und man selber als Angehörige verhindert ist? Zwar würde ich gerne wissen wollen, ob es überhaupt eine Möglichkeit gibt, da ich die eigentlich quasi die nächste Angehörige meiner Mutter bin, nur durch meine anderen selbigen vielen Termine sie mal nicht zum Arzt begleiten kann, aber sie es auch nicht mehr so richtig alleine schafft....Sie war letztes Mal einfach nicht erschienen, angeblich wäre sie laut ihrer Aussage selber beim Zahnarzt gewesen (da Zahnklinik - falsche Abteilung gelandet) und jetzt muss sie am Donnerstag wieder hin, nur da kann ich nicht. Da sie bereits vom Pflegedienst mit betreut wird, gibt es da irgendwie eine Möglichkeit, das man sie zukünftig zu solchen Arzttermin begleitet? Geht das überhaupt das man das kurzfristig beantragt oder müsste sie dann doch wieder alleine mit dem Bus hin fahren. Das würde ich gerne wissen wollen. Danke im Voraus!
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es gibt Taxi-Unternehmen,Medi-Taxis glaube heißen die (Fahrten zur Dialyse,Bestrahlung usw.).Die fahren Arztpatienten zu ihrem Termin (auf Wunsch werden sie bis zum Sprechzimmer begleitet) und der Fahrer wartet und bringt den Patienten dann wieder nach Hause.
Das übernimmt unter Umständen auch ein guter Pflegedienst. Unser Pflegedienst übernimmt auch Begleitgänge zum Arzt oder erledigt Einkäufe.
Wenn sie von einem Pflegedienst betreut wird, müsste es möglich sein sie begleiten zu lassen. In fast jedem Pflegedienst gibt es Zivildienstleistende. Kläre das mal ab. Die können Deine Mutter dann zum Arzt begleiten.
wird das dann auch von der Kasse übernommen, sie ist auch zudem ja noch dementkrank und da kann man sie eben mal nicht so einfach losgehen lassen....
Das musst du dann mit der KK, bzw. mit dem Pflegedienst abklären. Manche Pflegedienste bieten Pauschalbeträge hierzu an. Es ist verschieden. Und könntest du nicht versuchen, deine Termine mit denen der Mutter zu koordinieren, ich weiß, es ist schwierig, aber Demenzkranke sollten und dürfen nicht alleine raus.
das Problem ist, weil sie öfter zum Arzt muss und ich ab den Sommerferien eine Umschulung beginnen werde, dann sowieso weniger Zeit haben werde und darum müsste ich das ja auch mal im Vorfeld wissen. Ich habe wegen ihr jetzt schon desöfteren Termine verschoben und dann hinterlässt es bei mir auch s icher keinen guten Eindruck, weil es auch Termine sind - manche können sich dann auch mal überschneiden...Und wenn es das tatsächlich gibt das der Pflegedienst das macht, möchte ich das natürlich vorher bevor ich meine Umschulung beginne, auch gerne geregelt kriegen. Dadurch hab ich jetzt natürlich auch noch einiges an Lauferei.
Wünsche dir alles Gute und viel Kraft!
Das kommt auf die Pflegestufe an. Aber es ist ja nicht immer. Ich habe bei der AWO gearbeitet und die haben das schonmal mit eingeplant.

bei uns kommt der Arzt dann nach Hause
beim Zahnarzt ist das eher schlecht möglich und bei manchen Untersuchungen ja auch...
Erkundige Dich bei der Diakonie, Deutschem rotem Kreuz!
Wenn Du Dich sofort an einen Pflegedienst wendest, würden die Euch wohl auch aufnehmen, aber mag sein, dass Du dann wirklich privat dafür aufkommen musst, oder jedenfalls mehr selbst zahlen müsstest, als vielleicht bei einem städt. Unternehmen.
Es gibt auch Familienpflegerinnen, die in den Haushalt kommen und bei verschiedenen Gängen behilflich sind.
Alles Gute, auch für Deine Umschulung !
danke - meine Mutter bekommt bereits ihre Medikamente von dem Pflegedienst, aber bislang hat sie jede weitere Hilfe abgelehnt, aber da sie auch mangelnde Hygiene hat (ich glaube das ist auch bei dementkranken Leuten so) muss ich da jetzt auch mal was tun, ob sie will oder nicht.

Ich weiß nicht wie es in Deutschland ist, bei uns in Österreich gibt es den Sameriterdienst, die sich um solche Fälle annehmen

Erkundige Dich mal nach "Krankenfahrten" oder "Krankenbeförderung" (Achtung, nicht Krankentransport, das ist etwas Anderes!). Oft bieten auch Hilfsorganisationen wie ASB, DRK, JUH usw. diese an. Die Dienste übernehmen alles, und wenn der Arzt die Notwendigkeit bescheinigt, zahlt einen guten Teil sogar die Krankenkasse.