der verschreibt dir sofort was.Und das zu Recht!
niaweger am 19. Oktober 2009 11:42 .
>"Oder erkläre mal einem Psychologen, das die Mehrheit der Menschen unerfüllbare Hoffnungen hat."<
.
Ich selbst diskutiere regelmäßig über diese Themen mit verschiedenen Psychologen und Psychotherapeuten - keiner von ihnen hält einen Wunsch auch nur annähernd für einen Beweis. Riskier doch selbst einmal, deine Einstellung einem Psychologen zu eröffnen - oder hast du Angst, dass DU danach mit Medikamenten ruhiggestellt wirst???
Frag doch mal Wikipedia was ein Indiz ist.Das ist nun mal das einzig brauchbare, wenn man Gott eben nicht "vorladen" kann und wenn gewisse Leute zu feige sind die Bibel aufzuschlagen.Wünsche und Träume sind eine Notwendigkeit.Das wüsstest du einfach wenn du die Wahrheit gesagt hättest.Aber das hast du nicht.
Unchrist am 20. Oktober 2009 19:46 Was für ein haufen Unfug auf so wenig platz gequetscht.... Eine Leistung die in dieser Qualität selten ist...
Unchrist am 20. Oktober 2009 19:49 "Selbst der Wunsch deutet an das es ihn gibt.Oder erkläre mal einem Psychologen, das die Mehrheit der Menschen unerfüllbare Hoffnungen hat. Der verschreibt dir sofort was.Und das zu Recht!"
Ich wünsche mir grad bier.... Ich gehe dann mal im Kühlschrank gucken... Oh mist... ist leer, du hast gelogen... Mal abgesehen davon steigt der Wahrheitsgehalt einer Aussage nicht, wenn es mehr leute glauben.
Ich sehe an deinem Beitrag das du Gott an den falschen Plätzen suchst.Und das du die falschen Fragen stellst.Das du Bier in der Kaufhalle findest heisst ich hab die Wahrheit gesagt.
Unchrist am 20. Oktober 2009 20:33 Ich sehe, logik ist für dich ein Fremdwort ;)
Typen wie du sind der Grund das hier immer der Support meckert wenn religiöse Fragen gestellt werden.
Unchrist am 20. Oktober 2009 21:14 Das magst du so glauben, aber ich kann eine Antwort, die in sich nicht schlüssig ist, einfach so da stehen.
Brecht ist immer wieder spitze!
super Antwort :-)
@ Hallo Baiana!
Die Existenz oder Nichtexistenz Gottes hat weder mit unserer Zustimmung noch mit unserer oder Ablehnung etwas zu tun.
:-) Deine Meinung.
Meiner Meinung nach hat sich der Mensch Gott nach seinem Bild erschaffen.
Jede Diskussion darüber ist jedoch müßig, da es eben keinen Gottesbeweis gibt. So kannst weder Du mich noch ich Dich überzeugen. Und damit darf jeder glauben, was er für richtig hält. :-)
Vorsicht, Baiana, gleich bekommst Du mindestens einen Zwanzigzeiler zu Antwort... wetten? (aber wenn doch nicht, freue ich mich für Dich :-))
lach Gestehe: Du wartest schon händereibend darauf und freust Dich auf eine schöne, wenn auch sinnlose und irgendwann verrannte Disskussion am trüben Samstagnachmittag. :-)
@ Hallo Baiana! Hallo Valentin301!
Keine Bange, die Mühe mache ich mir bei Euch wirklich nicht!
Ich habe schon Aussagen von Darwin in meinen Kommentaren angeführt. Selbst dieser große Naturforscher hat sich nicht zu dieser Aussage hinreißen lassen. Im Gegenteil: Für Ihn stand fest, dass hinter der Schöpfung Gott stehen muss.
Aber Ihr kleinen Lichtlein wisst es natürlich wieder besser, dass nichts für die Existenz Gottes sprechen würde. Ihr seht den Wald voller Bäume nicht!
Anders: Ich hab den Weg aus dem Wald hinaus gefunden - und stehe jetzt im reinen Sonnenlicht, ungetrübt und ungefiltert. :-)
Gruß an den alten Platon
Hallo Baiana!
Du glaubst im Licht zu sein, weist aber nicht, dass Du noch immer in der Finsternis stets.
"Ein Esel und ein Ochse kennt seinen Herrn, nur der Mensch kennt seinen Schöpfer nicht."
Mein Gott ist die Wahrheit, meine Religion das Leben. Mein Licht empfange ich durch die Liebe, die andere Lebewesen mir zuteil werden lassen und die ich im Gegenzug anderen Lebewesen zuteil werden lasse.
Geschaffen haben mich meine Eltern und meine Umwelt, ich erschaffe mich täglich neu, ebenso die Welt, die mich umgibt.
Die Welt ist so wie ich sie sehe - jedenfalls für mich. Dass Deine Welt einen andere ist, dass hoffe ich sehr - denn nur in der eignen Welt kann ein Mensch sein Glück finden.
@ Hallo Baiana! I
Aber GOTT ist die WAHRHEIT, das LEBEN und das LICHT der Menschen.
Das Leben kommt nicht von Deinen Eltern, sie habe es nur weiter gegeben, weil Gott es geschaffen hat und die Menschen an der Schöpfung Anteil nehmen lässt.
Leider ist unser menschlich Glück sehr begrenzt, weil es viel Negatives in unserem Leben und in dieser Welt gibt.
Das Glück, welches Gott für uns vorgesehen hat beinhaltet weitaus mehr als wir hier finden können.
Wenn das Deine Ansicht ist und Du mit diesem Wissen ein glückliches und gutes Leben führen kannst, dann freue ich mich für Dich, dass Du Deine Wahrheit gefunden hast. :-)
Bitte akzeptiere, dass meine Wahrheit eine andere ist. :-)
@ Hallo Baiana! II
Ein Mensch, der Gott aus seinem Denken und Leben ausschließt, engt damit seinen Lebenshorizont und seine Lebensbestimmung ein. (Erben des ewigen Lebens).
Gott will uns Anteil nehmen lassen an einem Leben, welches uns in Offenbarung 21/22 beschrieben wird.
Ein Leben ohne Leid, Krankheit, Ungerechtigkeit, Nöte, Unterdrückung, Ausbeutung und Tod.
Darin liegt unsere wahre Lebensbestimmung und nicht nur ein Leben für einige Jahrzehnte.
Na dann - mach das Beste draus und hab viel Spaß dabei. :-)
Von Brecht zu Platon, herrlich. Jetzt fehlt noch ein echter Karl Valentin: "Mögn tät ich scho wollen, aber dürfen hab ich mich nicht getraut" (an evangelista).
...
Ich finde, ich habe Dich errettet, und Deine Vermutung ist falsch, ich habe hier vor mir auf dem Schreibtisch etwa 378 Sachen, die ich lieber mache als eine weitere verrannte Diskussion :-)) (an baiana)
Vielen Dank für diese schöne und standhafte Diskussion, sowohl von Baiana als auch von evangelista. Baiana, ich muss sagen, du sprichst mir sowas von aus der Seele.