Frage von newkoellner, 87

Gibt es eine bessere friedensreligion als islam?

Hat mir mein muslimischer nachbar gerad gefragt. Was soll ich dem antworten?

Antwort
von fitnessAnonym8, 19

Atheismus - und bevor man mich auch beleidigt als "Das ist keine Religion du Vollhorst" - es ist ebenfalls eine Einstellung, sowie die Religion,  und in vielerlei Hinsicht von Vorteil.

Zu aller erst:
Man denkt MIT. Beim Atheismus denkt man über seine eigenen Taten und sein Verhalten  nach und wird nicht von einer Bibel, einem Koran, einer Thora oder Sonstigem belehrt.
Der Situation angepasst denkt man nach und läuft nicht mit, man ist eine Individuelle Persönlichkeit und betet nicht - sondern handelt!

Es gäbe weniger Kriege - viele Kriege entstehen durch Religionen, durch Differenzen, falscher Auffassung und primitivem Denken.
Für mich stünde es außer Frage, überhaupt jemals an einen "Gott" zu glauben oder zu beten, während er so viel Leid auf der Erde geschehen lässt. Denn daran ist NICHT er Schuld, da er nicht existiert. Daran sind alleine die MENSCHEN selbst Schuld und indem wir dieses Leid und UNSERE Taten auf Gott schieben oder an ihn glauben, wird sich rein gar nichts ändern können, da wir nicht selbst denken und uns von fremden Menschen leiten lassen. (Siehe ISIS - Krieg, Terror, Tod. Beispiel weil es aktuell eben in den Medien ist/war).

Dazu noch kurz:
Mir ist sowas von egal , ob ein Mensch Christ ist oder Jude oder Moslem. Mir ist auch egal ob er hetero, bisexuell, schwul, transsexuell oder was weiß ich ist.
Jeder kann an das glauben, woran er glauben will. Und jeder kann der/diejenige sein, die er sein möchte.
Dafür soll NIEMAND verurteilt werden.

ABER --> nur solange er damit keinen anderen Menschen belästigt, beleidigt, verletzt (sowohl physisch als auch psychisch) oder gar tötet!

Das ist meine persönliche Meinung.

Atheismus ist in der Beziehung der beste Frieden, den wir Menschen haben könnten.

Gruß

Antwort
von PeterKremsner, 30

Bei jeder Religion und auch beim Politischen Denken gibt es die Möglichkeit einer Radikalisierung, von da her kann man bei gar keiner Religion von einer absolut friedfertigen Religion sprechen.

Siehe IS, Boko Haram bzw Army of God oder Lords Resistance Army.

Es stimmt zwar dass es sowohl im Christentum als auch im Islam den Grundsatz gibt nicht zu töten, allerdings gibt es auch in beidem gewisse Grundsätze welche die Verteidigung der eigenen Religion auch mit Gewalt rechtfertigen.

Auf diese Grundsätze berufen sich im Prinzip alle Terrororganisationen, ein Beispiel dafür ist der Schwertvers im Koran.

Von den meisten Muslimen wird der Schwertvers zwar im Kontext der Islamischen Geschichte verstanden und nicht zum Aufruf zur Tötung anderer gesehen, allerdings kann er (ohne Historischem Kontext) auch benutzt werden um die Taten des IS zu rechtfertigen.

Diese Problem ist aber eben nicht nur auf den Islam sondern generell bei allen Religionen.

Kommentar von fitnessAnonym8 ,

Also FAKT: Der Islam ist keine Friedensreligion - nein, er ist sogar die primitivste und zurückgebliebenste Religion überhaupt.

Zumindest im JETZIGEN Jahrhundert.

Gruß

Kommentar von PeterKremsner ,

Naja man kommt auch nicht weiter wenn man mit so einem Kommentar alle Muslime beleidigt.....

Ich würde den Islam nicht Rückständiger als das Christentum oder irgendeine andere Religion bezeichnen, die Grundsätze haben sich bei keiner von diesen Religionen seit dem Beginn verändert.

Es kommt aber auf die Menschen drauf an welche die Religion ausleben und es gibt eben momentan (nur meine Vermutung) mehr fundamentale Muslime als fundamentale Christen.

Das gepaart mit der Tatsache dass im arabischen Raum die Religion momentan dazu missbraucht wird um das erreichen von Weltlichen Zielen zu rechtfertigen bzw einfach um Leute für den Kampf zu gewinnen, führt zur heutigen Situation.

Die Frage dahinter ist, ist der IS so stark geworden weil es den Islam gibt, ich denke nicht, der IS wurde als Widerstand gegen die amerikanische Besatzung im Irak gegründet und hat früher noch zur Al Qaida gehört.

Damals wie heute werden die Amerikaner als Kreuzfahrer bezeichnet weil Amerika eben ein Christlich geprägtes Land ist. Das Argument des IS ist dass das Christentum vor hat den Islam zu zerstören und der Islam daher Widerstand gegen die Kreuzfahrer leisten muss. Hier wird die Religion einfach dazu verwendet Muslime auf die Seite des IS zu ziehen.

Ich bin mir aber sicher das es umgekehrt genau so wäre, wenn stark christliche Länder von Muslimischen Truppen besetzt werden, könnte man mit der Religion wieder Leute gewinnen und die Terroranschläge würden von Christen verübt werden und nicht von Muslimen.

Im Prinzip zeichnet sich so etwas ähnliches doch schon ab, wenn man Leute davon Sprechen hört alle Muslime zu töten weil sie die "westlichen Werte" oder das Christentum gefährden....

Antwort
von muschmuschiii, 40

ja, den Buddhismus! 

nicht missionierend, nicht aggressiv, jeden Menschen achtend egal welcher Religion, keine Ausübung von Druck auf die Gläubigen, entspannt, freundlich ....... alles Eigenschaften, von dem der Islam Lichtjahre entfernt ist!

Kommentar von Punisher23 ,

Dann weißt du leider nicht was sie mit den Moslems machen die in deren Region leben :) 

Kommentar von Punisher23 ,

!!

Kommentar von muschmuschiii ,

wo machen die was? Bitte um Info!

..... aber Muslime dürfen mordend durch die Lande ziehen und sich "Religion des Friedens" schimpfen, oder?

Kommentar von Punisher23 ,

Da hast du deine Quelle :)  

Ich möchte hier keinen Streit anzetteln ich hab dir nur meine Quelle gegeben mehr  nicht denk wie du willst :) 

Kommentar von Punisher23 ,

Ich beende auch hier unsere kleine Diskussion 

Schönen Abend noch :)  

Antwort
von christiankuhn, 47

Gar keine Religion, dann würde es den ISIS auch nicht geben

Antwort
von Reanne, 25

Islam friedlich? Wo sich die einzelnen Glaubensrichtungen seit Jahrhunderten bekriegen? Was ist daran friedlich?

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