Frage von kerstin671, 165

Gibt es ein (homöopathisches) Mittel (creme oder Globulines) für schlecht heilende Wunden?

Hallo zusammen,

seit meinen 30ern habe ich schlecht heilende Wunden (heute 45): bei der Entfernung eines Leberflecks wurde die Wunde keloid - auch die Narbe nach der Schilddrüsen OP wurde keloid.

Die kleinsten Verletzungen, wie Schnitte oder Kratzer heilen zwar (sehr langsam) aber bleiben fast immer sichtbar. Entweder mit einem leicht rötlichem Rand aber meistens bleibt die Wunde weiß sichtbar und das geht auch nach Jahren nicht weg.

Blaue Flecken blieben bei mir auch immer monatelang sichtbar bis ich durch eine Freundin auf Traumeel aufmerksam gemacht wurde - nach einem Sturz mit dem Rad hatte ich einen riesen blauen Fleck am Knie - der mit mit Traumeel innerhalb einer Woche komplett weg war!

Nun hoffe ich, dass es ein Mittel gibt welches meinem Körper hilft auch Wunden besser zu verschließen ?

Kann mir jemand etwas raten? Ich bin für Vorschläge und Erfahrungen dankbar.

Antwort
von BurkeUndCo, 75

Es gibt für praktisch alles homöopathische Arzneimittel.

Homöopathie lässt sich in Deutschland, dank guter Werbung, gut, zahlreich und relativ teuer verkaufen.

Aber, wenn es darum geht eine Wirkung nachzuweisen, dann sieht es bei der Homöopathie leider sehr schlecht aus. Bis heute gibt es keinen einzigen Nachweis dafür, dass echte Hochpotenz-Homöopathie (egal welches Mittel) gegen irgendeine Krankheit (egal welche) besser wirken würde als Placebo.

Wenn Du also nur nach einem Placebo suchst, dann kannst Du auch eine Tüte Lutschbonbons im Supermarkt kaufen , das ist deutlich billiger. Du kannst Dir dann sogar Geschmack und Farbe frei aussuchen. Und der nachgewiesene Heileffekt ist exakt der gleiche wie bei echter Hochpotenz-Homöopathie.

Kommentar von annablanka ,

So ein Bullshit! Da merkt man so richtig dass jemand keine Ahnung hat, es noch nie probiert hat, aber klugscheißern will!
Homöopathische Mittel sind 1. richtig günstig (100 Tabletten für 3€)
Und 2. wir dafür überhaupt keine bis kaum Werbung gemacht- das meiste ist Mundpropaganda.
Daran allein merkt man schon dass du es 1. nie gekauft hast und 2. dir ein Bild gemacht hast dass es nicht gibt.
Und dann anderen Leuten was erzählen wollen dass es nicht funktioniert...Frechheit!

Kommentar von MalNachgedacht ,

Homöopathische Mittel sind 1. richtig günstig (100 Tabletten für 3€)

Arsen D200 Globuli kosten mal eben schlappe 11.85 € für 10 g Kügelchen die NIEMAND (auch kein Homöopath) anhand der Wirkung von 10 g Zuckerkügelchen unterscheiden kann.

http://www.remedia-homoeopathie.de/de/homoeopathie/Arsen-D200-Globuli/b200137-D-...

Also wenn 1185 Euro für 1 Kg Zucker nicht teuer ist was dann?

Und 2. wir dafür überhaupt keine bis kaum Werbung gemacht- das meiste ist Mundpropaganda. 

Richtig ist dass Hersteller homöopathischer Mittel gar keine Werbung für eine bestimmte Wirkung ihrer Globuli machen dürfen weil sie dafür eine solche Wirkung erst einmal belegen müßten - etwas was der Homöopathie seit über 200 Jahren nie gelungen ist.

Indirekt wird aber fleißig Werbung für Homöoopathie gemacht - indem z.B. ganze Artikelserien in Zeitschriften und auf Internetplattformen gesponsert werden.

Hier macht die "Deutsche Homöopathie Union" jungen Müttern z.B. Globuli zur Behandlung ihrer Babies "schmackhaft".

http://www.netmoms.de/magazin/gesundheit/homoeopathie/homoeopathie-fuer-dein-bab...

Zwar gegen alle Regeln der klassischen Homöopathie - aber am Ende ist ja auch entscheidend, das die Zuckerkügelchen verkauft werden. 

Und dazu taugen solche gesponserten Artikel recht gut....

Kommentar von BurkeUndCo ,

Eigentlich war ich zuerst etwas eingeschnappt, denn "Bullshit" ist eine Bezeichnung, die für mich schon sehr beleidigend wirkt. Nur weil es englisch ist, ist diese Bezeichnung nicht weniger verletzend.

Aber dann wollte ich es nicht löschen lassen, damit andere Mitleser es selbst lesen können und damit in der Lage sind sich eine eigene Meinung zu bilden.

