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Gibt es eine kleine Hunderasse die nich so aufgedreht sind?

gefragt von Muggel1980 am 01.03.2009 um 21:03 Uhr

Wir haben 3 Kinder und hätten gern einen kleinen Hund. Was mich allerdings interessiert wäre, ob es auch kleine Rassen gibt, die nicht so aufgedreht sind. Er sollte schon etwas ruhiger sein. Was mient ihr? Ist es vieleicht nicht Rassen- sondern Erziehungs oder Charakterabhängig?

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gigik
beantwortet von gigik am 2. März 2009 21:07
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Wieso nimmst Du nicht einen kleinen oder mittleren MISCHLING aus dem Tierheim? Michlinge sind nicht so überzüchtet wie Rassehunde und du tust noch was Gutes!


Nudelsternchen
beantwortet von Nudelsternchen am 1. März 2009 21:04
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Ich bin mit einem Westi und 3 Kindern aufgewachsen - kann ich nur empfehlen!


vollimleben
beantwortet von vollimleben am 1. März 2009 21:04
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Allgemein heisst es Ja kleine hunde sind Kläffer!und ehrlich gesagt,wir hatten 2 Und beide waren Kläffer!Jetzt haben wir Katzen!


lynnie1981xx
beantwortet von lynnie1981xx am 1. März 2009 21:04
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Malteser

Kommentar von B9395aa0ff4e2c39ae61009e0a19d236smallFine08 am 1. März 2009 21:47

wie wärs mit nem Mops?


margots
beantwortet von margots am 2. März 2009 14:32
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Es gibt schon einige kleiner Rassen, die charakterlich nicht so "aufgedreht" sind. Dazu gehört z.B. auch der Mops, er wird bis ca. 30 cm hoch und bis ca. 8 kg schwer und ist auch geeignet für Hundeanfänger. Als Familienmitglied ist er meist angenehm, weder nervös noch schlafmützig und kein Kläffer. Charakterlich hat er ein liebeswertes, verspieltes Wesen und ist hoch intelligent. Auch ein Westie ist durchaus als kleiner Familienhund geeignet. www.hundseite.de


wackelpudding
beantwortet von wackelpudding am 2. März 2009 08:59
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Mit der Auswahl der Rasse kann man etwas gegen aufgedrehtheit lenken, aber hauptsächlich hängt es mit dem Charakter zusammen.

Ich habe einen Berner Sennenhund, die gelten allgemein als ruhig. Das kann ich allerdings von meinem nicht behaupten. Seine Schwester aber ist sehr ruhig geworden. Also in einem Wurf ist eigentlich immer alles dabei ;)

Nur bei einer Rasse habe ich noch keinen ruhigen Vertreter kennengelernt. Jack Russel Terrier. Die sind irgendwie immer voll abgedreht ;) Ich habe ja auch noch einen Westie und es gibt auch viele in der Familie. Das sind tolle Hunde mit Kindern, aber die können auch schwierig sein.

Wenn ihr euren Hund bei einem vernünftigen Züchter oder einen älteren aus dem Tierheim holt werden die euch was über den individuellen Charakter eures Favoriten sagen können!


holsch
beantwortet von holsch am 1. März 2009 21:11
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http://kurzlink.seniorentreff.de/wCLxue806

hat meine tochter, geht sogar aufs katzenklo...

Kommentar von Muggel1980 am 1. März 2009 21:17

Zucker

Kommentar von C254f51b581787a235b4bcf0116d9242smallErsterSchnee am 1. März 2009 21:24

Also ich finde, die sehen allesamt aus wie ausgestopft...

Kommentar von B9395aa0ff4e2c39ae61009e0a19d236smallFine08 am 1. März 2009 21:46

Katzenklo muss nicht sein.

Kommentar von F0f42aa0df2d755de70420c7cca6dd4fsmallwackelpudding am 2. März 2009 08:53

Das mit dem Katzenklo ist doch ein Witz? Weil er schön aufs Klo geht wird er auch nicht mehr Gassi geführt, oder was? aber leider ist das kaum Gassi gehen oft der Fluch der kleinen Hunde..


ErsterSchnee
beantwortet von ErsterSchnee am 1. März 2009 21:06
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Sowohl als auch.

Frag mal bei yellopet.de oder mach Dich erstmal unter hunderassen.de schlau.

Und ich bin kein Fan von kleinen Hunden. Auch und gerade mit Kindern sollte der Hund m.E. schon ruhig größer sein (also von der Rasse, nicht vom Alter).

