Piepe am 08.02.2008 um 15:24 Uhr
Gibt es Gott? Der der über alles herrscht gibt es ihn?

Liebe/r Piepe,
auf solche Glaubensfragen lässt sich schwer Rat geben. Wenn Du Dich mit der Community zu diesem Thema austauschen möchtest, probiere es einmal im Forum unter www.gutefrage.net/forum.
Viele Grüße
Verena vom gutefrage.net-Support

GOTT..hört denn das nie auf und wann kommen endlich mal wieder wleche hierher, die
1.Lesen können 2. mit der suchfunktion klarkommen

Wissenschaftlich gesehen, gibt es keinerlei Beweis dafür, dass es Gott gibt. Alles eine Frage des Glaubens. Wer daran glaubt, für den gibt es auch einen Gott, die die nicht daran glauben, für die exestiert wohl auch kein Gott.
Statt an Gott zu glauben, kann man Ihn auch erfahren. Was hälst du davon? Lg hermann
Allgemeine Frage die ins Forum gehört + schon 1000 mal hier gefragt wurde. Mit der Suchfunktion und den Verwandten Fragen hättest du schon einige Antworten bekommen.

Es gibt keinen Grund für diese Annahme.
Wenn es einen Gott gäbe, wäre er für Menschen ohnehin nicht erkennbar. Das ist auch unwichtig: Um sich anderen Menschen gegenüber anständig zu verhalten, braucht es keinen Gott.
CrazyDaisy am 8. Februar 2008 16:39 Richtig, richtig!

Weiß Gott?!
Um Gottes Willen.
Wieselchen1 am 8. Februar 2008 15:37 Gott HILF!!!!!
waldmeister am 8. Februar 2008 16:20 gottschalk: "wetten, dass die frage noch öfter kommt?"
Gibt es einen Gott? Kann man beweisen, ob es einen Gott gibt, oder nicht? Es gibt Beweise...
Man könnte sehr viele Beweise dafür anführen, dass es einen Gott gibt. Nur ein paar ganz wenige sind beispielsweise auf der Webseite http://www.religion-spirit.de/schoepfung-evolution.html aufgeführt. Im Grunde reichen schon diese wenigen Beweise aus, um eine logische Schlussfolgerung zu ziehen, ob die Erde, auf der wir leben von einem höheren Wesen geschaffen worden ist oder sich durch eine Evolution entwickelt hat