Zum Preis: 3€ sind günstig für was? Im Internet findet man vieles was deutlich teuerer ist, z.B. die homöopathische Taschenapotheke für 63 €, und das als Sonderpreis im Internet.
Und ist das dann günstig? Mein Vergleichsvorschlag mit den Lutschbonbons ist bei gleicher Wirkung definitiv billiger.

Warum verkaufen viele Apotheken gerne Homöopathika? Weil es da -im Gegensatz zu verschreibungspflichtige Medikamenten - keine Preisbindung gibt, und deshalb die Verdienstspanne der Apotheken größer ist.

Keine Werbung ??? Nur wenn man irgendwo völlig abgekapselt lebt, kommt man an homöopathischer Werbung vorbei: Zeitungen, Illustrierte, die rtv, die Apothen-Umschau, all diese Blätter sind wirklich voll davon. Aber man kann es auch gewollt übersehen.

Und natürlich muss diese Werbung auch bezahlt werden, nämlich von der Homöopathischen-Industrie. Die kann das auch leicht, denn mit Homöopathika wird in Deutschland pro Jahr ein Umsatz von zig Millionen Euro gemacht.

Zur Wirkung: Natürlich gibt es den Placeboeffekt, deshalb auch mein Tipp mit den Lutsch-Bonbons, und deshalb gibt es auch viele Erzählungen über subjektive gute Erfahrungen mit Globulis. Aber es gibt bis heute keine einzige reproduzierbare Untersuchung an einer größeren Anzahl Probanten, bei denen die echte Hochpotenz-Homöopathie eine bessere Wirkung vorweisen konnte als Placebo.

200 Jahre Verwendung von Homöopathie und 200 Jahre kein Erfolg nachgewiesen. Jedes echte Medikament, das zur Zulassung (im Gegensatz zur Homöopathie, die dank guter Wirkung ihrer Lobby davon ausgenommen ist) eionen Wirksamkeitsnachweis braucht, wäre da schon lange vom Markt verschwunden.

Aber für echte Homöopathie-Gläubige ist ja kein Nachweis notwendig, denn für diese Homöopathie-Gläubigen ist die Homöopathie so etwas, wie eine medizinische Religion.

Nochmals um echte "religiöse Menschen" nicht im Glauben zu verletzen, ich meine hier nur den "Glauben" an etwas, für den es keinerlei Nachweis gibt und das Verteidiigen dieses "Glaubens" gegen jegliche Form der Ketzerei (Frage nach der Wirkung!).

Kommentar von Tigerkater ,

Danke für Deinen Kommentar ! Und : Du sprichst mir sehr aus dem Herzen !!

Antwort
von Arethia, 101

Ich habe mit dem Narbengel von Wala ziemlich gute Erfahrungen gemacht, von den Narben meiner Blinddarm-OP ist heute fast nichts mehr zu sehen, und eine Freundin von mir hat die Narbe ihrer Schilddrüsen-OP damit behandelt und davon sieht man auch fast nichts mehr. Bei frischen Wunden nehme ich immer die Calcea Wund- und Heilcreme, oder Calendula-Salbe von Weleda, damit heilen Wunden besser ab, so das man davon hinterher nichts mehr sieht. Viel Erfolg LG

Kommentar von MalNachgedacht ,

Das "Narbengel" von Wala ist allerdings kein homöopathisches Arzneimittel sondern eines gemäß der "Lehre" des Esoterikers Rudolf Steiner.

Der hat zu Lebzeiten zwar allerhand interessantes herausgefunden - z.B. das Kinder z.B. Masern bekommen weil sie in einem "früheren Leben" zuviel gegrübelt haben - oder das Hirnmasse nicht anderes ist als umgewandelte Darmmasse aber mit Homöopathie nach Hahnemann hat die "Medizin" Steiners nichts zu tun - ausgenommen davon, dass er bei Hahnemann offensichtlich den homöopathischen Verschüttelungszauber abgekupfert hat der auch bei einigen anthroposophischen Mitteln aufgeführt wird.

Und deswegen ist in der Packungsbeilage auch bei den "Anwendungsgebieten" der Hinweis zu finden, dass diese auf der anthroposophischen Lehre basieren:

http://www.walaarzneimittel.de/arzneimittel/pdf/packungsbeilagen/narben-gel.pdf

Oder anders gesagt - dass die Mittel tatsächlich in der Realität die beschriebene Wirkung haben hat der Hersteller keinesfalls belegt - man muss also an Rudis Esoterik glauben....

Kommentar von Arethia ,

Wenn Du die Frage genau anschauen würdest, dann wäre Dir aufgefallen, dass homöopathisch in Klammern steht, ich gehe davon aus, das der Fragesteller also nicht ausschließlich nach homöopathischen Mitteln gefragt hat, sondern nach Mitteln, die helfen. Und das tun die von mir genannten, egal ob Du daran glaubst oder nicht. Heilung besteht nun mal aus mehr als wissenschaftlichen Erkenntnissen. Esoterik hin, Homöopathie her.

