mani08 am 07.10.2008 um 12:28 Uhr
Unsere Regierung hat beschlossen , den Krankenkassenbeitrag auf eingheitlich 15,5% zu erhöhen. Ich denke , dass diese Gilde sich schon vor langer Zeit aus der Solidargemeinschaft verabschiedet hat und privat krankenversichert ist. Gibt es aber vielleicht doch Ausnahmen ?
Wenn man diesen Herrn (http//www.karllauterbach.de/) so hört, wie er gegen die PKV wettert, sollte man annehmen, dass er in der GKV Mitglied ist. Man kann sich aber auch täuschen.

Ich meine , dass Ulla Schmidt in einer Fernsehsendung (Hart aber Fair) auf die Frage nach ihrer Krankenversicherung geantwortet hat , sie sei in der gestzlichen Krankenversicherung u.zw. in der AOK. Sie wird wahrscheinlich zusatzversichert sein und benötigt dieses AOK-Feigenblatt.

Nein, die sind alle privat versichert und zahlen auch keine Steuern und Sozialabgaben
So ist das nicht richtig - Steuern und Sozalabgaben zahlen die Abgeordneten schon.

Als ehemalige Beamte (und das ist der Großteil) sind die meisten privatversichert. Als Abgeordnete könnten sie zwar zurück in die GKV, aber das machen die praktisch nie.
Dazu gab es mal eine interesante Reportage zu Zeiten von Norbi meinerenteistsischer Blüm. Thema war: "Wissen die Gesundheitsreformer eigentlich wovon sie reden?"
naja, dazu müssten sie ja angestellt sein und ob sie im sinne des gesetzes angestellte sind wage ich zu bezweifeln. ich denke dass der staat für die gesundheitliche versorgung der regierungsmitglieder und der abgeordneten überhaupt aufkommt.
ansonsten sind ja viele als juristen eh selbstständig, also werden die eh privat versichert sein.
Sie werden vermutlich zum größten Teil privat Versichert sein.