Frage von kami1a,

Giardien Hund

Hallo! Mein Hund, 3 Jahre, 11 kg, Hat sich mit Giardien, einem Darmparasiten infiziert. Sie bekommt Antibiotika und ein Spezialmittel. Seit Samstag. Inzwischen bricht sie nicht mehr, hat aber noch leicht Blut im Stuhlgang. Ist das normal? Bitte nur antworten, wer sich auskennt. Es ist kein normaler Wurm, die Medikamente gegen Würmer (Wurmkur) sind auch wirkungslos.

Rike
Rike
Hilfreichste Antwort von LucieTommy,
7 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Hallo,

also, ich glaube, ich kann Dir da wirklich ein wenig weiterhelfen - mein Akela hatte die Biester auch.

Der Darm wird sehr in Mitleidenschaft gezogen und bedauerlicherweise greifen viele Medikamente nicht gegen diese Biester. Aber es gibt etwas, was Du unbedingt wissen solltest: diese Darmparasiten ernähren sich von Kohlenhydraten. Das heißt, beim Futter unbedingt darauf achten, dass da keine oder fast keine Kohlenhydrate drin sind - dann entziehst Du den Viechern ihre Nahrung. Also am besten nur Fleisch und Gemüse, kein Reis, keine Kartoffeln, das ist alles "Dünger" - also genau das, was Du nicht willst. Damit fällt eigentlich Trockenfutter vorerst weg: dort sind Kohlenhydrate versteckt.

Außerdem gibt es im Internet ein Rezept über "Kräuterbuttermilch" zu finden, diese Buttermilch soll auch wirksam sein. Ich habe sie meinen Hunden gegeben, sie haben sie zumindest gern mitgefuttert und es hat ihnen nicht geschadet. Ob der Rückgang der Giardien tatsächlich auch darauf zurückzuführen ist, kann ich natürlich nicht beschwören, aber geschadet hat es auf jeden Fall nicht, Stuhlgang wurde fester. Die Herstellung ist denkbar einfach, auf einen halben Liter Buttermilch 4 Esslöffel Thymian, 4 Esslöffel Majoran und 4 Esslöffel Oregano. Das vermischen, einige Stunden ziehen lassen und dann bewahrt man es einfach im Kühlschrank auf und rührt dem Hund bei jeder Mahlzeit einen oder bei großen Hunden auch zwei Esslöffel dieser Mischung unter das Futter.

Übrigens mache ich von Zeit zu Zeit immer mal wieder so eine Mischung zurecht und rühre sie unter das Futter - etwas Vorsicht hat ja noch nie geschadet und eine Neuinfektion möchte ich doch wirklich nicht erleben. ;-)

Dir und Deinem Wuffel alles Gute!

Kommentar von LucieTommy,

Dankeschön für das Sternchen! Ich hoffe, Ihr übersteht die nächste Zeit gut... ist echt schwierig, die Biester ganz loszuwerden. Und nerrrrrrvt... ;-)

Kommentar von portopaps,

Sehr wertvoll der Hinweis auf den Kräutermix! Unsere 13jährige Golden-Retriever-Hündin hatte wochenlang rezidivierenden Durchfall mit immer kürzeren Pausen unter Antibiotika-Therapie, Kohletabl.+Calciumpräparat; alle typischen Merkmale eines giardienbedingten Durchfalls inklusive Gelenkschmerzen, gelegentl. Ekzeme und Juckreiz (beides hielten wie für Folgen einer inzwischen ausbehandelten Leishmaniose), wobei sie sich dann blutiggebissen hat; die Parasiten wurden n i c h t nachgewiesen, weil mehrere TÄ nicht drauf kamen (normale Entwurmung, sonst nichts...) und ich auch erst vor wenigen Tagen im "Netz" davon gelesen habe und dann keine Zeit mehr vergeuden wollte mit Kot sammeln, einschicken etc. - Bereits am Ende des 2.Behandlungstages hatte sie wieder normalen Kot, auch heute, am 6. Beh.-Tag (nun langsam wieder normale Fütterung, bei der der Kräutermix für 8 Wochen dem normalen Futter beigemischt wird!) ist der Kot weiterhin normal. -ABER bitte unbedingt beachten: die Therapie m u s s mit 2 Fastentagen begonen werden, an denen der Hund ausschliesslich den Kräutermix (4xtägl.) bekommt; also nicht einfach von anfang an unters Futter mischen -sonst werden die Parasiten nicht ausreichend dezimiert (Details ggf. nachlesen bei barfers.de u.ö.)! -Gute Besserung!

