Frage von Squizz7, 164

Gibt es einen allmächtigen Gott?

Ich wollte eigentlich nur fragen ob es irgendeinen Gott gibt. Ich habe "allmächtig" nur dazu geschrieben, weil nur der frei war.

Antwort
von Maarduck, 56

Es gibt Wissen, Glauben und Aberglauben. Wissen ist ein Fürwahrhalten auf einer gesicherten Faktenlage. Glauben ist ein Fürwahrhalten auf einer unsicheren Faktenlage. Aberglauben ist ein Glauben wider besseres Wissen. Glauben bedeutet "nicht wissen", Religion bedeutet "nicht wissen wollen" und Kirche bedeutet "mit dem nicht-wissen-wollen Geld verdienen und sich Macht verschaffen".

Es ist beweisbar, dass es weder ein allmächtiges Wesen geben kann, noch einen Schöpfergott. Der Glaube daran ist also ein Aberglaube.

Es lässt sich aber längst nicht jedes Gottesbild widerlegen. An die polytheistischen Götter mag man glauben oder nicht, auf jeden Fall ist es vernünftig nicht daran zu glauben. 

Und noch etwas: Sollte es doch einen Gott geben, dann will dieser offensichtlich nicht, dass man an ihn glaubt, denn andernfalls würde er uns Hinweise für seine Existenz hinterlassen haben. Es ist also auch klug, nicht an einen Gott zu glauben. 

Kommentar von Squizz7 ,

Danke! Genau so eine Antwort wollte ich haben ^^ Vielen dank und schönen Tag noch

Antwort
von Halbkornbrot, 36

Allmacht als solche widerspricht bereits allen Gesetzten der Logik, hier sei das berühmte Beispiel mit dem Stein erwähnt. Grundsätzlich würde aber Allmacht auch bedeuten das ein solches Wesen, eben nicht den Gesetzten der Logik unterworfen wäre. Was für uns Menschen nicht wirklich vorstellbar wäre.

Ich bin Atheist, dies bin ich weil es für die Existenz eines Gottes keinerlei nachweisbare Indizien gibt, es also unlogisch wäre an diesen zu glauben.

Zudem hat die Menschheit in ihrer Geschichte viele Tausende Götter angebetet, selbst wenn es einen davon gäbe wäre die Wahrscheinlichkeit das man sich denn richtigen aussucht lächerlich gering.  

Kommentar von Maarduck ,

Grundsätzlich würde aber Allmacht auch bedeuten das ein solches Wesen, eben nicht den Gesetzten der Logik unterworfen wäre. Was für uns Menschen nicht wirklich vorstellbar wäre.

Das wäre wie im Traum. Im Traum können wir fliegen, oder unter Wasser atmen, oder einen Winkel in 3 gleichgroße Teile teilen. Wir könnten auch einen Stein erschaffen, den wir selbst nicht heben könnten. Und nachdem wir das gemacht haben, stärken wir uns und heben den Stein doch. Aufgabe erfüllt ;-)

Das was sich über die Existenz "unlösbarer Aufgaben" beweisen lässt ist, dass in unserem Universum kein allmächtiges Wesen agieren oder existieren kann.

Antwort
von ReellCS, 79

Das ist eine reine Glaubensfrage die jeder selber entscheiden muss!

Geht man allerdings mach physikalischen Gesetzen kombiniert mit logischer Denkenweise sollten alle großen Religionen für einen Objektiven unvoreingenommen Beobachter als lächerlich einzuschätzen sein!

Lg

Kommentar von Schafpeter ,

Das ist so nicht Richtig. Laut der logischen Denkweise wäre es ein logischer Fehlschluss, die Existenz eines Gottes kategorisch auszuschliessen. Das es wir etwas nicht sehen können, bedeutet nicht unbedingt, das es das nicht gibt.

Kommentar von ReellCS ,

Das habe ich auch nicht gesagt ich sagte alle großen Religionen aufgrund ihrer physikalischen und ideologischen Basis Widersprüchlich sind und somit nicht Vertrauenswürdig. Und auch das ist keine Wertung sondern nur eine objektive Beurteilung

Kommentar von Tiwalt ,

gerade WENN man nach logischer denkweise geht, ist die existenz gottes eben DOCH logisch. stichwort theologische dogmatik.

