Frage von JeanBaptiste86, 221

Gibt es die einzige richtige Wahrheit?

Mein Philosophielehrer meinte, dass es nur eine Wahrheit gebe (in Form des Christentums) und dass man diese nicht in Frage stellen darf.

Antwort
von berkersheim, 99

Dann ist es kein Philosophielehrer sondern ein getarnter Theologe christlichen Bekenntnisses, der sich als Philosophielehrer ausgibt. Schon der alte Heraklit (ca. 500 v.Chr.) hat festgestellt: Panta rhei - alles fließt - oder moderner - unsere Welt ist ein unendlicher Prozess. In einem dynamischen Prozess gibt es keine einzige statische Wahrheit. Schon in dem Moment, in dem Du sie erkennen könntest, hat sie sich in eine andere gewandelt. Immerhin würde zur ganzen Wahrheit gehören, dass er Dir sagen könnte, wieviele Sterne das Weltall hat oder wieviele Wassertropfen ein Liter, wieviel Mikroleben eine Handvoll Waldboden. Alles das gehört zu einer umfassenden Wahrheit. Aber frag ihn doch mal, welches Christentum jetzt die absolute Wahrheit besitzt. Dazu kannst Du Dir von Wikipedia "Liste christlicher Konfessionen" ausdrucken lassen. Ich fürchte, die meisten davon kennt er gar nicht.

Kommentar von CocoKiki2 ,

auf einmal sieht man dich überall.

Antwort
von Rosenblad, 9

"Denn jeder Mensch hat seine eigene Wahrheit, sein eigenes Lebensgesetz, dem er folgen muß"  (Maxie Wander)

Wahrheiten sind ontologische Orienterungsmarken auf unseren Lebensweg, sie ändern sich, werden verfeinert, verworfen, neu gebildet, ergänzt usw.. manche dieser "Wahrheiten" bleiben als Überzeugungen fast ein ganzes Leben lang unser "Wanderstab", andere haben ein kurzes Dasein - wichtig ist das solche Wahrheiten (die auch immer ein kultureller Abguss sind) helfen, passen und wirken.

Antwort
von Eselspur, 42

Die Antwort auf diese Frage ist selber eine philosophische . Natürlich kann die in Sinne der christlichen Philosophie beantwortet werden - muss sie aber nicht.
In Wesentlichen waren sich Philosophen bis in die 2. Hälfte des 20. Jahrhunderts einig, dass es eine Wahrheit gibt. Die diese Wahrheit ist, darüber wurde diskutiert bzw. gestritten.
Seit der Postmoderne ist das nicht mehr so eindeutig, bzw. wird die Wahrheitsfrage nicht mehr gestellt.

Antwort
von Odorwyn, 52

Hallo JeanBaptiste86,

Gerade in der Philosophie halte ich so eine Aussage für äußert schwachsinnig.

Da gab es doch auch mal ein "Experiment" bzw. ein Beispiel für "unendlich viele Wahrheiten" die vorallem den Standpunkt des Betrachters mit einbezieht.

Dazu hielt z.B. der Lehrer ein Papier hoch was auf der einen Seite ( die zu ihm gerichtet war ) Rot war, und auf der anderen Seite ( zu den Schülern ) Blau.

Dann behauptete er, dass das Blatt rot sei.
Die Schüler sahen nur blau und sagten Ihm das es falsch ist.

Das ganze machte er solang bis die Schüler fast schon sauer wurden.

Anschließend drehte er das Blatt um und Fragte welche Farbe das Blatt hat.

Er erklärte damit also das die "Wahrheit" immer mit dem Standpunkt des Betrachters zusammen hängt.

Vielleicht versuchst du das mal mit deinem Lehrer? :P

LG

Antwort
von JTKirk2000, 19

So wie ich das sehe, gibt es nur eine grundlegende Wahrheit und diese ist existenziell unabhängig von ihrer Erkenntnis. Zum Beispiel ist diese grundlegende Wahrheit existenziell notwendig gewesen, damit sich unser Sonnensystem so entwickeln konnte, damit sich schließlich Leben auf der Erde und damit auch der Mensch entwickeln konnte, bis hin dazu, Erkenntnisse über die Grundlagen der Existenz des Universums und des Lebens auf der Erde zu sammeln, also Erkenntnisse über diese grundlegende Wahrheit zu gewinnen.

