Frage von geazyg, 299

Gibt es Gott?

Antwort
von Halbkornbrot, 41

Welchen, Wothan, Allah, Zeus, Odin, Ares, Ra, Horus, Jahwe, Manitu, oder meinst du einen anderen?

Die Menscheit hat in Ihrer Geschichte viele Hundert Götter angebettet, 99% von diesen kann es schon rein deshalb nicht geben weil sie sich gegenseitig auschliessen.

Zu dem gibt es keinerlei Beweise oder verlässliche Indizien, die beweisen oder andeuten würden das es überhaupt so etwas wie einen Gotter geben könnte . Deshalb muss meiner Meinung nach ein in deiser Hinsicht rational denkender Mensch davon ausgehen, das es eben keinen Gott gibt

An was du glaubst bleibt aber natürlich dir selbst überlassen.

Antwort
von Dahika, 49

Keine Ahnung. Das ist Glaubenssache.  Im übrigens glaube ich nicht, dass Gott die Schöpfung gemacht hat. Hat er sich gelangweilt und wollte etwas Unterhaltung in seinem Himmel haben? Kaum.

die Schöpfung selbst ist Gott. Daran glaube nicht, aber nicht an einen weißhaarigen Herren in weißer Toga auf seiner Wolke.


Antwort
von xXSnowWhiteXx, 35

Ich denke bei der Frage ob es Gott gibt, bezieht sich viel für uns auf die Frage, in was wir Gott sehen. Für mich, als Heidin und Wiccanerin sind Göttin und Gott in der Natur. Das weibliche, und das männliche Prinzip des Göttlichen, alles auf unserer irdischen Ebene. ♡

Also für mich kommt es sehr darauf an, ob ich das Göttliche jetzt in einem vermoderten Haus und in einem Kreuz sehe, oder draußen wo man dem Mystischen und Schönen ganz nahe ist.

Antwort
von Sonja66, 82

Glaubenssachen sind Liebessachen,
es gibt keine Gründe dafür oder dagegen.

Wilhelm Busch
(1832 - 1908), deutscher Zeichner, Maler und Schriftsteller
Quelle: Busch, Aphorismen, Reime und Sinnsprüche. Sprikker

Ist mir egal, ob es einen gibt oder nicht.
Ich glaube daran und das ist gut so!
Das macht mein Leben leichter und bringt mir viel Freude und Zufriedenheit. Das will mir genügen.  ;-)

Antwort
von kontikons, 35

Hallo, ich könnte dir hier jetzt einen gaaaaanz langen Text schreiben. Ich werde das aber nicht tun. Ich werde das nicht aus Faulheit nicht tun, sondern weil ich es nicht so gut könnte wie C.S. Lewis es kann. Wenn du dich ernsthaft füt das Thema interessierst und bereit bist die Argumente von anderen Leuten zu bedenken wenn du dir deine eigene Meinung schaffst, solltest du dir das Buch " Pardon ich bin Christ" von C.S. Lewis kaufen. Er war ein Philosoph und Ateist. Er machte sich Gedanken über genau diese Frage: Gibt es Gott? Lewis ist ein unglaublich schlauer Mann gewesen, ich empfinde es als wunderschön seine Gedankengänge in diesem Buch entdecken zu dürfen. Er war zwar Ateist, aber dich wird kein Buch erwarten, welches erklärt "Es gibt Gott nicht weil.....". Lewis wurde im Laufe seiner Gedanken und Ideen zu diesem Thema Christ. Er fand für sich selbst unglaublich schlüssige Antworten für dieses Thema und lässt uns an ihnen teilhaben. Dieses Buch findet genau den richtigen Weg uns zu zeigen warum es Gott gibt und worin wir das erkennen. Und selbst alle nicht gläubigen sollten dieses Buch lesen. Man lernt sehr viel über die Menschen und über sich selber. Und bei einem kann man sich sicher sein: Lewis ist kein fanatischer Typ der versucht einen mit irgendwelchen Tricks irgendwelche Meinungen aufzuzwingen oder der versucht einen auf billige Art zu überzeugen. Er ist sachlich, und geht von einem neutralen Standpunkt aus. Er startet bei " Gott ist weder zu beweisen, noch zu widerlegen. " Und er nimmt einen mit auf eine Reise bis hin zu dem Glauben den er für sich gefunden hat. Nun ist es jedem selber überlassen ob man dieses Weg selber für sich selbst anerkennt oder ob man sagt " So ein Spinner dieses Typ." Aber man wird es nicht bereuen dieses Buch gelesen zu haben.

