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Gibt es ein Buch, bei dem ihr so richtig geweint habt?

gefragt von dinorlidinorli am 04.06.2007 um 21:19 Uhr

Ich persönlich liebe traurige Geschichten, diese ewigen "Happy-ends" finde ich echt langweilig - wenn man auf der ersten Seite schon weiß, wie das Ganze ausgehen wird. Habt ihr mal ein Buch gelesen, das so richtig, richtig traurig war? Die beiden, bei denen ich so heftigsten geheult habe, daß ich gar nicht mehr weiterlesen konnte waren: "Tagebuch für Nikolas" von James Patterson und "Drei Wünsche hast du frei" von Barbara Delinsky. Ich freue mich auf gute Lesetipps!


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anonym
beantwortet von julchen am 4. Juni 2007 21:54
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Ich bin vor zwei Jahren durch meinen Freund auf Harry Potter gekommen. Obwohl ich vorher immer sehr darüber hergezogen habe. Mich hat das Potter-Fieber voll erwischt. Beim letzten Band ist dann Dumbledore gestorben, ich war echt fertig und musste eine Freundin anrufen, die das Buch schon gelesen hatte und wir haben dann gemeinsam am Telefon Dumbledore betrauert. Tja. Da habe ich auf jeden Fall geheult.


anonym
beantwortet von alex1367 am 4. Juni 2007 22:04
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Ich kann dir nicht sagen ob du bei diesem buch weinen wirst aber du solltest dir "Die Säulen der Erde" von Ken Follett mal ausleihen.

Kommentar von 223f052bf4ac1181ea29da12dda6b922smallMokli1 am 4. Juni 2007 22:43

Oh ja, da sind mir auch ein paar Tränen geflossen. Wunderbares Buch. Sowieso liebe ich Ken Follett.


geheim
beantwortet von geheim am 4. Juni 2007 21:28
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g Ja... es hieß "Mitternachtspony" und war ab 12 Jahren... ich habs mit acht gelesen... es geht natürlich wie so oft um ein wiiiiiiilllldes Pony, das Vertrauen zu einem Mädel fasst, das fast gaaaaaar nicht reiten kann, und beinahe hätte das Mädel das Pferd geschenkt gekriegt, aber dann wird entschieden, dass das Pferd doch getötet werden soll (was für eine durchdachte Story...) und das Kind ist untröstlich. Letzten Endes kriegt es das Pfed aber von dem reichen Schnösel, dem es gehört hat, doch geschenkt, weil der ihr es unter einer Eingebung geschenkt hat........ für Achtjährige ganz schön mitreißend :-)


UlfDunkel
beantwortet von UlfDunkel am 5. Juni 2007 09:21
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Ich habe das letzte Mal beim (Vor)Lesen einiger Kapitel des folgenden Buches geweint:

Alice Schwarzer: So sehe ich das!

Über die Auswirkung von Macht und Gewalt auf Frauen und andere Menschen

Ich fand die Berichte über das Frauen-Konzentrationslager Ravensbrück sehr erschütternd.

Kommentar von 90f92606364457cf9115c8543f6206besmallsolf1 am 5. Juni 2007 10:24

Wie wahr Ulf.. Bei Schwarzer weine ich auch regelmässig.. und zwar sobald ich sie sehe .. geschweige höre oder lese ! Gruss Solf

Kommentar von 304c9c2bc0e059c4ee7068a62717e3d4smallUlfDunkel am 5. Juni 2007 11:08

Das finde ich jetzt total unangemessen. Ich bewerte keinen Menschen nach seinem Aussehen, sondern danach, was er oder sie macht, sagt oder schreibt.

Kommentar von E8636ea013e682faf61f56ce1cb1ab5csmallgeheim am 7. Juni 2007 19:01

meene Güte, solf-.- reiß dich einfach mal am Riemen...


moench123
beantwortet von moench123 am 5. Juni 2007 23:22
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Ist zwar schon was älter und es wurde auch (schlecht) verfilmt (mit Kevin Costner) - aber ich habe damals ziemlich weinen müssen. Das Buch heißt "Weit wie das Meer" / "Message in a bottle" und ist von Nikolaus Sparks. Ist leicht zu lesen - keine schwere Kost - aber dennoch nicht kitschig, wenn man sich drauf einlässt und noch weinen kann, wenn es um das Thema Liebe geht!


anonym
beantwortet von maramama am 5. Juni 2007 06:48
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Als Kind habe ich bei der "Roten Zora" geheult. Das letzte war "Leben wär eine prima Alternative" von Maxie Wander.


anonym
beantwortet von rosmariep1509 am 7. August 2007 22:40
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die Frau des Zeitreisenden - ist auch mein Lieblingsbuch, ich habe es jetzt schon zwei mal gelesen, obwohl die spannung eigentlich schon weg war, da ich ja wusste wie es ausgeht sind mir wieder andauernd die Tränen runtergekullert. oder: PS.: ich liebe dich ich habe versucht dieses Buch auf einer Zugfahrt zu lesen, aber ich musste dann aufhören, weil ich schon so viele mitleidige Blicke geerntet habe und es mir schon so peinlich war. Ist es nicht irgendwie komisch, dass man (bzw. ich) ein buch lesen will bei dem man heult? Trotzdem fühl ich mich dannach immer viel besser und zwar viel besser als nach einem witzigen buch......


Credo74
beantwortet von Credo74 am 5. Juni 2007 22:41
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Jodi Picoult "Beim Leben meiner Schwester"! Das ganze Buch war aufregend und mitreissend und das Ende kam so unverhofft,ich hatte nicht mit SO einem Ende gerechnet,dass ich richtig weinen musste!!Ist ein lohnendes Buch!!!!!!


AnnaN
beantwortet von AnnaN am 12. August 2007 13:10
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Beim Buch "Im Himmel warten Bäume auf Dich - Die Geschichte eines viel zu kurzen Lebens" von Michael Schophaus. Er erzählt darin über das Leben seines Sohnes Jakob, der an Krebs litt. Sehr berührend.


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