z.B Zahnpasta oder so was?Keine Creme oder sonstiges was ich in der Apotheke kaufen muss.
Ich habe mal in einer Zeitschrift gelesen, dass man die frisch entstandenen Bläschen mit heißem Wasser antröpfeln soll. So heiß wie es aus dem Wasserhahn rauskommt. Bei mir hats geholfen aber ich denke man muss auch ein wenig dran glauben :)
Link ist nicht mehr verfügbar, darum der ursprüngliche Text:
Herpes Bewährte Hausmittel
Es trifft uns, wenn wir es am wenigsten brauchen: Lippenherpes. Gerade dann, wenn Sie viel zu tun haben, Ihre Kräfte für sportliche Aktivitäten brauchen oder mit einer Erkältung kämpfen – gerade dann kommen die unangenehmen Lippenbläschen.
Oft merkt man es schon zwei bis drei Tage vorher, dass da »was« im Anmarsch ist. Jetzt wäre die richtige Zeit mit der Herpes-Behandlung zu beginnen.
Eiswürfel Wickeln Sie einen Eiswürfel in ein sauberes Taschentuch. Pressen Sie diese Eispackung auf die Stelle, wo Sie die Herpesinfektion vermuten. Achten Sie darauf, dass die behandelte Stelle nicht unterkühlt wird. Gegebenfalls Pause anlegen. Sie können diese Behandlung auch mehrmals am Tag wiederholen. Wichtig: Entsorgen Sie das Taschentuch nach jeder Anwendung, damit es nicht zu einer Schmierinfektion kommt.
Zahnpasta Viele Menschen schwören auf dieses einfache Herpes Hausmittel. Einfach Zahnpasta drauf und bis zu zwei Stunden wirken lassen.
Seife Seifen Sie die vermutete Infektionsstellen einfach ein und lassen Sie den Seifenschaum trocknen. Das war es.
Mittel aus der Apotheke Eine Herpescreme mit dem Wirkstoff Aciclovir ist heutzutage die Erste Wahl bei der Herpesbehandlung. Diese wird auch so früh wie möglich aufgetragen. Aciclovir stoppt die Vermehrung der Herpes-Viren.
Bei jeder Herpesbehandlung müssen Sie unbedingt auf die Hygiene achten. Waschen Sie sich nach jedem Kontakt mit der Infizierten Stelle die Hände.
Noch ein Tipp: Viele Menschen schwören bei Herpes auf die Kraft bestimmter Lebensmittel. So soll der Verzehr von Nuss-Nugat-Creme (Nutella) oder Thunfisch wahre Wunder wirken. Guten Appetit.

hihi wollte den gleichen Link reinposten. Mit den Eiswürfel kann ich nur empfehlen, habe ich einmal gemacht und hat super geklappt. Ich finde die Zahnpasta brennt immer so . ^^ Naja aber wenn es hilft, muss man halt dadurch.;-)
Ich hatte zur Not eine Sole-Zahnpasta (auf Salzbasis) draufgetan. Hat überhaupt nicht gebrannt und dafür schön gekühlt (wahrscheinlich wegen Menthol, Eukalyptol und ätherische Öle) und den Juckreiz gelindert. Kann ich empfehlen bei starkem Jucken. Die grösste Versuchung war nämlich bei mir daran zu kratzen! Wäre durch Aufplatzen der Bläschern schlimmer geworden und hätte sich ev. noch mehr verteilt.
Hilfreich ist auch Melissentinktur. Je nach Empfindlichkeit kann sie aber auch brennen.

Homöopathisch hilft Natrium Chloratum D12 Globoli meist sehr gut. LG Detlef
shagdalbran am 28. Mai 2007 19:10 Wenn Homöopathie überhaupt wirkt, dann durch den Placebo-Effekt. Dieser wird vorwiegend durch die (meist) sehr guten Gespräche des Homöopathen mit dem Patienten hervor gerufen. Bei Ferniagniosen findet das nicht statt. Also fällt auch der Placebo-Effekt weg. Was bleibt ist - nix!
Es gibt keine nachvollziehbaren Wirkungen von Homöopathie.