Diese Frage würde hier schon öfters gestellt.
Gerne kopiere ich hier noch einmal meine Antwort rein:
>> Ja! Die Beweise sind nicht von der Hand zu weisen (Schöpfung, Erfüllung hunderter biblischer Prophezeiungen).
"Natürlich wird jedes Haus von jemandem errichtet, doch der, der alle Dinge errichtet hat, ist Gott." (Hebräer 3:4) <<
Solipsist am 13. Februar 2008 12:57 Die Bibel ist das Wort Gottes. --> Woher wissen wir das? Weil es uns die Bibel sagt. --> Warum sollten wir der Bibel glauben? Weil die Bibel unfehlbar ist. -->Warum ist die Bibel unfehlbar? Weil die Bibel das Wort Gottes ist.
. Ein wasserdichtes, wenn auch infantiles Weltbid. Zufriedenstellend wenn man nicht selbst denken möchte.
Jeder wie er mag.
Teddylein am 13. Februar 2008 23:05 Warum wir der Bibel glauben sollten?
Weil sich hunderte z.T. weit im Voraus gegebene Prophezeiungen bis ins kleinste Detail erfüllt haben, was kein Zufall sein kann.
Solipsist am 14. Februar 2008 14:36 Prophezeiungen des Alten Testaments, welche als erfüllt bestätigt werden im Neuen Testament. Teil zwei bestätigt Teil eins. Im Auftrag der gleichen Firma.
Das ist für Dich glaubhaft, für Dich ein Beweis? Dir fällt nichts dabei auf? Bist Du derart naiv? Solch Einstellung erschreckt mich immer wieder.
Und Du darfst wählen. Zum fürchten!
Teddylein am 14. Februar 2008 23:12 OK, dies trifft z.B. auf die Prophezeiungen über Jesus zu. Aber längst nicht alle Prophezeiungen des AT werden im NT bestätigt, z.B. die Prophezeiung Jesajas über den Sturz Babylons durch Cyrus (gegeben 732 v.Chr., erfüllt ab 539 v.Chr.); die Prophez. Jeremias über das Verschwinden Edoms (gegeben 580 v.Chr., erfüllt 70 n.Chr.) oder die Prophez. Jesu über die Zerstörung Jerusalems (gegeben 33 n.Chr., erfüllt 70 n.Chr.).
Solipsist am 15. Februar 2008 09:15 Und wann entstand das NT? Um 100 n.C.. Also gilt auch hierfür das gleiche. Und selbst nach diesem jungen Datum wurde an dem Märchenbuch noch weiter geschrieben und herumübersetzt sowie gedeutet.
Das Christentum hat seine Existenz Kaiser Constantin zu verdanken. Selbst hat er sich nie als "gläubiger Christ" bekannt, hat aber das Christentum als Religion legitimiert, einzig aus politischem Kalkül heraus. Warum dem so war könntest Du leicht selbst im Netz herausfinden, doch wirst Du es nicht tun. Du wirst weiterhin an dem festhalten was Du glaubst. Und diesen Glauben über verfügbares WISSEN stellen. Mitunter der Hauptgrund warum man "Euch" intellektuell einfach nicht ernst nehmen kann.
Frag Dich mal ob es vor sagen wir mal 3000 Jahren möglich war ein gottgefälliges Leben als guter Mensch zu führen? So ganz ohne Bibel und zehn Gebote.
Teddylein, ich will Dir ja nicht Deinen Glauben an eine höhere Macht nehmen. Weder könnte ich das, noch stünde es mir zu. Aber das wovor Du auf den Knien herumrutschst, in menschgemacht. Wach ein bisschen auf.
Teddylein am 15. Februar 2008 23:05 Das NT wurde in der Zeit von etwa 41 (Matthäus) bis 98 n.Chr. (Johannesbriefe geschrieben).
Die 10 Gebote wurden vor etwa 3500 Jahren gegeben. Gewisse Anweisungen und Gebote erhielten schon die ersten Menschen und nach der Sintflut Noah.
Das Zeugnis der christl. griech. Schriften (NT) wird durch Erwähnungen alter Schriftsteller, z. B. Juvenal, Tacitus, Seneca, Sueton, Plinius der Jüngere, Lukian, Celsus und durch den jüdischen Geschichtsschreiber Josephus, vielfach bestätigt.
S. Austin Allibone berichtet in dem Werk The Union Bible Companion: „Sir Isaac Newton . . . war auch ein ausgezeichneter Kritiker alter Schriften, und er prüfte mit großer Sorgfalt die Heilige Schrift. Wie beurteilte er sie? Er schreibt: ‚Kein weltliches Geschichtsbuch weist so viele Merkmale auf, die seine Zuverlässigkeit verbürgen, wie das Neue Testament.‘ Dr. Johnson sagte, wir hätten mehr Beweise dafür, daß Jesus Christus auf Golgotha gestorben sei — wie in den Evangelien berichtet wird —, als dafür, daß Julius Cäsar im Kapitol gestorben sei. Die Beweise sind tatsächlich weit zahlreicher. Man frage irgend jemand, der sagt, er zweifle an der Wahrhaftigkeit der Evangelien, welchen Grund er dafür habe, zu glauben, daß Cäsar im Kapitol gestorben sei oder daß Kaiser Karl der Große im Jahre 800 von Papst Leo III. zum Kaiser des Westens gekrönt worden sei . . . Woher weiß man, daß ein Mann namens Karl I. je gelebt hat und enthauptet wurde und daß Oliver Cromwell an seiner Statt die Regierung übernahm? . . . Sir Isaac Newton wird die Entdeckung des Gesetzes der Schwerkraft zugeschrieben . . . Wir glauben alles, was soeben bezüglich dieser Männer behauptet wurde, weil wir geschichtliche Beweise dafür haben. . . . Wenn angesichts solcher Beweise jemand sich immer noch weigert zu glauben, so geben wir ihn als dumm und bockbeinig oder als hoffnungslos unwissend auf. Was sollen wir dann von denen sagen, die ungeachtet der vielen Beweise für die Glaubwürdigkeit der Heiligen Schrift immer noch versichern, nicht überzeugt zu sein? . . . Wir haben gewiß Grund zu folgern, daß eher das Herz schuld ist als der Kopf — daß sie nicht glauben wollen, was ihren Stolz demütigt und sie zwingen würde, anders zu leben.“