LG

Kommentar von MalNachgedacht ,

Und das tun die von mir genannten, egal ob Du daran glaubst oder nicht.

Wenn es in der Medizin so einfach wäre herauszufinden ob ein bestimmtes Mittel tatsächlich wirkt oder nicht dann bräuchte die böse Pharmaindustrie nicht millionenteure Studien mit tausenden Probanden um herauszufinden ob ein bestimmtes Mittel tatsächlich eine bestimmte Wirkung hat.

In der sogenannten "Alternativmedizin" (also die Gesamtheit der Verfahren die behauptet eine medizinische Wirkung zu haben ohne diese jedoch belegen zu können) reichen dann seltsamerweise angeblich Erfahrungsberichte von gläubigen Einzelpersonen um ganz sicher zu sein dass ein Mittel wirkt.

Interessanterweise verschwindet die vermeintliche Wirkung (bzw. kommt nicht über die Wirkung einer Placebo-Zuckerpille hinaus) sobald ein böser Wissenschaftler dabei steht und mit geeigneten Verfahren dafür sorgt dass Wunschdenken und Selbstbetrug ausgeschlossen sind.

Heilung besteht nun mal aus mehr als wissenschaftlichen Erkenntnissen.

Und was sollen das für "Erkenntnisse" sein? 

Erkenntnisse die diese Bezeichnung verdienen lassen sich auch nach objektiven Kriterien unabhängig überprüfen.

Ansonsten wäre es auch eine Erkenntnis das Kettenrauchen gut für ein langes Leben bei bester geistiger Gesundheit ist - schließlich wußte Ex-Bundeskanzler Helmut Schmidt das aus eigener Erfahrung...

 Esoterik hin, Homöopathie her.

Die Rezepturen vieler anthroposophischer Mittel hat der Esoteriker Rudolf Steiner übrigens nach eigener Aussage einem für alle anderen (außer ihm) unsichtbaren Buch (der "Akasha-Chronik") entnommen.

Man stelle sich vor Glaxo-Smith-Kline würde einen neuen Impfstoff auf den Markt bringen dessen Wirksamkeit nie überprüft wurde und dessen Zusammensetzung einem GSK-Mitarbeiter im Traum erschienen ist.

Da wäre das Gelächter und der Aufschrei zurecht groß...

Bei anthroposophischen Mitteln die auf ähnlich lächerliche Weise "entwickelt" und vermarket werden tut man hingegen so als wäre es eine ernstzunehmende "Alternative"...

Kommentar von Arethia ,

...sprach der Schulmediziner.😂

Kommentar von MalNachgedacht ,

Sprach derjenige, der nicht jede Quacksalberei für seriös hält - schon gar nicht wenn die entsprechende Quacksalberei seit 200 Jahren daran scheitert zu belegen, dass sie besser oder auch nur anders als Zuckerpillen wirkt.

Antwort
von Tigerkater, 82

Homöopathische Mittel gegen schlecht heilende Wunden gibt es nicht. Ich habe recht gute Erfahrungen mit dem Medikament " Contratubex " gemacht !

Kommentar von faymorgane ,

und woher stammt deine Sicherheit, es gebe keine solchen Mittel?

Kommentar von Tigerkater ,

Aus über 40 jähriger Arbeits-Erfahrung  in der Medizin !

Antwort
von Rosswurscht, 103

Propolistinktur.

Brennt auf Wunden wie Hölle, hilft aber auch wie Hölle!

Natürliches Antibiotikum und Fungizid! Hilft gegen so ziemlich alles - innen und außen.

Vom Zahnfleischbluten bis zum grippalen Infekt :)

Kommentar von Kapodaster ,

Und hat mit Homöopathie null zu tun.

Kommentar von Rosswurscht ,

Nö, is aber rein natürlich :)

Kommentar von BurkeUndCo ,

Und genau das ist doch ein großer Unterschied zur Homöopathie: Arsen, Selen, Quecksilber und viele andere Basismaterialien der Homöopathie sind es nicht.

Kommentar von faymorgane ,

so ein Unsinn, Arsen, Selen, Quecksilber seien nicht natürlich...

Kommentar von BurkeUndCo ,

Unter diesen Umständen sind dann alle "schulmedizinischen" Medikamente auch natürlich, denn die Herstellung erfolgt immer mit natürlichen Methoden und hat nichts mit "übernatürlich" zu tun.

Antwort
von faymorgane, 47

Es gibt wahrscheinlich ein homöopathisches Mittel für dein Problem, aber das kann man dir nicht hier empfehlen, sondern das muss eine Fachperson für dich aussuchen, weil es individuell genau zu dir passen muss. Und lass dich nicht irre machen von den vielen Leuten hier, die versuchen, dir die Homöopathie auszureden. Ihre Motivation ist mir nicht klar, aber es ist nicht wahr, dass Homöopathie keine Wirkung hat. Unzählige Erfahrungen zeigen das Gegenteil.