Shag d'Albran
Delot am 28. Mai 2007 19:52 Gähn. Das hatten wir doch schon. Oder? Es gibt mittlerweile schon wissentschaftliche Studien über die Wirksamkeit von Homöophatischen Mitteln. Nur die Pharmaindustrie hat manchmal was gegen Homöophatie. Warum wohl? LG Detlef
Also vergiss die ganzen Hausrezepte.Meistens wurde es noch schlimmer bei mir.Ich benutze abwechselnd diese beiden Salben,die du dir von deinem Hausarzt verschreiben solltest.Aciclovir und Gentamycin.Immer mit einem Wattestaebchen und nur einmal beruehren ,dann wieder ein neues nehmen. 3 Tage hoechstens,sonst hatte ich es 1-2 Wochen und dann noch hab ich mir kleine Narben durch das staendige rumfummeln gemacht.
(NICHT BEI MENSCHEN MIT GLAUKOM ANWENDEN!) Ein paar Tropfen Melissentinktur oder Melissengeist aus der Apotheke oder 1-2 Tropfen natürliches, ätherisches Melissenöl (Aetheroleum Melissae officinalis) oder Ravensara/Ravintsara (Cinnamonum camphora) oder Australisches Teebaumöl (Melaleuca alternifolia), Niaouli (Melaleuca viridiflora) auf ein Wattestäbchen auftropfen und mehrmals täglich (alle 2 Stunden) abtupfen. Alle genannten ätherischen Essenzen/Öle wirken virostatisch (virenwachstumshemmend). Alternativ kann man auch Melissenhydrolat auftragen (hautverträglicher, schleimhautschonender, brennt nicht). Wirkt erstaunlich schnell und gut.
Wissenschaftl. Literatur: Literatur Allahverdiyev A., Duran N., Ozguven M., Koltas S.: Antiviral activity of the volatile oils of Melissa officinalis L. against Herpes simplex virus type-2. Phytomedicine 11 (2004): 657-661 Kennedy D.O., Scholey A.B, Tildesley N.T.J, Perry E.K, Wesnes K.A.: Modulation of mood and cognitive performance following acute administration of single doses of Melissa officinalis (Lemon Balm) with human CNS nicotinic and muscarinic receptor binding properties. Neuropsychoadministration of single doses of Melisssa officinalis (Lemon Balm). Pharmacol. Biochem. Behav. 72 (2002): 953-964 Leach E.H., Lloyd J.P.F: Experimental ocular hypertension in animals. Transactions of the Ophthalmological Society of the United Kingdom 76 (1956): 453-460 Masakova N, Tserevatuy B.S., Trofimenko S.L, Remmer G.S: The chemical composition of volatile oil in lemonbalm as an indicator of therapeutic use. Planta Medica 36 (1979): 274 Mikus J, Harkenthal M, Steverding D, Reichling J: In vitro effect of essential oil and isolated mono- and sesquiterpenes on Leishmania major and Trypanosoma brucei. Planta Medica 66 (2000): 366-368 Remmer G.S: The chemical composition of volatile oil in lemonbalm as an indicator of therapeutic use. Planta Med. 36 (1979): 274 Wagner H, Sprinkmeyer L: Die pharmakologische Wirkung von Melissengeist (Pharmacological effect of balm spirit). Deutsche Apotheker Zeitung 113 (1973): 1159-1166pharmacology 18 (2003): 285-292 Kennedy D.O, Wake G, Savelev S, Tildesley N.T.J, Perry E.K, Wesnes K.A: Modulation of mood and cognitive performance following acute
http://www.gesundistbunt.de/melisse.html
Heidelberger Forscher haben nachgewiesen, dass Zitronenmelisse das Herpesvirus zumindest im Reagenzglas im Schach hält.
Die ätherischen Öle von Melissa officinalis verringerte die Infektion einer Zellkultur mit den Herpesviren HSV-1 und HSV-2 um mehr als 97 Prozent. Offenbar blockierte die Behandlung die Viren bereits vor dem Eindringen in die Zellen.
Da die Pflanzenöle gut in der Haut resorbiert werden, sei eine einfache äußerliche Anwendung denkbar, erläutern die Forscher um PD Dr. Paul Schnitzler vom Universitätsklinikum Heidelberg. Außerdem wirkten die Öle bereits in so geringen Konzentrationen, dass schädliche Nebenwirkungen für den Körper bisher selten beobachtet wurden. Erste Tests seien erfolgversprechend.