Kommentar von Muggel1980 am 1. März 2009 21:13

Wir haben aber nur eine WHG, deshalb sollte es ja ein kleiner sein. Dennoch danke für deine Antwort.


anonym
beantwortet von Jonic am 1. März 2009 21:06
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Also gerade bei 3 kindern ist es toll einen verspielten hund zub haben ^^

Und das viele so aufgedreht sind schätze ich kommt daher das sie nicht genug auslauf bekommen ^^

Oder man muss ihn in jungen jahren, oder als welpe beibringen still zu halten ^^


Schmuskatze
beantwortet von Schmuskatze am 1. März 2009 21:06
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vllt ein mischling so wo labrador zum beispiel drin ist und ein kleiner=) da mit die perfekte mischung ensteht.


mecanoqueen
beantwortet von mecanoqueen am 1. März 2009 21:05
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Wie alt sind die Kinder denn? Manchmal sind kleine Rassen bei 'zupackenden' Kindern etwas epfindlich und reagieren aggressiv.

Kommentar von Muggel1980 am 1. März 2009 21:07

10, 6 und 1 Jahr

Kommentar von B13dda234bf3a9af7323744f9c29515fsmallmecanoqueen am 1. März 2009 21:50

OK, dann kommt ein Chihuahua schon einmal nicht in Frage. Wie wäre es mit einem Beagle?

Kommentar von Simple_avatar4smallHamburgerin am 2. März 2009 11:14

aggressiv reagieren würd ich auch wenn ich HUND wäre!


YuLy42
beantwortet von YuLy42 am 1. März 2009 21:05
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Ich miene, dass Du Dich in aller Ruhe informieren solltest.

Kommentar von Bdf71a08a26db27ae0eb65fcab30fbfdsmallYuLy42 am 1. März 2009 21:08
Kommentar von Muggel1980 am 1. März 2009 21:10

Isn Witz, oder?

Kommentar von Bdf71a08a26db27ae0eb65fcab30fbfdsmallYuLy42 am 1. März 2009 21:17

Die Antwort nicht.


JolinaLynn
beantwortet von JolinaLynn am 1. März 2009 21:04
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Die Rasse hat schon Einfluss, aber mit der richtigen Erziehung kann man sie schon beeinflussen. Wie wärs denn mit einem Beagle? Die sind zwar temperamentvoll aber gut zu erziehen! (:


anonym
beantwortet von lifree am 23. Juni 2009 09:43
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Schau mal hier http://www.meincesar.de/tipps/kleine-hunderassen.php. Es werden die 10 beliebtesten Hunderassen und deren Charakter Eigenschaften vorgestellt.


janka98
beantwortet von janka98 am 8. März 2009 19:13
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Schaut euch doch mal den Japanspitz an. Fröhliche Kerlchen, die nicht grundlos bellen, aber sehr verspielt sind und, bei artgerechter Haltung, auch ein Leben lang bleiben.


smarty67
beantwortet von smarty67 am 3. März 2009 15:01
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ein westi ist ganz gut ... es kommt darauf an was man unter ruhig versteht ... ich habe eine sehr gute erfahrung gemacht mit einem scotch-terrier - das ist das schwarze gegenteil von einem westi und in seinem wesen total ruhig und absolut kinderlieb ... wenn du mehr info möchtest gib bescheid ...


anonym
beantwortet von chynah am 2. März 2009 21:51
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wieso willst du deinem Hund die drei Kinder antun? Nein im Ernst, kleine Hunde haben oft eher ein Problem mit dem Elan von Kindern als die eh cooler gestalteten mittleren oder größeren Hunde. Ich habe auch drei Kinder, dabei war der mittlere hyperaktiv. Ich weiß also, wovon ich rede. Ich würde dir zu einem Labrador raten. Es gibt kaum eine Rasse, die sich so viel von Kindern gefallen lässt. Kinder können richtig schlimm zu Hunden sein. Auch wenn man aufpasst und ihnen von Anfang an den richtigen Umgang beibringt. Ein Beagle wäre auch gut, läßt sich aber auch putschen. Labbys sind sehr ruhig wenn sie einen Platz zum chillen haben und das muß man den Kindern auch klar machen, dass das immens wichtig ist. Ich würde dir aber eine Labby-Dame empfehlen da die Rüden viel temperamentvoller sind und eher mal den ganzen Körper einsetzen. Als Hundetrainerin kann ich sagen, dass ich nur von Problemen mit Labby-Herren gehört habe bisher. Die Mädels sind sensibler und vorsichtiger. Also als Regel: Eher größerer Hund als Kleiner und eher grundsätzlich ruhiges Gemüt als Powerdog. Deine Kinderbande wird den Hund schon genug aufmischen, da muß der Hund viel Ruhe mitbringen. Ich denke, ein Tierheimhund ist ungeeignet, da du wegen dem Baby nicht genug Zeit hast dich ausschließlich mit dem Hund zu befassen. Und du weißt in den seltensten Fällen was der Hund vorher erlebt hat. Ein Welpe ist wie ein 4. Kind! Das muß dir klar sein. Das läuft nicht so nebenbei. Der Hund braucht eine (1!) Bezugsperson, die ihn erzieht und führt. Dein Zehnjähriger ist noch zu jung. Auch für einen kleinen Hund!!!