Gute Adressen findest du hier:

https://www.dzvhae.de/homoeopathie-fuer-patienten/wie-finde-ich-einen-homoeopath...

Antwort
von annablanka, 68

Wenn du bereits körperliche Erkrankungen ausgeschlossen hast (zB. Durch ein Blutbild), dann würde ich dir empfehlen dein Immunsystem mit Schüsslersalz Nr.3 erstmal aufzubauen. In Tablettenform eingenommen und als Salbe für Wunden. Zusätzlich empfehle ich Kolloidales Silber, in der Stärke 25 oder noch besser 50ppm, einzunehmen- sowohl innerlich, als auch äußerlich auf die Wunden :)

Kommentar von uteausmuenchen ,

Schüsslersalze sind wie Homöopathika Placebos und nicht in der Lage "ein Immunsystem" aufzubauen. Entsrechende "Erfahrungen" sind der Tatsache geschuldet, dass derartige Empfehlungen nicht selten im Anschluss an eine Erkrankung kommen. Nimmt man während der Erholungsphase (Rekonvaleszenz) Placebos ein, dann erholt sich der Körper natürlich dennoch mit der Zeit.

Von der Einnahme von kolloidalem Silber ist dringend abzuraten. Es sind mehrere ernste Nebenwirkungen bekannt. (https://nccih.nih.gov/health/silver oder auf deutsch hier http://gutepillen-schlechtepillen.de/quacksalberei-silber-kolloidales/ nachzulesen) Empfohlen werden solche Praktiken leider verbreitet im Netz, teils über esoterische Foren und Gruppierungen wie die Lorber-Sekte oder auch über Virenleugner wie Lanka.


Kommentar von annablanka ,

Dieser Link den du geschickt hast ist von der Pharma Industrie. Die wollen nicht dass die Leute es nutzen weil sie selber verdienen wollen. Es gab den einen Blue-Man, ja das stimmt. Er hat aber die Menge über mehrere Jahrzehnte in einer Toxischen Dosis eingenommen. Toxische Dosen gibt es auch bei der Schulmedizin. Wenn du Antibiotika in solchen Dosen nimmst, bringt es dich sogar um....und dauert nichtmal lange.
Und zum Thema Placebo...Ich wüsste nicht dass Eisen, Kalium, Kalzium, Zink usw Placebos sind. Das sind nämlich die Mineralien aus denen Schüsslersalz hergestellt sind. Und wenn du der Meinung bist dass Eisen nicht hilft das Immunsystem zu stärken, dann sorry...solltest aufhören pseudoratschläge zu verteilen. Denn anscheinend liegt hier ein klarer Fall von absolutem Halbwissen vor.

Kommentar von MalNachgedacht ,

Dieser Link den du geschickt hast ist von der Pharma Industrie.Die wollen nicht dass die Leute es nutzen weil sie selber verdienen wollen. 

Auch die Hersteller von Globuli oder Schüßlersalzen sind Teil der Pharmaindustrie - ob DHU, Weleda oder Heel - allesamt sind sie z.B. Mitglied im Bundesverband der pharmazeutischen Industrie.

Und natürlich wollen die auch alle Geld verdienen....

Und zum Thema Placebo...Ich wüsste nicht dass Eisen, Kalium, Kalzium, Zink usw Placebos sind. Das sind nämlich die Mineralien aus denen Schüsslersalz hergestellt sind.

Falsch - Schüßler-"salze" bestehen zu 99,9999% bzw zu 99,9999999999% aus Zucker - sie sind also nichts anderes als sehr reiner bzw. hochreiner Zucker mit Spuren von (unvermeidbaren) Verunreinigungen die aber in dieser Verdünnung keinerlei spezifische pharmakologische Wirkung mehr haben.

Deswegen sind Schüßlersalze eben Placebos - was sich auch daran zeigt, dass sie sich anhand ihrer Wirkung nicht von Zuckerpillen unterscheiden lassen.

 Und wenn du der Meinung bist dass Eisen nicht hilft das Immunsystem zu stärken, dann sorry...solltest aufhören pseudoratschläge zu verteilen.

Das Schüsslersalz, dass Spuren von Eisen (Ferrum) enthält ist Schüssler-"salz" Nr. 3 Ferrum Phosphoricum in der "Regelpotenz" D12

Das heißt eine Tonne des Schüsslersalz Nr 3 enthält ein Mikrogramm Eisen. Mikrogramm = Ein millionstel Gramm.

Der Tagesbedarf an Eisen bei einem Erwachsenen liegt bei circa 10 Milligramm.

Um den Tagesbedarf an Eisen durch Schüssler-"salz" Nr. 3 zu decken müßte man also entsprechend 10000 Tonnen Schüßler-"salz" Nr. 3 am Tag verzehren.