Das Christentum mag ein Weg sein, dieser Wahrheit nahe zu kommen, aber es ist mit äußerst großer Wahrscheinlichkeit nicht der einzige Weg, sich dieser Wahrheit zu nähern. Manch Einen, bei dem das durch das Christentum so ist, dass er sich Offensichtlichem verschließt, kann es sogar dazu führen, sich von dieser Wahrheit immer weiter zu entfernen, aber ebenso ist es auch mit anderen Möglichkeiten, sich der Wahrheit zu nähern, denn auch dort kann es Irrwege geben.

Wenn jemand behauptet, dass man eine Frage nicht stellen darf, ist dies doch eher ein Anzeichen dazu, dass derjenige, der gefragt wird, sich einer für eine Antwort notwendige Betrachtung nicht stellen will.

Nur um dies klarzustellen: Ich glaube selbst an Gott, an seinen Sohn Jesus Christus, an den Heiligen Geist, an das Leben, Lehren und Wirken Jesu und sehe mich daher als Christen, auch weil für mich Nächstenliebe und Hilfsbereitschaft wichtige Werte sind, aber dahingehend, vor allem ob ich ein Christ bin, ist man geteilter Ansicht.

Antwort
von Gramling, 11

Hallo JeanBaptiste86, ich grüße dich.

Gibt es eine einzige richtige Wahrheit? -> In dieser Form ist diese Frage völlig unverständlich. Es fehlt: die richtige Wahrheit - Worüber, zu welchem Thema, bezogen auf Was? Zu jedem einzelnen Element, das aufgezählt werden könnte, gibt es ein Wissen, ein Meinen oder einen Glauben (nicht im religiösen Sinne). Andererseits sollte man sich darüber verständigen - was denn unter Wahrheit zu verstehen sein soll! Ein Materialist definiert seine Wahrheit über die Welt unterschiedlich zu einem religiösen Fanatiker.
Wiederum sollte man sich mit dem Denken, mit dem Verstand oder mit der Funktion des verstehenden Denkens beschäftigen. Aus diesen Zusammenhängen ergäbe sich ein Bild von der Wahrheit, die in jedem Menschen immer nur seine Wahrheit sein kann. Auch dann, wenn die Schnittmenge der inhaltlichen Übereinstimmung zwischen den beteiligten Menschen sehr hoch sein kann, hat jeder nur seine eigene Wahrheit in seinem (eigenen) Kopf.

Ich grüße Dich und bleib gesund.

Antwort
von Hamburger02, 7

Die Wahrheit ist:
Seit rund 3500 Jahren wird im Namen dieses jüdisch-chrisitlich-islamischen Gottes getötet.

Das fing etwa 1300 v.Chr mit Mose und Joshua an, setzte sich bei den Christen unter Leitung der kath. Kirche fort, sprang auf Mohammed über und findet heute seine Fortsetzung beim IS.

Die Begründung ist immer dieselbe: "Wir kennen die einzige und absolute Wahrheit, alle anderen irren und sind daher ungläubig. Weil wir die Wahrheit kennen, sind wir in den Augen unseres Gottes mehr wert und haben daher das Recht und die Pflicht, alle anderen zu dem wahren Glauben mit allen Mitteln zu zwingen. Da muss auch nicht diskutiert werden, wer sich nicht zwingen lässt, muss im Namen unseres Gottes getötet werden."

Die Behauptung deines Lehrers gibt im Prinzip nichts anderes wieder, als die Haltung, die zu jahrtausendelanger Gewalt im Namen des (u.a. christlichen) Gottes geführt hat.

Antwort
von OnkelSchorsch, 53

Dein Philo-Lehrer hat mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit diese Aussage nur geäußert, um euch zum Nachdenken und Argumentieren zu bewegen.

Jetzt liegt es an euch, seine Aussage zu widerlegen. Viel Spaß!

Nebenbei: toller Lehrer, klasse, der Mann!

Kommentar von Ryuuk ,

Ich sehe, du bist Optimist.

