Frage von SenpaiYukii, 189

Gibt es einen Beleg für Gott da ich an die Evolution vertraue?

Hey wollte wissen ob es überhaupt eine Sache gibt die für ihn spricht und was spricht z.n gegen ihn?

Lg Yukii

Antwort
von uteausmuenchen, 75

Hallo SenpaiYukii,

indem Du die Frage nach der Existenz Gottes überhaupt an eine wissenschaftliche Aussage wie die Evolution knüpfst, bist Du schon ein ganz kleines bissi auf die Fehler der kreationistischen Argumentation hereingefallen.

Richtig ist nämlich, dass das eine mit dem anderen gar nichts zu tun hat. Ob man an Gott glaubt, ist eine rein religiöse Frage. Ob man die Befunde, die die Evolution dokumentieren für überzeugend hält, ist eine ganz andere Frage.

Indem der Kreationismus diese beiden Fragen kombiniert und als scheinbaren Gegensatz hinstellt, macht er schon den ersten rhetorischen Trick: Mit der Frage "glaubst Du an Gott oder die Evolution?" soll verhindert werden, dass man überhaupt bemerkt, dass man sich zweimal entscheiden muss.

Entsprechend sollte man als vernünftigerweise nicht auf diesen Trick hereinfallen.

Ich habe das hier in dieser alten Antwort einmal ausführlich beschrieben:

https://www.gutefrage.net/frage/wie-ist-die-evolution-mit-der-lehre-der-grossen-...

Zur eigentlichen Frage: Ein Gottesbeweis ist in letzter Konsequenz genauso wenig möglich, wie eine allgemeine Widerlegung transzendenter Seinsbereiche. Bei relgiösen Themen haben wir es also mit echten Glaubensfragen zu tun, bei denen man natürlich dennoch systematisch alle möglichen Aspekte sammeln und der eigenen Entscheidung zugrunde legen kann.

Hier ein sehr guter Text hierzu, geschrieben von Gerhard Vollmer, der einen Dr. in Philosophie hat. Er sammelt hier Argumente, warum eine solche Entscheidung stets individuell zu fällen ist - und sammelt dann für sich Argumente in beide Richtungen. Er selbst entscheidet sich dann gegen eine Religion, weist aber daraufhin, dass bei anderer Gewichtung der Argumente das Ergebnis eben auch individuel anders ausfallen kann:

http://fowid.de/fileadmin/textarchiv/Vollmer_Gerhard/Atheist_TA1995_3.pdf

Wichtig ist meiner Meinung nach aber das Erkennen der Individualität dieser Entscheidung. Moralische Regeln für andere oder gar die ganze Gesellschaft daraus abzuleiten, ist in jedem Falle bereits falsch. Wissensverweigerung wie das Ablehnen naturwissenschaftlicher Erkenntnis wie im Kreationismus hoch problematisch. Und Gewalt gegen andere auf der Basis rein individueller Glaubensentscheidungen ist der endgültige Abgrund scheinmoralischer Willkür.

Grüße

Antwort
von uncledolan, 80

Argumente für und gegen die Existenz Gottes können helfen, sein Weltbild zu ordnen und sich selbst eine gewisse Sicherheit zu geben, aber die viel interessantere Frage ist doch, warum es dir so wichtig ist, ob Gott existiert und ob es sich belegen oder widerlegen lässt. Du kannst an dir selbst die Anziehungskraft einer übergeordneten sinnstiftenden Instanz beobachten, schließlich hast du formuliert, dass du der Evolution "vertraust", was in diesem Kontext darauf schließen lässt, dass dir dein Atheismus so etwas wie Sicherheit im Denken und Identität, also auch Selbstbewusstsein, bringt.

Du kommst damit der Idee einer Religion schon ziemlich nahe, du hast ein Bedürfnis nach einem festen Weltbild, weil dich Unklarheit im eigenen Denken stört, und willst dieses Weltbild festigen, indem du dich mit anderen Menschen umgibst, die diese Meinung bestätigen bzw. ähnlicher Meinung sind.

Wenn du jetzt noch miteinbeziehst, in welch sicherer Umgebung du aufgewachsen bist und wie wenige Probleme du während deiner Kindheit und Persönlichkeitsbildung vermutlich hattest (z.B. hattest du sicher keine ständige Indoktrinierung der Angst vor der Hölle), kannst du dir vorstellen, wie anziehend solch ein Sicherheit und Gerechtigkeit versprechendes Konstrukt wie z.B. der christliche Glaube sein kann. Wenn dann noch Angst vor Strafe hinzukommt, bleibt man lieber in diesem "Gedankengefängnis".

Es ist allerdings ein leichtes, in einem dermaßen liberalen und reichen Land wie Deutschland mit guten Zukunftsaussichten und einem progressiv ausgerichteten Bildungssystem zu behaupten, Religion sei unnötig und zu glauben sei naiv. Religion existiert nicht zuletzt "noch", weil die Welt nach wie vor extrem unsicher und ungerecht ist und Glaube vielen Menschen hilft, ihr Leben besser zu bewältigen.

Wenn Menschen jedoch ernsthaft versuchen, moderne Wissenschaft und den Glaube an eine ~6000 Jahre alte Welt und einen Schöpfergott unter einen Hut zu bringen, darfst du nicht den Fehler machen, auf die argumentative Ebene einzugehen und so zu tun, als seien zwei Menschen, die sich aus zwei Perspektiven über Gott streiten (auch wenn es Spaß macht) auch nur halbwegs in der Lage, die Komplexität des Themas abzubilden. Worauf sich Menschen in Jahrtausenden nicht geeinigt haben, wird es mit Sicherheit nicht "die eine" Lösung geben oder "das eine" Argument geben, was jeden überzeugt, dafür ist jeder Mensch bei diesem Thema bereits zu "vorbelastet".

Da bleibt am Ende nur die Gefahr, dass du ein wohlüberlegtes Argument deines Gegenübers nicht (für ihn) überzeugend widerlegen kannst, sodass es zu einer Patt-Situation kommt, die beide als Sieg für sich und Bestätigung der eigenen Meinung interpretieren. Das ist bei einem religiös überzeugten Menschen in anderer Form das gleiche wie bei dir, man ist bereits von etwas überzeugt und will nicht wirklich widerlegt werden (du gehst ja mit dem Anspruch dahin, ihn zu überzeugen und willst keinesfalls deine Meinung bezüglich Religion relativieren), komfortabler ist es, die Argumente des Gegenübers irgendwie in das eigene Weltbild einzufädeln und nichts daran zu ändern.

Antwort
von Dahika, 52

Erst mal: Die Evolution spricht nicht gegen Gott und seine Schöpfung.

Belegen und beweisen kann man Gott nicht. Für mich ist Gott die Schöpfung selbst. Und wir werden nie in der Lage sein, die Schöpfung zu erfassen und zu begreifen. Immer nur Teile der Schöpfung, die aber sofort weitere Fragen aufwerfen.

Ja, ich glaube an Gott. Aber nicht an den alten Knacker im Himmel, der vor sich hinwürfelt: "wo schicke ich das nächste Erdbeben hin oder den nächsten Hurricane?"

Gott hat die Schöpfung nicht gemacht, er ist die Schöpfung. Und die kann man halt nicht erfassen.

Antwort
von kami1a, 4

Hallo! Gott und Evolution sind kein Widerspruch und man sollte die Bibel auch nicht wissenschaftlich angehen. Die Bibel - ob von Gott inspiriert oder nicht - wurde von Menschen geschrieben - mit ihren Worten und Möglichkeiten. Und die wussten nicht einmal genau wie ein Gewitter funktioniert - beschrieben eben mit ihren Worten / ihrem Wissen

Ich wünsche Dir alles Gute.

Antwort
von Maarduck, 71

Für einen Gott, bzw. eine noch unbekannte übernatürliche Macht, sprechen einige ungelöste Fragen der Wissenschaft. Zugegeben, das ist ein schwaches Argument, aber immerhin ein Argument. Wer es versteht dieses Argument gut vorzutragen, der kann viele oberflächlich denkende Menschen damit beeindrucken. Hier findest du so ein Buch

http://www.evolution-im-fadenkreuz.info/KapXI.pdf

geschrieben von einem hochrangigen Biologen.

Gegen einen Gott spricht jeder Blick in die Natur. Es ist ein Fressen und gefressen werden. Ein Kampf um begrenzte Ressourcen, ein Kampf der Arten untereinander und der Individuen innerhalb einer Art. Bündnisse sind immer Zweckbündnisse zum eigenen Vorteil. Selbst die friedlichen Pflanzen wachsen so schnell sie können, um andere Pflanzen zu beschatten und somit von ihrer Nahrungsquelle abzuschneiden. Wenn die Evolution von einem Gott kreiert worden ist, dann ist dieser Gott auf jeden Fall ein böser Gott. 

Gegen einen Gott spricht auch, dass sich von seiner Existenz und seinem Wirken keinerlei Spuren finden lassen. Z.B. von einem Uhrmacher findet man in der Uhr mitunter Fettreste seiner Haut, oder ähnliches. Von einem Gott lässt sich NICHTS dergleichen finden. ALLES hat den Anschein, als wäre es aus einer natürlichen Entwicklung entstanden, so wie ein Stein langsam von der Quelle zur Mündung eines Flusses rollt und dabei immer runder wird. Wenn es einen Gott gibt, dann will dieser zumindest nicht, dass man an seine Existenz glaubt, denn sonst hätte er ja seine Spuren nicht so sorgfältig vernichtet.

Gegen einen Gott sprechen auch neuere Erkenntnisse des Ursprungs unseres Universums. Früher dachte man: Aus NICHTS kommt NICHTS, also muss das Universum eine paraphysikalische Ursache haben. Heute weiß man, dass es ein NICHTS, so wie es sich der Mensch gerne vorstellt, gar nicht geben kann. Die Vorstellung eines NICHTS ist in sich selbst widersprüchlich, so wie die Vorstellung eines weißen Rappen. Daraus kann man sogar beweisen, dass es einen Schöpfergott nicht geben kann. 

http://www.atheismus-info.de/atheologisch.html

>Beweis der Nichtexistenz Gottes

Kommentar von SchakKlusoh ,

Für einen Gott, bzw. eine noch unbekannte übernatürliche Macht, sprechen einige ungelöste Fragen der Wissenschaft.

Nein, das tut es nicht.

Selbst wenn wir Menschen DUMM WIE BROT wären und keine einzige Antwort auf irgendeine Frage hätten, würde das nicht für Götter als Erklärung sprechen. Es würde nur dafür sprechen, daß wir dumm sind.

Kommentar von Maarduck ,

Ich stimme dir zu. Ich hatte ja selbst geschrieben, dass das ein schwaches Argument ist. Man sollte wohl besser formulieren: "Für einen Gott, bzw. eine noch unbekannte übernatürliche Macht, scheinen oberflächlich betrachtet einige ungelöste Fragen der Wissenschaft zu sprechen."

Kommentar von SchakKlusoh ,

Ich verstehe schon, wo Du hin willst.

Ich denke aber, daß

  1. "ich weiß es nicht" also ist "Gott" die Erklärung schlicht unlogisch ist. Genauso könnte man sagen "ich weiß es nicht" also ist "Zahnseide" die Erklärung.
  2. jede Formulierung, die nicht klar die Unbewiesenheit einer übernatürlichen oder magischen Macht ausdrückt, ist falsch.
Antwort
von comhb3mpqy, 66

Ich glaube an Gott, ich bin Christ.

Ich glaube, dass diese durchdachte Welt geplant wurde, ich glaube
nicht, dass die Erde "einfach so" entstanden ist. Auch gibt es die
Meinung, dass für den Urknall ein Eingreifen von Gott nötig ist.

Auch gibt es Wunder, die von Ärzten untersucht werden. Wenn es keine
wissenschaftliche Erklärung gibt, warum ein Mensch gesund wurde, dann
ist ein Schritt getan, damit das Wunder auch bestätigt wird. Die Ärzte
wissen auch nicht immer, dass ihre Untersuchungen für die Kirche sind.

Ich glaube auch an ein Leben nach dem Tod. Sie können im Internet
nach "Mädchen begegnet Jesus" und "Wissenschaftler Nahtoderfahrung Buch" suchen (ohne Anführungszeichen). Das sind Gründe, um an Gott und an ein Leben nach dem Tod zu glauben.

Zur Wissenschaft: Glaube und Wissenschaft müssen sich nicht immer widersprechen. Du kannst Dich doch mal mit den Meinungen der Kirchen zur Evolution und Wissenschaft beschäftigen.

Kommentar von comhb3mpqy ,

Eine Änderung zum letzten Satz:
Du kannst Dich doch mal mit den Meinungen der Kirchen zur Evolutionstheorie und Wissenschaft beschäftigen.

Kommentar von Mark1616 ,

Ich glaube, dass diese durchdachte Welt geplant wurde

Seltsam, was ist mit den vielen, offensichtlichen und haarsträubenden Fehlern?

