Gibt es ein Konzept der NRW Landesregierung für Renaturierung, wenn der Braunkohle Tageabbau von RWE noch bis 2035 weiter fortbestehen darf?

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2 Antworten

Setze mal die rosarote Ökobrille ab und schau mal genauer hin. Solange du lebst dürfte sich an der Größe von Baggern, Förderbrücken (halt die gibt es ja nur in der Lausitz), Bandanlagen oder Absetzern nicht viel geändert haben. Die meisten Großgeräte sind vermutlich sogar älter als du.

Heute muss bereits im Genehmigungsverfahren dargelegt werden wie die durch den Abbau in Anspruch genommenen Flächen rekultiviert werden. Das sind lange nicht nur die Seen die Entstehen, da gehört weit mehr dazu.

Die Gelder dafür werden übrigens in der Laufzeit der Tagebaue erarbeitet und zurückgelegt. Ob das bei der derzeitigen Energiepolitik och gelingt beleibt abzuwarten.

Informiere dich bitte erst mal über Rekultivierung bevor du irgendwelche haltlosen Behauptungen aufstellst: http://www.rwe.com/web/cms/de/2711628/rwe-power-ag/energietraeger/braunkohle/rekultivierung/

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je nach Gustos der jeweiligen Regierung, nämlich alle 4 Jahre, wird da anders rangegangen, jetzt ärgert sich zB RWE, daß sie nicht rechtzeitig informiert worden sind, daß die Atomwerke stillgelegt werden und die Investitionen futsch sind. Für Rückstellungen fehlt denen vom RWE auch das Geld, weil die mit den Ablöseverträgen genug am Hals haben...(Stellenabbau).  Jetzt träumen sie von 500 m tiefen Seen, aber ich glaube, daß Anno 2035 gar nicht mehr genug Erde da ist, um diese tiefen Löcher zu (ver)füllen...Grundsätzlich kriegen die jetzigen Klugredner daß aus naheliegenden Gründen gar nicht mehr mit, welches Erbe sie den dann Lebenden da hinterlassen... So ungefähr wie: "Nach mir die Sinflut... " (passt ja gut zum Wasser...)

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