Gibt es Beweise, dass es Gott wirklich gibt bzw. Jesus existiert hat?

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25 Antworten

Hallo! Glauben kann man alles aber nach wissenschaftlichen Kriterien gibt es keine Beweise.

Ich wünsche Dir alles Gute.

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Kommentar von waldfrosch64
08.03.2016, 16:29

kann es keine geben was Christus betrifft .

 Bei Jesus von Nazareth ist die Sache klar .Eher könntest du die Existenz Sokrates anzweifeln.Da ist die Quellen lage sehr viel schlechter .

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---existieren kann nur etwas, was mit unseren sinnesorganen zu erfassen ist.

---da gott etwas geistiges ist, ist er unerfaßbar und kann deshalb auch nicht existent sein.

---unser denken ist das falsche werkzeug, um uns gott überhaupt zu nähern.

---ist die frage falsch gestellt, so wird auch die antwort falsch.

---gott ist jenseits von existenz und auch von nichtexistenz.

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Um beweisen zu können ob es ,,Gott" gibt , müsste erst einmal klar sein was ,,Gott" denn ist.

Ein alter Mann mit weißem Bart, der hinterm Mond wohnt, gibt es nicht. Der auf die Welt schaut und hier und da mal seine Engel ausschickt. Von dieser altmodischen Vorstellung muss man sich lösen.

In dem Buch ,,Unseren Glauben Verstehen" von Peter Knauer ist sehr gut und ausführlich erklärt wer Gott ist. Auch Themen wie der Gottesbeweis sind darin zu finden. Und viele mehr....

Wenn dich die Frage wirklich interessiert, dann kaufe dir das Buch. Es ist sehr empfehlenswert und man braucht kein Vorwissen.

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Ja,man kann die Existenz Gottes d.h. die des vollkommenen Geistes beweisen ! Ich nenne es den >antropozentrischen Gottesbeweis<. Dieser erfolgt aus der >Ich-bin-Gewissheit<und der aus ihr unmittelbaren Erkenntnis der Unvollkommenheit meinerselbst und jedes anderen Menschen. Siehe: Kein Mensch ist vollkommen ; das ist vollkommen sicher ! Jedoch : Um diese Aussage überhaupt machen zu können, bedarf ich (wie für jede Aussage) ihr Maßstab, durch den sie ja erst erwiesen werden kann. Und dieser Maßstab ist die Ansicht von der Existenz der Vollkommenheit. Hätte ich ihn nicht, dann wäre es ebenso, als wollte ich eine Lüge bestimmen, ohne die Wahrheit zu kennen. Darum gilt der Grundsatz : So sicher ich mir bin, unvollkommen zu sein, so sicher muß ich mir zugleich auch der Existenz des Maßstabes dieser Erkenntnis sein, der,wie gesagt, die Vollkommenheit ergo Gott ist !

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Kommentar von earnest
08.03.2016, 07:02

Das ist genauso ein Windei wie alle anderen Gottes"beweise".

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  1. Willst du einen Beweis dafür dass ein bestimmter Gott existiert? Wenn JA - welcher?
  2. Wie stellst du dir diesen Gott vor? Ist es nur eine Kraft, ein Zustand, eine Schwingung, usw.? Oder ist es ein bewusstes, fühlendes, denkendes Wesen?

Wie dem auch sei. Der Beweis wird schwer zu erbringen sein. Ich kenne auf jeden Fall keinen eindeutigen Beweis für die Existenz irgend eines Gottes. Ich brauche aber auch keinen. Es reicht mir dass ich sie erkenne.

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Gott ist eine Märchengestalt. 

Die Beweise für die Existenz Jesu sind eher dürftig, wenn er existiert hat, war er ein antiker Sektenführer. Seine persönliche Sekte war eben ein bisschen erfolgreicher als die meisten anderen. 

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hi xGaga - nicht bös sein, ich sortier jetz ma Kraut und Rüben auseinander.