Auch gibt es Wunder, die von Ärzten untersucht werden. Wenn es keine
wissenschaftliche Erklärung gibt, warum ein Mensch gesund wurde, dann
ist ein Schritt getan, damit das Wunder auch bestätigt wird.

Die Menschen in der Antike haben sich weder Feuer, noch Blitz und Donner, Krankheiten oder Erdbeben erklären können. Waren diese Dinge deswegen Wunder?

Ich glaube auch an ein Leben nach dem Tod.

In so einem Fall macht das Leben vor dem Tod zwar keinen Sinn mehr, aber wann wurden Religionen je von Widersprüchen gestört?

Glaube und Wissenschaft müssen sich nicht immer widersprechen.

Müssen sie nicht. Wenn sie es tun ist man aber deutlich besser damit beraten der Wissenschaft zu folgen, anstatt einem antiken Glauben. Was passiert wenn es umgekehrt ist kann man in diversen Regionen dieser Erde sehen.

Antwort
von aicas771, 49

Es gibt einen sehr guten Beleg für Gott: dein eigenes subjektives Erleben.

Wenn du dich auf Gott einlässt, an ihn glaubst und ihm vertraust, so wie die Bibel es sagt, dann wirst du ihn auch ganz persönlich erleben.

Das ist völlig unabhängig davon, wie du zur Evolutionstheorie oder sonstigen weltanschaulichen Fragen stehst.

http://www.bibleserver.com/search/LUT/stehe%20vor%20der%20Tür/1

Dieser Bibelvers beschreibt das sehr gut - finde ich.

Gott ist nicht objektiv wissenschaftlich beweisbar, aber er ist subjektiv seelisch erlebbar.

Kommentar von Maarduck ,

Wenn du dich auf Gott einlässt, an ihn glaubst und ihm vertraust, so wie die Bibel es sagt, dann wirst du ihn auch ganz persönlich erleben.

Das ist aber nicht nur bei Christen und Juden so, sondern auch bei Hinduisten, Shintoisten, Wotanisten, Schamanisten und wie sie alle heißen mögen. Dieses Phänomen nennt man in der Psychologie Autosuggestion

https://de.wikipedia.org/wiki/Autosuggestion

Kommentar von aicas771 ,

Die Bibel sagt: Gott hat die Welt erschaffen, und zwar in 6 Tagen. Die Wissenschaft sagt: wer die Welt erschaffen hat, wissen wir nicht, aber die 6 "Tage" sind rund 15 Milliarden Jahre.

Die Bibel sagt: suche eine persönliche Gebetsbeziehung zu Gott, vertraue ihm und bemühe dich, seine Gebote einzuhalten. Die Psychologie sagt, das sei Autosuggestion.

Wer Hoffnung hat und Liebe und Gnade in Anspruch nehmen darf, der lebt besser, auch wenn er sich das nur "einbildet" (Autosuggestion).

Wer Gott ist, wie er ist, weiß niemand. Es bleibt das Spannungsfeld zwischen dem unbekannten Auslöser des Urknalls und dem Aufruf, seinen Geboten zu folgen und dadurch (ob eingebildet oder nicht) besser zu leben.

Kommentar von Mark1616 ,

Es gibt einen sehr guten Beleg für Gott: dein eigenes subjektives Erleben.

Dieses "subjektive Erleben" hat mehrere Tausend verschiedener Religionen erschaffen. Wenn du denkst, dass das "subjektive Erleben" der einzige Weg zu Gott ist, dann musst du auch allen anderen Religionen dieser Welt den Wahrheitsanspruch zugestehen, denn all diese Religionen haben Gläubige, für die ihr Gott "subjektiv seelisch elebbar" ist.

Kommentar von aicas771 ,

Die Bibel behauptet, dass es nur einen Gott gibt, sie beschreibt ihn als die Liebe in Person und sie beschreibt den Weg, wie man ihn finden - also erleben - kann. "Subjektiv erleben" kann man aber auch etwas anderes als Liebe und Gnade. Auch die Art der Hoffnung ist verscheiden: ein "Nirwana" oder ein islamisches "Paradies" ist etwas anderes als ein "ewiges Leben bei Gott".

Kommentar von Mark1616 ,

Und weiter? Du redest vom subjektiven Erleben, das bei jedem Menschen anders ist und objektiv nicht beweisbar ist. Wenn du das subjektive Erleben eines Menschen als die "Wahrheit™" bezeichnest, dann müssen auch alle anderen Menschen richtig liegen.

Das was du wirklich sagen wolltest war, dass du dir Dinge "subjektiv" einbilden darfst, wenn andere Menschen dies tun und zu einem anderen Ergebnis kommen als du liegen sie aber falsch. Diese Aussage trieft nur so vor Ignoranz, aber watt solls...

Kommentar von aicas771 ,

Da hast du wohl nicht so ganz genau gelesen und du hast mich auch missverstanden: die Bibel behauptet ... und jeder kann das für wahr halten oder auch nicht. Was jemand für wahr hält, bestimmt auch sein subjektives Erleben. Das heißt, das subjektive Erleben ist auch abhängig von der religiösen Überzeugung und damit unterschiedlich, je nach Religion. Mehr wollte ich nicht sagen.

Antwort
von DieSchiiten, 21

Er ist es, Der euch aus Lehm erschaffen und hierauf eine Frist bestimmt hat. Und (es gibt) eine (andere) festgesetzte Frist bei Ihm; dennoch zweifelt ihr. [6:2]

Sprich: "Leugnet ihr Den wirklich, Der die Erde in zwei Tagen schuf? Und dichtet ihr Ihm Nebenbuhler an?" Er nur ist der Herr der Welten.[41:9]Und Er gründete in ihr feste Berge, die sie überragen, und segnete sie und ordnete auf ihr ihre Nahrung in richtigem Verhältnis in vier Tagen - gleichmäßig für die Suchenden. Dann wandte Er Sich zum Himmel, welcher noch Nebel war, und sprach zu ihm und zu der Erde: "Kommt ihr beide, willig oder widerwillig." Sie sprachen: "Wir kommen willig." So vollendete Er sie als sieben Himmel in zwei Tagen, und jedem Himmel wies Er seine Aufgabe zu. Und Wir schmückten den untersten Himmel mit Leuchten (, welche auch) zum Schutz (dienen). Das ist die Schöpfung des Erhabenen, des Allwissenden.[41:10-12]

Wir werden sie Unsere Zeichen überall auf Erden und an ihnen selbst sehen lassen, damit ihnen deutlich wird, daß es die Wahrheit ist. Genügt es denn nicht, daß dein Herr Zeuge aller Dinge ist? Doch sie hegen Zweifel an der Begegnung mit ihrem Herrn. Wahrlich, Er umfaßt alle Dinge. .[41:53-54]

Kommentar von SchakKlusoh ,

Du kannst aber schön zitieren. Leider versagst Du bei der Quellenangabe.

Antwort
von Peterwefer, 51

Im Römerbrief sieht Paulus die Natur selbst als einen Beleg fr die Existenz Gottes an (siehe Röm. 1, 20). Freilich: Wissenschaftlich beweisen kann man Gott nicht. Dazu bedienen sich Wissenschaftler der falschen Instrumente. Die Frage nach Gott kann somit nur vom Glauben her beantwortet werden.

Kommentar von Abahatchi ,

Im Römerbrief sieht Paulus die Natur selbst als einen Beleg fr die Existenz Gottes an (siehe Röm. 1, 20).

Weil schon die zu Grunde liegenden Werte, die zu dieser Einschätzung führen den Fehler bzw. die These oder Annahme beinhalten, dasz jenes, was Natur sei, von Gott gemacht ist. 

Das sind dann Zirkelschlüsse die so Wertlos sind, wie jeder andere Zirkelschlusz auch.

Kommentar von Mark1616 ,

Die Frage nach Gott kann somit nur vom Glauben her beantwortet werden.

Ahja. Wie oft wurde die "Frage nach Gott" den bisher schon auf dieser Erde beantwortet? Deiner Logik nach sind all diese Menschen, die ihren Glauben anhand ihres subjektiven Empfindens geschaffen haben, also im Recht?

Kommentar von SchakKlusoh ,


all diese Menschen, die ihren Glauben anhand ihres subjektiven Empfindens geschaffen haben, also im Recht?

"Im Recht" nicht, aber wenn er niemals sagt, daß Gott objektv existiert oder beweisbar ist, ist sein Glaube eine rein subjektive Sache. Es ist ein Gefühl, eine Überzeugung, ein Wahn oder eine Selbstsuggestion, oder sonst irgendetwas. Aber es ist nichts, worüber man diskutieren kann.

Das ist so wie "Ich habe Hunger". Darüber kann man nicht diskutieren.



Kommentar von SchakKlusoh ,

Ich stimme Ihnen zu bis auf "Dazu bedienen sich Wissenschaftler der falschen Instrumente."

Wenn Sie den Satz weglassen (schon allen wegen des Adjektivs "falsch") und wenn Sie niemals versuchen Ihren Gott beweisen zu wollen, sind Sie unangreifbar.

Kommentar von Peterwefer ,

Aber warum ist denn dieser Satz falsch? Wenn ich Reagenzgläser verwende, um Erze, Gesteine, Legierungen, oder Zement zu analysieren, habe ich die absolut richtigen Instrumente. Wenn ich sie verwende, um ein Gedicht oder eine Kurzgeschichte zu analysieren, verwende ich die falschen Instrumente. Warum stimmen Sie somit nicht zu?

Kommentar von SchakKlusoh ,

Der Satz ist falsch, weil wir die Natur (also den Beleg für die Existenz Gottes, wie Sie sagen) analysieren, interpretieren, beobachten, berechnen, erklären usw. können. An keiner Stelle gibt es einen unerklärbaren, magischen Einfluß. Wir wissen vielleicht etwas (noch) nicht, aber wir wissen, wie wir Erkenntnisse gewinnen können. Nicht durch das Essen einer verbotenen Frucht, sondern durch die einfachen Methoden der Wissenschaft.

Die Natur macht keine Sprünge. Gäbe es aber ein allmächtiges und allwissendes Wesen müßten solche Sprünge feststellbar sein.

  • Das Universum müßte aus dem Nichts entstanden sein.
  • Leben müßte unerklärbar aus unbelebter Materie entstehen.
  • Gliedmassen müßten nachwachsen.
  • usw.
Antwort
von gromio, 65

Was meinst Du mit "Beleg für GOTT"?

einen - oder mehrere - Beweise, das er existiert? Meinst Du das? und wieso siehst Du die Evolution im Gegensatz zu Gott?

Du meinst vielleicht, Beweise für eine  Gott, der Schöpferisch tätig ist? oder alles erschaffen hat? oder wie?

Vielleicht kannst Du das mal erläutern, dann gucke ich mal, ob ich eine Antwort habe.

wenn Du möchtest.....

cheerio

Kommentar von SenpaiYukii ,

Wollte wissen welche Belege (falls überhaupt) gibt und welche dagegen sprechen

Kommentar von gromio ,

Du meinst "Belege" für oder gegen eine Existenz Gottes?

Kommentar von SchakKlusoh ,

welche Belege .... dagegen sprechen

Es kann keine Belege für eine Nicht-Existenz von etwas geben. Man kann nicht beweisen, daß Gott nicht existiert.

Man kann nur die Existenz von etwas beweisen. Zum Beispiel in dem man "es" zeigt. Oder indem man die Wirkung seiner Existenz zweifelsfrei nachweist. Beispiel Luft: Man kann sie nicht sehen, aber man spürt ihre Wirkung. Man spürt ihre Bewegung und man kann sie in einen Behälter einsperren usw.

Antwort
von Deniz4514, 75

Das Problem bei Gott ist das man ihn (es) nicht Definieren kann, wodurch man ihn (es) nicht beweisen kann. Denn Jeder mögliche Beweis würden ihn aus dem Transzendenten Bereich ziehen. Und jetzt stell dir vor Gott hätte keine Räumliche ausdehnung und seine Handlungen wären nicht an die Zeit gebunden, könnte er für uns (unseren Verstand) existieren?

Kommentar von Maarduck ,

und seine Handlungen wären nicht an die Zeit gebunden

Wenn du das Wort "Handlung" benutzt, implizierst du bereits die Existenz von Zeit. Nur das statische Sein benötigt keine Zeit. 

Antwort
von Richard30, 66

Für einen Planer spricht die Koplexität, dass das ganze überhaubt funktioniert hatte. Die ET versucht ja genau diesen Aspekt durch andere Mechanismen zu erklären, aber wenn man ein funktionierenes System erblickt, dann ist der Gedanke, dass dahinter ne Planung steckt, ja nicht komplett abwegig.

