Gibt es ein starkes Argument gegen die Warheit des Christlichen Glaubens?

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21 Antworten

Also zumindest die Vorstellung, dass Jesus gestorben und dann in dem Sinne wiederauferstanden ist, in dem "am Ende der Tage" alle wiederauferstehen werden, damit dann nur diejenigen, die genau so an diese Geschichte glauben, gerettet werden und alle Anderen auf ewig verdammt oder ausgelöscht sind, die ja Paulus im NT verbreitet, halte ich für ziemlichen Humbug.

Wenn das das Christentum ist, müsste überhaupt erst mal jemand erklären, wie das denn funktionieren soll - und was das für ein merkwürdiger Gott wäre, der die Welt so einrichtet. Und bis dahin würde ich mir wegen der Realität dieser Geschichte keine großen Sorgen machen. Es gibt keinen Grund, warum sie für Dich verbindlich sein sollte.

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Kommentar von Gronkor
01.02.2016, 14:49

Vielen Dank für das Sternchen, Edmundbauer!

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Edmund

wo hast du denn solche total verdrehten Ansichten her. 

Hast du das auch gelesen? Hebräer 2,14f:

Da Gottes Kinder Menschen aus Fleisch und Blut sind, wurde auch Jesus als Mensch geboren. Denn nur so konnte er durch seinen Tod die Macht des Teufels brechen, der Macht über den Tod hatte. 15 Nur so konnte er die befreien, die ihr Leben lang Sklaven ihrer Angst vor dem Tod waren. 16 Wir wissen ja, dass Jesus kam, um den Nachkommen Abrahams zu helfen, nicht den Engeln. 17 Deshalb musste er in allem seinen Brüdern gleich werden, damit er vor Gott unser barmherziger und treuer Hoher Priester werden konnte, um durch sein Opfer die Menschen von ihrer Schuld zu befreien. 18  Da er selbst gelitten und Versuchungen erfahren hat, kann er denen helfen, die in Versuchungen geraten.

Und Hebräer 4, :

Da wir nun einen großen Hohen Priester haben, der durch den Himmel gegangen ist - Jesus, den Sohn Gottes -, wollen wir an unserem Bekenntnis zu ihm festhalten. 15 Dieser Hohe Priester versteht unsere Schwächen, weil ihm dieselben Versuchungen begegnet sind wie uns, doch er wurde nicht schuldig. 16  Lasst uns deshalb zuversichtlich vor den Thron unseres gnädigen Gottes treten. Dort werden wir Barmherzigkeit empfangen und Gnade finden, die uns helfen wird, wenn wir sie brauchen.
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Was hast du denn für ein Bild von Gott?
Es gibt viele Stellen in der Bibel die zeigen, dass jemand, der an Jesus glaubt nicht in die Hölle kommt. Gott ist gnädig und gütig. Ich kann dir heute Abend ein paar Stellen in die Kommentare schreiben, wenn du willst.

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Kommentar von comhb3mpqy
25.01.2016, 20:21

Johannes: 1,16; 3,16; 3,36; 5,24; 6,37; 6,47; 8,36; 10,27f.; 11,25f.

2. Korinther 5, 19f.;

Römer 1,17; 7,18 f; 8,1;

Jesaja 43,1;

Apostelgeschichte 16,31;

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Du hast den Wichtigsten Teil des Christlichen Glaubens nicht ganz begriffen.
Gott hat dich mit einem Freien Willen geschaffen, weil er will, dass die Menschen ihm folgen, weil sie es wollen.
Und ja, jeder Mensch ist ein Sünder und steht vor Gott in Schuld.
Aber gerade deshalb hat er Jesus, seinen Sohn zu uns geschickt. Er ist gestorben um uns von unseren Sünden zu befreien.

So sehr hat Gott die Welt geliebt, dass ercseinen einzigen Sohn für sie hergab. So das jeder der an ihn glaubt nicht verloren geht, sondern das ewige Leben hat.

Als Christ musst du nicht Fehlerfrei leben, sondern Einsehen, dass du das nicht kannst. Verlasse dich auf die Gnade Gottes. Denn durch den Tod Jesu bist du reingewaschen von deiner Schuld und kannst frei Leben.

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hi EdmundBauer - 2 Wochen warste Christ? Was warste vorher, was biste jetzt? Ich schätze mal, du hast deine Angst und Skrupel vorher gehabt und hast sie jetzt immer noch.