Kommentar von ReellCS ,

Schade das du nicht lesen kannst Ich sage NICHT das es grundsätzlich keinen Gott geben darf ich sage das die großen Religion einfach unglaubwürdig/unrealistisch sind ! an einen Gott zu glauben ist genauso wie daran zu glauben das Kennedy von def CIA ermordet worden ist, man weiß es nicht, nur ist es normalerweise so das nicht bewiesene Sachen kein Recht haben Gesetze zu ändern!

Antwort
von Philipp59, 32

Hallo Squizz7,

nach meiner Überzeugung ja! Viele wären allerdings nur dann bereit an Gott zu glauben, wenn seine Existenz wissenschaftlich irgendwie nachweisbar wäre. Da es diesen Beweis aber nicht gibt, halten sie den Glauben an Gott eher für ein Märchen. Doch macht man es sich dabei ein wenig zu einfach. Dinge nur dann für existent zu halten, wenn es dafür einen wissenschaftlichen Nachweis gibt, ist ziemlich kurz gegriffen.

Wenn man nach Beweisen fragt, dann gibt es diese sicherlich zuhauf. Die gesamte Schöpfung, oder neutraler gesagt, die ganze Natur, trägt Beweise für schöpferische Macht und Intelligenz in sich. Das menschliche Auge ist dafür ein sehr gutes Beispiel. Hierzu einige Fakten:

Unsere Augen sind in Zusammenspiel mit dem Gehirn in der Lage, zahllose Farben zu unterscheiden, sich bewegenden Objekten zu folgen und Dinge dreidimensional wahrzunehmen. Möglich wird all das durch verschiedene hochkomplexe Mechanismen des Auges. So kann sich beispielsweise die Pupille von 1,5 auf 8 Millimeter weiten und damit die 30-fache Menge an Licht ins Auge lassen. Das Licht wird nun durch die Linse gebündelt und auf die Netzhaut gelenkt, wo es dann 100.000 mal verstärkt wird.


Die Netzhaut ist aus 6 Millionen Zapfen aufgebaut, die für das farbliche Sehen zuständig sind, sowie etwa 120 Millionen Stäbchen, die 1000 mal empfindlicher sind als die Zapfen und uns auf diese Weise das Sehen selbst bei sehr schwachem Licht ermöglichen. Die Nervenzellen der Netzhaut, die mit den Zapfen und den Stäbchen verbunden sind, können in kürzester Zeit auf Veränderungen der Lichtreize reagieren. Diesen Anpassungsmechanismus nehmen wir z.B. dann wahr, wenn wir einen längeren Autotunnel verlassen und wieder ans Tageslicht kommen. Wir sind zwar im ersten Moment etwas geblendet, doch das Auge passt sich in Sekundenschnelle an die neuen Lichtverhältnisse an.

Das ausgeklügelte Sinnessystem des menschlichen Auges übertrifft die leistungsfähigsten Kameras bei weitem. Die Zeitschrift Popular Photography schrieb dazu einmal: "Die Kamera mit dem menschlichen Auge zu vergleichen stellt keine gute Analogie dar. Das Auge des Menschen entspricht eher einem erstaunlichen modernen Supercomputer mit künstlicher Intelligenz, mit Möglichkeiten der Nachrichtenverarbeitung, mit Geschwindigkeiten und Operationsweisen, die diejenigen eines jeden von Menschen geschaffenen Geräts — Computer oder Kamera — in den Schatten stellen." So faszinierend das Auge auch ist, es ist nur ein Organ von vielen, das eindrucksvoll ein großes Maß an Intelligenz und Genialität erkennen lässt.