Selbst wenn man nur einen Eisen-"Mangel" von 1%  (wenn man so etwas Mangel nennen will) durch Schüssler-"salz" Nr. 3 beheben wollte müßte man entsprechend immer noch 100 Tonnen Schüßlersalz Nr. 3 pro Tag einnehmen - was allerdings niemand überleben würde. 

Selbst die Einnahme von 10 kg Schüßler-"salz" Nr 3 dürfte innerhalb weniger Tage tödlich enden.

Und jetzt frage ich mich bei wem hier wohl ein "klarer Fall von absolutem Halbwissen" vorliegt....

Kommentar von annablanka ,

Da hat aber jemand schwer gegoogelt ;).
Dann weißt du sicherlich auch welche Größe eine Zelle hat nicht wahr? Und mit Zellorganellen kennst du dich dann auch aus nehme ich an. Die Größe eines Minerals kann relevant sein für die Zellaufnahme. Und so kann der Partikel ein Millionstel groß sein. Aber über Transportproteine und Verstoffwechslung in der Zelle und den Organellen weißt du sicherlich Bescheid, von daher brauche ich dir die Sinnhaftigkeit der Potenzierung eines Minerals nicht zu erläutern ;).

Zudem würde mich deine Theorie zur Behandlung mit den "Placebos", wie du sie nennst, in Behandlung mit Tieren sehr interessieren ^^. Warum wirkt es deiner Meinung nach denn da?

Kommentar von MalNachgedacht ,

Da hat aber jemand schwer gegoogelt ;). 

Das weiß ich längst auswendig und brauche es nicht mehr zu googeln...

Dann weißt du sicherlich auch welche Größe eine Zelle hat nicht wahr? 

Hängt von der jeweiligen Zelle ab - aber die Größenordnung ist mir bekannt.

Selbst die kleinsten Zellen sind gigantisch in Relation zu einem 
Eisenphosphat-Molekül

Und mit Zellorganellen kennst du dich dann auch aus nehme ich an. 

Weniger...


Die Größe eines Minerals kann relevant sein für die Zellaufnahme. 


Und was bitte ist die "Größe eine Minerals" bzw was verstehst Du darunter?


Und so kann der Partikel ein Millionstel groß sein.

Ein Millionstel was?


Aber über Transportproteine und Verstoffwechslung in der Zelle und den Organellen weißt du sicherlich Bescheid, 


Ich weiß zumindest soviel darüber, dass der menschliche Körper nicht in der Lage ist chemische Elemente in andere chemische Elemente umzuwandeln. 

Wenn ein Körper also pro Tag 10 mg Eisen benötigt dann muss er diese 10 mg Eisen auf irgendeinem Wege aufnehmen und kann sie eben nicht z.B. aus Kohlenstoff herstellen.

Dass Schüßlersalz Nr. 3 enthält nun aber mal praktisch kein Eisen - und deswegen müßte ein Mensch 100 Tonnen davon aufnehmen um auf den Tagesbedarf von 10 mg Eisen zu kommen.

Daran ändern weder Transportproteine etwas (die können auch nur transportieren was da ist und nicht Eisen aus etwas anderem erschaffen) und auch die Verstoffwechlung besteht aus chemischen Prozessen bei denen keine chemischen Elemente aus dem Nichts entstehen....

Bei Kernspaltung oder Kernfusion sieht es anders aus - beides findet aber im menschlichen Körper nicht statt.


von daher brauche ich dir die Sinnhaftigkeit der Potenzierung eines Minerals nicht zu erläutern ;).

Doch ich bitte darum - denn welchen Zweck z.B. das Schütteln beim Potenzieren haben soll bzw. warum es einen Unterschied machen soll ob man stufenweise oder auf einmal verdünnt konnte noch nie ein Homöopath oder Schüsslerjünger nachvollziehbar erklären.

Sehr interessiert wäre ich auch daran zu erfahren, warum ausgerechnet bei jeder Potenzierstufe 10 mal (und nicht z.B. 11 mal) geschüttelt werden muss und warum die Verdünnungen stets in "runden" Verhältnissen erfolgt (also 1:10 oder 1:100) aber nicht z.B. 1:13.


Zudem würde mich deine Theorie zur Behandlung mit den "Placebos", wie du sie nennst, in Behandlung mit Tieren sehr interessieren ^^. 


Der Placeboeffekt ist bei diversen Tierarten bestens nachgewiesen.

Zum einen bemerken Haustiere durchaus (genauso wie Babies) wenn jemand sich intensiver um sie kümmert - wozu auch das Verabreichen von Mitteln (und seien es nur Zuckerpillen) gehört.

Darüberhinaus wirkt der Placeboeffekt indirekt auch beim Tierhalter. Der glaubt ja offensichtlich an die Wirkung der verabreichten Schüssler-"salze" oder Globuli wodurch er dann geneigt ist den Zustand des Tieres nach seiner "Behandlung" subjektiv eher besser einzuschätzen.