Kommentar von LucieTommy,

portopaps, Dankeschön fürs Hinzufügen! ;-) Allerdings, in diesem Fall wird bzw. wurde Wuffel ja gerade mit Medikamenten behandelt - das müsste die Giardien schon gewaltig dezimiert haben, ich denke, das ist eine etwas andere Ausgangsbasis...

Liebe Grüße!

Kommentar von ClariceClaptone,

DH für eine solch gute Antwort.

Kommentar von LucieTommy,

Dankeschön! :-)

Antwort von NoradieHexe,
7 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Nur mal nebenbei, Giardien sind keine "Würmer" sondern "Einzeller" (Geißeltierchen). Aber egal. Da G. sehr hartnäckig sind und dein Hund vom Immunsystem her wohl geschwächt ist, kann das schon sein, dass es länger dauert. Probiere mal, ob du ihn Futtertechnisch noch etwas unterstützen kannst, indem du ihm ungewaschenen rohen Pansen, gemischt mit Apfel, Sellerie, Karotte, Petersilie und Knoblauch gibst (Außer Pansen alles schön püriert!!!!) . Wenn er den Pansen nicht frisst, gib ihm gekochtes Fleisch mit dem o.g. Gemüse. Bitte vorsichtig mit deinem "üblichen" Futter sein, da Giardien sich von Getreide im Futter ernähren, was üblicherweise in recht hohen Mengen enthalten ist. Antibiotikum wird oft dazu gegeben, das ist normal. Bitte denke an die anderen Hunde und sammel den Kot mit Handschuhen (Giardien sind auch auf Menschen übertragbar!!) zuverlässig auf und werfe ihn in den Müll!

Antwort von kuechentiger,
5 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Medikamente gegen Würmer (Wurmkur) sind auch wirkungslos

Nicht ganz: Fenbendazol (Panacur) wird auch gegen Giardien eingesetzt und hilft.

Es wird über mehrere Tage behandelt und die ganze Prozedur sollte nach einer Pause von 1 - 2 Wochen (Kotprobe!) nochmal wiederholt werden. Unter Umständen auch mehrmals, ist hartnäckig.

Das Blut im Kot ist "normal" dabei, die Darmschleimhaut wird ja geschädigt. Wozu der Hund allerdings ein Antibiotikum bekommt, ist mir etwas schleierhaft.

Kommentar von LucieTommy,

Das Antibiotikum dürfte wohl "Metronidazol" sein - außer Panacur das andere "Mittel der Wahl" gegen Giardien.

Kommentar von kuechentiger,

Ach ja, richtig...

Kommentar von LucieTommy,

;-)

Antwort von makazesca,
4 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

meine hündin hatte giardien , als wir sie aus dem tierschutz mit sieben jahren bekamen .. normalerweise kann sich der körper eines normal entwickelten gesunden hundes gut gegen diese giardien wehren ,aber wie bei uns , war es die neue situation .außerdem hatte unser ula nur noch weng zu fresen bekommen , denn sie sollte in frankreich getötet werden, war also total abgemagert..es bekommen in erster linie sehr junge tiere diese giardien und diese jungtiere können sich auch noch nicht gegen diesen wurm wehren. er zerstört die darmflora . das schlimme ist, dass die tbl. die man geben muß auch die flora zerstören. darum muß im nachhinein sehr darauf geachtet werden, was man dem hund zum fresssen gibt , damit sich alles wieder gtu aufbauen kann . ich habe meine hündin nach dem befall angefangen zu barfen -- es ist nicht besonders schwierig und man lernt es ---immer besser - diese art zu füttern. ein hund ist nun mal eine reiner fleischfresser -- abgesehen von eine wenig frischem pürriertem gemüe und obst und kräutern.