Das komplexeste und beeindruckendste all dieser Organe ist jedoch ohne Zweifel das menschliche Gehirn. Der Autor Peter Russel schrieb folgendes darüber: "Je mehr man über das menschliche Gehirn herausfindet, umso deutlicher erkennt man, wie weit seine Kapazität und sein Potenzial bisherige Annahmen übersteigen. Das Gedächtnis ist nicht wie ein Behälter, der sich allmählich füllt, sondern mehr wie ein Baum, an dem Haken wachsen, an denen die Erinnerungen aufgehängt werden. Alles, woran man sich erinnert, ist wie ein Satz neuer Haken, an die wiederum neue Erinnerungen gehängt werden können. So wird die Gedächtniskapazität immer größer. Je mehr man weiß, desto mehr kann man lernen." (The Brain Book). Und der Neurochirurg Dr.  Robert J.  White gab zu: „Mir bleibt gar nichts anderes übrig, als die Existenz einer höheren Intelligenz anzuerkennen, die den immer aufs neue verblüffenden Zusammenhang zwischen Hirn und Geist geplant und entwickelt hat. Über die Vorstellungskraft des Menschen nämlich geht dieses Phänomen weit hinaus. .  .  . Ich muß einfach glauben, daß dies alles einen intelligenten Anfang gehabt, daß jemand es in Gang gesetzt hat" ("Kümmert sich Gott wirklich um uns?" Seite 6).

Ist es wirklich glaubhaft, das Auge, das Gehirn oder irgendein anderes Organ als das Produkt einer langen Kette zufälliger Ereignisse zu sehen? Viele Wissenschaftler sind zwar davon überzeugt und liefern eine Menge Denkmodelle dazu, doch andere Wissenschaftler haben ihre Zweifel. Zu ihnen zählt John Polkinghorne von der Universität Cambridge (England). Seine Überlegungen führen ihn zu folgendem Schluss: "Der theoretische Physiker Paul Dirac entdeckte die sogenannte Quantenfeldtheorie, die für das Verständnis der physikalischen Welt grundlegend ist. Ich kann nicht glauben, daß Diracs Fähigkeit, jene Theorie zu entdecken, oder Einsteins Fähigkeit, die allgemeine Relativitätstheorie zu entdecken, eine Art Abfallprodukt von unseren Vorfahren ist, die sich vor Säbelzahntigern verstecken mußten. Etwas Tiefgründigeres, Rätselhafteres ist im Gange. .  .  .
Wenn wir uns die vernünftige Ordnung und die transparente Schönheit der materiellen Welt ansehen, die durch die physikalische Wissenschaft enthüllt wurde, sehen wir eine Welt, die mit Indizien für einen Verstand übersät ist. Für einen gläubigen Menschen ist es der Verstand des Schöpfers, der auf diese Weise zu erkennen ist" (in Commonweal, aus: "Gibt es einen Schöpfer, der an uns interessiert ist?", Seite 52).

Wie Du also siehst, bewerten Menschen das, was sie sehen und beobachten können, auf unterschiedliche Weise. Wie die angeführten Beispiele jedoch zeigen, ist es auch nicht unwissenschaftlich, von der Existenz Gottes überzeugt zu sein. Letztendlich muss jedoch jeder seine eigenen Schlüsse ziehen.

LG Philipp

Antwort
von Dstryer, 65

Wenn du an einen Gott glaubst, gibt es ihn. Wenn du nicht daran glaubst, gibt es ihn nicht. Wissenschaftlich gibt es ihn vielleicht, das weiss man nicht(Man vermutet, das es immer etwas größeres gibt). Im Glauben gibt es ihn. Aber das musst du für dich entscheiden!

Kommentar von SafeG ,

endlich mal einer der die zumindest die fakten/Vermutungen der wissenschaft nicht leugnet und sich richtig auskennt und weiß dass sie von einer "höheren macht" zumindest ausgehen 👍

Kommentar von AaronMose3 ,

und weiß dass sie von einer "höheren macht" zumindest ausgehen

Wo steht das ? Wer sagt das ?

Quelle, bitte !

Ansonsten sind das nur leere Behauptungen.

Antwort
von ElHafflo, 56

Ich bin zwar der Meinung, dass es keinen gibt, aber diese Frage kann man nicht genau beantworten, da man es nicht widerlegen kann und es eine winzige Wahrscheinlichkeit gibt, dass er doch existiert.

Diese Frage verstößt gegen die Brettregeln.

Kommentar von Squizz7 ,

Brettregeln?

