Frage von Loveyoumira, 205

Gibt es eine Offenbarung dass Jesus wirklich tot ist?

Danke im Voraus

Antwort
von fricktorel, 28

Sorry, unser Heiland WAR tot, stand nach 3 Tagen und Nächten wieder auf (Mt.12,40).

Momentan lebt er an der Seite seines Vaters und wird in Bälde erscheinen, um im Endzeitkrieg (Offb.13,11; 17,2-5) den "Gott dieser Welt" (Offb.12,9) zu verhaften.

Antwort
von fricktorel, 28

Der "Gott dieser Welt" (Offb.12,9) würde das gerne hören, aber es wird sein eigener "Abgang" werden (Offb.20,2.19).

Unser Heiland ist zwar (für uns - Röm.3,23) gestorben (Röm.6,23), aber nach 3 Tagen wieder auferstanden (Mt.28,6).

Antwort
von nowka20, 31

 Aber Jesus schrie laut und verschied. Markus 15.37

Kommentar von RonnyFunk ,

Zum Glück war die Geschichte da nicht zu Ende.

  • Der Vorhang, der das Allerheiligste im Tempel verbarg, zerriss
  • Jesus erstand von den Toten und zeigte sich seinen Anhängern
  • Jesus entschwand von der Erde, aber nicht durch Sterben
  • der Heilige Geist wurde über viele, viele Menschen ausgegossen
Kommentar von nowka20 ,

so soll es sein!

Antwort
von fricktorel, 36

Nein, aber es gibt Nachweise, dass Jesu lebt (Offb.2,18; 12,5) und die Herrschaft auf der Erde bald antreten (Offb.14) sowie den jetzigen "Machthaber" gefangen setzen wird (Offb.20,2).

Antwort
von Schnoofy, 82

Ich weiß ehrlich gesagt nicht , was ich mir unter einer Offenbarung vorstellen soll.

Wenn ich von der Ableitung von "offrnbar" = offensichtlich oder deutlich erkennbar ausgehe dann ist es sicherlich nicht der Fall

Antwort
von chrisbyrd, 80

Nein, aber einige Belege/Beweise/Indizien/Fakten darüber, dass Jesus Christus von den Toten auferstanden ist und lebt

1. Jesus hat selber seinen Tod und seine Auferstehung vorausgesagt, und alles geschah genauso, wie er es gesagt hatte (vgl. Johannes 2,19-21; Johannes 10,17; Matthäus 16,21; Lukas 18,31-33).

Empfehlenswerte Literatur zum Thema:

  • "Der Fall Jesus" von Lee Strobel
  • "Fakten des Glaubens" von Josh McDowell
Kommentar von chrisbyrd ,

Leider fehlte ein Teil meiner Antwort. Hier der "Rest":

2. Das Geschehnis ist von verschiedenen zuverlässigen Historikern dokumentiert worden.Verschiedene Historiker, die z. T. keine Christen waren, z.B. Josephus (ca. 37-110 AD), Ignatius (ca. 50-115 AD), Justin Martyr (ca. 100-165 AD) und Tertullian (ca. 160-220 AD) waren davon überzeugt, dass die Auferstehung tatsächlich geschehen ist. Ihre Schriften bestätigen die Aussagen der 4 Evangelien. Auch andere Historiker des 1. und 2. Jahrhunderts, darunter Tacitus, Sueton, Plinius und Lucian von Samosata, schrieben über den Einfluss, der die Auferstehung auf die Menschen ihrer Zeit hatte. 

3. Das Grab war leer - die Auferstehung ist die einzige gute Erklärung dafür. Der große Stein vor dem Eingang zum Grab war von den Römern versiegelt worden, doch drei Tage nach der Kreuzigung war es leer. Die jüdischen Führer hätten sicher gerne die Auferstehung abgestritten, und hätten dies erfolgreich tun können, wenn sie einfach nur die Leiche hätten zeigen können - aber sie konnten keine Leiche zeigen, weil es keine gab. Die gern vertretene These des „Leichenraubs“ durch die Jünger ist wenig überzeugend, denn das Grab wurde von Soldaten bewacht. Auch die Theorie, die Wachen seien eingeschlafen, ist absurd, wenn man das damalige römische Militärwesen kennt: So weist der Historiker George Currie darauf hin, dass auf das Verlassen des Postens oder Einschlafen während der Wache die Todesstrafe stand. 