Das ist ein Punkt der bei mir zutrifft, je mehr ich lerne, je mehr ich erfahre, desto mehr drängt sich mir da der Gedanke auf, dass dahinter ne Planung steckt. Der Gedanke, das jemand wirklich glaubt, alles sei ohne intelligenz entstanden, ist für mich absolut nicht nachvollziehbar. Ich tolleriere das zwar alles, respektiere das auch, aber kann es wie gesagt überhaubt nicht nachvollziehen wie man auf sowas kommen kann.  Für andere ist scheinbar der Gedanke es gäbe ne Intelligenz dahinter nicht nachvollziehbar.

Kommentar von SchakKlusoh ,

Welche Komplexität? Das Universum ist eigentlich ziemlich simpel gestrickt.

Schwerkraft, elektromagnetische Wechselwirkung, starke Wechselwirkung, schwache Wechselwirkung. Das war´s schon.

Nur weil einem etwas komplex erscheint, heißt es nicht, daß JEMAND das konstruiert haben muß.

Sie verwenden hier Begriffe in einem falschen Zusammenhang. Das Universum ist kein "funktionierenes System". Was sollte denn die FUNKTION dieses Systems sein?

Bei einer Uhr (von Menschen konstruiert!!!) gibt es eine Funktion. Diese Funktion erfüllt einen Zweck.

Kommentar von Richard30 ,

Würdest du als Bakterie auf nem Zarnrad der Uhr leben, würdest du dessen Zweck auch nicht erkennen. Nun sind wir aber hier am leben, das ist vll. einer von vielen Zwecken.

Aber das Universum ist schon etwas komplexer als nur diese 4 Grundkräfte, wäre es so einfach, hätten wir ja schon längst verstanden wie alles funktioniert, das haben wir aber noch nicht.

Kommentar von SchakKlusoh ,

Eine Bakterie ist eine falsche Analogie.

Du verstehst den Begriff Komplexität in der Physik nicht. Ein Beispiel: Die Formeln, mit der die Mandelbrotmenge bestimmt wird, ist unglaublich simpel, die Bilder, die sie erzeugen und die Eigenschaften die sich daraus ableiten lassen, sind aber immens.

https://de.wikipedia.org/wiki/Mandelbrot-Menge

Wenn man also etwas sieht, was einem unendlich kompliziert vorkommt, kann das Grundprinzip dahinter trotzdem recht einfach sein.

Die Spezielle Relativitätstheorie ist an sich eigentlich relativ einfach, aber was sich daraus ableiten läßt, beschreibt ein ganzes Universum.

Das das Universum eine Bestimmung habe, ist eine Behauptung. Bitte beweisen Sie sie.

Kommentar von Richard30 ,

Stimmt, verstehe was du meinst, aber es gibt ja mehr Gesetze als nur die Rel Theorie und die 4 Grundkräfte. Es gibt ja durchaus einige, man versucht ja soweit es geht komplett alles in einer Theorie zusammen zu fassen, aber man sieht wie schwierig es ist.

Die Mandelbrotmenge sind letzendlich nur immer sich widerhohlende Muster und ich glaub auch nicht, dass Gott jeden einzelnen Planeten und Stern mit ner "Pinzette Plaziert" hätte, eher schon das gewisse Daten vorher festgelegt wurde und dann wurde das Universum eingeleitet (Funktioniert bei Computerspielen mit unendlichen Welten ja auchn ähnlich).

Hier und da wurde korrigierend eingegriffen, das gewisse Abweichungen entstehen (wie unser Sonnensystem, von dem ich schon ausgehe, dass es zumindestens teilweise geplant ist). Auch bei unserem Leben wurde eingegriffen. Ich orientiere mich an die bibliche Sichtweise, also das irgendwas, was auch immer "Arten" sein sollen, geziegt eingesetzt wurden und dann über die jahr milionen haben sich dann da Unterarten e.c.t gebildet.

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Und diese Startparamerer müssen unglaublich fein aufeinander abgestimmt sein. Aber auch da kenne ich ja die Antworten, dass man dann sagt es existieren zigbillarden Universen, in irgend einem müssen ja dann aus Zufall die Parameter richtig sein, oder unser Universum ist enstanden und zerfallen, so lange bis es irgendwann mal zu Leben gab (unendliche Affen auf Schreibmaschinen oder ein Affe der unendlich Zeit hätte).

Aber da kommen wir dann zu nem wichtigem Punkt: Wir arbeiten mit der Unendlichkeit, genauso wie der Begriff Gott mit Unendlchkeit arbeitet, wir haben also letzendlich 2 Erklärungen die man weder widerlegen noch beweisen kann. Ich glaub deswegen ist diese ganze Disskusion auch so schwierig. Natürlich spielen da auch viele Emotionen mit ne Rolle, niemand mag sein Weltbild aufgeben, jeder glaubt er läge im Recht, das tuhs du, das tue ich.

Aber schön finde ich, dass wir es schaffen ohne uns zu beleidigen zu reden, findet man leidervnicht so oft.

Kommentar von SchakKlusoh ,

Das Leben ist eine Rekursion. Aus Einfachem entsteht mit einfachen Regeln etwas Hochkomplexes (und ich spreche hier von allen Lebewesen, nicht nur vom Menschen), man muß es nur oft genug wiederholen. Das nennt sich dann Generationen.

eher schon das gewisse Daten vorher festgelegt wurde und dann wurde das Universum eingeleitet (Funktioniert bei Computerspielen mit unendlichen Welten ja auchn ähnlich).

Das ist das Uhrmacher-Argument. Darin steckt die Behauptung, das Universum hätte eine Funktion. Das ist aber nicht beweisbar. Damit ist das Argument erledigt.

Man müßte die "Eingriffe" des Uhrmachers erkennen können. An irgendeiner Stelle müßte unser Universum MAGISCH sein. Das ist es aber nicht.

Das Argument mit der Affen mit ihren Schreibmaschinen ist auch so ein Scheinargument. Wir wissen nicht, ob es andere Universen gibt. Wir wissen nicht nach welchen Gesetzen Universen entstehen. Wir kennen ja nur ein einziges.

Wir leben darin, deshalb muß das Universum so sein, daß es uns darin geben kann. Das führt zu dem Zirkelschluss, daß das Universum dazu gemacht wurde, daß wir darin sein können. Das würde aber wieder bedeuten, daß das Universum die BESTIMMUNG hat uns hervorzubringen. Irgendwer müßte diese Bestimmung definiert haben.

Es ist aber nicht beweisbar, daß das Universum die Bestimmung hat UNS hervorzubringen. Ausser man nimmt an, wir seien die KRONE DER SCHÖPFUNG. Das ist aber eine reine Glaubensaussage.

Kommentar von Richard30 ,

Ja ich weiss schon was du meinst, wir Menschen sind quasi nur ein Nebenprodukt des Universums, wären wir nicht enstanden, hätten wir uns diese Frage nicht stellen können.

Die andere Frage wäre aber dann auch, wie denn ein Universum aussehen müsste, damit es glaubwürdiger wäre, das da hinter ne Intelligenz steckt?

Kommentar von SchakKlusoh ,

Berichtigung => die allgemeine Relativitätstheorie

Kommentar von Mark1616 ,


Für einen Planer spricht die Koplexität, dass das ganze überhaubt funktioniert hatte.

Hääh? Du meinst der Mensch, der soviele Fehler besitzt, dass ein menschlicher Ingenieur dafür gefeuert worden ist, beweist einen "Planer"?

Wieso sollte uns ein "Planer" ein nutzloses Organ verpassen, dass dich bei einer Entzündung töten kann?

Wieso sollte ein "Planer" den Menschen einen verkümmerten Schwanz verpassen?

Wieso sollte ein "Planer" dafür sorgen, dass erwachsene Menschen immer noch über den Schluckaufreflex verfügen, obwohl der einzige Nutzen dieses Reflexes für Säuglinge bei ihrer Geburt besteht?

Wieso sollte ein "Planer" den menschliche Embryo eine Phase durchlaufen lassen, in der dieser Kiemen besitzt?

Wieso sollte ein "Planer" den rückläufigen Kehlkopfnerv so dermaßen dämlich verlegt haben?

(Kleine Anmerkung: All diese Produktionsfehler sind mit der ET zu erklären. Ohne Modifikationen daran vornehmen zu müssen.)

Es gibt soviele Ungereimtheiten in dieser "perfekten" Schöpfung, dass die "Intelligent Design"-Hypothese grandioser Schwachsinn sein muss und ich nicht verstehe wie erwachsene, intelligente Menschen tatsächlich daran glauben können.

Kommentar von Richard30 ,

Nicht immer ist eine Planung auf den ersten Blick sinnvoll. Aber mit der ET muss alles erklärbar sein, da es keine andere Alternative dafür gibt.

Kommentar von Mark1616 ,


Nicht immer ist eine Planung auf den ersten Blick sinnvoll.

"Nicht sinnvoll" ist noch stark untertrieben, wenn man z.B. den Blinddarm betrachtet, welcher keinen Nutzen besitzt und dich töten kann. Wir sind erst seit wenigen Jahren dazu in der Lage Blinddarmentzündungen zu behandeln.

Du behauptest mit deinen Aussagen, dass der Mensch klüger ist als ein wie auch immer gearteter Gott. Fehler, wie die von mir genannten, finden sich in keinen von Menschen designten Geräten. Diese von mir genannten Fehler sind nicht die Einzigen. Es gibt Tausende ähnlich beknackter "Konstruktionen" in der Natur, von denen keine darauf hindeuten das irgendeine "Intelligenz" bei ihrer Erschaffung tätig war.

Wenn Menschen auf der "Intelligent Design"-These bestehen, dann zeigen sie damit nur wie wenig Ahnung sie tatsächlich von der Natur auf unserem Planeten haben. Ich würde mich für so eine bildungsferne Ansicht schämen...

Was du tust ist den Kopf in den Sand stecken und an einfachsten Erklärungen festzuhalten, da du die komplizierteren Erklärungen schlicht nicht verstehen willst. Mit so einer Weltsicht sollte man sich lieber von Fragen, die naturwissenschaftliche Themen anschneiden, fernhalten.

Kommentar von Richard30 ,

Der Blinddarm erfüllt sehr woghl einen Zweck, das ist ja nun schon länger bekannt, auch das ein Embrio Kiemen hat, ist nicht bewiesen, das wurde zwar immer wieder behaubtet, ist aber bei weitem nicht bewiesen. Schluckaufreflex kann auch durchaus helfen, das man sich nicht verschluckt, das der manschmal durchdreht, liegt daran, das komplexe Strukturen anfällig sind. Das Steißein dient als Ankerpunkt für gewisse Senen und Muskeln, das ist duchaus praktisch die da anzubringen. Das sich Designs ähneln von Menschen und Tieren, nunja, man muss ein Rad nicht neu Erfinden. Was den Nerv angeht: Da weiss ich auch nicht warum, aber ja, das ist dann bestimmt der Beweiss.

Aber wie sieht es aus mit der Giraffe, wie haben sich die Blutdruckstabilisierenden Systeme und der lange Hals gleichzeitig entwickelt, wie kam die erste Zelle zustande, wie die Codierung der DNA? Ja da sagt man dann: "Wir wissen es halt noch nicht". In der ET selbst gibt es gigantische, klaffende Lücken, das wird aber irgendwie nicht so sehr beachtet, wie gewisse "´Konstruktionen" die auf den ersten Blick keinen Sinn ergeben. Man entdeckt immer mehr, das Dinge, von denen man dachte, die wären Sinnlos (Junk DNS, auch so ein Beispiel, die Mandeln verstand man auch lange nicht), die sich nicht als Sinnlos erweisen.

Und bitte: bissel mehr Respekt, auch beim Dissktieren im Internet. Das es auch zivilisierter geht, zeig doch Schakklusoh, er redet ganz normal, auch wenn er anderer Meinung als ich ist und ich anworte ich ganz normal. Das wirst du doch wohl auch schaffen?

Kommentar von Abahatchi ,

das ein Embrio Kiemen hat, ist nicht bewiesen

und das Menschen Beine haben vermutlich auch nicht......

Kommentar von Mark1616 ,


Der Blinddarm erfüllt sehr woghl einen Zweck, das ist ja nun schon länger bekannt

Wieso klärst du uns dann nicht darüber auf?


auch das ein Embrio Kiemen hat, ist nicht bewiesen

Nö.


Schluckaufreflex kann auch durchaus helfen, das man sich nicht verschluckt

Wir wissen genau wofür der Schluckaufreflex dient und die entsprechende Situation exisitiert als Erwachsener nicht mehr.


Das Steißein dient als Ankerpunkt für gewisse Senen und Muskeln, das ist duchaus praktisch die da anzubringen.

Ahja, klar, tschuldigung, ich hab die Ar.s.c.hsehnen vergessen.