Du hast dir irgend n Gottesbild und n Bild vom Christentum gemacht und davor Schiss gekriegt, so wie einer sich in der Nacht vor sein eigenen Schatten erschrecken kann.

Vielleicht sollste erst mal n bisschen was Psycho-Therapeutisches machen, dass de deine Angstneurose auflösen kannst.

Und dann, wenn du frei durchatmen kannst, dann lies nochmal im Evangelium oder im Jakobusbrief, dann siehste alles ganz mit andern Augen.

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Ich weiß nicht, welche Bibel du gelesen hast. Vielleicht bist du auch Irrlehren von Menschen aufgesessen, die behaupten, dass Christen ein perfektes und sündloses Leben führen müssen. Die Bibel lehrt das aber nicht! Christen sind und bleiben sündige Menschen, die die Vergebung durch Jesus brauchen, der uns all unsere Sünden gern vergibt: "Wenn wir aber unsere Sünden bekennen, so ist er treu und gerecht, daß er uns die Sünden vergibt und uns reinigt von aller Ungerechtigkeit" (1Joh 1,9).

Jesus will nicht knechten sondern befreien. Es kommt vor allem auf den Glauben an Jesus an und nicht auf unsere vermeintlich guten Werke. Vor Gott können wir nur bestehen, wenn wir an Jesus glauben. Alle Menschen begehen Fehler und sündigen in Worten, Taten und Gedanken. Das gehört zum Menschsein dazu, niemand ist perfekt. Nur Jesus allein hat ein Leben ohne Sünde gelebt und konnte deshalb als reines Opferlamm zur Vergebung unserer Sünden sterben.

König David hat gemordet, die Ehe gebrochen und gelogen (z. B. in der Geschichte mit Batseba). Mose hat einen Menschen umgebracht und Paulus hat sogar Christen verfolgt und umbringen lassen. In der Bibel gibt es viele Geschichten von Glaubenshelden, die immer wieder mal Fehler gemacht haben. Auch wir machen immer wieder Fehler und sündigen, aber das ist doch kein Problem. Die Bibel sagt doch dass das dazugehört. Wichtig ist, dass wir uns unsere Sünden vergeben lassen können (1Joh 1,9) und dass Gott uns über alle Maßen liebt (Joh 3,16).

Glaube sollte mit Liebe und Freiheit zu tun haben und nicht mit Gesetzlichkeit. Gott liebt uns so wie wir sind...

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Nun ganz einfach:

Evolution.

Da die Evolution inzwischen bewiesen ist, kann die biblische Schöpfungsgeschichte nicht richtig sein. Aber, wenn die Biblische Schöpfungsgeschichte nicht wörtlich genommen wird, verliert das gesamte neue Testament seine Bedeutung.

Warum? Wenn die Schöpfungsgeschichte eine Metapher ist, dann sind Adam und Eva eine Metapher. Dann ist der Sündenfall eine Metapher und dann ist die Sünde selbst eine Metapher.

Aber Gott schickte Jesus in die Welt um die Sünde zu nehmen. Also schickte er Jesus wegen einer Metapher in die Welt? Dann ist Jesus auch nur eine Metapher und da Jesus Gott ist, ist Gott nur eine Metapher.

Und hast du Angst vor einer Metapher?

Weiters widerspricht Gott sich selber mit der Hölle.

Gott wird als absolut gutes, wohlwollendes Wesen beschrieben. Warum erpresst er uns dann mit der Hölle? Zuerst gibt er uns einen freien Willen und wenn wir dann nicht so tun wie er will, dann brennen wir auf ewig?

Wo ist da der freie Wille?

Jesus: Lasst mich ein ihr Leute!

Leute: Warum?

Jesus: Damit ich euch retten kann!

Leute: Wovor?

Jesus: Vor dem was ich euch antue, wenn ihr mich nicht reinlasst!

Was ist das für eine Logik? Sei mein Freund und lass mich rein, oder ich zünde dein Haus an? Es ist dein freier Wille mich nicht reinzulassen, also begehst du damit Selbstmord und ich kann nicht zur Rechenschaft gezogen werden?

Reichlich sinnfrei wenn du mich fragst.

Außerdem ist Jesus eine fast exakte Kopie von Horus-

Nein, mach dir keine Sorgen, Gott gibt es nicht, die Bibel ist eine Erfindung und Paradies und Hölle ebenso.