4. Mehrere Menschen waren Augenzeugen der Auferstehung. Nach seiner Auferstehung erschien Jesus mindestens zehnmal den Menschen. Paulus verweist zum Beispiel auf mehr als 500 Personen, denen der auferstandene Christus leibhaftig erschienen ist (1. Kor 15). Stichhaltig zeigt sich dieses Argument vor allem deshalb, weil die meisten dieser Augenzeugen zu diesem Zeitpunkt (ca. 55 n. Chr.) noch lebten und über die Ereignisse hätten befragt werden können. Diese Erscheinungen waren keine Halluzinationen, denn Jesus hat bei diesen Gelegenheiten mit seinen Nachfolgern gesprochen und gegessen, und sie haben seinen Körper berührt.

 5. Auferstehung als Erklärung für den Anfang der christlichen Gemeinde. Nach Jesu Tod waren die Jünger eine völlig mutlose und verängstigte Gruppe von Männern und Frauen, denn als Anhänger des „Staatsfeindes“ Jesus mussten sie selbst mit dem Tod rechnen. Erst als der Auferstandene ihnen begegnete, wurden aus verängstigten Menschen mutige Zeugen. Sie verbreiteten die Botschaft vom Sterben und Auferstehen Christi, erst in Jerusalem und später in der ganzen Welt. Viele von ihnen wurden verfolgt und bezahlten ihren Glauben mit ihrem Leben – wer würde so etwas für eine selbst erfundene Geschichte tun?

    6. Die herausfordernde Botschaft. Die Jünger selbst glaubten zunächst nicht an die Auferstehung, denn sie teilten das Denken des damaligen Judentums: Die Auferstehungshoffnung der Pharisäer beschränkte sich auf „die Auferstehung der Gerechten“ am jüngsten Tag, nicht aber auf eine leibliche Auferstehung im Hier und Jetzt; die Sadduzäer leugneten die Möglichkeit der Aufstehung sogar völlig. Die Auferstehungslehre zu vertreten war also nicht nur „lächerlich“, sondern auch gefährlich – es sei denn, sie war tatsächlich passiert.     
    7. Durch die Geschichte hindurch und bis zum heutigen Tage, glaubten die meisten Wissenschaftler, die sich mit den Umständen der Auferstehung auseinander-gesetzt haben, dass Jesus wirklich lebt. Der verstorbene Simon Greenleaf war ein Experte in Fragen über Rechtsgrundlagen. Nachdem er sich mit den Beweisen für die Auferstehung auseinandergesetzt hatte, kam er zu dem den Schluss: „Also war es unmöglich, dass sie, was sie geschrieben hatten, fortdauernd hätten bestätigen können, wenn Jesus nicht auferstanden wäre, und wenn sie diese Tatsache nicht mit absoluter Sicherheit gewusst hätten.“ Greenleaf, ein Jude, begann dann an Jesus Christus als Messias zu glauben. Nach einer juristischen Überprüfung kam Lord Darling, der ehemalige oberste Richter von England, zu dem Ergebnis: „In ihrer Eigenschaft als lebendige Wahrheit ist die Auferstehung solch ein überwältigender Beweis, durch Tatsachen und Indizien, dass es jeder intelligenten Jury der Welt gelänge, das Urteil zu fällen: Die Auferstehungsgeschichte ist wahr.“ George Eldon Ladd schrieb in seinem Buch: „Die einzige vernünftige Erklärung für diese historischen Tatsachen lautet, dass Gott Jesus leibhaftig auferweckt hat.“
Antwort
von YellowCrescent, 57

Wenn das Wirken einer biblischen Frau, Claudia Procula, beachtet worden wäre, dann hätten die meisten von euch heute einen anderen religiösen Glauben, und vielleicht würden die Atheisten unter euch, sich mit ihren Ideen nicht so schwer tun, beziehungsweise sie würden ihre Ideen fallen lassen.