Antwort
von anniegirl80, 10

Für einen Philosophielehrer ist das eine sehr seltsame Frage - und wie OnkelSchorsch schon geschrieben hat, will er euch vielleicht zum Nachdenken anregen :-)

Ich bin Christ, und finde dass man es vielleicht (jedenfalls als Christ) nicht in Frage stellen muss, aber man kann da sicher drüber diskutieren was das bedeutet: Jesus ist die Wahrheit (Joh 14,6). Demnach ist die "Wahrheit" nicht etwas das auf der reinen Verstandesebene begreifbar ist, sondern die Wahrheit ist eine Person. Und da kann man doch drüber philiosophieren, meine ich!

Abgesehen davon ist die "Wahrheit" auch immer Ansichtssache bzw. eine Frage der Wahrnehmnung und des Wissens. Ersteres merkt man auch daran wenn man mit Kindern zusammen ist - wie schnell sie untereinander sagen "du lügst!". Weil das gleiche Geschehnis unterschiedlich erlebt wird!

Antwort
von HerrDegen, 107

Wenn dein Philosophielehrer so drauf ist, würde ich in den Religionskurs wechseln. Da gibt's wahrscheinlich dann mehr Philosophie und kritisches Hinterfragen der Religion.

Kommentar von JeanBaptiste86 ,

Leider gibt es nur ein Kurs. 

Kommentar von TimonPasslick ,

Hä?

Antwort
von DasMaik0220, 122

Schlechter Philosophielehrer. In Philosophie oder Ethik sollte Religion immer nur "von außen" betrachtet werden.

Antwort
von Xpomul, 52

Im Grunde ganz einfach zu beantworten (aber mitdenken!):

Wenn es die einzige richtige Wahrheit NICHT gibt, haben die Leute, die Dir bisher geantwortet haben, völlig recht.

Gibt es sie doch, dann wäre Dein Philosophielehrer völlig im Recht, ja, er wäre im Irrtum, wollte er in einen "Diskurs" über das Wesen der Wahrheit eintreten oder sonstige Diskussionen darüber führen.

Nun ist das so: Wenn es die einzig richtige Wahrheit NICHT gibt, dann ist alles, was wir hier sagen, völlig belanglos, und wüssten das die Leser auch ganz genau, es kümmerte sich niemand um eine "richtige" Antwort. Auch wenn wer eine andere Sichtweise vertritt (wie etwa ich), so wäre das kein Problem, da ich nicht gegen die Wahrheit verstieße.

Jetzt entsteht aber das Problem: Damit werden die Leser sich nicht zufriedengeben wollen. Und das ist völlig klar: Weil es diese eine Wahrheit nämlich sehr wohl gibt. Und ihr Ursprung liegt in Jesus Christus, in der Tat, denn es heißt über ihn: Am Anfang war der Logos (das Wort, auch: die Logik!). Das Wort, die Wahrheit, das findent wir nur bei ihm.

Wer was anderes behauptet, darf das gerne tun (ich hab damit kein Problem); die Wahrheit sagt er indes nicht (was ja kein Problem ist, wenn es "die Wahrheit" nicht gibt).

Insofern hat Dein Philosophielehrer recht: Es gibt nur die eine Wahrheit. Sie infrage zu stellen, heißt zweifeln, ganz einfach. Nun kann man wieder aufgliedern in existenzelle und epistemische Zweifel. Aber das würde hier zu weit führen.

Kommentar von Viktor1 ,
 denn es heißt über ihn: Am Anfang war der Logos
 (das Wort, auch: die Logik!)