"Der Gott" ist n Ausdruck wie a, x, 'der Topp', 'die Pfanne'. Na eben ne Variable, die nichts aussagt, sondern einfach nur n Platzhalter ist für irgend einen Wert oder Inhalt.

Wenn de nach nem Beweis für den Gott fragst, ist das genauso als würdest du fragen, ey welchen Beweis gibts dafür, dass die Variable X existiert?

Verstehste, was ich meine?

Jesus ist, in den 4 Evangelien, ne historische Person. Aber evangelische Theologen sagen heute, der "historische Jesus" ist für uns heute "unwiderruflich nicht mehr greifbar. Er ist ein Inhalt des Glaubens." (Rudolph Bultmann). heisst, es ist für den christlichen Glauben relativ wurscht, obs und was fürn Beweis es gab, gibt oder geben wird und was se sonst noch ausgraben könnten im heiligen Land.

Jesus und Gott muss nicht bewiesen werden, er muss geglaubt werden, dann ist er für einen wirklich. Sonst nicht, und dann ist es eh egal, oder?

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Nein, es gibt keine Beweise für die Existenz Gottes, denn wenn es Beweise gäbe, dann gäbe es auch keinen Glauben an Gott. Glauben bedeutet immer, dass etwas für wahr gehalten wird, obwohl es nicht bewiesen werden kann. Glauben ist das Gegenteil von Wissen. Dass Jesus gelebt hat, ist zwar für die meisten Historiker unstrittig, denn vieles Überlieferte weist darauf hin, aber ganz sicher bewiesen ist es auch nicht.

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Kommentar von earnest
08.03.2016, 13:59

Was hier wohl den anonymen Herunterpfeiler bewogen haben mag, diese Antwort abzuwerten?

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Irgendwie muss das Universum entstanden sein; natürlich kann man das physisch erklären, aber Physik erklärt nur, wie etwas funktioniert, nicht, weshalb.

Alles braucht eine Aktivierungsenergie. Alles. Und wie diese ganzen Dinge hier überhaupt erst entstanden sein sollen, bleibt unergründlich. Es scheint wie ein gewaltiger, für den Menschen nicht fassbarer Plan, und all dies soll einfach so aus dem Nichts entstanden sein?

Das ergibt nur dann Sinn, wenn in dem Nichts etwas ist, das dies verursacht hat. Diese treibende und verursachende Kraft kann als höhere Macht, als Energie oder als eine mögliche Personifizierung, Gott, angesehen werden, denke ich, nein, GLAUBE ich.

Inwiefern die einzelnen Religionen bewiesen werden sollen, scheint mir nicht schlüssig, weshalb ich selbst agnostischer Theist bin.

Ah, und Jesus existierte mit ziemlicher Sicherheit. Ob er ein Heiliger oder Gottes Sohn war, das bleibt unergründlich und deinem Glauben überlassen. Lies die Bibel, lass dir nichts vorreden, und mach dir selbst ein Bild von alledem.

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Hallo xGaga,

ja es gibt Beweise, es kommt nur darauf an, diese auch gelten zu lassen. Nimm einmal an, Du wanderst in einer unbewohnten Gegend und bist bisher noch auf keine Menschenseele getroffen. Nach einer Weile findest Du auf dem Boden einen Zahnstocher. Was würdest Du daraus schließen. Auch wenn Du weit und breit keinen Menschen siehst und auch sonst nichts darauf hindeutet, dass vor Dir hier jemand gewesen ist, wäre der Zahnstocher für Dich der untrügliche Beweis, dass schon einmal Menschen in dieser Gegend gewesen sind. Warum? Weil zur Herstellung eines einfachen Zahnstochers menschliche Intelligenz vonnöten ist.