Auch neigen Tierhalter auch dazu, jede Besserung dem vom ihnen verabreichten Mittel zuzuschreiben - auch wenn es in Wirklichkeit nur der natürliche Selbstheilungsverlauf war der in vielen Fällen auftritt.


Warum wirkt es deiner Meinung nach denn da?

Schüßlersalze wirken auch bei Tieren nicht  - jedenfalls nicht besser als Zuckerpillen.


Kommentar von GoodFella2306 ,

Geil geschrieben, Danke dazu! :-)

Zur stufenweisen Verdünnung ist lediglich zu sagen, dass es spätestens nach der ersten Potenz zu leichten logistischen Problemen käme, denn wie soll man mehrere tausend Liter "Lösungsmittel" erst mal verschütteln und dann auch noch auf einen Ledereinband klopfen? :D

Daher nimmt man immer nur einen Liter der neuen Lösung und verdünnt diese weiter. Dann wieder einen Liter und so weiter. Der gleiche Grund, weshalb Uriella auch immer nur eine Badewanne von dem Zeugs angerührt hat :D

Kommentar von uteausmuenchen ,

Zudem würde mich deine Theorie zur Behandlung mit den "Placebos", wie du sie nennst, in Behandlung mit Tieren sehr interessieren ^^. Warum wirkt es deiner Meinung nach denn da?

Das kommt doch wirklich jedesmal... Wird dadurch aber nicht richtiger.

1) Auch Tiere können über ihre in Jahrmilliarden entwickelte Immunabwehr einfach mit der Zeit von selbst genesen.

Beobachtet man eine Gruppe kranker Tiere und macht gar nichts, so werden  sich mit der Zeit die Beschwerden der Tiere verändern. Bei nicht tödlichen  Krankheiten - und darum handelt es sich bei den allermeisten Erkrankungen - klingen die Beschwerden irgendwann ab. Das gilt natürlich auch dann noch, wenn der Halter vorher ein Placebo
(Scheinmedikament) wie zum Beispiel Kügelchen gegeben hat, weil er ungeduldig war.

Merke: In den beobachteten Besserungen steckt nicht nur der Placeboeffekt, sondern auch alle - wie Ärzte es nennen - unspezifischen Kontexteffekte wie natürliche Krankheitsverläufe und der Faktor Zeit mit drin.

2) Doch, auch bei Tieren gibt es Placeboeffekte.

Denn Placebo hat mit Einbildung oder Glauben nur sehr wenig zu tun, bzw. diese bewussten Erwartungshaltungen machen nur einen Teil des komplexen Phänomens "Placebo" aus. Im Placeboeffekt stecken auch unbewusste Anteile und soziokulturelle Anteile.

Zu den unbewussten Anteilen gehört die Ritualisierung, die bei Haustieren nachgewiesen ist. Ein anderer unbewusster Anteil ist die Konditionierung, die sogar erstmals am Hund entdeckt wurde.

Ein sehr wichtiger Faktor des Placeboeffektes beim Tier ist aber der
sogenannte "Placebo by Proxy" - der "Placeboeffekt bei der
Kontaktperson". Der Tierbesitzer weiß um die Behandlung. Deshalb greifen bei ihm sehr wohl auch alle bewussten Anteile des Placeboeffektes wie die Erwartungshaltung.

Der Besitzer entspannt, weil er Verantwortung abgegeben hat - und das überträgt sich auch auf das Tier. Zudem - und das spielt auch bei Stalltieren eine Rolle - wird der Besitzer unbewusst seine Wahrnehmung auf das Tier ändern; er wird die Symptome als weniger dramatisch empfinden und unbewusst eher auf Besserungen achten.

Gut erklärt ist es zum Beispiel hier: http://www.spiegel.de/gesundheit/diagnose/homoeopathie-wieso-es-einen-placeboeff...

3) Saubere Studien ergeben KEINE Überlegenheit homöopathischer Behandlung gegen eine Placebobehandlung

Im Alltag hat man keinen Vergleich. Man kann nicht wissen, wie sich
die Beschwerden unbehandelt entwickelt hätten. Besserungen nach Gabe eines Medikamentes können so Wirksamkeiten vortäuschen.

Erst ein sauberer Gruppenvergleich der Erfahrungen zweier unterschiedlich behandelter Gruppen ist deshalb aussagekräftig. Eine

Gruppe bekommt Homöopathika, eine andere Gruppe glaubt, ebenfalls Homöopathika zu erhalten, bekommt aber in Wahrheit Placebo. Auch die behandelten Therapeuten dürfen nicht wissen, wer was bekommt. Und dann vergleicht man die Erfahrungen beider Gruppen. Erst so wird aus Erfahrung Evidenz.