Ich bin auch Christ, aber deshalb braucht man die Logik nicht in die Tonne werfen.
Wieso sollte es irgendjemanden überzeugen wenn irgendwo was geschrieben steht ?
Auch wenn Jemand das alles glaubt, dem man "es heißt" zuordnen kann, so gibt dieser Text nicht den Begriff "Wahrheit" her.
Und wenn dies so wäre, dann ist damit nicht gesagt, daß es nur eine Wahrheit gibt. Wir wissen, daß es unzählige "Wahrheiten" gibt.
Gut, du meinst hier die Wahrheit an sich. Aber du hast es nicht gebracht. So oder so, du liegst voll daneben.
Was ist aber eigentlich "Wahrheit" im Sinne der Botschaft Jesu ?
(ich gehe davon aus das du das meinst)
Wahrheit ist dort Erkenntnis, dessen was gerecht ist.
Gerecht in diesem Sinne ist nur in Bezug auf den anderen gegeben. Diesem muß ich Gerechtigkeit widerfahren lassen.
Da gibt es die "goldene Regel" welche in Mt.7,12  besagt was ich tun muß. Andere ähnliche Aussagen außerhalb des NT sagen, was ich unterlassen muß.
Da ich selbst das Referenzobjekt bin ist da auch Wahrheit gegeben
was gerecht ist, da ich es unmittelbar erkennen kann - wenn man mal davon ausgeht, daß die elementaren Befindlichkeiten der meisten Menschen gleich oder zumindest sehr ähnlich sind.

Antwort
von Bambi201264, 80

Bist Du sicher, dass Dein Philosophielehrer das gesagt hat???

Dann hat er in der Tat sein Fach verfehlt.

Und selbst wenn er Religionslehrer wäre, wäre eine so überaus dogmatische "Feststellung" völlig übertrieben.

Ihr armen Kinder, dass Ihr sowas ertragen müsst...

https://de.wikipedia.org/wiki/Philosophie

Antwort
von Striker310501, 140

Nein es gibt unendliche warheiten. Immer vom Standpunkt aus gesehen. Und wenn gerade ein Philosophie Lehrer das sagt sollte er vermutlich die Fachrichtung wechseln

Kommentar von meinerede ,

Das "Nicht in Frage stellen dürfen" ist wohl seine Philosophie, :))

Antwort
von FrankFurt237, 58

Es gibt so viele Wahrheiten, wie es Menschen gibt. 

Kommentar von TimonPasslick ,

Nicht korrekt. Es gibt unendlich viele Wahrheiten im Universum. Überleg mal, warum, statt Poesiealbumsprüche abzuschreiben. Wenn du glaubst, du weißt es, dann schreibs unter meinen Kommentar.

Kommentar von FrankFurt237 ,

So einen Vollpfosten-Kommentar werde ich sicherlich nicht kommentieren und verweise nochmals auf meine obige Antwort.

Antwort
von TimonPasslick, 65

Wer dann doch das Christentum hinterfragt, konvertiert ganz schnell zum Atheismus. Ich hab nen Schreikrampf gekriegt wegen so viel Dummheit in einer Aussage, als ich das gelesen habe. Ein richtig veraltetes Weltbild. Manche Dinge kann man nachweisen, da gibt es nur eine Wahrheit, andere sind eine Frage der Einstellung, des Charakters, wie auch immer. Da gibt es mehrere Wahrheiten. Streng genommen zwar nicht, denn Dinge gelten nur als wahr, wenn man sie nachweisen kann, aber du weißt, worauf ich hinaus will.

P.S.: Der Philolehrer sollte fliegen wie ein Vogel.

Kommentar von YoungLOVE56 ,

Wie kann man zum Atheismus konvertieren? Das ist doch keine Religion.

Kommentar von TimonPasslick ,

Ja, das war falsch formuliert.

Antwort
von Noctisrules, 72

Vielleicht hast du das auch falsch verstanden und er hat gesagt: In der christlichen Religion gibt es nur eine Wahrheit die als richtig anerkannt wird?

Kommentar von TimonPasslick ,

Kann auch sein, stimmt.

Antwort
von Aleqasina, 72

Ausgerechnet ein Philosophielehrer versteht nicht die Kulturtechnik des Diskurses?

Das ist ja grauenvoll!

Die Kunst der Philosophie ist doch gerade, freies Denken zuzulassen und zu fördern, verschiedene Meinungen (die nicht unbedingt Wahrheiten sind) einander gegenüberzustellen und alles (auch sich selbst!) kritisch zu hinterfragen!

Oder will er euch nur provozieren und zum Widerspruch herausfordern?