Wenn Du nun die Natur betrachtest, was offenbart sie Dir dann? Zeugt sie nicht bis ins kleinste Detail von Planung und Intelligenz? Auch wenn Du den Erschaffer all dieser Dinge nicht mit eigenen Augen siehst, so zeigt Dir die Schöpfung, sein Werk, dass es ihn gibt!  Beeindruckend fand ich das, was ich einmal über den Monarchfalter gelesen habe. Dieser Schmetterling hat nur ein Gehirn von der Größe einer Kugelschreiberspitze und dennoch ist der dazu in der Lage, von Kanada aus eine 3000 Kilometer lange Strecke zu fliegen und dabei ein ganz bestimmtes Waldstück in Mexiko anzusteuern. Um das zu bewerkstelligen, orientiert er sich u.a. an der Sonne. Da die Sonne jedoch ihren Stand immer wieder ändert, ist sein Gehirn dazu in der Lage, dies immer wieder auszugleichen. Welche eine Navigationskunst in so einem kleinen Gehirn!

Ein anderes Beispiel ist die Speicherfähigkeit der DNA. Wir sind schon manchmal beeindruckt, wieviel Daten auf eine einzige CD passen, z.B. ein ganzes Lexikon. Gott hingegen hat ein Speichermedium erdacht, das eine derart große Informationsdichte enthält, dass die Datenmenge eines Gramms DNA der einer Billion(!) CDs entspricht. So könnte ein Teelöffel getrockneter DNA die 350-fache Menge an Bauplänen der gesamten heutigen Menschheit beinhalten. Das lässt jeden Computerexperten vor Neid erblassen.

Unsere Welt ist voll von solchen Beispielen, die eines immer zeigen: hier ist Intelligenz auf höchster Ebene mit im Spiel.
Professor Yan-Der Hsuuw, der Leiter für Embryonenforschung an der National Pingtung University of Science and Technology in Taiwan ist, glaubte zwar früher wie viele andere auch an die Evolutionstheorie, doch nicht zuletzt durch seine Forschungen auf seinem Spezialgebiet kam er zu einem anderem Schluss. In einem Interview sagte er im Hinblick auf die Entwicklung eines Embryonen :"Die richtigen Zellen müssen in der richtigen Reihenfolge an der richtigen Stelle gebildet werden. Erst formieren sie sich zu Gewebe, und das formiert sich später zu Organen oder Gliedmaßen. Welcher Ingenieur könnte auch nur ansatzweise eine Anleitung für so einen Prozess schreiben? Und doch sind alle diese Anweisungen für die Embryonalentwicklung perfekt in der DNA festgehalten. Wenn ich über die Schönheit des Ganzen nachdenke, überzeugt mich das davon, dass das Leben von Gott erschaffen wurde" (Quelle: Erwachet Nr. 2. 2016).

Deine zweite Frage war ja, ob es auch Beweise dafür gebe, dass Jesus existiert hat. Der beste und umfangreichste historische Beleg ist die Bibel selbst. Sie hat sich stets als wahr und zuverlässig erwiesen und es gibt keinen Grund, ihre Aussagen anzuzweifeln. Es gibt jedoch auch eine Reihe außerbiblischer Quellen, die die Geschichtlichkeit Jesu belegen. Da sind z.B. die Geschichtsschreiber Tacitus und Josephus zu nennen, die von Jesus eindeutig als von einer historischen Person sprechen, oder der römische Historiker Sueton (1. Jh.) und Plinius der Jüngere, Statthalter von Bithynien (frühes 2. Jh.).

Flavius Josephus schreibt beispielsweise in seinem Werk Jüdische Altertümer: "„Um diese Zeit lebte Jesus, ein weiser Mensch, wenn man ihn überhaupt einen Menschen nennen darf. Er war nämlich der Vollbringer ganz unglaublicher Thaten und der Lehrer aller Menschen, die mit Freuden die Wahrheit aufnahmen. So zog er viele Juden und auch viele Heiden an sich. Er war der Christus. Und obgleich ihn Pilatus auf Betreiben der Vornehmsten unseres Volkes zum Kreuzestod verurteilte, wurden doch seine früheren Anhänger ihm nicht untreu. Denn er erschien ihnen am dritten Tage wieder lebend, wie gottgesandte Propheten dies und tausend andere wunderbare Dinge von ihm vorherverkündigt hatten. Und noch bis auf den heutigen Tag besteht das Volk der Christen, die sich nach ihm nennen, fort“ (Jüdische Altertümer, übersetzt von Heinrich Clementz).