Das Ergebnis ist, dass alle Studien in ihrer Gesamtheit KEINE Argumente für eine Placeboüberlegenheit der Globuli liefern, auch beim Tier nicht. Das schreibt sogar die homöopathiefreundliche Carstens Stiftung:

"Insgesamt liefert diese nach Kriterien der evidenzbasierzen Medizin
durchgeführte Analyse der kontrollierten und randomisierten klinischen Studien der Veterinärhomöopathie keine schlagkräftigen Argumente zugunsten der  Veterinärhomöopathie."

Ich kann Dir auch gerne einige Studien verlinken, die in den Review eingeflossen sind, der die Carstens Stiftung zu ihrem negativen Urteil kommen lässt. Das macht natürlich nur Sinn, wenn Du sie nicht einfach abtust mit "von der Pharma-Industrie" wie oben.

Die Studien und Reviews sind das auch - sie sind nämlich von Homöopathen mit homöopathischen Mitteln durchgeführt worden, zum Teil sogar mit von den Herstellern bereit gestellten Homöopathika. Und klar ist ja bestimmt, dass auch die Hersteller homöopathischer "Arzneien" zur Pharmaindustrie gehören... ;-)

Grüße

Kommentar von annablanka ,

Wow, dann habe ich definitiv superkräfte wenn meine Zuwendung den gelehmten Schwanz meiner Katze wieder geheilt hat, obwohl er amputiert werden sollte nach Diagnose der Schulmediziner.
Wieviel Streicheln ausmachen kann, Wahnsinn. Die "Zuckerpillen" waren in dem Fall ja eine nette Süßigkeit und total unnötig.
Ich sollte meine Heilkräfte wohl noch etwas ausweiten, wenn allein meine Zuwendung hilft. Danke dass du mir die Augen geöffnet hast 😏

Kommentar von MalNachgedacht ,

Wow, dann habe ich definitiv superkräfte wenn meine Zuwendung den gelehmten Schwanz meiner Katze wieder geheilt hat,

Man sollte auch die Selbstheilungskräfte von Tieren nicht unterschätzen. Das Sprichwort "Katzen haben sieben Leben" kommt nicht von ungefähr.

obwohl er amputiert werden sollte nach Diagnose der Schulmediziner.

Fehldiagnosen der Medizin sind kein Ersatz für den Wirksamkeitsnachweis homöopathischer Globuli oder Schüssler-"salzen".

Welches Globuli bzw. welches Schüssler-"salz" hat denn den gelähmten Schwanz deiner Katze geheilt?

Ich sollte meine Heilkräfte wohl noch etwas ausweiten, wenn allein meine Zuwendung hilft.

Von "allein" war keine Rede - natürlich hilft auch die Selbstheilung der Katze. Gäbe es diese nicht wären Katzen längst ausgestorben.

Vielleicht erklärst Du vorher noch wieso das in Schüssler-salz Nr. 3 nur in lächerlicher Menge vorkommende Eisen eigentlich das Immunsystem positiv beeinflußen soll

Oder vielleicht erklärst Du auch mal warum man beim Potenzieren 10 mal und nicht 11 mal schüttelt und im Verhältnis 1:10 (oder 1:100) verdünnt und nicht z.B. 1:13?

Und was die "Größe eines Minerals" sein soll hast Du leider auch noch nicht verraten.

Wäre toll wenn du mir da die Augen öffnen könntest! 

Kommentar von annablanka ,

Ich korrigiere; *gelÄhmt

Kommentar von annablanka ,

Von mir aus könnt ihr glauben was ihr wollt oder auch nicht. Es gibt im Internet Belege für Homöopathie und auch dagegen. Da ihr ja so fleißig Googelt, könnt ihr auch das selber googeln. Die Frage war auf homöopathische Mittel bezogen, diese habe ich beantwortet. Und warum dann jedesmal Leute wie ihr euren Senf dazu geben müsst warum es eurer Ansicht nach nicht funktioniert, verstehe ich nicht. Wenn jemand eine Frage stellt zur homöopathischen Behandlung, dann fragt sie nicht was dagegen spricht. Warum sich dann jedesmal Menschen wie ihr dazu berufen fühlen andere von ihrer Ansicht zu überzeugen, verstehe ich nicht. Das hat gar nichts mit der Frage zu tun! Wenn es den Menschen hilft (sie fragen schließlich danach) dann lasst es doch einfach! Ich behandle auch weiter mit Homöopathie und ihr könnt es lassen. Alles gute für Euch!

Kommentar von uteausmuenchen ,
Warum sich dann jedesmal Menschen wie ihr dazu berufen fühlen andere von ihrer Ansicht zu überzeugen, verstehe ich nicht.

Starke Worte von jemandem, der selbst auf dieser Seite eine andere Antwort einfach nur als "Rinderkacke" bezeichnet...

Es gibt im Internet Belege für Homöopathie und auch dagegen.

