sturmei am 14.07.2009 um 18:53 Uhr

In den USA kann jeder sich und seine Kinder benennen, wie er lustig ist. Zwar gibt es im Englischen den Namen Andrew, aber andere (nicht englische) Formen sind drüben grundsätzlich möglich, z.B. Andrea, Andrés, Andreas, usw...
sturmei am 14. Juli 2009 19:03 schon klar, dass man die kinder nennen kann wie man will, ich wollte nur wissen, ob er dort auch gängig ist, oder ob sich da jeder denkt: "oh gott, was ist das denn für ein name..."
Indy72 am 14. Juli 2009 19:07 Ich hatte mal ne amerikanische Schulfreundin namens Andrea C. Nun... die amerikaner sind da recht abgebrüht... namenstechnisch.

Ich kann mir Andreas in den USA irgenwie nicht so recht vorstellen. Das ist für mich ein typisch deutscher Name - in Deutschland bei den häugisten Vornamen wohl aktuell auf Platz 4! (Quelle: http://www.yasni.de/name/andreas/andreas.htm)
Wenn man in den USA mit seinem Vornamen auffallen will, dann ist Andreas aber sicher sehr gut geeignet... ;-)
unser Sohn heisst andreas und lebt seit sieben Jahren hier . ALLE nennen Ihne ohne Problem Andreas ... also auffallen ..so ein Quatsch

ja gibt es
waggerla am 15. Juli 2009 14:59 so?
offensichtlich schon: http://www.babynology.com/american-boynames-a175.html

Den Namen Andreas gibts in der Form in den USA eigentlich nur als San Andreas Fault.
Andrea für ein Mädchen hab ich schon öfters gehört, aber bei Jungen nimmt man normalerweise die englische Form Andrew. Komisch, denn Andreas könnten die Englischsprachigen ganz gut aussprechen.
KEIN Problem ist ein völlig normaler Name hier.
Unser Sohn heisst Andreas und wir sagen selber die halbe Zeit Andi, aber alle seine amerikanischen Freunde nennen Ihn Andreas was das normalste der Welt ist.