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Gibt es auch Banken, die ihre Berater nicht nach Honorar bezahlen?

gefragt von Rafffzahn am 14.07.2009 um 22:22 Uhr

Nachdem ja viele Leute den Bankberatern nicht mehr vertrauen, wäre es ja sinnvoll Bankberater nicht mehr nach Provision, sondern nach Stunden zu bezahlen. Gibt es Banken, die das machen?


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anonym
beantwortet von mrpancake am 14. Juli 2009 22:23
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das wäre ehrlich, aber unrentabel für dieses volk^^ meines wissens nicht, wenn du ehrliche auskunft willst, geh zu einem befreundeten. lg


treulose
beantwortet von treulose am 14. Juli 2009 22:26
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Der Bankangestellte ist nicht mehr als Berater zu verstehen sondern als reiner "Verkäufer" und wenn man wirklich gut beraten werden möchte muss man eine neutrale Person fragen Aber so bekommt er ein Grundgehalt was durch die Provisionen als Zusatzanregung viel zu verkaufen zu verstehen ist


anonym
beantwortet von megaboomer am 14. Juli 2009 22:31
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Es gibt sowas ähnliches. Beratung gegen feste monatliche Gebühr. Nennt sich Qurinbank und man ist ab ca. 50000 Euro willkommen... http://www.quirinbank.de/


Brausepaul
beantwortet von Brausepaul am 14. Juli 2009 23:15
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Bankangestellte werden nach Festgehalt bezahlt. Ich weiß zwar, dass es derzeit für den Wahlkampf sehr originell ist, Finanzdienstleistungen zu diffamieren um damit noch ein paar Blöde und Unwissende auf seine Seite zu ziehen. Und wenn es Dich genauer interessiert. Schau mal in den Tarifvertrag. Da wirst Du schwerlich Honorare und provisionen finden. Was für ein Käs immer erzählt wird. Sonst glaubt ihr doch auch nicht den politikern.


anonym
beantwortet von marketer am 15. Juli 2009 07:40
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@Brausepaul:

Du wirst doch nicht ernsthaft behaupten wollen, dass Bankberater keine Provisionen erhalten. Dass sowas nicht im Tarifvertrag steht, ist auch klar, denn wie soll beim Gestalten eines Tarifvertrages bekannt sein, welcher Anbieter welchem Vermittler für welches Produkt welche Provision zahlen will?

Die zwischenzeitlich allgemein bekannte Tatsache, dass Bankberater Provisionen erhalten als "Wahlkampf-Diffamierung" zu bezeichnen, beweist erneut, wie verlogen diese Branche mittlerweile ist.

Dass es einzelne "Berater" (> Verkäufer) gibt, die keine Provisionen erhalten, mag vielleicht sein. Aber nur deshalb, weil in diesen Fällen die Provisionen von seinem Arbeitgeber eingesackt werden und der Angestellte leer ausgeht. Von neutraler Beratung kann trotzdem keine Reide sein, weil man sicher davon ausgehen kann, dass dem "Berater" von seinem Arbeitgeber nahe gelegt wird, wie er "beraten" soll, d.h. welche Finanzprodukte er gefälligst zu verkaufen hat.


anonym
beantwortet von dzbankopfer am 15. Juli 2009 08:52
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@brausepaul

Möchte Ihnen nur darstellen, dass die Volksbanken/Raiffeisenbanken die DG Fonds exclusiv vertrieben haben und dafür, wie sich heute herausstellt Provisionen bis zu 8% erhalten haben (sog. Rückvergütungen). Über diese Provisionen wurde der Kunde nicht aufgeklärt. U n d -zusätzlich erhielt der abschliessende "Berater" noch aus dieser Provision von "seiner Bank" eine Prämie. Dies ist mir von einem betroffenen Geschädigten, der auch "Berater" war erklärt worden. Makaber, Täter und Opfer zugleich. Die Fonds sind heute pleite, die Gelder im genossenschaftlichen Bereich verteilt. Man hat sogar die eigenen Leute über den Tisch gezogen. Also man sollte wirklich nicht von neutraler "Beratung" sprechen, schon gar nicht von "anlegergerecht" oder "anlagegerecht". Heute wollen sich die Volksbanken/Raiffeisenbanken vom Acker machen, gestehen gar die Falschberatung ein, erklären aber "Verjährung". Eine himmelschreiende Schweinerei von dem Bankenverbund der obendrein sich von als "Volks" Bank versteht. Geschädigte wehren sich vor Gericht, die Banken -bestärkt von den Treibern der "Bereicherungsmodelle" genau gesagt die DZ Bank in Frankfurt- ziehen die Prozesse bis zum "Jüngsten Gericht". Dies mal zum Thema DG Fonds, rede mir daher keiner von einer "neutralen" Beratung!