Aber wie sieht es aus mit der Giraffe

Ja genau, wieso verläuft der rückläufige Kehlkopfnerv der Giraffe von ihrem Hirn, zum Herzen und dann zurück nach oben zum Kehlkopf?


wie kam die erste Zelle zustande

Das ist nicht Bestandteil der Evolutionstheorie und diese Aussage beweist nur, dass du keinerlei Ahnung hast worüber du überhaupt redest.


wie die Codierung der DNA

Ohja, klar! Die Codierung!!11 Diese Aussage ist so nichtssagend und die dahinterstehende Intention so unsinnig, dass ich nicht verstehe wie vernünftige Menschen immer noch darauf herumreiten können.
Schafft Gott eigentlich auc hjede einzelne Schneeflocke, jeden Mineralienkristall und jeden Regenbogen mit der Hand?


"Wir wissen es halt noch nicht".

Die Menschen vor 2000 Jahren wussten nicht woher Krankheiten kommen, sie wussten nicht wie Naturskatastrophen entstehen und sie hatten keine Ahnung, dass die Sonne 8 Lichtminuten von der Erde entfernt ist und aus brennendem Plasma besteht. Sind all diese Dinge deswegen "Wunder"?


In der ET selbst gibt es gigantische, klaffende Lücken

Alles klar. Wieso widerlegst du die ET dann nicht, wenn es doch so offensichtlich und einfach ist? Wieso verdienst du dir nicht deinen Nobelpreis, kassierst das Preisgeld und konvertierst Tausende Menschen zum Glauben?

Du maßt es dir an hier ein Urteil über die ET zu treffen, wo du doch vor ein paar Zeilen noch bewiesen hast, dass du noch nicht einmal weist worüber die ET eine Aussage macht ode rnicht.


bissel mehr Respekt, auch beim Dissktieren im Internet.

Was würdest du von einem Erwachsenen halten, der wider alle Beweise immer noch vehement an die Zahnfee, den Osterhasen oder den Weihnachtsmann glaubt und denkt, dass er nach seinem Tod mit ihnen zusammen in der Feenwelt/am Nordpol/oder im Wunderland leben würde und wieso sollte man seine unsinnige Weltsicht "respektieren"?

Kommentar von Richard30 ,

Und Disskusion beendet :/

Kommentar von Mark1616 ,

Herzlichen Dank für den Beweis dafür, dass du einer dieser unbelehrbaren und Ewiggestrigen bist.

Antwort
von Philipp59, 52

Hallo SenpaiYukii,

denke doch bitte einmal über folgendes nach: Die Cheops-Pyramide in Ägypten, der Panamakanal, die chinesische Mauer, die Golden Gate Bridge - die Liste dieser berühmten und faszinierenden Bauwerke ließe sich noch beliebig lange fortsetzen. Jedem ist klar, dass die Konstrukteure dieser Bauwerke eine Menge an Können, Wissen und Sachverstand brauchten, um diese Dinge ins Dasein zu bringen.

Wie sieht es nun aber mit den "Bauwerken" in der Natur aus? Ist es logisch, davon auszugehen, dass sie keinen Architekten oder Designer benötigten? Ist es denkbar, dass sie allein aufgrund der Naturgesetze und zufälligen Entwicklungen entstehen konnten? Betrachte einmal folgende Beispiele einiger Lebewesen und ihrer Konstruktionsmerkmale:

Das Facettenauge

Das Facettenauge der Insekten gehört mit zu den faszinierenden Konstruktionen in der Natur. Das Auge der Biene oder der Libelle beispielsweise besteht aus einer großen Anzahl optischer Einheiten, von denen jede einzelne in eine bestimmte Richtung zeigt. So ist das Insekt in der Lage, ein mosaikartiges Weitwinkelbild wahrzunehmen, das ihm hilft, Bewegungen sehr schnell und präzise wahrzunehmen.

In der Wissenschaft versucht man, das Facettenauge der Insekten nachzuahmen, um dieses dann z.B. in Kameras zu verwenden, die man im medizinischen Bereich in Gestalt einer Minisonde einsetzten könnte. Einem Team von Bauingenieuren ist es gelungen, ein künstliches Facettenauge mit etwa 8500 Linsen herzustellen. Dennoch hält es einem Vergleich zu seinem Vorbild aus der Natur nicht stand, da dieses aus 30.000 (!) Seheinheiten besteht.

Das Flagellum der Bakterien

Das Flagellum der Bakterien wird auch Geißelmotor genannt, da es sozusagen die Antriebseinheit eines Bakteriums ist und in seinem Aufbau sowie seinen Einzelelementen ziemlich genau einem Außenbordmotor gleicht. Die rotierenden Flagellen ermöglichen die Vor- und Rückwärtsbewegung des Bakteriums sowie die schnelle Richtungsänderung.

Das Gebilde ist aus etwa 40 verschiedenen Proteinen zusammengesetzt, die, wie gesagt, den einzelnen Bauteilen eines Außenbordmotors entsprechen. Und das Erstaunliche ist, dass sich alles in nur 20 Minuten von selbst zusammensetzt und zwar so, dass jedes Bauteil an der genau passenden Stelle sitzt.

In dem Buch The Evolution Controversy wird gesagt: „Das Flagellum der Bakterien verfügt über einen Rotationsmotor, der es auf 6  000 bis 17  000 U/min bringt. Damit nicht genug, kann er innerhalb einer Vierteldrehung in die Gegenrichtung umschalten und mit unverminderter Geschwindigkeit weiterlaufen.“ Und in der Zeitschrift New Scientist wird das bakterielle Flagellum als „Musterbeispiel für ein komplexes molekulares System  — eine komplizierte Nanomaschine, die das Können menschlicher Ingenieure weit übersteigt" beschrieben.

Die Honigwabe

Die Honigwabe der Biene wird wegen einiger Besonderheiten ihres Aufbaus als eine eindrucksvolle Ingenieurleistung betrachtet. Warum?

Der Honigbiene ist es gelungen, mit möglichst wenig Baumaterial viel Raum zu schaffen. Lange Zeit vermuteten Mathematiker, dass die optimale Form die der in der Honigwabe anzutreffenden Sechsecke sei. 1999 erbrachte dann Professor Thomas C. Hales den mathematischen Beweis für die Überlegenheit der Sechsecke gegenüber anderen Formen wie z.B. Quadrate o.ä. Die sechseckigen Strukturen der Honigwaben ermöglichen es der Biene, den Platz im Bienenstock ökonomisch auszunutzen. Sie benötigt dazu nur eine kleinstmögliche Menge an Wachs und doch entsteht eine stabile Wabe, in der die Bienen die größtmögliche Menge Honig aufbewahren können. Nicht umsonst wird daher die Honigwabe auch als ein "architektonisches Meisterwerk" bezeichnet.

Diese drei Beispiele sind nur ein winziger Ausschnitt dessen, was die Natur an faszinierenden Formen und Strukturen aufzuweisen hat. Welche Schlüsse kann man daraus ziehen? Für einige sind sie lediglich das Produkt einer ungerichteten Evolution. Andere, darunter auch viele Wissenschaftler, sehen darin jedoch eindeutig die Werke einer gestalterischen und schöpferischen Macht.

Der Wissenschaftler Wolf-Ekkehard Lönnig, der bereits viele Jahre am Max-Planck-Institut in der Züchtungsforschung tätig ist, sagte dazu: "Durch meine empirischen Forschungen in der Genetik sowie durch Studien biologischer Themen wie Physiologie und Morphologie komme ich mit der enormen, oft unfassbaren Komplexität der Lebewesen unmittelbar in Berührung. Meine einschlägigen Studien haben mich in der Überzeugung bestärkt, dass Lebewesen — selbst die einfachsten  — einen intelligenten Ursprung haben müssen". Dem schließen sich viele andere Forscher ebenfalls an. Sie halten es nicht für wahrscheinlich, dass eine erste lebende Zelle in einem Urozean aus unbelebter Materie von allein entstanden ist, oder all die vielen Erscheinungsformen des Lebens allein durch natürliche Gesetzmäßigkeiten und zufällige Ereignisse entstehen konnten.

Ob jemand aufgrund dessen, was er in der Natur beobachten kann, an Gott glaubt oder nicht, hängt letztendlich von seiner inneren Einstellung ab und davon, wie er das Beobachtbare bewertet. Eines kann man jedenfalls mit Sicherheit sagen: Bleibt man allein bei den Tatsachen, dann ist man nicht gezwungen, den Glauben an einen Schöpfer abzulehnen, eher im Gegenteil. Auch die langjährigen Forschungen auf dem Gebiet der Evolutionsbiologie haben nicht dazu geführt, die Entwicklung sämtlicher Lebewesen aus einer Urzelle zu beweisen. Es bleibt also weiterhin genug Raum für den Glauben an einen Gott.

LG Philipp

Kommentar von SchakKlusoh ,

Diese Aufzählung habe ich Dir in einem anderen Strang schon einmal auseinandergenommen.



Einem Team von Bauingenieuren ist es gelungen, ein künstliches
Facettenauge mit etwa 8500 Linsen herzustellen. Dennoch hält es einem Vergleich zu seinem Vorbild aus der Natur nicht stand, da dieses aus 30.000 (!) Seheinheiten besteht.


  1. Das waren keine BAU-Ingenieure.
  2. Nur weil wir etwas noch nicht können, ist das kein Gottesbeweis.


Der Honigbiene ist es gelungen, mit möglichst wenig Baumaterial viel Raum zu schaffen.

Die Evolution beruht auf dem Prinzip "Anpassung". Eine Anpassungsstrategie ist eine Verbesserung der Effizienz.


Der Wissenschaftler Wolf-Ekkehard Lönnig


Herr Lönnig ist ein Kreationist. Er propagiert einen Schöpfer. Er hat eine Meinung. Er hat keine Beweise.


Kommentar von gromio ,

Nur weil Bauingenieure etwas NICHT können, ist dies auch kein Beweis für eine Anpassung im Sinne der Evolution.

Sinngemäß gilt dies für die Fähigkeiten der Honigbiene.

Eine gen-gesteuerte Höherentwicklung vom einfachen Proteinmolekül zu einem komplexen Lebewesen wie von Herrn Dawkins in seinem Buch "Das egoistische GEN" beschrieben ist praktisch und mathematisch UNMÖGLICH.

Ein Ignorant zu sein hingegen ist offenbar ganz einfach .

In diesem Sinne: Augen auf im kosmischen Verkehr, cheerio.

Kommentar von SchakKlusoh ,

Irgendwie habe ich den Eindruck, daß Sie trollen.

Kommentar von Mark1616 ,

Tut er. So ignorant kann kein Mensch sein.

Kommentar von Abahatchi ,

Nur weil Bauingenieure etwas NICHT können, ist dies auch kein Beweis für eine Anpassung im Sinne der Evolution.

Richtig, nur hatte jemand etwas anderes behauptet? 

Es ist schon sehr interessant, dasz Du für gestellte Fragen keine logischen Lösungen kennst aber für nicht gestellte Behauptungen logisch richtig Antworten streust. 

Was soll das?

Kommentar von gromio ,

siehe oben.

Kommentar von SchakKlusoh ,

J´ai lu

siehe unten

Kommentar von Abahatchi ,

gromio, nur weil es möglich ist, dasz etwas Existentes auch geplant wurde, erzwingt das nicht automatisch, das alles was Existent ist ebenfalls geplant sein musz.

Jedes Zwergkaninchen ist auch immer ein Kaninchen aber nicht jedes Kaninchen ist dadurch zwingend ein Zwergkaninchen. 

Manche begreifen es halt nie.

Kommentar von gromio ,

Ich spreche NICHT von der Möglichkeit der Planung, vielmehr ist im Hinblick auf die Vielfalt und Komplexität des Lebens - mal nur auf unserem Planeten - Planung ZWINGENDE Voraussetzung. 

Die Annahmen gem. "DAs egoistische GEN" sind schlicht weg Science fiction, würde sicher einen guten Kinofilm geben, aber das wars auch schon.

Augen auf im kosmischen Verkehr....cheerio.

Kommentar von Abahatchi ,

vielmehr ist im Hinblick auf die Vielfalt und Komplexität des Lebens - mal nur auf unserem Planeten - Planung ZWINGENDE Voraussetzung.

und wieder nur einen These von Dir. 

Grusz Abahatchi

Kommentar von Abahatchi ,

Die Annahmen gem. "DAs egoistische GEN" sind schlicht weg Science fiction,

Es gibt kein egoistisches Gen, so es auch nie einen urigen Kall bzw. Urknall im wörtlichen Sinne gab. Bei Urknall, Schwarzem Loch oder Dunkle Energie geht es nicht im Wörtlichen um solches. Es ist nur, um für etwas einen Namen zu haben, ohne jedes Mal eine dreistündige Erklärung für das Gemeinte abgeben zu müssen. 

Man spricht vom egoistischen Gen, weil es grob betrachtet den Eindruck erweckt, es könne egoistisch sein. Kein Gen hat ein Bewusztsein, was jedoch Egoismus voraussetzen würden, denn das Wort kommt von dem griechischen Ego. So ist eben auch Dunkle Energie keine Energie, die tatsächlich Dunkel im Sinne einer Finsternis oder Farbe wäre. Es liegt nur im Dunkeln, also noch in Unkenntnis, was eine bestimmte Summe an Energie für Energie ist.

gromio, als Wissenschaflter würden wir bei Deinen Kommentaren vermutlich von Leerkomentaren sprechen. 

