mein Kollege ist heute geblitzt worden und war sehr viel zu schnell. Er wird seinen Schein für einen Monat abgeben müßen.Das hab ich schon rausgefunden. Er wird aber auch seinen Arbeitsplatz verlieren, wenn der Schein weg ist. Hat jemand Ahnung, ob es Sonderregelungen gibt, und was man machen muß, um diese zu zu bekommen? Mir persönlich liegt viel daran, des er seinen Schein behält denn er ist der einzige in meinem Trupp, der außer mir das Auto fahren darf. L.G.
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Auch wenn du in gewissem Maße darunter leiden musst, ist meine Meinung, wenn jemand beruflich auf den Führerschein angewiesen ist und die Verkehrsregeln so extrem missachtet, hat einfach einen Denkzettel verdient.

Es gab mal eine Regelung diesbezüglich.Da war es möglich, den 4-Wochenentzug z.B. in den Urlaub zu verlegen.Ob das heute noch möglich ist, weiß ich nicht genau. (Handy ist da, claus.ruehl@arcor.de) Guten Morgen und LG strick
4 Wochen Urlaub, was für ein netter Gedanke, aber nicht bei einer Zeitarbeitsfa. Zumindest nicht in 2 Jahren. L.G
Er braucht eine Bescheinigung des Arbeitgebers das er beruflich auf den Führerschein angwiesen ist, dann kann er das Fahrverbot mit einer heftigen Geldbuße abgelten. Ich hatte mich diesbezüglich mal erkundigt, bei mir wären das 600€ gewesen glaube ich (variert aber wohl von Behörde zu Behörde) habe ihn dann doch im Urlaub angegeben und bin Ski gefahren :-)

Das kann man so pauschal nicht sagen. Es gibt durchaus Urteile, die eine solche Situation berücksichtigt und kein Fahrverbot verhängt haben.
Ich kann nur raten, einen Anwalt aufzusuchen.

Man kann es noch in den Urlaub legen. Wenn er tatsächlich mehr als 26kmh zu schnell war. Wenn es das erste mal war, kann er sich vielleicht auch noch beim Reue zeigen vor dem Sachbearbeiter beim Straßenverkehrsamt aus der Affaire ziehen.
Keine Ahnung ob es das erste mal war, aber es wahren auch 60kmh zuviel. Eine Change?
Wenne am 11. Januar 2008 07:08 60km/h!!!???
Das ist ganz schön üppig.
War das die Geschwindigkeit die vom Tacho abgelesen wurde? Wenn ja dann kann man davon ausgehen dass solche Tachos meist bis etwa 10% zu viel anzeigen. Dann noch die Messtoleranz der Polizei abgezogen (aktuell glaub ich 3km/h) und es kann glimpflicher ablaufen.
Wobei 60km/h Überschreitung doch schon sehr viel sind. :-P
Wenne am 11. Januar 2008 07:11 Hier noch ein Link für alle die es mal trifft:
http://www.bussgeldkataloge.de/
Da kann man dann nachschauen wieviel man sparen muss. ;-)
Wieselchen1 am 11. Januar 2008 07:15 Oder sparen kann, wenn man sich an die Verkehrsregeln hält :-P
Quatsch... da kannst du bereuen wie du willst... der Sachbearbeuter hat eh nix zumelden... du kannst max. eine Ersatzgeldbuße "rausholen"
Der Lappen iss wech und damit musst du leben .. Bei mir Jahre her und und auch ick war Selbständig und das war denen egal .. da half nix ... Tja jeder hätte er sich mal an die Regeln gehalten ..
Muß ich jetzt wirklich auch noch alles alleine fahren? 300Km hin, 8 Std arbeiten und das selbe zurück? Ich geh bald nur noch auf Krücken. L.G.
Ist auch ein bischen meine Schuld, ich lass mich nicht unter Zeitdruck setzen, wenn ich pünktlich da bin, und mein Chef muß mir noch 3 Einläufe geben, kann ich nichts dafür, wenn ich zu spät komme. Ich war pünktlich bei der Arbeit. Ich habe meinen Kollegen fahren lassen und weiß genau, das er Einläufe hasst. Hab ein echt schlechtes Gewissen. L.G.
Wer beruflich auch auf die FE angewiesen ist, der weiß das ja, und dann soll er sich besonders genau an die Verkehrsvorschriften halten. Da kann dann doch keiner mit rechnen, daß er besonders berücksichtigt wird. Es kommt aber immer letztlich auf den/die Richter/in an, wie die das beurteilen. Der Chef sagt sich aber, einen Fahrer ohne FE kann ich nicht gebrauchen, wenn er ein Egoist ist!