Richtig: Die Behauptungen, dass es mehr ist als ein Placebo findet man auf den Webseiten der Hersteller und Anbieter. Die Hinweise auf die wissenschaftliche Implausibilität und die dazu passende Beleglage (https://www.nhmrc.gov.au/_files_nhmrc/publications/attachments/cam02a_informatio...) findet man auf wissenschaftlichen Seiten und auf den Webseiten von Verbraucherschützern.

Wenn jemand eine Frage stellt zur homöopathischen Behandlung, dann fragt sie nicht was dagegen spricht.

Das kann man so nicht sagen. Man kann nicht einfach postulieren, dass ein Fragesteller über die negative Evidenzlage nicht informiert werden möchte. Man sollte eher davon ausgehen, dass ein Fragesteller an fundierter Information interessiert ist.

Kommentar von annablanka ,

In dem Synthesis Repertorium sind alle homöopathischen Mittel verschiedenen Symptombildern zugeordnet und sortiert nach verschiedenen Einstufungen zwischen "Wirksamkeit belegt","teils belegt" und "unbelegt". Schon allein nach der deutschen Gesetzeslage dürfte da gar nicht "Wirksamkeit belegt" stehen, wenn dem nicht so ist. Zudem gelten Arnica Globulies (um nur mal ein Beispiel zu nennen) im Reitsport als "Doping" und sind bei Turnieren verboten. Warum sollte man ein Placebo denn verbieten, wenn deiner Meinung nach nichts drin ist? Wenn der Placebo Effekt an solches damit gemeint ist und verboten wäre, dann müssten ja alle Globulies verboten sein, weil das Tier doch gar nicht weiß welche Globulies es bekommt und welche Wirksamkeit es sich durch die Pflege und streicheleinheiten gerade einbildet, oder?!

Kommentar von Tigerkater ,

Entschuldige, dass ich jetzt auch mal " meinen Senf" ( wie Du es nennst ) dazu geben muss : Ich möchte den gerne sehen, der nachweisen kann, dass ein Pferd mit  "Arnica Globulies "  gedopt worden ist. Mit welchem Verfahren sollte der das wohl angestellt haben ??

Kommentar von uteausmuenchen ,

annablanka,

bitte nichts Falsches verbreiten, ja?

Zudem gelten Arnica Globulies (um nur mal ein Beispiel zu nennen) im Reitsport als "Doping" und sind bei Turnieren verboten. Warum sollte man ein Placebo denn verbieten, wenn deiner Meinung nach nichts drin ist?

Korrekt ist das zum Beispiel hier nachzulesen:

http://www.tipps-zum-pferd.de/doping-national-international_tipp_308.html

Da steht nämlich:

"So sind einige Kräuter wie Ingwer, Teufelskralle und Arnika verboten.
Aber auch Homöopathische Mittel bis zu einer Konzentration von D6 sind direkt am Wettkampf nicht erlaubt."

Unterhalb der D6 sind in den Homöopathika die Ausgangsstoffe teilweise noch in ausreichender Konzentration enthalten, um pharmakologisch (also "chemisch") wirksam zu sein. Weil die Kräuter verboten sind (also die Phytotherapeutika) sind es auch die am wenigsten verdünnten Homöopathika derselben Substanzen. Das ist logisch.

Daraus aber eine Wirksamkeit der Homöopathika in höheren Verdünnungen (wie z.B. der Schüssler-Salze, die in D6 und D12 gehandelt werden) abzuleiten, ist Unsinn. Ganz im Gegenteil: Die Homöopathika, in denen nichts drin ist (weil zur D12 und höher verdünnt) DARFST Du sehr wohl Deinem Pferd geben. Eben weil es nur Placebos sind.

Kommentar von annablanka ,

Vor allem "an fundierter Information" interessiert ist... fundiert sieht für mich anders aus, sorry! Das sind "Meinungen"...mehr nicht, sorry

Kommentar von annablanka ,

Ah ja, und D6 ist bei Globulies etwas anderes als bei Schüssler? Und wo Bitteschön habe ich etwas falsches verbreitet? Ich habe gesagt dass Arnica als Doping gewertet wird. Und nichts von Potenzen erwähnt. Du hast es sogar bestätigt. Im Endeffekt wiedersprichst du dir selber. Aufgrund der Sinnlosigkeit dieser Diskussion, beende ich diese jetzt für mich. Ihr braucht keine Globulies oder Schüsslersalze zu nehmen und fertig. Ich werde es weiterhin tun.
Alles gute für Euch!

Antwort
von Kapodaster, 88

Leider gibt es überhaupt keine wirksamen homöopathischen Mittel.

Kommentar von faymorgane ,

Und woher stammt die Berechtigung zu einer solchen Behauptung?

Kommentar von Kapodaster ,

Dazu hat @BurkeundCo hat in seinen/ihren Antworten und Kommentaren alles gesagt, was es zu sagen gibt.

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