Antwort
von Firecookwolf, 125

In der Bibel steht das Jesus wiederauferstanden ist. Auch das er wiederkommt. Auf die Frage wann, lautete die Antwort: Bald.

Kommentar von seguiendo ,

Und: "Für Gott sind tausend Jahre wie ein Tag", das mit dem Bald ist also ein sehr dehnbarer Begriff ;)

Antwort
von Bodesurry, 49

Kann es nicht, da Jesus auferstanden ist. 

Wäre es nicht so, so gäbe es das Christentum nicht mehr. Nach seinem Tod waren seine Jünger "am Boden zerstört". Es musste ein übernatürliches Erlebnis sein, dass aus den mutlosen Männern entschlossene Verkündiger der rettenden Botschaft werden lies. 

Das Erlebnis war, wie in der Bibel angekündigt, die Begegnung mit Sohn Gottes. 

Antwort
von pinkyitalycsb, 51

Jesus ist nicht tot!

Er ist gestorben, wurde begraben und ist am dritten Tag nach seinem Tod wiederauferstanden!

Nach seiner Auferstehung hat er sich seinen Jüngern gezeigt und sie noch vierzig Tage lang belehrt. Nun sitzt er zur Rechten Gottes und wird wiederkommen, wie er versprochen hat.

Viele sind gekreuzigt worden, aber nur Jesus Christus ist auferstanden!

Er hat durch seine Auferstehung den Tod besiegt und uns den Weg für unsere Auferstehung und das ewige Leben bereitet.

Kommentar von HappyGamer2207 ,

Amen So ist es.

Kommentar von pinkyitalycsb ,

Danke!

Antwort
von KaeteK, 24

Einfach Gottes Wort lesen...dann bekommst du die Antwort;

http://www.bibel-online.net/buch/elberfelder_1905/lukas/24/#1

Antwort
von Kandahar, 66

Was bitte hat Jesus mit dem Islam zu tun?

Kommentar von Loveyoumira ,

Man liebes Jesus war ebenfalls ein Prophet im Islam :)

Kommentar von Ranzino ,
Kommentar von Kandahar ,

Das war doch das Kuckuckskind, welches diese Maria ihrem ahnungslosen Mann ins Nest gelegt hat, nicht wahr?

Der hat vielleicht sogar gelebt, aber der war nicht vom Heiligen Geist gezeugt, sondern das Ergebnis einer kleinen Affaire mit einem äußerst lebendigen Mann aus Fleisch und Blut. Der hat weder etwas mit Gott, noch mit Allah zu tun.

Kommentar von scatha ,

Kandahar, bist Du sicher, daß die Geburt eines Menschen nicht mit Gott zu tun hat ?

Kommentar von Ranzino ,

Bist du sicher, dass Geburten nicht auch schon passierten, bevor man in Israel betete ? Oder gar außerhalb von Israel Kinder zu Welt kamen, völlig unbeleckt von dem einen Gott ?  ;)

Kommentar von Loveyoumira ,

Wer erzählt so was? Dein Lehrer in der Schule?

Antwort
von scatha, 32

Es gibt in Srinagar ein Jesus-Grab. Es deckt sich nicht ganz mit der Darstellung in der Bibel, aber es gibt so manche Hinweise darauf, daß Jesus in etwa vom 14. bis zum 30. Lebensjahr in Kaschmir war und dort auch nach der Kreuzigung wieder hingegangen ist.

http://armin-risi.ch/Artikel/Theologie/Ging_Jesus_nach_Indien.html

Kommentar von Blitz68 ,

is klar , man ...

Antwort
von ThomasReichert, 16

Jesus ist eine literarische Figur, eine Allegorie auf das Leben und die Natur.

Jede Religion ist logisch konstruierter Aberglauben, um Menschen zu sozialisieren, führen, formen, trösten, programmieren ...

Ich empfehle Dir das Buch "Gottesoffenbarung - Aufklärung Gott und Christentum", da wird Dir alles rational erklärt.

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