Kommentar von 72d174dfde282a2fd9b4950f7780f763smallBrausepaul am 17. Juli 2009 11:25

Auch wenn Du aus der Frage eine andere Story machen willst. Ein Blick ins Gesetz schafft Klarheit. Bankangestellte werden nach Tarifvertrag bezahlt und dieser sieht ein Festgehalt vor zwischen 13-14/14,5 (?) Gehältern, je nach Bank und Vertrag.

Kommentar von 72d174dfde282a2fd9b4950f7780f763smallBrausepaul am 17. Juli 2009 11:25

Auch wenn Du aus der Frage eine andere Story machen willst. Ein Blick ins Gesetz schafft Klarheit. Bankangestellte werden nach Tarifvertrag bezahlt und dieser sieht ein Festgehalt vor zwischen 13-14/14,5 (?) Gehältern, je nach Bank und Vertrag.

Kommentar von 72d174dfde282a2fd9b4950f7780f763smallBrausepaul am 17. Juli 2009 11:25

Auch wenn Du aus der Frage eine andere Story machen willst. Ein Blick ins Gesetz schafft Klarheit. Bankangestellte werden nach Tarifvertrag bezahlt und dieser sieht ein Festgehalt vor zwischen 13-14/14,5 (?) Gehältern, je nach Bank und Vertrag.

Kommentar von 72d174dfde282a2fd9b4950f7780f763smallBrausepaul am 17. Juli 2009 11:25

Auch wenn Du aus der Frage eine andere Story machen willst. Ein Blick ins Gesetz schafft Klarheit. Bankangestellte werden nach Tarifvertrag bezahlt und dieser sieht ein Festgehalt vor zwischen 13-14/14,5 (?) Gehältern, je nach Bank und Vertrag.


Niklaus
beantwortet von Niklaus am 15. Juli 2009 17:58
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Was ist denn das für eine Frage. Die meisten Bankangestellte bekommen ein Festgehalt.


ohjeohje
beantwortet von ohjeohje am 26. Juli 2009 17:03
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Es ist nicht, wie Du meinst, sinnvoll, Bankberater nach Stunden anstatt nach Provision zu bezahlen. Deswegen wird dies auch kaum so gemacht. Denn der Filialleiter einer Bank will nicht von seinen Beratern hören, wieviele Stunden diese mit Kundenberatungen zugebracht haben ohne etwas zu verkaufen, sondern ihn interessiert der Umsatz. Deshalb bekommen Bankberater typischerweise ein Festgehalt (Tarif hin, Tarif her), das sie sich durch engagierte verkäuferische Tätigkeit deutlich erhöhen können. Denn dies ist die wesentliche Motivation für einen Verkäufer/Berater seinem Unternehmen höheren Umsatz zu bringen und ggf. Zielvorgaben aus der Chefetage einzuhalten oder gar zu übertreffen. Mit Tarifverträgen, wie weiter oben beschrieben, hat das absolut nichts zu tun. Hat der Schreiber noch nie etwas von Boni gehört? Soll es nicht nur bei amerikanischen Banken geben ... ;-) Soviel zur Klarstellung!


anonym
beantwortet von appiani am 23. September 2009 08:09
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Also Banker bekommen hauptsöchlich ein Festgehalt. Provisionen gibt es meißtens bei den "unabhängigen Finanzberatern" die auf selbstständiger Basis arbeiten. Aber ihr könnt davon ausgehen das der Typ, der in einer Bank vor euch sitzt auch ein Festgehalt bekommt. Provision gibt es höchstens in Form von einem Zuschlag zum Jahresende. Ich arbeite in einer Bank und habe auch schon in anderen Instituten gearbeitet, ich weiß also was ich erzähle.


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