Tacitus, der im Jahr 55 n. Chr. geboren wurde und als einer der größten Geschichtsschreiber angesehen wird, schrieb in seinem Werk Annalen über die Zeit der Verfolgung der erste Christen durch Kaiser Nero folgendes:"Nero [schob] . . . die Schuld auf andere und bestrafte sie mit den ausgesuchtesten Martern. Es waren jene Leute, die das Volk wegen ihrer (angeblichen) Schandtaten hasste und mit dem Namen ‚Christen‘ belegte. Der Name stammt von Christus, den der Prokurator Pontius Pilatus während der Herrschaft des Tiberius hingerichtet hatte". Die hier erwähnten Einzelheiten stimmen mit dem Bericht der Bibel völlig überein.

In der Encyclopædia Britannica (2002) heißt es in Bezug auf das Zeugnis dieser frühen Historiker: "Diese unabhängigen Berichte beweisen, dass in alter Zeit nicht einmal die Gegner des Christentums die Geschichtlichkeit Jesu bezweifelten, die erstmals und aus unzulänglichen Gründen Ende des 18., während des 19. und zu Beginn des 20. Jahrhunderts in Zweifel gezogen wurde".

Wie Du also siehst, gibt es sowohl für die Existenz Gottes als auch für die Geschichtlichkeit Jesu Christi überzeugende Beweise. Meinst Du nicht, dass es interessant und wichtig sein könnte, diese beiden größten Personen einmal näher kennenzulernen? Das geschriebene Wort Gottes, die Bibel, gibt jedem, der möchte, Auskunft darüber.

LG Philipp

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Kommentar von earnest
07.03.2016, 08:05

Viele Worte, die verschleiern, dass es keinerlei Beweise für die Existenz Gottes gibt.

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Gott kann man nicht beweisen, man kann nur glauben. Jesus ist in einigen schriftlichen Quellen genannt. Dass er Gottes Sohn sit, kannst du aber wiederum nur glauben. Aber das macht nichts. Man muss nicht wissen. Der Glaube kann auch Berge versetzen.

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Kommentar von earnest
07.03.2016, 15:17

Zu viel Wissen schadet nur ...

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Also ich glaube an Gott. Hier einige Gründe:
Es gibt die Meinung, dass für den Urknall
ein Eingreifen von Gott nötig ist. Ich glaube, dass diese durchdachte
Welt geplant wurde, ich glaube nicht, dass die Erde einfach so
entstanden ist. Weißt du, wie gering die Chance ist, dass ein Planet wie
die Erde entsteht?
In der Bibel stehen viele erfüllte Prophezeiungen, z. B. zum Nahen Osten.
Aber auch das falsche Propheten aufstehen werden steht in der Bibel. Es gibt aber auch noch mehr erfüllte Prophezeiungen.


Wenn jemand heilig gesprochen werden soll und es eine Bedingung ist, dass ein Wunder passiert sein muss, dann wird das Wunder von Ärzten untersucht. Wenn es keine wissenschaftliche Erklärung gibt, warum ein Mensch gesund wurde, dann ist ein Schritt getan, damit das Wunder auch bestätigt wird. Die Ärzte wissen nicht immer, dass ihre Ergebnisse für die Kirche sind und sie sind auch nicht immer gläubig.