die behandlung dauerte bei unsere hündin mehrere wochen . der durchfall war schnell weg nach den tbl.. die behandlung selber hat über 300,-€ gekostet- allein die untersuchung auf die giadrine( stuhluntersuchung und labor) kostete jedesmal 80,-€.mann kann , wenn der duchfall vorbei ist auch noch eine negativ untersuchung machen lassen ,aber das haben wir nicht gemacht. denn wenn der duchfall vorbei, ist, dann sind auch die giardien bekämpft. jede hund hat diese giardien in sich , nur kann eben nicht jeder hundekörper damit umgehen. die tiere nehmen schon beim schnüffeln an kot und beim trinken aus pfützen die erreger auf , daher ist ein gesunder körper auch daran gewöhnt und kommt damit klar.eurem süßen alles gute ist ja ein sehr hübscher .

hier noch ein link wo ihr euch überbers barfen mal schlaulesen könnt :

www.dreihundenacht.de

Kommentar von makazesca,

noch eine link: www.barfers.de

im inteernet gibt es shops , wo man das futter schon kleingeschnitten und teifgefroren kaufen kann .es wird einem dann zugesendet .man kann natürlich auch erst mal beim metzger( schlachter) kaufen -- könnte aber teurer werden

Kommentar von makazesca,

http://www.barfers.de/giardien.html

--ein link der-- dreihundenacht--

Kommentar von giardien,

So ein Blödsinn !!! Bloß weil der Hund keinen Durchfall mehr hat, herßt das noch lange nicht, dass er keine Giardien mehr im Darm oder in den Gallengängen oder in der Bauchspeicheldrüse mehr beherbergt. Es bedeutet nur, dass er nicht mehr akut daran erkrankt ist. Ein eventueller Ausscheider der Zysten (4-10 Zysten reichen für eine Neuinfektion eines anderen Tieres) ist er höchstwahrscheinlich immer noch. Nur ein mehrfach wiederholter Giardientest mit immer wieder negativem Ergebnis kann den Hundehalter in Sicherheit wiegen. Alles andere ist höchst unverantwortlich.

Antwort von Februar2013,
4 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Giardien können deinem Hund das Leben kosten!!! Sei froh wenn dein Tierarzt schnell genug die richtige Diagnose stellen konnte. Richte dich auf eine langwierige und dazu noch recht teure Behandlung deines Hundes ein!

Giardien kann er sich schon beim schlabbern von Wasser aus ollen Pfützen aufgesammelt haben...

Unter anderem muss das Immunsystem deines Hundes gestärkt werden.

Du solltest dich auf jeden Fall mit B.A.R.F. als die "richtige Ernährung" befassen... Lies mal alles darüber im Netz...

Alles Gute und viel Geduld wünsche ich dir, bzw. euch!

Kommentar von Februar2013,

Es ist kein normaler Wurm, die Medikamente gegen Würmer (Wurmkur) sind auch wirkungslos.

Ihr müßt euren Hund mehrfach testen lassen wegen dem Giardien-Befall. Es wird Zeiten geben, da sind mal keine Giardien nachweisbar und erst wenn ein Jahr lang keine Giardien nachgewiesen werden können, gilt dieser Parasitenbefall als überwunden