Grusz Abahatchi

Kommentar von gromio ,

abahatchi, als Akademiker würden wir Deine Dialektik als überflüssig, nicht sachklärend und als Zeitverschwendung betrachten.

Jeder ökonomisch denkende Mensch würde KEINE Zeit darauf verwenden, sich mit Beiträgen OHNE Sachbeitrag auseinanderzusetzen.

Und da Du das Buch ich nicht gelesen hast - hättest Du, würdest Du Dich anders äußern - empfehle ich Dir, es zu lesen und DANN Deine - hoffentlich sinnvollen - Kommentare dazu abzugeben. Der Vergleich mit dunkler Energie passt nun leider nicht.....

Auf ein Neues....

Kommentar von Abahatchi ,

abahatchi, als Akademiker würden wir Deine Dialektik als überflüssig, nicht sachklärend und als Zeitverschwendung betrachten.

so. meinst Du? Akademikern ist im Gegensatz zu Dir klar, dasz Namen von Dingen oder Bezeichnungen von Sachverhalten nicht zwingend wörtlich das Ding oder den Sachverhalt beschreiben. Wärest Du Akademiker, Du hättest dies gewuszt. ohne meinen Kommentar. mit dem ich dies anhand dem Beispiel "Dunkle Energie" deutlich machte, zu lesen. Du hast es aber noch nicht einmal trotz meines erklärenden Kommentares verstanden. 

Auf ein Neues.... bei Dir? Nein danke!

Kommentar von SchakKlusoh ,

<°))33333><

Antwort
von Viktor1, 71

Wie geht das, an die Evolution vertrauen ?
Und wenn du an die Evolution vertraust, kannst du ebenfalls an Gott vertrauen.


Kommentar von Mark1616 ,

Nö.

Gruß Fan... Mark.

Antwort
von OreoCupcake16, 65

Naja es gibt mehrere Belege für Gott. Zum Beispiel irgendwie muss alles ja entstanden sein es kommt ja nicht plötzlich aus dem nix. Also muss es ja einen Gott geben und dann entstand alles. Von wo kommen die Bakterien aus denen wir uns gebildet haben? Dafür muss es ja einen Gott geben. LG Amara

Kommentar von SenpaiYukii ,

woher kommen den der Gott daraus dafür muss es ja auch einen Gott geben ist für mich dass gleiche kann auch ne gleich andere Macht gewsen sein oder was komplett anderes man weiß es nicht villeicht war alles nur zufall?

Kommentar von JakeKlint ,

Es gibt für Gott keine Belege, die Wissenschaftlich standhaft sind. Genau so wenig gibt es Belege für den Urknall / die Evolution. Die vermeintlichen Beweise sind interpretationen von Fakten. Aber der Urknall muss ja auch irgendwo her kommen. Er war materiell, aber woher kam diese Energie?

Gott ist nicht materiell, er ist ein "Geist" in einer anderen Dimension. Er muss keinen Ursprung haben. Mir fällt es leichter an etwas zu glauben was nicht in meiner Dimension ist und deshalb unerklärbar ist, als etwas, das in unserer Dimension war und somit verstehbar sein müsste aber nicht ist.

Wenn dich noch die wissenschafliche Seite interessiert, lies weiter:

Wissenschaftliche Gesetze:

1. Materie kann nicht aus nichts entstehen, genau so wenig Energie.

2. Information kann nicht durch Materie entstehen.

3. Information kann nur durch einen intelligenten Sender entstehen.

Die Tatsache, dass wir denken ist ein Beweis dafür, dass Information existiert. Das Bedeutet, ein intelligenter Sender (Gott) muss existieren, denn der Urknall kann keine Intelligenz hervorgebracht haben. Der Grund, warum dieser "Beweis" nicht schon lange bekannt ist, ist der, dass nicht alle Wissenschaftler die vorher genannten Gesetze, die eigentlich Axiome sind, akzeptieren. Da kann man nichts machen. Es ist doch sehr unlogisch, dass bevor es die Zeit gab, So viel Energie an einem Punkt war, dass sie Explodierte und damit die Zeit und alles andere Schuf.

Kommentar von SchakKlusoh ,


Genau so wenig gibt es Belege für den Urknall / die Evolution. Die
vermeintlichen Beweise sind interpretationen von Fakten. Aber der
Urknall muss ja auch irgendwo her kommen. Er war materiell, aber woher kam diese Energie?

Das stimmt nicht.

Der Urknall ist zigfach bewiesen. Einer der bekanntesten Beweise ist die Hintergrundstrahlung.

https://de.wikipedia.org/wiki/Hintergrundstrahlung

Genauso können wir die Evolution beweisen. Wir haben Tonnen von Fossilien aus riesigen Zeiträumen. Wir haben die Biochemie und die Genetik usw.

Zusätzlich wurden verschiedenste Experimente angestellt, die erfolgreich waren.


Wissenschaftliche Gesetze:

Ich glaube nicht, daß das wissenschaftliche Gesetze sind. Bitte beweisen Sie das durch ein Zitat.


Das Bedeutet, ein intelligenter Sender (Gott) muss existieren, denn der Urknall kann keine Intelligenz hervorgebracht haben.

Der Satz ist komplett falsch und unlogisch. Wir erzeugen die Informationen. Wir sind die Sender.



Es ist doch sehr unlogisch, dass bevor es die Zeit gab, So viel Energie an einem Punkt war, dass sie Explodierte und damit die Zeit und alles andere Schuf.

Es mag Ihnen unlogisch erscheinen, aber die Naturgesetze, die wir kennen, gelten nur INNERHALB unseres Universums.

Wir wissen nicht, welche Gesetze ausserhalb unseres Universums gelten. Bitte jetzt nicht mit dem Schnarch-Argument "Ich weiß es nicht, also muß es Gott gewesen sein" kommen.

Kommentar von gromio ,

Der Urknall ist eine THEORIE - und wissenschaftliche Theorien gelten, so lang diese nicht falsifiziert wurden.

Wer sollte schon in der Lage sein, den Urknall ZU BEWEISEN?

Lächerlich......

Kommentar von SchakKlusoh ,

Wer sollte schon in der Lage sein, den Urknall ZU BEWEISEN?

ICH.

Man braucht dafür nur einen Fernseher und eine frei drehbare Antenne.

Kommentar von Abahatchi ,

Also, fälschlicher Weise wird angenommen, dasz das Schneebild von analogen Fernsehern von der Hintergrundstrahlung stammt. Es sind aber nur ca. 2 % vom gesamten Hintergrundrauschen, was wir als Ergebnis auf dem Bildschirm sehen, von der Hintergrundstrahlung. 

Was meinst Du, was in so einem Fernsehapparat alles ein Hintergrundrauschen verursacht?

Grusz Abahatchi

Kommentar von Ryuuk ,

Genau so wenig gibt es Belege für den Urknall / die Evolution

Nur in deinem kleinen Hamsterball selbsterwählter Unwissenheit. Draußen  in der echten Welt ist Evolution über jeden Zweifel hinaus bewiesen.

Er war materiell, aber woher kam diese Energie?

Die war einfach schon immer da.

Die Tatsache, dass wir denken ist ein Beweis dafür, dass Information existiert. Das Bedeutet, ein intelligenter Sender (Gott) muss existieren, denn der Urknall kann keine Intelligenz hervorgebracht haben. Der Grund, warum dieser "Beweis" nicht schon lange bekannt ist, ist der, dass nicht alle Wissenschaftler die vorher genannten Gesetze, die eigentlich Axiome sind, akzeptieren. Da kann man nichts machen.Das dürfte die unsinnigste Anernandereihung von Sätzen sein, die ich diese Woche gesehen habe. Kudos.

Aber seien wir einem Moment ernst. Was du da von dir gibst ist Gebrabbel. Eine falsche Vorraussetzung mit ein paar Schlagwörtern damit es nach etwas aussieht, bevor es in eine vorgefasste Meinung hineingezwängt wird.

Es ist weder wissenschaftlich noch ein Beweis für irgendetwas.

Es ist doch sehr unlogisch, dass bevor es die Zeit gab, So viel Energie an einem Punkt war, dass sie Explodierte und damit die Zeit und alles andere Schuf.

Aber es ist logisch, das ein Gott einfach so da war und das gemacht hat? Ja nee, ich glaub du weißt nicht wirklich was das Wort 'logisch' bedeutet.

Kommentar von ThomasJNewton ,

Schnief, Heul, ...

Kommentar von SchakKlusoh ,

Du wirfst hier verschiedene Dinge durcheinander.

Die Wissenschaftler sagen: "Von nichts kommt nichts." Es muß also immer etwas da sein, damit etwas entstehen kann. Dieses Universum ist aus etwas entstanden. In einem physikalischen Vorgang, den wir Urknall (Big Bang) nennen.
Niemand, den ich kenne sagt: "es kommt plötzlich aus dem nix."

Also: Die Physik erklärt, woher dieses Universum kommt. Es braucht dazu keine Magie.

https://www.youtube.com/watch?v=T_Zip_R8diw

Von wo kommen die Bakterien aus denen wir uns gebildet haben?

Gute Frage!

Es gibt ein Teilgebiet der Chemie, der sich mit Kohlenstoffverbindungen beschäftigt. Dieser nennt sich Biochemie, weil daraus das Leben (Bio) entstanden ist. Aus einfachen Chemischen Verbindungen, die in der Lage waren, sich zu verbinden, haben sich unter besondern Bedingungen der damaligen Erde komplexere Verbindungen aufgebaut. Die, die Energie aufnehmen konnten und sich reproduzieren konnten, haben überlebt und sind die Grundlage des Lebens auf der Erde.

https://www.youtube.com/watch?v=ky2ej8jsaAk

Antwort
von realsausi2, 102

eine Sache gibt die für ihn spricht

Mir ist keine bekannt. Man kann das von zwei Seiten verstehen. Zum einen, ob er tatsächlich existiert. Darüber gibt es keine belastbaren Erkenntnisse. Die Wahrscheinlichkeit für die Existenz von Göttern ist exakt so groß wie die für die Existenz der Zahnfee und von Rumpelstilzchen.

Die andere Sicht ist, ob ein Gott überhaupt nötig ist. Und auch hier unterscheide ich noch mal.

Für mich und viele andere ist jedweder Gott völlig überflüssig. Ich brauche keinen Gott, um mit meinem Leben klarzukommen.

Aber auch die Wissenschaft braucht keinen Gott. Wir können die Welt bisher in sehr vielen Bereichen wunderbar ohne Götter erklären. Ich sehe auch kein Szenario, an dem wir an einen Punkt kämen, wo sich das ändern müsste.

Gegen Götter spricht, dass es nichts gibt, was auf ihre Existenz schließen ließe. Auch der Umstand, dass es tausende verschiedener Gottesvorstellungen gibt, die sich größtenteils gegenseitig ausschließen, gibt Grund zur Annahme, dass es wohl eher keinen von all diesen Kandidaten gibt, als dass ein Glaube recht hat und alle anderen falsch liegen.

Die Evolution hingegen ist die am besten belegte und gesicherte Erkenntnis in die Abläufe der Natur, die Menschen bisher überhaupt zusammen gebracht haben. Dort finden sich unendlich viele Fakten. Diese kann man wohl ignorieren, wenn man die Realität nicht anerkennen möchte. Aber damit verlässt man natürlich den Boden der Vernunft.

Dennoch möchte ich sagen, dass "Vertrauen" hier das falsche Wort ist. Die Evolutionstheorie, die die Evolution beschreibt, ist verlässlich und von jedem überprüfbar. Hier können wir wissen und müssen nicht glauben. Vertrauen ist etwas für Ungewisse.

Kommentar von gromio ,

Abläufe in der Natur sind , sofern tatsächlich vollständig von Wissenschaftlern verstanden, durch aus gesicherte Erkenntnisse.

Deren Benutzung als Beweise für eine Evolution im Sinne von Darwin hingegen ist oft theoretisch und eher Science fiction als Realität.

Schon gar nicht gibt es "unendlich" viele Fakten.

Und das mit der Überprüfbarkeit, Du behauptest dies jedesmal, entweder wie hier per se oder am einzelnen Beispiel, ist leider in der Mehrzahl der angeführten sogenannten Beweise keinesfalls ohne weiteres möglich.

Und mit der Frage, ob es einen Gott gibt, hat dies eigentlich überhaupt nichts zu tun.

Also, auf ein Neues.....

Kommentar von realsausi2 ,

Ich habe nichts von Beweisen geschrieben.

mit der Frage, ob es einen Gott gibt, hat dies eigentlich überhaupt nichts zu tun.

Hättest Du meine Antwort sorgsam gelesen, wäre Dir aufgefallen, dass ich auf die "Notwendigkeit" einer Gottesvorstellung zum Verständnis der Natur abgehoben haben.