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Kommentar von Mipro
25.01.2016, 21:03

Die Evolution ist nicht bewiesen, deshalb heißt sie Evolutionstheorie.

Wenn man diesen Aspekt beachtet, ist deine ganze Argumentation lückenhaft, falsch und sinnlos. 

Bitte die Fakten beachten, bevor man falsche Aussagen schreibt. Danke

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irgendwie hast du das falsch gelesen .... es gab da mal eine Mesias der hieß Jesus Christus.  Und seit da brauchst du keine Angst mehr haben. Jeder wird aufgenommen in den Himmel wenn er will.  Wenn er nicht will (also lieber böse ist) dann kommt er in die Hölle, aber das ist für den dann auch nicht schlecht .. der wird auch mit seinesgleichen mehr spaß haben. Also alles perfekt.

Was nicht so ganz einleuchtend ist ---  wie ist Maria nun genau schwanger geworden und wie ging das mit der Auferstehung nochmal und die Himmelfahrt.

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Kommentar von Edmundbauer
25.01.2016, 04:54

Gott ist in Gestalt von Jesus auf die Welt gekommen, nicht um den Menschen Last abzuneh sondern um Ihnen eine noch Größe Last aufzubinden. Ihr wo von Frieden und nächsten Liebe (diese gilt nur im Volk Israel) Predigt, ihr werdet alle verdammt werden, wenn das Christentum Recht hat. Jesus wollte nie Frieden oder positives, die IS Krieger in Syrien, Adolf Hitler, die spanischen Konquistadores oder die Kreuzritter, diese sind ins Himmelreich eingetreten , denn diese Taten den Willen der in den Himmeln ist, diese Taten was Jesus will. Das Christentum ist furchtbarste Religion auf Erden, ich hoffe sie hat nicht recht!

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Kommentar von RandyLadholz
25.01.2016, 09:45

Du verstehst sehr sehr wenig vom Christlichen Glauben @edmundbauer

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Gott hasst Menschen wie mich, die schwach sind und Fehler machen

Wie kommst du darauf?

Der Gott der Christen ist ein ziemlich gnädiger Gott.

Jesus setzt sich wiederholt für die Schwachen ein usw. Ich denke du hast die Bibel gründlich missverstanden. Vielleicht solltest du mal mit einem Pfarrer darüber reden.

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Kommentar von Edmundbauer
25.01.2016, 05:10

>>denn viele werden es versuchen, aber kaum einer wird es schaffen << oder >>nicht jeder der Herr zu mir sagen wird werde ich erretten , ich werde sagen ich kenne dich nicht und dich (eiskalt) verdammen und ewigen unvorstellbar schrecklichen Qualen aussetzen!<< oder >>viele sind berufen , aber nur wenige sind erwählt<< . Dies alles heißt 

1. von circa 10 Christen wird circa einer erretett und die anderen werden unvorstellbar schrecklich gequält werden

2. guter Wille reicht nicht. Wer zwar Gott dienen will, dies aber nicht kann oder nicht schafft, hat Gott kein Mitleid oder gar Verständnis mit dir , sondern straft dich genau so hart wie den größten Sünder 

3. Schwäche hasst Gott und er hasst auch die Schwachen, wer es nicht schafft ganz ohne Sünde zu Leben (und da ist Gott lustig, weil  uns nähmlich nicht genau sagt , was Sünde ist, aber uns unsäglich bestraft wenn wir uns nicht genau danach richten) und dass heißt noch nicht mal aus Versehen eine Frau ansehen, der wird auf ewig Verdammung eine Stunde mit einem Mühlstein ins Meer gew zu werden ist wie eine Wohltat im Vergleich zu einem Sekundenbruchteil in der Hölle zu verbringen... Und dies auch noch ewig! Hoffentlich hat diese Religion nicht recht! 

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Das einzige Argument welches man gegen die Wahrheit des christlichen Glaubens ins Feld führen kann ist, dass es sich wie bei allen Religionen um einen "Glauben" handelt, welcher jedoch mit menschlichen Maßstäben nicht zu beweisen ist. Das heißt jedoch nicht, dass dieser Glaube falsch sein muss.