Antwort von portopaps,
2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Hallo, ich gebe hier einfach nochmal den selben Text ein, den ich weiter unten schon als Kommentar zu einer der Antworten für Dich geschrieben habe, damit Du die Info möglichst bald bekommst. Wir haben hier in Portugal auch sehr lange mit Durchfall unserer Hündin rumgedoktert, und ich bin selbst sehr froh, beim "Stöbern" auf das Thema "Giardien" gekommen zu sein: Dank "Kräutermix", auf den in Deinen Antworten hingewiesen wurde, ist unsere Hünden quasi "über nacht" (2 Nächte) den Durchfall komplett los! -Der wertvolle Hinweis von Lucie Tommy enthält nur den einen aber wichtigen Fehler, dass man den Kräutermix einfach unters Futter mischen solle ..- Das wird aber erst ab 3. Behandlungstag so gemacht! Die Therapie beginnt unbedingt mit zwei Fastentagen, an denen ausschliesslich der Kräutermix gegeben wird! (ich habe sogar 3 Fastentage eingelegt, weil ich schon ab der zweiten Einnahme entweder etwas Hartkäse drübergeraspelt habe oder ganz wenig Hack von gekochten Hühnermägen untergemischt habe, sonst hätte unsere "Lolli" diesen "Kräutergestank" kaum weiterhin geschluckt. Ausserdem vermische ich für die restlichen 8 Wochen der Therapie den Kräutermix nicht mit einer ganzen Mahlzeit, sonder nur -als Geschmacksverbesserung der Kräuter gedacht- mit 125ml. Joghourt + 1EL vom Hühnermagenhack. -So bekommt sie die Kräuter konzentrierter und die möglichen Restparas wird's ärgern... -Nachfolgend nochmal der ganze Text, wenn auch nun manches doppelt...: Unsere 13jährige Golden-Retriever-Hündin hatte wochenlang rezidivierenden Durchfall mit immer kürzeren Pausen unter Antibiotika-Therapie, Kohletabl.+Calciumpräparat; alle typischen Merkmale eines giardienbedingten Durchfalls inklusive Gelenkschmerzen, gelegentl. Ekzeme und Juckreiz (beides hielten wie für Folgen einer inzwischen ausbehandelten Leishmaniose), wobei sie sich dann blutiggebissen hat; die Parasiten wurden n i c h t nachgewiesen, weil mehrere TÄ nicht drauf kamen (normale Entwurmung, sonst nichts...) und ich auch erst vor wenigen Tagen im "Netz" davon gelesen habe und dann keine Zeit mehr vergeuden wollte mit Kot Sammeln, Einschicken etc. - Bereits am Ende des 2.Behandlungstages hatte sie wieder normalen Kot, auch heute, am 6. Beh.-Tag (nun langsam wieder normale Fütterung, bei der der Kräutermix für 8 Wochen dem normalen Futter beigemischt wird / ich mache aber daraus eine kleine Extra-Mahlzeit aus 125ml Joghourt + Kräutermix +Hühnerhack!) ist der Kot weiterhin normal. -ABER bitte unbedingt beachten: die Therapie m u s s mit 2 Fastentagen begonnen werden, an denen der Hund ausschliesslich den Kräutermix (4xtägl.) bekommt; also nicht einfach von anfang an unters Futter mischen -sonst werden die Parasiten nicht ausreichend dezimiert (Details ggf. nachlesen bei barfers.de u.ö.)! -Gute Besserung!

Kommentar von kami1a,

Danke, viel Information.

Antwort von portopaps,
2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Hallo! Habe eben ganz aktuell unsere Hündin wg. Dauerdurchfall / rezidivierend nach div. Antibiotikagaben (NICHT spezifisch gegen Giardien, die der TA offenbar nicht kennt und die ich bisher auch nicht kannte!) mit der schon aufgezeigten Kräuterbuttermilch (ich kann keine BuMi bekommen, nehme stattdessen 250ml. Joghout/natural) (zuzüglich Mineralien in Form von 2EL Heilerde/innerlich) behandelt: heute 5.Tag nach Therapiebeginn und 5. Tag mit normalem Kot!! Bei unserer Hündin waren Giardien NICHT nachgewiesen, aber der Durchfall sehr typisch für diesen Parasiten; normale Entwurmung war bereits zuvor erfolgt, so dass es das nicht sein konnte, und Antibiotika wirkten nur noch wenige Tage (viele Giardienstämme sollen gegen Panacur resistent sein und Metronidazol macht mir einfach zu extreme Nebenwirkungen, als dass ich so was nun auch noch ausprobieren wollte...) und ich wollte einfach auch nicht noch länger warten, denn es dauert ja, bis man eine sichere Diagnose hat...Unser HTA meinte, es könnte auch eine Pankreaserkrankung sein, was in der Regel so was wie ein Todesurteil sein könnte, wenn sie nicht umgehend und richtig behandelt wird; dass es KEINE Pankreatitis oder Schlimmeres: Krebs ist, weiss man aber am schnellsten, wenn entweder Antibiotika oder der naturheilkundliche Kräutermix den Durchfall stoppen konnten! ALLERDINGS: den Kräutermix sollte man -jedenfalls zum Beginn der Behandlung- nicht mal so beiläufig ins Futter mischen, sondern wirklich mit 2 Fastentagen beginnen, an denen der Hund nur den Kräutermix bekommt (4xtägl.). Wir hatten auf diesem Weg am Ende des 2.Fasten-/Behandlungstages zum ersten Mal seit Wochen normalen Kot! -Die Kräuterbeh. wird ab 3. Tag in Form der Beimischung zum normalen Futter (wie Du wohl angefangen hast) über 8 Wochen fortgesetzt, aber der Darm muss erst mal leer sein /deswegen die 2 Fastentage, an denen nur der Kräutermix gegeben wird: Entzug der Kohlenhydrate als Nahrungsquelle der Parasiten steht am Anfang! (mehr u.a. bei barfers.de, tiere-wissen.de u.ö.) - Viel Erfolg, alles Gute -portopaps