Antwort
von Aarus, 19

Es wurde widerlegt, dass die Existens eines allmächtigen Wesens nicht möglich ist. Menschen haben diese nur erfunden. :) Gruß Aarus

Antwort
von DerBuddha, 11

1. gibt es KEINE götter, denn sie sind erfindungen der menschen selbst.........wenn es dich interessiert, studiere mal die geschichte der religionen UND die entstehungsgründe, warum sich die menschen damals erst geistwesen und dann götter erfunden haben...........:)

2. wäre der im alten testament beschriebene märchenonkel weder allmächtig noch allwissend............... allmächtig nicht, weil dumme naturgesetze sein schönes werk zerstört haben........ich schreibe nur das wort PANGÄA............und allwissend nicht, weil selbst in den märchenschriften geschrieben steht, dass sich dieser märchenonkel immer erst selbst von allem überzeugen musste, was ihm zu ohren gekommen ist..........:)

Antwort
von AaronMose3, 37

Ich bin Zen Buddhist, somit lehne ich den Glauben an einen Schöpfergott ab. 

Um es verständlicher zu machen, für jene, die nicht wissen warum man als Zen Buddhist nicht an Gott glaubt, hier:

Der Zen-Buddhismus ist ein philosophischer Glaube ohne Gott. Trotzdem sind seine Anhänger keine Atheisten im klassischen Sinn. Die Weltanschauung ähnelt zwar dem Pantheismus, verzichtet allerdings auf dessen religiöse Attribute. Dementsprechend lautet eine der Kernaussagen: „Eins ist alles und alles ist eins!“ Zen ist keine Religion im herkömmlichen Sinne, denn es gibt weder eine festgeschriebene Lehrmeinung noch ein Dogma. Seinem Wesen nach ist Zen deshalb auch mit der modernen Wissenschaft kompatibel. Es kann als eine Art „missing link“ zwischen Religion und Atheismus angesehen werden, denn es  bildet keinen Graben sondern schafft eine Verbindung.

Antwort
von HarryMacDowel, 41

Ein oder der Gott, je nachdem ob die jeweilige Religion polytheistisch oder 
monotheistisch ist (also an mehrere Götter für verschiedene Bereiche des Lebens, zb. die Römer, Griechen in der Antike, glauben oder nur an einen Gott der für alles zuständig ist bzw erschaffen hat) ist ein Konstrukt von Religionsgemeinschaften. 

Diese Glaubensgemeinschaften "glauben!" an Gott, Jesus (Christen), Allah (Islam) etc .. Glauben ist nicht wissen und das Problem ist es kann niemand beweisen, dass es einen Gott gibt oder nicht gibt. Es hängt allein davon ob, ob du daran glaubst oder eben nicht. Religionen predigen je nach Gemeinschaft, dass es einen oder mehrere Götter gibt, welche dann unter Umständen als allmächtig beschrieben werden (Allmachtsparadoxon). 

Atheisten glauben, dass es keinen Gott gibt. Agnostiker glauben, dass es nicht bewiesen werden kann (sie Beziehen also keine Stellung). 

Antwort
von Zaubererf, 55

Das musst du für dich selbst bestimmen ich persönlich glaube an nichts aber du soltest dich für das entscheiden was sich für dich am besten anfühlt

Antwort
von Eselspur, 11

Du stellst hier eine Frage, die jeder - je nach seinem eigenen Glauben  - anders beantwortet. 

Gibt es Gott?
Viele begegnen dir, die überzeugt sind, das dem nicht so ist. 

Manche - auch ich leben aus der Überzeugung. dass Gott ist. 

Wenn du willst, kannst du ihn gerne entdecken! (Das ist allerdings anstrengend.)

Antwort
von nowka20, 3

-Gott hat seine allmacht mit ahriman geteilt
-Gott hat seine allweisheit mit luzifer geteilt
-Gott hat die liebe behalten und ist auf dem wege, sie mit den menschen zu teilen

Antwort
von Andrastor, 30

Nein gibt es nicht.

Es gibt nicht einen einzigen Beweis für die Existenz eines Gottes aber hunderte die dagegen sprechen.

Kommentar von Tiwalt ,

es gibt und gab schon vor über tausend jahren einen beweis für gott. und dieser beweis ist menschlich logisch durchdacht, der nicht widerlegt werden kann. stichwort theologische dogmatik, vllt findest du den beweis selbst irgendwo

Kommentar von Andrastor ,

Wenn du auf den Schmarrn von ontologischen Gottesbeweist anspielst, der ist bereits seit langem widerlegt worden.

