Eine meiner Tanten macht demnächst einen Ausflug mit dem Schiff mit einer alten Schulfreundin zusammen. Beim letzten Mal wurde ihr aber total schlecht und schwindlig, also eindeutig Seekrankheit. Hat jetzt natürlich Bammel. Gibt es ein Hausmittel dagegen? Etwas Natürliches oder sonst ein paar gute Tipps,die ich ihr weitergeben könnte?
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Jepp: Ingwer!
Entweder ein Stückchen vorher kauen (das ist allerdings ganz schön scharf) oder eine Packung Glasnudelschnellgericht mit ca. 2 cm Ingwer (natürlich klein geschnitten).
Es gibt auch in der Apotheke Kapseln mit Ingwer-Extrakt. Nebenwirkungen: Im Normalfall keine.
:-)

In der Apotheke gibt es Ingwerdragees die sehr gut helfen!

Es gibt Brillen mit künstlichem Horizont auf den Gläsern. Vielleicht hilft das.

Gibt da solche Brillen, die nen Balken haben der sich bewegt, wenn sich das Schiff bewegt. Das gleicht die Schaukeleien im Gehin aus.

Ich weiß nur Tabletten. Man sagt aber auch einmal seekrank , immer seekrank.
Auf dem Oberdeck kann man einen festen Punkt am Horizont anpeilen, hilft schon ein bisschen. Das ist besser, als sich unter Deck zu verkriechen, denn da passt gar nichts mehr zusammen: es schaukelt, das Gleichgewichtsorgan meldet Sturm, man sieht aber eine unbewegliche Wand...noch konfuser fürs Hirn. Bei leichten Beschwerden werden auch Antihistaminika gegeben, allerdings machen die müde.
Moin, wichtig ist das man die Tabletten/ Kaudragees vor dem Eintreten von Symptomen nimmt. (Superpep Reisekaugummi soll ganz gut sein).
Neuere Forschungen haben ergeben, dass eine erhöhte Vitamin C Zufuhr der Kinetose entgegenwirkt.
Generell begünstigend für Seekrankheit: -Passivität, Lärm, üble Gerüche. -Schlechte Umgebungsluft -gestörte Personen- Umwelt- Beziehung (Neurotische Störungen) -Angst vor der Kinetose.
Wenn ich seekrank werde und weiß es, mach ich keinen Ausflug mit dem Schiff. Es gibt auch schöne Ausflugziele an Land

wir haben auch gute Erfahrung gemacht mit Ingwer. Vor eineinhalb Jahren haben wir dann ein Medikament genommen (Name ist mir nicht mehr bekannt). Dann ging die Faehre unter und die Rettung war prekaer. Alles in 4m hohen Wellen im Atlantik. Das Medikament hat hervorragend gewirkt, wir wurden nicht seekrank (waeren wir vielleicht sowieso nicht geworden, bei Lebensgefahr mobilisiert sich noch ein ganz anderer Stoffwechsel...), aber wir waren sowas von beduselt, wir hatten so eine Mattscheibe, dass wir kaum mehr reaktionsfaehig gewesen waren. Also ich verzichte lieber darauf in Zukunft... Zum Faehrunglueck unsere Blog und Homepage:
http://naufragio-armas.blogspot.com/2008/08/el-naufragio-del-assalama-es-un.html
und ("3 mal w").naufragio.org