Kommentar von kami1a,

Danke, gut.

Antwort von Terezza,
2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Die Behandlung dauert lange und es ist uch normal, daß der Hund noch Blut im Stuhl hat. Ich barfe, da können die Parasiten sich nicht vermehren/ausbreiten. Die brauchenKohlehydrate, die in fast jeden handelsüblichen Futter vorhanden sind, die aber in einem Hund nix zu suchen haben´.

Antwort von ClariceClaptone,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

Probiers mal mit rohen geriebenen Möhren und Olivenöl. Damit die Würmer -ersticken- und abgehen. Das reinigt auch gleichzeitig Leber und Galle.

Versuchsweise erst mal ein paar Teelöffel voll. Bei Menschen soll gerieben Möhren helfen.

Meine Rusty hat schon mal lange Bindfäden, die wie Nähgarn aussehen, ob das Würmer sind, keine Ahnung, aber sie frisst mit Vorliebe Gras und verträgt es eigentlich.

Viele Grüße an Rike. Und gute Besserung.

Antwort von portopaps,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

Hallo, Kamia1a! Nur kurze Nachfrage: wie geht es, ist "Hundi" über'n Berg ? -viele hoffen ja mit Euch! Weiterhin alles Gute!

Kommentar von kami1a,
  1. Infusion hinter sich. Diagnose immer noch unklar - Gewißheit wahrscheinlich morgen. Kotzt nicht mehr, bricht nicht mehr, Stuhlgang - im Moment - halb fest mir etwas Blut.
Antwort von portopaps,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

Hallo, Kami1a! Nur kurze Rückfrage: wie geht's Hundi? Kräutermix schon probiert? Ich würde meine früheren Hinweise gerne insoweit ergänzen/korrigieren: halte Dich -sofern Du diesen Weg überhaupt gehen willst- lieber sehr genau an das, was Du bei den "Barfers" findest (Barfen geht bei uns überhaupt nicht, weil es keine Futter-Metzgerei gibt)! Ich habe dortige Hinweise n u r aus der Not heraus modifizieren müssen, weil es in Portug. u.a. keine BuMi gibt. Inzwischen gebe ich unserer Lolli die Kräuter , da sie sich schon sehr gut dran gewöhnt hat, nun doch in j e d e r Portion der normalen Mahlzeit, weil sonst die Restparasiten zu lange Zeit zum erneuten Vermehren haben; den "Betthupfer" (Kräuter + wenig Fleisch) gebe ich aber zusätzlich, weil die Kräuter dann schön lange einwirken können; aber ich gebe nicht mehr so viel Joghourt (hat ja KH) . Im net waren zu Giardien auch MMS-Tropfen erwähnt sowie "Spatrix"-Tabl. (ursprünglich Therapeutikum für Vögel)... Weiter gute Besserung!

Kommentar von kami1a,

War beim 2. Arzt und dann beim 3., sonst wäre der Hund nach starkem Blutverlust jetzt tot. Ist soeben das 3. mal am Tropf. 2. und 3. Arzt verneinen Giardien, ebenso wie eine auf Hunde aus Spanien spezialisierte Ärztin / Bekanntenkreis.

Antwort von Daoga,
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Google mal Giardien + MMS, da taucht eine ganze Reihe von Seiten mit wirksamen Mitteln gegen Giardien auf, von MMS über Oregano-Extrakte bis zu "Petersilienwasser", aber auch normales schulmedizinisches Zeug, z. B. auf parasitentod.de, und in den Foren kannst Du Deine Fragen gezielt stellen.

Antwort von deSade,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

frag am bessten nochmals beim tierarzt nach.

gute besserung deinem wauwau :)

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