Du kannst im Internet ja mal nach "Mensch Gott" suchen, die haben auch einen youtube Kanal, da gibt es auch Berichte, dass Jesus sie gesund gemacht hat. Es gibt aber keine wissenschaftliche Erklärung, warum diese Menschen gesund wurden. Auch kannst du bei Google ja mal nach "Wissenschaftler Nahtoderfahrung Buch" suchen. (ohne Anführungszeichen) oder "Atheist bestätigt Wunder katholische Kirche".


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Kommentar von Mark1616
07.03.2016, 05:30


Wenn jemand heilig gesprochen werden soll und es eine Bedingung ist, dass ein Wunder passiert sein muss, dann wird das Wunder von Ärzten untersucht. Wenn es keine wissenschaftliche Erklärung gibt, warum ein Mensch gesund wurde, dann ist ein Schritt getan, damit das Wunder auch bestätigt wird. Die Ärzte wissen nicht immer, dass ihre Ergebnisse für die Kirche sind und sie sind auch nicht immer gläubig.

Das mag vielleicht sein, nichtsdestotrotz sind keine dieser "Wunder" Dinge, die über die Selbstheilkraft des Körpers hinausgehen. Sie passieren nur äußerst selten. Meines Wissens nach ist noch keinem Menschen ein neues Körperteil gewachsen, nachdem er es verloren hatte.

Das was du hier anführst ist der nicht besser als der Gott der Lücken, welcher in der menschlichen Frühzeit so oft genutzt wurde. Krankheit deren Ursache wir nicht kennen? Gottes Zorn. Donner? Gottes Zorn. Naturkatastrophen? Gottes Zorn. Du lieferst keine Antworten, denn bisher konnte die Menschheit noch die mesiten Rätsel entschlüsseln, welches früher als unlösbar galt. Auf jede neue Erkenntniss werden von der bibeltreuen Fraktion nur noch mehr Beweise gefordert.

Was würde einer der Weggefährten Jesu wohl von dir halten, wenn er wüsste, dass du viele der damals tödlichen Krankheiten mit ein paar Pillen heilen kannst oder dass du fliegen kannst?


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Kommentar von comhb3mpqy
07.03.2016, 07:37

sind sie Arzt oder woher wollen Sie das wissen? Ich habe geschrieben, wo man eine Quelle für meine Informationen findet. Und trotzdem sind Sie der Meinung es besser zu wissen.

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Kommentar von comhb3mpqy
07.03.2016, 23:56

lesen Sie doch mal Matthäus 12,22-32

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Kommentar von comhb3mpqy
09.03.2016, 07:41

die Wunder, die von der Kirche bestätigt werden hat Gott getan, an Ihn glauben ja die katholischen Menschen. Wenn du bei Unternehmen A etwas bestellst, dann bekommst du nichts von Unternehmen B geliefert. Das war jetzt ein Beispiel aus dem Leben, natürlich bestelle ich nichts bei Gott, sondern man Bittet Ihn.

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Ja Gott jesus die Bibel ist echt. Alles was in der Bibel steht ist wahr. Beweise? Viele haben mit Gott gesprochen so wie ich beim beten.

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Kommentar von earnest
07.03.2016, 08:08

Klar doch: Die Bibel ist wahr, weil die Bibel wahr ist.

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Nein, es gibt keinen Beweis, aber auch keinen Beweis, dass es Gott und Jesus nicht gibt.

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Interessantes Thema.

Meine Meinung dazu (m, 25, katholisch): Wenn man es von der rein wissenschaftlichen Seite angeht, ist die Bibel eine reine "Märchensammlung" wie die der Gebrüder Grimm oder Hans-Christian Andersens Märchen!

Definitiv belegbar ist die Existenz von Jesus bzw. einem Gott nämlich nicht. Es gibt aber auch keine Aufzeichnungen, die signifikant das Gegenteil beweisen, der Fairness halber gesagt!

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Ja es gibt viele beweise schau mal auf youtube "zeichen von allah" da gibt es paar beweise

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Kommentar von dadita
06.03.2016, 22:01

Gib "Aliens und die Pyramiden" ein, dann findest du zahlreiche "Beweise" für die Existenz von Aliens welche die Pyramiden erbauten. Was nichts daran ändert, dass dies, wie dein Allah auch, vollkommener Unfug ist.