Wir haben an keiner Stelle unserer Welterkenntnis eine Vakanz für Götter. Das lässt natürlich keine absolute Aussage über die Existenz von Göttern zu. Aber es macht die Annahme von Göttern überflüssig.

Die Annahme, es bräuchte Götter, um die Welt zu erklären, ist so sinnvoll als wolle man behaupten, man bräuche ebenso die Zahnfee. Ohne Zahnfee können wir die Welt nicht erklären.

Also, auf ein Neues.....

Es ändert sich ja nichts an den Realitäten, nur weil Du sie nicht anerkennst.

Kommentar von gromio ,

servus realsausi, ich zitiere mal aus Deiner Antwort:

Die Evolution hingegen ist die am besten belegte und gesicherte Erkenntnis in die Abläufe der Natur, die Menschen bisher überhaupt zusammen gebracht haben. Dort finden sich unendlich viele Fakten. Diese kann man wohl ignorieren, wenn man die Realität nicht anerkennen möchte. Aber damit verlässt man natürlich den Boden der Vernunft.

Wenn DU von belegter Erkenntnis schreibst, implizierst Du Beweise als Belege.

Wie Du siehst, realsausi, lese ich sehr aufmerksam, sogar was DU schreibst.

Deine eher philosophische Erklärung dazu, warum Menschen überhaupt Götter ins Spiel brachten, trieft geradezu von Selbstüberschätzung, wie diese heute und hier OFT anzutreffen ist:

Ich zitiere erneut:

Wir haben an keiner Stelle unserer Welterkenntnis eine Vakanz für Götter.

Dies mag auf DEINE - subjektive - Welterkenntnis zutreffen, nicht jedoch auf meine, auch nicht auf die Ansicht vieler anderer, die hier lesen und schreiben. Dies so zu formulieren ist genauso absurd wie die Behauptung, das Taj Mahal oder die Golden Gate Bridge hat keinen Erbauer, sondern ist durch Evolution entstanden.

Ich empfehle, Dir, einfach mehr im Konjunktiv zu schreiben und es dem geneigten Fragesteller zu überlassen, zu welchem Ergebnis er kommt.

Und wenn DU von DEINER Ansicht schreibst, dann formuliere das bitte so und vermittele hier nicht den Eindruck, DEINE Sicht wäre die richtige für ALLE ANDEREN.

Auf ein Neues......

cheerio

Kommentar von Mark1616 ,

Dies mag auf DEINE - subjektive - Welterkenntnis zutreffen, nicht jedoch
auf meine, auch nicht auf die Ansicht vieler anderer, die hier lesen
und schreiben.

Gottseidank ist diese von dir offen und stolz vorgetragene Ignoranz weltweit auf dem Rückgang. Dafür verantwortlich sind die frei verfügbaren Informationen und der immer höher werdende Bildungsgrad der Menschheit. Ich freue mich auf meine Rente, denn dann wird es solche Leute wie dich, die naiv den Geschichten antiker Bauernfänger folgen, nicht mehr geben. ;)

Kommentar von gromio ,

Wieso mischt DU Dich hier ein.......Deine Qualifikation wurde bereits hinreichend offengelegt.

Kommentar von Abahatchi ,

@ gromio und wieso mischt Du Dich hier ein? Deine nicht Qualifikation wurde bereits hinreichend durch Dich selbst offen gelegt.

Wie Du nun erkennen kannst, Deine Kommentare sind einfach beliebig und ohne Relevanz, weil sie nur Thesen sind, so dasz ich sie auch gegen Dich richten kann. Du hast eben noch nicht begriffen, was ein Argument ausmacht. Du begreifst eben nicht, was eine These zu Geistwesen wie Götter im Gegensatz zu einer wissenschaftlichen Theorie ist. Du begreifst eben nicht, was Thesen von Sätzen unterscheidet wie den Satz des Pythagoras. 

Grusz Abahatchi

Kommentar von Mark1616 ,

Deine Qualifikation wurde bereits hinreichend offengelegt.

Durch einen mit Bibelzitaten um sich werfenden Fanatiker? I lol'd. Träum weiter Freundchen. Deine Art ist vom Aussterben bedroht und egal wie viel du dich dagegen sträubst, Wissen kann nicht unterdrückt werden, ganz besonders nicht in unserer heutigen Zeit.

Kommentar von Nadelwald75 ,

Hallo gromio,

.... und trotzdem: Daumen hoch für dich!

Kommentar von SchakKlusoh ,

Ich bin mir nicht sicher, aber ich glaube, ich habe diesen Kommentar bereits einmal beantwortet und komplett widerlegt.

Sorry.

Kommentar von gromio ,

DU hast nichts widerlegt, was man nicht widerlegen kann. Bemüh Dich nicht, Du scheinst nicht die nötige Distanz zu haben, um vorurteilsfrei die Existenz eines Gottes zu prüfen.

Viel Glück!

Kommentar von realsausi2 ,

um vorurteilsfrei die Existenz eines Gottes zu prüfen.

Warum sollte man überhaupt darauf kommen, die Existenz von Göttern prüfen zu wollen? Das ist so sinnvoll wie die Existenz der Zahnfee vorurteilsfrei prüfen zu wollen.

Sollen sie kommen, sich ordentlich vorstellen. Dann wäre ich geneigt, mir ihre Entschuldigung anzuhören.

Kommentar von Abahatchi ,

Du scheinst nicht die nötige Distanz zu haben, um vorurteilsfrei die Existenz eines Gottes zu prüfen

Und wer hat sie dann, die nötige Distanz? Du etwa? Falls Dein Kommentar ein Witz gewesen sein soll, er war nicht lustig.

Kommentar von ThomasJNewton ,

Und du bist bist Wissenschaftler ... das sollte doch wohl die Pointe sein.

Kommentar von Abahatchi ,

theoretisch und eher Science fiction als Realität.

Weil es hier um wissenschaftliche Sachverhalte geht, sind auch Wörter wie theoretisch wissenschaftlich korrekt zu verwenden. Was Du meinst ist "theoretisch" sondern "thetisch". 

Grusz Abahatchi

Kommentar von Abahatchi ,

Diese Schreibfehler!

ich meinte natürlich:

Was Du meinst ist nicht "theoretisch", sondern "thetisch".

Kommentar von gromio ,

Wenn ich schreibe theoretisch, dann meine ich theoretisch im wissenschaftlichen Sinne.

Wissenschaftler hoher Qualität haben die notwendige Demut, Theorien als solche zu betrachten, nämlich keine absolute Erkenntnis wie zB physikalische Konstanten.

cheerio

Kommentar von realsausi2 ,

Wenn ich schreibe theoretisch, dann meine ich theoretisch im wissenschaftlichen Sinne.

Oh mann, was für ein Hickhack.

Erst diese Aussage und dann:

die notwendige Demut, Theorien als solche zu betrachten

Dieses steht in direktem Widerspruch zu der ersten Aussage. Weil Du nicht verstanden hast, was "Theorie" im wissenschaftlichen Kontext zu bedeuten hat.

die notwendige Demut

Du kommst aus den irrationalen Gedankenkreisen nicht heraus. Was hat Demut in Bezug auf Wissenschaft zu suchen?

Kein seriöser Wissenschaftler wird in dem gemeinten Sinne Demut gegenüber Fakten haben. Warum auch.

Hingegen wird er alles unter dem Vorbehalt der Falsifikation betrachten. Aber auch das ist eine rein rationale Erwägung und hat mit "Demut" nichts zu tun.

keine absolute Erkenntnis wie zB physikalische Konstanten.

Willst Du damit andeuten, es gäbe gar keine Naturkonstanten? Lichtgeschwindigkeit ist also variabel? Da winkt aber schon der Nobelpreis.

Kommentar von gromio ,

Oder DU hast nicht verstanden?

Demut in Verbindung mit THEORIEN bedeutet, das man bereit ist, solche als "Zwischenergebnis" zu betrachten, also nicht per se zu behaupten - wie DU es tust - das eine Theorie der absoluten, letzten, final gültigen, unumstößlichen Erkenntnis gleichzusetzen ist.

DAS DU etwas unter dem Vorbehalt der Falsifikation betrachtest, lassen Deine Antworten meistens NICHT erkennen. Sollte dies nun anders sein, nun dann haben wir ja schon etwas erreicht......

Theorien sind KEINE absoluten Erkenntnisse wie z.B. Naturkonstanten, ich weiß nicht, was was ein wissenschaftlich interessierter und/oder gebildeter Mensch daran nicht versteht..

Für die Fragenden folgender link:

https://de.wikipedia.org/wiki/Physikalische_Konstante

Keine Theorie ist unumstösslich/unveränderlich wie anerkannte physikalische (Natur-)Konstanten, auch oder erst Recht nicht die Evolutionstheorie.

Was man unter einer wissenschaftlichen Theorie versteht?
Nun hier ein link, vielleicht hilft es Dir:

http://www.christianlehmann.eu/ling/epistemology/index.html?http://www.christian...

Auf ein Neues......

Kommentar von Abahatchi ,

Danke für Deinen letzten Kommentar, in dem Du nun belegt hast, dasz Dir der unterschied zwischen These-Theorie und thetisch-theoretisch nicht geläufig ist. 

Grusz Abahatchi

Kommentar von gromio ,

....ist völlig irrelevant.......thetisch, synthetisch, antithetisch....Augenwischerie, die nichts zu Sachaufklärung beiträgt.

cheerio

Kommentar von realsausi2 ,

OK, jetzt verstehe ich, was ich gerade unten noch mit Unverständnis beschrieben habe.

Wer so, wie Du es hier tust, den Kopf in den Pöter steckt und Blinde Kuh mit sich selbst spielt, hat natürlich ein Erkenntnisproblem.

Kommentar von Abahatchi ,

....ist völlig irrelevant.....

So, so, so, es ist also völlig irrelevant, das man Wörter richtig benutzt? Es ist alles nur Augenwischerei? Wie trägt man denn zur Sachaufklärung bei, wenn man A schreibt und XY ungelöst meint?

Nun, wie ernst Du wirklich zu nehmen bist, hast Du uns zum Glück gerade eben offenbart. Danke dafür. Ich werde mich dann mal meiner Wand zuwenden, mit der kann man inhaltlich tiefgründigere Gespräche führen als mit Dir.

Grusz Abahatchi

Kommentar von realsausi2 ,

Demut in Verbindung mit THEORIEN bedeutet, das man bereit ist, solche als "Zwischenergebnis" zu betrachten,

Nennt. Das nennt man den Vorbehalt der Falsifikation. Demut ist hier ein Kategorienfehler.

wie DU es tust - das eine Theorie der absoluten, letzten, final gültigen, unumstößlichen Erkenntnis gleichzusetzen ist.

Wo habe ich das getan?

Eine Theorie ist immer die bestmögliche Annäherung an die Realität, die z.Z. möglich ist. Hierfür bedarf es aber eindeutiger Belege, sinnvoller Konzepte, die nicht im Widerspruch zu anderen Erkenntnissen stehen.

Es gibt keine Theorie, die besser belegt wäre, als die ET.

Aber was Du nicht begreifst. Eine Theorie ist das Modell, etwas zu beschreiben, was als Phänomen in der Natur zweifelsfrei festzustellen ist.

Wenn die Gravitationstheorie noch so falsch sein möchte, könnten wir noch lange nicht fliegen. Gravitation ist ein Fakt. Darüber kann niemand klaren Geistes ernsthaft Zweifel anmelden.

Das gleiche gilt für die Evolution. Dieses Naturprinzip ist über jeden vernünftigen Zweifel Teil unserer Realtiät. Wie sie funktioniert, damit befasst sich die ET. Dabei kann die ET irren, selbstverständlich. Es steht auch hier alles unter dem Vorbehalt der Falsifikation.

Aber die Evolution selbst steht nicht zur Debatte.

Keine Theorie ist unumstösslich/unveränderlich wie anerkannte physikalische (Natur-)Konstanten,

D´accord.

Nun hier ein link, vielleicht hilft es Dir:

Begreif ich nicht. Wenn Dir das unter dem Link zu Findende als richtig gilt, warum argumentierst Du hier ständig davon abweichend?

Kommentar von gromio ,

Gravitation ist mit Evolution nicht gleichzusetzen.

Gravitation findet täglich statt, ist tatsächlich ein Naturprinzip. Makroevolution hingegen nicht, hier zu behaupten, es wäre ein Naturprinzip WIE DIE GRAVITATION ist falsch und EBEN NICHT belegt.

Jeder, der die Fantasie und Fähigkeit dazu besitzt, kann aus gegebenen Fakten eine Theorie, Definition gem. dem von mir genannten link, formulieren. So wie mit der ET geschehen. Ob nun Darwin im 19.Jahrhundert oder deren Anhänger in der Gegenwart.

Es ist EBEN falsch, die Qualität der ET mit der über Gravitation gleichzusetzen. Genau das habe ich bereits zuvor geschrieben. Vielen Dank, dass DU nun ein Beispiel bringst, an dem man genau DAS erklären kann. 