Es gibt nicht einen einzigen Beweis und wenn du doch einen zu haben glaubst, dann schildere ihn uns.

Kommentar von Tiwalt ,

dann widerleg mir den ontologischen erst einmal, bevor ich darauf antworte. ;)

Kommentar von Omnivore11 ,

Seit wann wurde bitte ein Gott bewiesen? Und hält dieser angebliche Beweis auch kritische wissenschaftliche Gegenfakten stand?

Kommentar von Andrastor ,

Eine Frage beantwortet man nicht mit einer Gegenfrage.

Der ontologische Gottesbeweis geht von dem Fehlschluss aus dass Es etwas gäbe was man gedanklich unmöglich überbieten könne.

Aber selbst Gott kann in Gedankenexperimenten überboten werden, unsere Fantasie ist groß genug um immer einen drauf zu setzen.

Und jetzt bist du dran. Was ist denn dein großartiger Gottesbeweis?

Antwort
von hummel3, 15

Diese Frage ist eine reine Glaubensfrage, denn einen "menschlich akzeptierten" Nachweis für einen allmächtigen Gott gibt es nicht. - Deshalb wirst du auch bestätigende Antworten erhalten und noch weit mehr widersprechende.

Wenn du für dich die Antwort finden willst, bleibt dir also leider nichts anderes übrig, als die Religionen selbst zu erforschen und dabei "deine Wahrheit" zu finden. Sich bei dieser zentralen Lebensfrage auf andere zu verlassen bringt nichts ein, denn auch von denen hat keiner die wirklich gültige Antwort, egal wie klug sie sich auch geben mögen.

Antwort
von Felixie1, 55

Jeder sucht jemanden,der für einen da ist.Ob es einen Gott gibt,weiss niemand.Glaubst Du daran und er ist Dir eine Hilfe ,ist es gut.

Antwort
von comhb3mpqy, 14

Ich glaube an Gott.

Ich glaube, dass diese durchdachte Welt geplant wurde, ich glaube
nicht, dass die Erde "einfach so" entstanden ist. Auch gibt es die
Meinung, dass für den Urknall ein Eingreifen von Gott nötig ist.

Auch gibt es Wunder, die von Ärzten untersucht werden. Wenn es keine
wissenschaftliche Erklärung gibt, warum ein Mensch gesund wurde, dann
ist ein Schritt getan, damit das Wunder auch bestätigt wird. Die Ärzte
wissen auch nicht immer, dass ihre Untersuchungen für die Kirche sind.

Ich glaube auch an ein Leben nach dem Tod. Sie können im Internet
nach "Mädchen begegnet Jesus" und "Wissenschaftler Nahtoderfahrung Buch" suchen (ohne Anführungszeichen). Das sind Gründe, um an Gott und an ein Leben nach dem Tod zu glauben.

Antwort
von Raubkatze45, 19

Bei GF zumindest jeden Tag, denn wenn täglich jemand nach Gott fragt, zeigt das doch, dass 365 x im Jahr Menschen von der Gottesfrage nicht loskommen und damit den Ursprung ihres Seins erahnen.

Kommentar von hummel3 ,

Eine kluge und nicht von der Hand zu weisende Antwort! :-)) 

Antwort
von zehnvorzwei, 10

Hei, ja     

Antwort
von Richard30, 34

Ich glaube das es einen gibt, aber wie definiert man Allmacht? Kann Gott einen Stein erschaffen, den er selbst nicht heben kann? Also was genau ist Allmacht?

Aber davon abgesehen kann es ja dennoch eine extreme, nicht definierbare Macht geben, die über unsere Vorstellungskraft hinausgeht.

Kommentar von AaronMose3 ,

aber wie definiert man Allmacht?

Mit AllmachtAllmächtigkeit oder Omnipotenz wird die Fähigkeit bezeichnet, jedes Ereignis – ggf. auch jenseits naturwissenschaftlicher Erklärbarkeit – in Gang zu setzen oder zu beeinflussen.

Quelle: Wikipedia/Allmacht.