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Glaube er wurde mal in der rede irgendeines Stadthalter erwähnt... aber wirkliche beweise gabs glaub nie

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Nein es gibt keine konkreten Beweise dafür das Gott existiert bzw. Dafür das Jesus gelebt hat. Deshalb muss man ja an Gott GLAUBEN. Deshalb können heutzutage viele Menschen mit Religion nichts anfangen.

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Kommentar von dufisch11
06.03.2016, 21:23

es gibt beweise, !! in israel z.b das grab von jesus kann man live anschauen?!?!?!

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die frage ist schon unendlich viele male hier gestellt worden.........und wiedereinmal schreibe ich das selbe dann als antwort...............*g*

es gibt keine beweise für einen gott, aber viele gegen einen........denn die geschichte der religionen und die geschichte und entstehungsgeschichte der götter zeigt, dass die menschen die religionen und götter selbst erfunden haben...............aus dem unverständnis der naturgewalten heraus waren die ersten götter der gott des feuers, des donners, des blitzes und heute glaubt keiner mehr an diese, warum auch, ist ja alles erklärbar geworden..........

mit der zeit wurden die religionen und götter dann angepasst, gegenseitig abgekupfert und verändert und zudem der monotheismus erfunden..........selbst gott wurde mit der zeit in entfernte spähren verbannt, denn am anfang wandelte er noch unter den menschen, wohnte im himmel, mit der zeit, als man dann selbst fliegen konnte und keinen gott fand, wanderte er ins all und da wir auch dieses nun in beschlag genommen haben, ist er nur noch als geist irgendwo im nirgendwo zuhause angesiedelt.....der lustigste wohnort laut aussage von gläubigen ist der mensch selbst, denn im herzen jedes menschen soll er nun wohnen.........dumm dabei ist dann nur, dass er sich selbst jedesmal tötet, wenn ein mensch einen anderen um die gerade ecke bringt.............*zwinker*

die meisten gläubigen glauben heute auch nur noch deshalb an diese märchenfiguren, weil sie meistens in diesen glauben hineingeboren wurden, und aus angst die familie zu enttäuschen oder schlimme strafen zu erhalten bleiben sie dann dieser religion meistens treu...............zudem wurde auch ein belohnungs- und bestrafungssystem erfunden, z.b. hölle, paradies, auferstehung, unsterblichkeit und weiterer nonsens..........

jesus als mensch hat wohl existiert, aber im märchenbuch werden nur die dinge erwähnt, die ihn als einen sohn gottes legitimieren, mit erfundenen wundern und schönen taten..............die wahrheit sieht aber anders aus, denn heute weiß man, dass jesus nur ein radikaler anfüher einer weltuntergangssekte war, der den täglichen weltuntergang vorhersagte und seine thesen radikal und mit androhung von gewalt vertrat...........aus heutiger sicht wäre er als terrorist bezeichnet worden................im übrigen ist das selbe muster auch im islam mit dem menschen mohamed zu erkennen, auch er wurde zu etwas emporgehoben was er in wahrheit nicht wahr, bzw. wurden alle negativen dinge aus seinem leben getilgt.............dumm für die religionen ist nur, dass es trotzdem noch viele schriften gibt, die bei beiden das gegenteil aus dem märchenbuch belegen................:)

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Zu Gott:

In der Geschichte der Menscheit wurden bis dato mehrere tausend Götter angebetet. Es findet sich weder ein Beweis, noch ein Anzeichen für die Existenz von irgendeinem von ihnen. 

Zu Jesus:

Die meisten Historiker gehen von der Existenz des historischen Jesus aus. Eindeutige Beweise gibt es allerdings nicht. Jesus der Sohn Gottes ist natürlich zweifelsfrei im Bereich der Mythen anzusiedeln.

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