Frage und Antworten passen nicht zusammen. Trotzdem bin ich für die Atomkraft, solange es keine echte alternative gibt. Diese ganzen Solar, Wind und Wassererzeugung sind Pseudo "Umweltschonend"

was hat die Frage "Gibt es eigentlich einen gefahrenlose Atommüllentsorgung?" mit den auswählbaren Antworten zu tun ?
Trilobit am 8. Juni 2009 22:52 Billige Polemik.
dh
cyd0g am 8. Juni 2009 22:54 Da kann ich dir nur zustimmen.

wie sollen wir uns sonst versorgen? Auf einmal nur noch mit alternativen Storm? Da lach ich doch ...
lenticularis am 8. Juni 2009 22:53 nicht "auf einmal", doch hoffentlich langsam aber sicher...
floriancz am 8. Juni 2009 22:56 ja aber in Moment is es sicher noch nicht möglich aufeinmal alle Atomkraftwerke zu schließen -.-
Ich habe die orangene Antwort gewaehlt, weil ich fuer Atomkraft bin.
Gleichwohl gibt es keine gefahrlose Atommuellentsorgung. Andererseits gibt es aber auch keine gefahrlose Moeglichkeit, eine Strasse zu ueberqueren. Wenn ich aber auf die andere Seite will, muss ich irgendwann entscheiden, ob ich bereit bin, das Restrisiko zu akzeptieren, das besteht, wenn ich auf 200 Meter in beide Richtungen keine Autos sehe und der Buergersteig auf dem ich stehe langsam abbroeckelt. Bei Atomkraft als Alternative zu nicht erneuerbaren Energien ist die Sache ganz aehnlich gelagert.

Deine Frage passt nicht zu den Antworten...
Ich bin auf jeden Fall gegen einen sofortigen Ausstieg, da die Kraftwerke immerhin 100% sauber Energie erzeugen...nur die Endlagerung ist halt das Problem...könnten wir das Zeug doch einfach Richtung Sonne ballern ^^
lenticularis am 8. Juni 2009 23:02 aber bedenk dabei, wieviel enegie und geld es kostet, das zeug ins all zu bekommen... ;)
Draschomat am 8. Juni 2009 23:08 Genau deshalb ist es momentan nicht umsetzbar ^^ Aber es wäre die naturfreundlichste und natürlichste Entsorgung :-P

das 8st so wie so keine -'Frage '###1
aber bin auch dagegen, ich wohnen in einem ort wo es ein sogenanntes Zwischlager gibt(also vorläufiges endlager) hier wird angeblich nur leicht radioaktives material oberirdisch gelagert, in zwischen kommt auch hier denmächst was an aus Le Hague. Bin für,weil dreck werden sie vorläufig nicht los, bin gegen da es bessere sachen gibt auch wenn diese nicht unbedingt besser aussehen.

wir werden da wieder zurückkommen, wenn uns der Russe mit dem Gas erpresst.

Die Atommeiler und die Technik die vom staat subvensioniert wurde geht in abermilliarden ohne die Atommüll Entsorgung was bis heute nicht geklärt ist. Einiger hier wissen nicht was sie schreiben. in "Asse" geht schon alles schief. Frag mal die leute die dort wohnen. Siie haben Angst um sich, mehr aber noch um ihre kinder. Durch Lycomie wird schon seit jahren gestorben.
inwiefern pseudo?
Schon mal nachgedacht wieviel Energie die Herstellung von Solarelementen kostet? Diese Windteile greifen massiv in die Natur ein. Staudämme können Erdbeben auslösen und vetreiben auch Mensch und Tier.
naja gut.. aber haben wir langfristig gesehen irgendeine alternative? auch die uranvorräte sind nicht unbegrenzt .... und in wiefern greifen windräder in die natur ein? (abgesehen davon das man sie weithin sehen kann)
Inzwischen sind Forscher dabei das verbrauchte Uran soweit zu säubern, das es ungefährlich wird.
Und was alternativen angeht wird die Zeit zeigen. vor 100 Jahren hätte auch noch keiner gedacht das fast jeder ein Auto hat ;)
das uran säubern sodass es ungefährlich wird? never, das geht nicht. es strahlt, dass lässt sich (ohne viel energie aufzuwenden...) nicht ändern
Zweifellos gibt es Solarzellen nicht gratis, aber es waere eine Milchmaedchenrechnung, die Herstellungskosten fuer ein Kraftwerk nicht in Betracht zu ziehen. Das kann ganz einfach gemacht werden und dann stellt man fest, dass sich lediglich die Amortisationszeit etwas verlaengert, aber nicht das Kraftwerk selber sinnlos wird.
Um die Energiekosten zu amorisieren, müssen die Anlagen wiederum so groß sein das es wieder ein starker Eingriff in die Natur ist.
Zudem besteht immer noch das Problem mit der Energiespeicherung.
Das von mir favorisierte Energieversorgungskonzept basiert ja auch nicht ausschliesslich auf wetterabhaengigen erneuerbaren Energien, deswegen ist die Frage der Energiespeicherung nicht von alleraeusserster Dringlichkeit. Die Energiekosten amortisieren sich bei Solarenergie gerade auch bei kleinen Anlagen. Die Effizienz einer Solarzelle haengt nicht mit ihrer Groesse zusammen.
Zwar gibt es bei grossen Kraftwerken gewisse Einsparungspotenziale, diese werden aber aufgewogen von der Tatsache, dass sich Strom lokal erzeugen laesst und dadurch Transportverluste wegfallen.
Um es noch einmal ganz klar zu sagen: In meinen Augen sollten erneuerbare Energien ausgebaut werden wo es moeglich ist. Auf 100% Strom aus erneuerbaren Energien wird man in Deutschland nicht kommen. Der Rest laesst sich imho auch sehr gut, wenigstens uebergangsweise, aus Atomstrom decken.