Kommentar von Muggel1980 am 3. März 2009 13:34

Warum gehst du von deinen Kindern aus? Ich habe 3 Mädchen die alle sehr tierlieb und ruhig sind. Sonst würde ich mir keinen Hund anschaffen wollen.Seit wann ist ein 10 jähriges Kind zu jung für einen Hund und zu jung Verantwortung zu lernen? So ein Käse.

Kommentar von chynah am 3. März 2009 15:24

Was du schreibst ist Käse!!! Du willst doch hier einen Rat. Wenn du nichts hören willst, frag nicht! Ich gehe nicht von meinen Kindern aus, nur von Kindern allgemein. Meine Kinder sind immer gut mit Tieren umgegangen da sie von Baby an mit Tieren großgeworden sind! Scheinbar hast du echt keine Ahnung! Deine Kinder zanken also nie miteinander??? Genauso kann es passieren, dass der Hund gekniffen wird oder angeschrieen oder am Fell gezupft wird, oder, oder... Ich habe nicht gesagt, dass ein Kind mit 10 zu jung ist für Verantwortung oder für einen Hund Zuhause! Aber ein Kind mit 10 ist zu jung um komplett die Verantwortung für einen Hund zu übernehmen!!! Und woher willst du wissen, wie dein Kind reagiert, wenn der Hund auf der Straße von einem bissigen Hund angegriffen wird??? Spätestens dann ist dein Kind völlig überfordert. Ein zehnjähriges Kind wird von einem Hund spätestens ab Pubertät des Hundes nicht mehr für voll genommen, da der Hund ab da ranghöher steht als ein Kind...Im übrigen auch der Hauptgrund für Beissereien mit Kind und Hund. Es ist gefährlich (auch bei Kleinhunden) Kinder alleine mit Hunden zu lassen. Egal wie lieb der Hund ist. Also auch, dem Kind die komplette Erziehung und Führung eines Hundes zu überlassen. Das war die Sache mit EINER (!!!) Bezugsperson!!! Wenn man für die Kinder einen Hund anschafft, bedeutet es, dass die Arbeit an dem Erwachsenen hängen bleibt, da macht es keinen Unterschied, wie groß der Hund ist. Es gibt schon genug gestörte Hunde von Leuten, die denken Hundeerziehung läuft von alleine. Dann dürfen Hundetrainer wie ich das wieder gradebiegen. Ich arbeite lieber präventiv, daher gehört die ausführliche Information vor (!!!) der Anschaffung zu meinem Themenschwerpunkt. Lies Bücher, mach dich richtig kundig. Du kannst erst Kindern im Alter von 14-16 Jahren die volle Verantwortung übertragen. Da machen auch deine "Superkinder" Sarkasmus aus auch keine Ausnahme. Erst denken, dann schreiben!!!


Hamburgerin
beantwortet von Hamburgerin am 2. März 2009 11:13
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was wollt ihr bei 3 kindern noch mit einem hund? nehmt euch doch einen stoffhund oder wenn es denn schon ein richtiger sein soll, einen größeren, der nicht unter die füße eurer kinder kommt und bei falscher behandlung auch mal zuschnappt!

tut mir leid, aber mir kommt grad mal wieder die galle hoch

Kommentar von F0f42aa0df2d755de70420c7cca6dd4fsmallwackelpudding am 2. März 2009 14:54

Achso und ein großer Hund kann bei falscher Behandlung nicht zuschnappen?

Kommentar von chynah am 2. März 2009 21:43

@ Hamburgerin: War ja klar, dass so eine unqualifizierte Antwort von dir kommt! kopfschüttel

Kommentar von Muggel1980 am 3. März 2009 13:30

Kennst du meine Kinder? Hast du welche? Wenn ja,dann geh nicht von deinen Kindern aus!

Kommentar von Simple_avatar4smallHamburgerin am 4. März 2009 09:55

meine kinder sind schon erwachsen, aber wenn ich mir z.b. vorstelle, dass du die kinderkarre schiebt und auf einer seite zieht dein hund, bekomme ich das grausen! am besten ihr nehmt einen schlittenhund, den könnt ihr dann vor die karre spannen lol


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