Die Überlegenheit des Christentums als Religion, deren Anhänger ‘mit Wahrheit’ anbeten, wird von George Rawlinson hervorgehoben, der schrieb: „Das Christentum — einschließlich der Ordnung des Alten Testaments, die seine erste Stufe war — unterscheidet sich durch nichts stärker von den übrigen Religionen der Welt als durch seinen sachlichen oder historischen Charakter. Die Religionen Griechenlands und Roms, Ägyptens, Indiens, Persiens und des Ostens im allgemeinen waren Religionen der Mythologie, die ein historisches Fundament nicht einmal ernsthaft voraussetzten. . . . Anders verhält es sich jedoch mit der Religion der Bibel. Dort finden wir — sowohl im Alten als auch im Neuen Testament, sowohl in der jüdischen als auch in der christlichen Ordnung — ein Lehrgebäude, das auf Tatsachen beruht; es hängt unbedingt von Tatsachen ab; ohne sie ist es null und nichtig; ist ihre Glaubwürdigkeit aber erwiesen, kann es praktisch als begründet gelten.“ (The Historical Evidences of the Truth of the Scripture Records, Seite 25, 26)
Lust auf mehr? Dazu habe ich Dir auf dieser Seite mal was zusammengestellt:
http://www.oyla.de/cgi-bin/hpm_show.cgi?userid=98601902&page=text&id=138854461203112041
Solipsist am 16. Februar 2008 15:48 Du erlaubst mir mal bitte zusammenzufassen:
Das Christentum repräsentiert den Glauben daran, dass ein kosmischer Jüdischer Zombie –welcher sein eigener Vater war– Dir ewiges Leben schenken kann, wenn Du symbolisch sein Fleisch isst und sein Blut trinkst und ihm telepathisch übermittelst ihn als Deinen Herren anzuerkennen, so dass er eine elementar böse Kraft von Deiner Seele nimmt, welche auf Dir lastet weil eine aus der Rippe eines Mannes gestaltete Frau von einer sprechenden Schlange dazu überredet wurde einen Apfel von einem magischen Baum zu essen.
All dies, sagst Du, ist wissenschaftlich historisch belegbar?
Könntest Du mir das bitte hier an dieser Stelle mal kurz bestätigen?
...Bevor wir auf Deine fundamentalistische Gesinnung der, Zitat: „Überlegenheit des Christentums als Religion“ eingehen?
Teddylein am 16. Februar 2008 19:56 Das kann ich Dir nicht bestätigen.
1.: War Jesus nicht sein eigener Vater, sondern der Sohn Gottes des Allmächtigen, was auch ganz klar aus der Bibel hervorgeht.
2.: Ist er seit seiner Himmelfahrt kein Zombie, sondern eine Geistperson, die im Himmel regiert.
3.: Mit der Aussage, sein Fleisch und Blut zu sich zu nehmen, weist er nur nachdrücklich darauf hin, dass alle, die ewiges Leben erlangen möchten, Glauben an das Opfer ausüben müssen, das er durch die Opferung seines vollkommenen menschlichen Körpers und das Vergießen seines Blutes dargebracht hat.
4.: Wie Du vielleicht weißt, sprach in Wirklichkeit Satan, der Teufel durch die Schlange (von daher ist die "sprechende" Schlange nicht so verwunderlich).
5.: In der Bibel wird nicht gesagt, dass die verbotene Frucht ein Apfel war. Der Baum wird als "der Baum der Erkenntnis von Gut und Böse" bezeichnet.
Nur um das mal klarzustellen.
Diese Geschehnisse sind natürlich nicht wissenschaftlich historisch belegbar, da fängt der GLAUBE an.
Und für mich ist die gesamte Bibel glaubwürdig, Gründe werden in dem o.g. Link genannt.
Doch "der Glaube ist nicht ein Besitz aller Menschen", sagt die Bibel (2. Thessaloniocher 3:2), womit sie wieder einmal recht hat.
Last but not least: Ich kann und werde Dich nicht zwingen, die Bibel anzuerkennen, weil auch Gott das nicht tut. Er hat uns Menschen mit einem freien Willen ausgestattet, aber letztendlich muss jeder die Konsequenzen seines Handelns selbst tragen und vor Gott Rechenschaft ablegen.
Und Gott 'will nicht, dass irgend jemand vernichtet werde, sondern will, dass alle zur Reue gelangen.' (2. Petrus 3:9)
Und soviel kann man wohl sagen: Wenn alle die biblischen Gebote, den Nächsten zu lieben wie sich selbst und andere so zu behandeln wie man selbst behandelt werden möchte, befolgen würde, gäbe es keine Kriege und Verbrechen.
Klar gibt es ihn, - er hat sich ja in der Bibel geoffenbart.
Es "reicht" aber nicht aus, zu wissen, daß es einen Gott gibt. In der Bibel steht dazu:
"Die Teufel glaubens auch und zittern."
Wir sollen auch dem, was Gott sagt, gehorchen. Alle Menschen haben gesündigt und haben deshalb ihr Recht verwirkt, mit Gott Gemeinschaft zu haben.
Gott hat diesen Sund überbrückt damit, daß Jesus Christus in seiner großen Liebe stellvertretend für uns die Strafe auf sich nahm.
Wer dieses Opfer für sich in Anspruch nimmt, der ist frei von seiner Schuld und kann nun ganz frei in Gemeinschaft mit Gott treten.
Wer dies nicht tut, bleibt unter dem Zorn Gottes.
Das ist wichtig zu wissen, denn wir haben hier zu Erdenzeiten uns zu entscheiden, ob wir in der Ewigkeit bei Gott sein wollen, oder ob wir dahin gehen, wo es für den Teu.fel und seine Engel bereitet ist. Ursprünglich. Seit dem "Sündenfall" auch für Menschen - die Gottes Rettungsangebot nicht wahrnehmen.
Es liegt völlig an Dir, was Du tust. Aber Du sollst wissen, daß Dein Tun Folgen hat - für die Ewigkeit! abgestimmt für: Ja