Die ET ist Fantasie......in einer Theorie verpackt und von vielen GLÄUBIGEN gegen alle Vernunft verteidigt.

Und wehe, man wagt es, die ET als Fantasie zu bezeichnen......

Wie dem auch sei - wer hier den Kopf wo hat, das bleibt mal offen.

Vielleicht kommen ja mal Fakten, an denen man tatsächlich "überprüfen" kann, inwieweit zumindest Einzelaspekte der ET im Sinne einer Wissenschaftlichen Theorie richtig sind.

Die wundersamen Geschichten des Richard Dawkins, gleichwertiger Verfasser und deren Jünger jedenfalls sind bei genauer Betrachtung Science fiction, mehr nicht.

Auf ein Neues.......

cheerio

Kommentar von Abahatchi ,

Gravitation ist mit Evolution nicht gleichzusetzen. // Gravitation findet täglich statt,

findet täglich statt? Ähm, die Evolution aber auch.....

Die ET ist Fantasie......in einer Theorie verpackt und von vielen GLÄUBIGEN gegen alle Vernunft verteidigt.

man, da habe ich aber Glück gehabt, denn ich Esel dachte immer, dasz Bakterien, die mal durch bestimmte Antibiotika gestoppt werde konnten, sich mit Resistenzen anpaszten, was einige dann als Evolution bezeichneten. Wenn dem also nicht so ist, dann kann ich ja weiterhin die alten unbrauchbaren Antibiotika von vor 40 Jahren nehmen, denn ohne Evolution der Bakterien müszten die alten Antibiotika ja noch wirken.

Manche kapieren es nie, willst Du dazu zählen gromio?

Grusz Abahatchi

Kommentar von gromio ,

Nein, die MakroEvolution findet NICHT täglich statt. Wer das behauptet, ist entweder naiv oder will es nicht besser wissen.

Also, bleib bei Deiner Ansicht, ich bei meiner, ich denke wir beenden das mal hier, also ich von meiner Seite.

Ich respektiere Dein Recht auf eine eigene Meinung. 

Mehr kannst Du nicht erwarten, solange keine hard facts geliefert werden.

cheerio....

Kommentar von Abahatchi ,

Nein, die MakroEvolution findet NICHT täglich statt. Wer das behauptet,

Wenn ich mit einem Schiff eine Weltumrundung, also eine Makrofahrt unternehme, dann ist auch jede Sekunde, also jede Mikrofahrt Teil der Makrofahrt. Jede Mikroevolution ist Teil einer Makroevolution. Es findet sekundlich Makroevolution statt, nur das wir jede Sekunde nur einen sekündlichen Abschnitt der Makroevolution sehen bzw. beobachten können. 

Das hat nichts mit dem Respekt einer Meinung zu tun, sondern mit einem wissenschaftlich logischen Umstand. 

Wer kein Wissen hat, der musz halt nur eine Meinung haben. Ich habe im Gegensatz zu Dir keine Meinung.  

Das klingt sogar für mich jetzt etwas zu überheblich aber im speziellen Fall ist es leider so. 

Grusz Abahatchi

Kommentar von Mark1616 ,


Makroevolution hingegen nicht

Wie kann auch etwas stattfinden, was es nicht gibt? Evolution ist Evolution. Es gibt keinen wie auch immer gearteten Unterschied, ob du ihn nun Mikro, Makro, oder Superdupermegalotastisch nennst.

Und selbst wenn du "Makroevolution" ablehnst, so beweist du damit einzig und allein, dass du keine Ahnung hast was ein Zeitraum von mehreren Tausend/Zehntausend/Millionen Jahren bedeutet. Ironisch, wenn man bedenkt das Christen immer so gern von der Ewigkeit reden...


Die ET ist Fantasie......in einer Theorie verpackt und von vielen GLÄUBIGEN gegen alle Vernunft verteidigt.

Die ET hat einen, wenn nicht sogar mehrere, Nobelpreise bekommen. Wie sieht es aus, wann ist deine Theorie zur Widerlegung der "phantastischen" ET ausformuliert und bereit sich ihren wohlverdienten Nobelpreis, mit zugehörigem Geld und Prestige, abzuholen?

Oder ziehst du es vor, deine bahnbrechenden neuen Entdeckungen lieber mit uns Nichtsen auf dieser unbedeutenden Plattform zu diskutieren? Wie großmütig von dir den Ruhm einem anderen zu überlassen.

Kommentar von gromio ,

Beantworte doch die Frage und höre auf, andere respektlos zu behandeln, der Fragesteller wird sich dann seine eigene Meinung bilden, daran wirst Du den eh nicht hindern können, so wenig wie mich oder ich Dich.

Cheerio

Kommentar von Hyperhaes ,

Gromio...

Das wäre doch jetzt nun endlich mal die Gelegenheit genau aufzuzeigen welche Charakteristika ein Lebewesen haben müsste, damit du es auch als ein Beispiel für deine "Makroevolution" anerkennen würdest... 

Kommentar von Mark1616 ,

Habe ich doch schon. Sobald ich auf deine pseudointellektuell klingende Fragen/Kommentare antworte weichst du aus, hörst auf anzuworten oder spielst die beleidigte Leberwurst und unterstellst mir irgendwelche unlauteren Absichten.

Du willst nicht belehrt werden. Du hast dir dein Weltbild bereits geschaffen und es ist unmöglich dich auf irgendeine Weise davon abzubringen, denn du kennst weder die (eigentlich dazu benötigten) Grundlagen, noch interessieren sie dich überhaupt. Mit so einer ignoranten Einstellung hast du eigentlich weder in naturwissenschaftlichen, noch in geisteswissenschaftlichen Themen etwas verloren.

Wie sieht es aus, wann ist deine Theorie zur Widerlegung der
"phantastischen" ET ausformuliert und bereit sich ihren wohlverdienten Nobelpreis, mit zugehörigem Geld und Prestige, abzuholen?

Menschen sind ruhmsüchtige und egomanische Monster. Wenn du tatsächlich dazu in der Lage wärst die ET zu widerlegen, dann hättest du es getan. Das weder du, noch die religiös-fundamentalistischen Pseudowissenschaftler auf die du dich berufst, das getan haben spricht Bände.

Kommentar von realsausi2 ,

Gravitation ist mit Evolution nicht gleichzusetzen.

Na dann...

Gravitation findet täglich statt

Evolution auch.

Makroevolution

Eine solche gibt es nicht.

Jeder, der die Fantasie und Fähigkeit dazu besitzt, kann aus gegebenen Fakten eine Theorie, Definition gem. dem von mir genannten link, formulieren.

Wenn Du es selbst gelesen hast, hast Du es nicht verstanden.

Und wehe, man wagt es, die ET als Fantasie zu bezeichnen......

Ja, man könnte als ungebildet, ignorrant und verstockt erkannt werden.

Die wundersamen Geschichten des Richard Dawkins,

Als Wunder werden Dinge betrachtet, die man nicht versteht. Insofern passt die Wortwahl auf Dich.

Ich halte die Erkenntnisse von Dawkins für wunderbar, aber nicht wundersam. Weil ich zumindest einen guten Teil davon verstehe. Aber ich habe auch ein paar dutzend Bücher zum Thema gelesen, befasse mich seit bald 40 Jahren damit.

Vielleicht kommen ja mal Fakten,

Ja, dass ist typisch. Wer dermaßen darin verstrickt ist, im Leben einfache Antworten zu finden, könnte sich der Annahme hingeben, man könne hier detailiert die Faktenlage zur Evolution darstellen. Das ist aber eben nur ein Beleg dafür, dass die ET nicht im Ansatz verstanden wurde.

Wer die Evolution als Produkt der Phantasie betrachtet und gleichzeitig an unsichtbare Entitäten glaubt, hat den Pfad der Realität komplett verlassen.

Antwort
von ThomasJNewton, 64

Es wurde ja schon angedeutet, von realsausi2.

Es ist keine Frage des Vertrauens, sondern eine des Wissens.

Um Wissen zu sammeln, muss man eine gewisse Neutralität haben, und einen gewissen Mut.
Denn nicht alles Wissen ist angenehm. Oder nett, oder niedlich, oder tröstich, oder hilfreich, oder weiterführend, oder erklärend.

Stets schön ist die Natur nur im Bibel-Te-Vau. Was aber nicht jeden knallharten Realisten, Materialisten und Atheisten davon abhält, auch Schönes in der Natur zu sehen. Aber mach mal einen abendfüllenden familientauglichen und schönen Film über das Leben von Schlupfwespen oder Bandwürmern. Und das sind nicht die übelsten Beispiele.

Wenn du Vertrauen willst, wirst du früher oder später bei solchen Menschen enden, die dir die Illusion geben.
Der Weg der Wahrheit endet so, wie er begonnen hat, nichts genaues weiß man nicht, immerhin etwas mehr als früher, aber ein wirklicher Trost ist das auch nicht.
Aber einen besseren kenne ich trotzdem nicht. Wenn du wandern willst, suchst du ja auch nicht nach der schnellsten Verbindung, sondern du suchst nach dem lohnendsten Weg.
Und welcher Weg könnte lohnender sein als der der Wahrheit?

Antwort
von hummel3, 76

Für Menschen welche sich bereits dazu entschieden haben, an die Evolutions-Theorie zu glauben, gibt es wohl kaum Belege, welche sie zum Nachdenken anregen und möglicherweise doch von der Alternative eines "Schöpfungsplans Gottes" überzeugen könnten.

Wer nur wissenschaftsgläubig ist, dem fehlt gewöhnlich "die Antenne", auch über den jeweiligen Stand der Wissenschaft hinaus zu denken und die Begrenztheit menschlichen Wissens anzuerkennen.

Kommentar von SchakKlusoh ,

Man glaubt nicht an die Evolution. Man glaubt immer ohne Beweis. Evolution läßt sich beweisen! Es gehört also zum Wissen.

Niemand ist wissenschaftsgläubig. Wissenschaftler sind notorisch mißtrauisch und skeptisch. Sie akzeptieren nichts ohne Beweis. Selbst den Beweisen mißtrauen sie meistens.

Kommentar von hummel3 ,

Ist dir auch klar, dass manches Wissen in der Geschichte der Menschheit sich auch später, durch neuere Erkenntnisse, wieder als falsch herausgestellt hat?

In diesem Sinne gibt es noch keinen definitiven Beweis welcher gegen die Existenz eines Gottes sprechen könnte, denn es gibt für die Menschheit natürliche Hürden ihrer Existenz und Erkenntnis, welche sie bislang nicht überwinden konnte. - Ich räume ein, es gibt genau so wenig den Gegenbeweis "für" die Existenz eines Schöpfergottes, wenngleich sie mir persönlicher als logischer erscheint.

Kommentar von SchakKlusoh ,

dass manches Wissen in der Geschichte der Menschheit sich auch später, durch neuere Erkenntnisse, wieder als falsch herausgestellt hat?

Na und? Wissenschaftler schaffen ständig neues Wissen. Jedes Jahr gibt es tausende neue Bücher.
Religionen haben seit n-tausend Jahren nur ein Buch - also nichts dazugelernt.

In diesem Sinne gibt es noch keinen definitiven Beweis welcher gegen die Existenz eines Gottes sprechen könnte,

Mich stört das "noch". Das ist schon eine kleine Frechheit.

Man kann nicht die Nicht-Existenz von etwas beweisen. Vor allen Dingen nicht, wenn das Etwas nicht definiert werden kann. Deshalb gibt es die Beweislast für denjenigen, der die Behauptung aufstellt. Also bitte, beweise das, was Du behauptest.

Kommentar von hummel3 ,

@ShakKlusoh

Ich muss und will Menschen, welche mir, "auf hohem Ross sitzend", zudem "Frechheit" unterstellen, gar nichts beweisen. Welchen Nutzen hätte ich davon?

Mit solchen Menschen kommt man gewöhnlich nie zu einem für beide Seiten befriedigenden Konsens.

Kommentar von SchakKlusoh ,

Du hast kein Argument und keinen Beweis. Kein Wunder, daß Du persönlich wirst.

Kommentar von hummel3 ,

@Schakklusoh

Du hast kein Argument und keinen Beweis. Kein Wunder, daß Du persönlich wirst.

Ach weißt du, ich kenne diese billige Nachtretensart! - Ich verschwende dafür argumentativ keine weiteren Worte.

Bleib du bei deiner Überzeugung, so wie ich mir meine nicht  nehmen lasse.

Kommentar von Ryuuk ,


Ach weißt du, ich kenne diese billige Nachtretensart!

Wenn du Leuten ins Gesicht spuckst, ist es ganz allein deine Schuld wenn du dafür Anschiss kriegst. Niemand zwingt dich dazu, so zu argumentieren wie du es tust.


Ich verschwende dafür argumentativ keine weiteren Worte.

"Verschwenden" impliziert das du tatsächlich noch Argumente hast um diesen Anschuldigungen etwas entgegenzusetzen.