Was allerdings dein persönliches, christliches Wissen betrifft, so solltest du am besten noch einmal vorne anfangen, denn aus deiner Frage ist ablesbar, dass du Grundsätzliches daraus gar nicht verstanden hast. - Nimm vielleicht einfach die Hilfe von "Fachleuten" (Pfarrern, Christen) in Anspruch, wenn du Inhalte nicht verstehst, oder lausche einfach aufmerksam den Predigten in sonntäglichen Gottesdiensten. - Aber behaupte solange nicht mehr, du wärest jemals Christ gewesen, denn das setzt voraus, dass man das Evangelium von Jesus Christus verstanden hat. Bei dir ist das fehlgeschlagen, denn sonst hättest du keine "Höllenangst".  

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Als Christ musst du nicht zu 100% an Gott glauben. Denke nur 50-70% aller Christen glauben fest an ihn, wenn überhaupt

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Edmund

wenn du echt bist und wirklich Hilfe willst, BITTE hör dir dann den Vortrag an 'Du bist extrem geliebt

Ich hör mir den grad an und bin sehr unter dem Eindruck.

http://www.gebetshaus.org/medien/kategorie/vortrag

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Hier zum Beispiel ein Vortrag eines Bibel-Wissenschaftlers über die Frage, ob Jesus existiert hat. 

Wenn du BArt Ehrmann oder Reza Azlan auf youtube suchst, dann findest du einige Vorträge über die Geschichte des Neuen Testamentes und des christlichen Glaubens, wo eben auch geforscht wird, wann welche behauptung aufgestellt wurde, und da stellt man dann auch fest, dass es nicht genau so ist, wie die christliche Glaubenslehre behauptet...

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Mein Argument ist: Es ist nur ein Buch, welches von Menschen geschrieben wurde. Außerdem sollte man es nicht SO ernst nehmen.

Da hab ichs als Atheist besser.

Und bevor jemand meckert, sollte er sich die Bedeutung eines Atheisten gaaanz bewusst sein.


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Gott liebt seine Geschöpfe...er hasst sie nicht.

Ich habe Dir in dem Zusammenhang Deiner Darstellung aber auch schon mehrfach geschrieben, dass Du Dich doch bitte mal an eine Stelle wendest, die Dir auf Deinem Weg behilflich ist.

Dazu eignet sich zum Beispiel der CVJM hervorragend.

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Da gibt es kein noch so starkes Argument, dass Bestand hätte vor den Augen Gottes.

lg

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Wenn alle Wort zu wenig sind, ist jedes Wort zuviel!

Deine Fragen sind reine Konstruktionen und die vielen guten Antworten hast Du nicht verinnerlicht.

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ich war nur zwei Wochen Christ

Eigentlich reicht das bereits, um diese Frage nicht ernst zu nehmen...
Glaube/Glauben geht anders. Aber den suchst du wohl auch gar nicht:

mir ist klar , dass ich keine Chance habe in den Himmel zu kommen.

Ohne Flei_ keinen Prei_

Und der Rest... ist (besser) Schweigen.

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Kommentar von Bevarian
25.01.2016, 18:06

Erinnert irgendwie an die Szene in "Leben des Brian": "Folgt der Flasche: ich erkenne einen wahren Propheten - denn ich bin schon vielen gefolgt!"  ;)))

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Kommentar von Edmundbauer
26.01.2016, 07:03

Ich wurde nicht freiwillig religiös, sondern bin im Internet auf eine radikal-katholische Seite reingefallen. Da ich nicht viel drüber nachdachte, waren deren Argumente für mich so überzeugend, dass ich das Christentum als Warheit annahm. Was mich aber nicht gerade erfreute. Dann aber bekam ich von bibellesen riesige Höllanängste. Ich glaube man darf sich als Christ gar nicht vorstellen, was diese Hölle eigentlich bedeutet, bzw. wie schrecklich diese eigentlich ist. Genau so sollte man über einige Worte Christi gar nicht nachdenken, denn dann würde man erkennen, dass die Warscheinlichkeit als Christ in den Himmel zu kommen sehr gering ist. Dank atheistischen Argumenten geht es mir jetzt viel besser, aber die Angst davor , dass das Christentum Recht haben könnte und ich nach den Tod in eine Hölle kommen könnte, werde ich vielleicht noch Jahre mit mir rumtragen. 

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Was verstehst du denn unter der "Wahrheit des christlichen Glaubens"?

Jesus hat seinen Vater doch als barmherzig und verzeihend beschrieben. Wovor hast du denn so viel Angst?

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Ja, ein solches Argument gibt es.

Es ist der Begriff "Glauben"

Glauben bedeutet nämlich im Klartext, etwas nicht zu wissen.


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