Auch wenn sie schon zigmal gestellt wurde - viel hilft nicht viel.... bitte ins Forum damit....
Da dies eine Glaubensfrage ist , kann das nur jeder für sich alleine beantworten.

Für manche gibt es Gott und für manche nicht. Jeder muss das für sich selbst entscheiden.

Auweia, jetzt hat der Allgemächtige noch einen Herrscher über sich!?
Selbstverständlich gibts einen Allmächtigen Gott! Wenn es Ihn nich gäbe, würde keiner solche Fragen stellen! "Jede Inteligenz muss ein höheres Wesen haben" ein Zitat von Werner Gitt hier ist die Seite von Ihm kannst ja mal nachschauen ist empfehlenswert!: http://www.werner-gitt.de/down_deu.html Gottes Segen dir noch

Hallo Piepe, wie ich feststellen kann sind solche Art von Fragen hier fehl am Platz. Wenn du wirklich darüber diskutieren möchtest und nicht nur Punkte sammeln solltest du die Seite wechseln. Ich bin gerade dabei einen christlichen Blog einzurichten http://agapetheon.blogspot.com. Es fehlen noch einige Details doch du darfst in einigen Tagen gerne mit diskutieren.

vielleicht?warum ruft man sich denn in einigen regionen zu "Grüss Gott"?also für mich gibt es ihn nicht !!wie soll ich sein existieren mit dem elend in der welt vereinbaren?sahara
Was willst du Gott damit in die Schuhe schieben? Er muß wohl für viele menschliche Fehler herhalten, oder? LG Hermann
sahara am 9. Februar 2008 18:40 Hermann,woher weißt du,dass "Gott"schuhe trägt?wirst du bezahlt für deine diskussionen und einladungen auf deine seite?
Bis jetzt wurde ich noch nicht mit ihm bekannt gemacht !
Teddylein am 9. Februar 2008 22:47 Dann hast Du noch nicht die Bibel gelesen.

Öhm.. Ich will keinen jetzt Gläubigen beleidigen! Gott gibt es nicht! Ich würde sagen er "exsitiert" nur als Sündenbock/Ausheul-Schulter für Gläubige! Ich will niemanden beleidigen! Jeder hatt seine Freie Glaubens wahl! Ich finde es traurig das dieser "GOTT" als Rechtfertigung für Kriege und Morde genommen wurde!
Ich denke, es soll provozieren...DH!