Bleib du bei deiner Überzeugung, so wie ich mir meine nicht  nehmen lasse.

Bleib ruhig in deinem Hamsterball und glaub an was du willst, aber beschwer dich nicht das es Leute gibt, die sich tatsächlich noch darum kümmern, was wahr ist.

Kommentar von Mark1616 ,


Ist dir auch klar, dass manches Wissen in der Geschichte der Menschheit
sich auch später, durch neuere Erkenntnisse, wieder als
falsch herausgestellt hat?

Wann hat es sich in der Geschichte der Menschheit je gezeigt, dass "übernatürliche Ereignisse" der Wahrheit entsprochen haben und nicht einfach ersponnen und erlogen waren?


In diesem Sinne gibt es noch keinen definitiven Beweis welcher gegen die Existenz eines Gottes sprechen könnte,

Es gibt hunderet, wenn nicht sogar tausende von Beweisen gegen die Götter der abrahamitischen Religionen. Wenn du sie nicht wahrhaben willst ist es dein Problem, denn die Welt interessiert sich einen feuchten dreck für deine Gefühle oder deine Meinung.

Kommentar von SchakKlusoh ,


Es gibt hunderet, wenn nicht sogar tausende von Beweisen gegen die Götter der abrahamitischen Religionen.

Ich muß Dich hier stoppen. Es kann keine Beweise für eine Nicht-Existenz geben. Was sollte so ein Beweis sein?

Die Beweislast liegt nicht bei dem, der die Existenz bezweifelt, sondern bei dem, der die Existenz behauptet. Behauptungen müssen bewiesen werden.

Man darf sich nicht auf den Trick der Beweis-Umkehr einlassen. Wenn jemand sagt: " bla bla bla, beweise mir das Gegenteil." ist das nur ein Trick um die Beweislast loszuwerden.

Kommentar von SchakKlusoh ,

Wie denkt man denn "über den Stand der Wissenschaft hinaus"? Das nennt sich Spekulation. Wissenschaftler machen Hypothesen und versuchen diese zu beweisen. gelingt dies, wird aus den Hypothesen eine Theorie. Theorien beschreiben die Naturgesetze. So funktioniert Wissenschaft.

Kommentar von hummel3 ,

Ist dir nicht klar, dass "Spekulationen" auch zu Hypothesen und weitergehend zu Forschungen und neuen Erkenntnissen führen können? Mir scheint es fast so.

Wissenschaftlich beweisen lassen sich nur nachvollziehbare physische und chemische Vorgänge. Auf die Evolution übertragen lässt sich das aber nicht nachweisen, da hierzu der "Grundstein" fehlt und der Konstrukteur des "Gesamtprogramms", der Gesetzmäßigkeit und Entwicklung.

Kommentar von SchakKlusoh ,

Doch, die Evolution IST wissenschaftlich bewiesen. Wir können sie (bio-) chemisch beweisen. Das nennt sich Gen-Technik. Wir haben Tonnen von Material und wir haben sogar schon eine neue Art gezüchtet. Es ist also möglich nicht nur aus einem Wolf einen Hund zu machen.

Es gibt kein "Gesamtprogramm" und keinen "Konstrukteur des "Gesamtprogramms"" udn keinen "Grundstein". Nichts davon ist notwendig und es gibt keinen Hinweis auf so etwas.

Wir kennen die "Gesetzmässigkeit" und die "Entwicklung". Sie heißt Anpassung.
Leben paßt sich an!

Kommentar von Ryuuk ,

Bravo Hummel. Was du hier geschrieben hast ist ein Bilderbuchbeispiel für die Tendenz von Kreationisten ihre eigenen Fehler auf andere zu projizieren.

Antwort
von CarrieSatan, 62

Es gibt keine Beweise für Gott, Aber 1000 Sachen die gegen ihn sprechen.

Kommentar von Richard30 ,

Was denn z.B?

Kommentar von CarrieSatan ,

Was soll Gott den sein ? Wir können schon jetzt ziemlich genau beschreiben wie das Universum angefangen hat und wie es enden wird, wir wissen woher die ganze Materie kommt und die bible oder  ähnliche Bücher ergeben zunehmend keinen Sinn mehr und warum sollte ein Gott sowas wie die Menschen erschaffen ?

Kommentar von Richard30 ,

Wir haben eine wage Vorstellung davon (zumidnestens was Urknall angeht scheint sie relativ stimmig zu sein), aber warum sollte das gegen einen Gott sprechen?

Ich hab diese Denkweise nie verstehen können, mich hatte das ganze, also das wir das ganze so logisch nachvollziehen können, von Urknall bis zu uns eher dazu gebracht, an einen Gott zu glauben, gerade weil es so logisch, nachvollziehbar und stimmig ist.

Wenn ich den PC starte, dann schwächt es ja auch nicht meinen Glauben darin, das jeman die Software programiert hatte, nur weil man genau nachvollziehen kann, was nun genau im PC Hardware und Softwaretechnich vor sich geht.

Das Universum sehe ich mehr wie ne Maschine und Gott ist der Ingeneur dahinter der die Regeln festgelegt hatte und das Material geliefert hatte. Ich Sehe Gott also nicht dort, wo die Wissenschaft keine Antwort hat, die Antworten der Wissenschaft gibt mir mehr ein Vertrauen darin, das Gott wusste, was er da getahen hatte.

Kommentar von CarrieSatan ,

Unschärfe woher kommt dann Gott ? Die gängigsten Theorien stellen das Universum als eine Endlosschleife dar also spricht Urknall ----> Universum Expandiert -----> Universum fällt wieder in sich zusammen ----> Urknall usw 

Die einzigste ungelöste Frage ist von wo die ganze Materie kommt aber dazu gibt es auch einige sehr gute Theorien 

Kommentar von SchakKlusoh ,

Die gängigsten Theorien stellen das Universum als eine Endlosschleife dar also spricht Urknall ----> Universum Expandiert -----> Universum fällt wieder in sich zusammen ----> Urknall usw 

Bitte einen Link auf den Beleg, daß das die "gängigsten Theorien" sind.

Ich glaube, (entschuldige, daß ich das so direkt sage) daß Du keine Ahnung von Astrophysik hast und schon lange nicht mehr auf dem neuesten Stand bist. Die Ausdehnung des Universums beschleunigt sich nämlich. Damit das Universum wieder zusammenfällt, müßte irgendeine Kraft (zum Beispiel die Schwerkraft) es wieder zusammenziehen. Die Menge der Materie und der Dunklen Materie, die wir berechnet haben, reicht dazu allerdings nicht aus.

http://www.drillingsraum.de/room-universe_end/ende_universum.html

Kommentar von SchakKlusoh ,

Das Universum sehe ich mehr wie ne Maschine und Gott ist der Ingeneur dahinter der die Regeln festgelegt hatte und das Material geliefert hatte.

Dafür gibt es einen Begriff: Gott = Der grosse Uhrmacher

https://de.wikipedia.org/wiki/Uhrmacher-Analogie

Das ist auch schon widerlegt. Die Entstehung von komplexen Strukturen setzt keine Intelligenz voraus. Rekursion schafft das auch. Siehe Mandelbrotmenge.

Einfach einmal dieses Buch lesen:

https://de.wikipedia.org/wiki/Der_blinde_Uhrmacher

Kommentar von SchakKlusoh ,

Also, das verblüfft mich jetzt auch. Mir fällt bei bestem Willen nur EINE EINZIGE Sache ein, die gegen Götter spricht: Es gibt keinen Beweis für die Existenz auch nur eines einzigen.

Antwort
von MoseRosental, 75

Wie man's sieht. Die 3200 erfüllten Prophezeiungen. Auch wenn manche schwammig sind. Wären es nur 100 eindeutige lässt sich das schon als Beweis werten.

Kommentar von SchakKlusoh ,

Welche Prophezeihungen sollen denn eingetroffen sein?

Der Weltuntergang, der alle paar Jahre stattfinden soll etwa?

Schau mal das Bild.....

Kommentar von MoseRosental ,

Also erstmal. Die Bibel sagt nichts über ein Datum im Bezug auf den Weltuntergang. Aber es gibt Prophezeiungen wie z.B. Staatsbildung von Israel, Bedrängung der Juden als Volk in anderen Ländern, Jesu Geburt von einer Jungfrau, Jesu Kreuzigung usw. . https://youtu.be/BTlrWEDekKg noch ein Video dazu. Bisschen schlecht gemacht aber gut erklärt.

Kommentar von SchakKlusoh ,

Das zeigt, was von solchen Prophezeihungen zu halten ist. Keine ist so konkret, daß sie nicht auf zig Ereignisse passen würde.

Das ist Geschwurbel, das beliebig interpretiert werden kann.

Kommentar von MoseRosental ,

Deswegen ja die Wahrscheinlichkeit einer Erfüllung von 50% im Bezug auf das Video. Ich persönlich finde die Prophezeiungen eindeutig.

Kommentar von SchakKlusoh ,

Ich nehme an, daß das eine von den EINDEUTIGEN Prophezeihungen sein soll.

Matthäus 24,6.7
Ihr werdet hören von Kriegen und Kriegsgeschrei; seht zu und erschreckt nicht. Denn das muß so geschehen; aber es ist noch nicht das Ende da; Denn es wird sich ein Volk gegen das andere erheben und ein Königreich gegen das andere; und es werden Hungersnöte sein und Erdbeben hier und dort.

Gab es schon einmal ein Jahr in Ihrem Leben, wo das nicht zutraf?

Also ist diese Prophezeihung schon x-mal eingetroffen, nur das, für was es ein Zeichen sein soll nicht, oder?

Kommentar von MoseRosental ,

Das ist in dem Sinne eigentlich keine erfüllte Prophezeiung. Ich verweise hiermit nochmal auf das Video, in diesem eine klare erfüllte Prophezeiung genannt wird.

Kommentar von SchakKlusoh ,

Ich habe das Video angesehen. Es tut mir leid, aber da wird nur erzählt und behauptet, aber kein Nachweis geführt. Das kann man glauben, muß man aber nicht.

Du wärest besser raus, wenn Du sagen würdest: "Ich glaube das unabhängig von irgendeinem Beweis." - Gegen so einen Satz kann man nicht mehr argumentieren, weil es nur noch um Deinen, persönlichen Glauben geht.

Du hast aber in Deiner Antwort das Wort "Beweis" verwendet - ich, als skeptischer Mensch, möchte diesen Beweis natürlich sehen. Ich glaube nichts, was mir jemand erzählt.

Kommentar von MoseRosental ,

Noch zu dem Video, er sagt doch das Beispiel mit der Insel, das ist ein Nachweis. Aber trotzdem muss man glauben ohne es wirklich zu wissen, denn in der Bibel steht, dass der selig ist, der glaubt ohne zu sehen ( zu wissen ).

Kommentar von Mark1616 ,


Noch zu dem Video, er sagt doch das Beispiel mit der Insel, das ist ein Nachweis. Aber trotzdem muss man glauben ohne es wirklich zu wissen, denn in der Bibel steht, dass der selig ist, der glaubt ohne zu sehen (zu wissen ).

Sag mir doch einmal, wie viele dieser "Prophezeiungen", in der von dir zitierten Bedeutung, vor dem Eintreffen derjenigen öffentlich bekannt gewesen sind und so verbreitet wurden?

Jetzt könntest du dir auch noch selber die Frage beantworten, wie viele dieser "Prophezeiungen" ohne vorheriges Wissen gedeutet werden können? Hmm?

Bedenke dabei, wenn die Antwort ist, dass all diese Prophezeiungen auch ohne vorheriges Wissen interpretiert werden können, dann behauptest du damit, dass du intelligenter bist als über 2000 Jahre Menschheit.

Kommentar von MoseRosental ,

Die Prophezeiungen waren bekannt, wenn auch nur die Hälfte bekannt gewesen wäre oder auch nur ein Viertel und dies alles in Erfüllung gegangen ist, ist das eine sehr geringe Wahrscheinlichkeit das alles nur Zufall war. Es gibt heute noch Erfüllungen, dir eindeutig sind!

Kommentar von MoseRosental ,

Es gibt heute noch Erfüllungen, die eindeutig sind.

Antwort
von Roderic, 29

Solange die Menschen an ihn glauben, solange gibt es ihn auch.

Egal übrigens, welchen Namen sie ihm geben.

Antwort
von Omnivore13, 63

Nein gibt es nicht! Gott ist eine erfundene Märchenfigur, genau wie der Weihnachtsmann und der Osterhase

Antwort
von AaronMose3, 79

Außer vereinzelte Erfahrungsberichte, und längst widerlegte Argumente von Kreationisten, wirst du wohl kaum etwas finden, das man als allgemeingültigen Beweis für eine Göttliche Präsenz bezeichnen könnte.

Tut mir leid, ist und bleibt eine Frage des Glaubens.

Antwort
von SchakKlusoh, 77

Schau das Bild MoseRosental. So viel zum Thema Prophezeihungen.



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