Kommentar von Richard30 ,

Also müsste es auch möglich sein, dieses Paradoxon irgendwie zu lösen, was ja ansich schon unlogisch wäre. Das wäre dann aber echte Allmacht.

Kommentar von Tiwalt ,

für den menschen ist nur os viel logisch, wie er selbst verwerten kann. gott erschuf menschen und seine umgebung, wie raum und zeit. das bedeutet, dass gottes wesen über raum und zeit steht. wenn nun unser denken und unsere vorstellungen an raum und zeit gebunden sind, wird unser denken auch nie über raum und zeit hinaus gehen können. was schließlich bedeutet: wie können wir versuchen zu verstehen, was gottes allmacht ist, wenn seine allmacht über raum und zeit liegt, wodurch unser denken begrenzt ist?

Antwort
von Dichterseele, 22

Nein, eine allmächtige Gottesfigur gibt es nur in der Vorstellung von Leuten, die sich gern als 'Gotteskinder' unterordnen und von Priestern, die gern im Namen dieses Gottes Macht ausüben...

Es gibt die Naturgesetze, die auch unser Seelenleben beeinflussen - welche geistige Macht dahinter steht, können wir kaum erahnen.

Antwort
von Schafpeter, 44

Die Existenz eines Gottes konnte bis heute weder bewiesen noch widerlegt werden. Kurz: Wir wissen es einfach nicht.

Kommentar von Tiwalt ,

die existenz des gottes wurde bereits vor tausend jahren unwiderruflich menschlich logisch erwiesen, ohne dass man diesen logischen beweiszug je widerlegen kann. informiere dich über theologische dogmatik.

Kommentar von Schafpeter ,

Werde ich, ich lerne gerne neues. Informiere dich im Gegenzug über die Grundsätze der Logik. Das man etwas nicht widerlegen kann, bedeutet laut logischem Denken nicht, das die Prämisse zwingend wahr sein muss - das wäre ein logischer Fehlschluss, denn man argumentum ad ignorantiam nennt.

Antwort
von Tiwalt, 28

und so was fragst du auf  gutefrage.net? viel spaß beim aussortieren der unterschiedlichsten antworten.

Antwort
von Almalexian, 43

Meinem Glauben nach gibt es mehrere, aber keiner davon allmächtig.

Kommentar von Almalexian ,

Tut mir leid, nein.

Antwort
von chrisbyrd, 6

Nach meiner Meinung ist der wesentliche Sinn des Lebens, Gott zu suchen, an Ihn zu glauben und Seinen Willen zu tun. Auf diese Weise ist es möglich, das eigentliche Leben zu finden und eine Bedeutung, die weit über die irdische Existenz bis ins ewige Leben in Herrlichkeit bei Gott hinausreicht.

Wenn die Bibel - in der sich uns Gott nach meiner Meinung offenbart  (vgl. 2. Timotheus 3,16; 2. Petrus 1,21) - recht hat...

- gibt es einen Gott
-hat unser Leben einen wirklichen Sinn und eine Zukunft, die über das irdische Leben hinaus in eine wundervolle ewige Existenz reich
- kennt und liebt dieser Gott jeden einzelnen und nimmt Anteil an unserem Leben
- trennt uns Sünde (unser Egoismus und seine Folgen) von Gott
- bleibt diese Trennung auch über den Tod hinaus bestehen, wenn wir nie bewusst auf die Seite Gottes treten
- gibt es weder eine Wiederverkörperung (Reinkarnation) noch Höherentwicklung noch Selbsterlösung
- sind Himmel und Hölle Realitäten
- gibt es nur einen Weg, mit Gott versöhnt zu werden
- können wir über unsere Zugehörigkeit zu Gott eine klare persönliche Gewissheit erlangen.

Sehr interessant und empfehlenswert ist m. E. folgende Seite: http://gottesbotschaft.de/?pg=3048

Antwort
von EmiliaClarke10, 24

Neeee

Antwort
von Sturmwolke, 20

Hier habe ich ein paar Gründe aufgelistet, warum ich an Gott glaube:

https://www.gutefrage.net/frage/frage-an-glaeubigewarum-glaubt-ihr-an-einen-gott...

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