Antwort
von tajanka, 107

Das ist eine Theorie, die eigentlich nicht im Sinne der Philosophie steht. Ich würde sagen, Fach verfehlt ;-)

Antwort
von frischling15, 76

Ich denke , da hat der Philosophielehrer , einige Semester geschlampt! :(

Antwort
von Andrastor, 26

In einem Punkt hat er Recht: Es gibt nur eine Wahrheit.

Aber diese Wahrheit ist dass Gott nichts weiter ist als eine Erfindung antiker Analphabeten, welche die Erde für eine Scheibe hielten und an schlechten Zähnen gestorben sind.

In Frage stellen darf man alles und jeden. Du kannst sogar die Gleichung 1+1=2 in Frage stellen, über kurz oder lang wirst du erkennen ob sie stimmt oder nicht.

Antwort
von Pal7253, 83

Wahrheit ist eine Sache der Wahrnehmung

Antwort
von Getter5, 88

Was ist das für ein Lehrer..

Antwort
von Meatboy504, 2

Ganz einfach: Gott ist tot

Antwort
von Ryuuk, 29

Dann hat dieser Lehrer vielleicht den falschen Beruf gewählt. Zu Hinterfragen ist ziemlich das Ding der Philosophie.

Zu Wahrheit. Wahrheit ist eine Aussage, die objektiv mit der Realität übereinstimmt.

Wenn alles so wäre, wie es das Christentum beschreibt, wäre es Wahrheit.

Wenn es Wahr wäre, würde ein infragestellen des Christentum dies lediglich bestätigen.

Das es verboten ist, es zu hinterfragen ist bereits ein Zeichen, das es nicht Wahrheit ist.

Diese Art von Paranoia ist nämlich charakteristisch für Leute die wissen, das sie im Unrecht sind, aber nicht wollen, das es jemand herausfindet.

Antwort
von CocoKiki2, 58

ja und sie kommt aus meinem munde.

ganz selten vertue ich mich mal.

Kommentar von JeanBaptiste86 ,

Was ist denn die Wahrheit?

Kommentar von CocoKiki2 ,

kommt drauf an was die frage ist

Kommentar von JeanBaptiste86 ,

Ok, gibt es einen Got?

Kommentar von CocoKiki2 ,

leichte frage: nein, es gibt ja auch keinen harry potter.

Kommentar von JeanBaptiste86 ,

Gibt es den Weihnachtsmann? 

Kommentar von CocoKiki2 ,

es gab ihn, und er war türke.

Kommentar von JeanBaptiste86 ,

Wusste ich es doch :)

Und was ist mit dem Osterhase? 

Kommentar von CocoKiki2 ,

der hase ist ein christliches symbol für die auferstehung.

du bist aber unterhaltsam mein freund. kannst mir ja dann morgen diue hilfrichste antwort geben, wie wärs?

Kommentar von JeanBaptiste86 ,

Ich bin auch auferstanden. 

Immer doch :)

Kommentar von CocoKiki2 ,

gut, dann bitte ich dich moirgen ganz früh aufzuerstehen und an mich die hilfreichste zu vergeben. danke.

Kommentar von JeanBaptiste86 ,

Kein Problem

Antwort
von Belruh, 27

Ich habe gestern über Wahrheit und Lüge nachgedacht. Ich bin auf folgendes Ergebnis gekommen: "Es gibt viele Wahrheiten, und es gibt viele Lügen. Es gibt keine einheitliche Wahrheit, und keine einheitliche Lüge. Aus diesen resultiert die einheitliche Realität, doch jeder nimmt sie anders wahr."

Antwort
von MrRomanticGuy, 3

Natürlich gibt es nur eine Wahrheit, aber die muss auch der Wahrheit entsprechen. ^^  Wenn man also wie früher gesagt, hat die Erde sei eine Scheibe war das nicht die Wahrheit. ^^

Antwort
von meinerede, 85

Klar! Und darüber lässt es sich auch  trefflich philosophieren, lach! :)))

Antwort
von fricktorell, 10

"Njein", denn es gibt "die Wahrheit" bei unserem ewigen Vater (Jes.45,22; Joh.17,17),

während es "Glaubensgruppen" gibt, die vom "Gott dieser Welt" (2.Kor.4,4; Offb.12,9) in die Irre geführt werden (Eph.2,2).

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