Antwort
von kami1a, 90

Hallo! Da kommt es zunächst darauf an wie man Gott definiert. So wie Koran und Bibel das machen wird es ihn eher nicht geben, alles Gute.

Antwort
von sacredrain, 151

Für mich persönlich, nein.

Ich weiß nicht, ob mir da die Vorstellungskraft fehlt, aber ich lehne die Existenz einer höheren Macht, welche mich angeblich erschaffen hat, ständig beobachtet, beschützt und über mich urteilt, grundsätzlich ab. So etwas gibt es in meinem Kopf schlicht nicht. Naturwissenschaften ergeben für mich weit mehr Sinn.

Wenn Gott für andere Menschen funktioniert, kein Problem. Am Ende des Tages sind wir alle nur für unser eigenes Leben verantwortlich. Oder wie es so schon heißt: ''Nur weil ich selbst auf Diät bin, kann ich nicht erwarten, dass alle anderen Menschen auch keine Süßigkeiten mehr essen'' Das gilt für beide ''Seiten''.

Ich finde diese ganzen Streitigkeiten häufig unnötig. Solang es keinem schadet, kann doch jeder an das glauben, was er will, das ist mir völlig egal und auch kein Kriterium, nach dem ich mir z.B. meine Freunde aussuche.

Antwort
von precursor, 51

Welchen Gott ?

Im Laufe der Menschheitsgeschichte hat es viele Götter gegeben.

Im Hinduismus gibt es viele Götter gleichzeitig.

Antwort
von Panazee, 28

Den Gott, wie er in der Bibel oder dem Koran beschrieben wird? Sicher nicht. Das sehen aber auch die meisten Gläubigen so und retten das Konstrukt mit dem Satz "Das was in der Bibel steht darf man nicht wörtlich nehmen."

Irgendeinen Gott? Vielleicht.

Antwort
von Jesin, 4

Ich erzähle euch ein Gesichte, die existieret

Ja es gibt Gott er hiess Allah. Allah ist Barmherzig und gross. Er interessiert sich nur bei Islamen. Sogar Jesus hat gesagt dass Allah gross ist. Prophet Muhammed geboren geschätzt 500 v.c     hat die ganze Zeit geglaubt dass Allah wirklich gibt. Kein Mensch weisst wie Allah aussieht. Merkt dran es gibt ein Gott in dieser Welt 

Antwort
von benp1804, 90

Eine philosophisch tiefgründige Frage, ich persönlich bin davon abgeneigt daran zu glauben, jedoch ist es eine Glaubensfrage. Ich denke die Kirche kann vielen Leuten helfen, an etwas zu glauben was eigentlich unmöglich erscheint... Es stärkt die Psyche ( zumindest für einige) und somit auch den Körper als ganzen, Vielen Leuten hilft es aus ihren Problemen herauszukommen! Wenn es dich wirklich interessiert, melde dich bei einer Kirche deiner Wahl um solche Fragen zu erforschen!

Kommentar von geazyg ,

Könnte ich auch in einer Moschee fragen wir haben hier keine Kirche 

Kommentar von benp1804 ,

naklar

Antwort
von Resevers, 114

Das ist ein sehr hart Diskutiertes Thema, was die Menschheit seit Ewigkeiten Spaltet .

Ich erzähl einfach mal was ich so Glaube.

Ich glaube persönlich nicht an ein Allmächtiges wesen, ich würde eher an Hochentwickelte Aliens Glauben .

Alle Religionen, machen für mich überhaupt keinen Sinn, und ihre " Argumente sind schnell zu wiederlegen"   

Kommentar von Der1Eine ,

Ich bin kein gläubiger Mensch... Ich respektiere hierbei auch deine Meinung, dass Religion für dich keinen Sinn macht. Dennoch bin ich der Meinung, dass eine Religion sehr viel Sinn macht, vielleicht nicht in voll entwickelten Ländern wie Deutschland da sie doch sehr wichtige menschliche Werte übermittelt, wie nächsten Liebe etc. 

Antwort
von triunitas3in1, 41

Ja, aber er/sie/es ist kein Ding, das wissenschaftlich bemessen werden kann.

Du kannst Gott nur im tiefsten Grund deiner Seele finden, wenn du innehälst und still bist...

Kommentar von NadarrVebb ,

Es gibt keine Seele!

Kommentar von triunitas3in1 ,

"Seele" ist eine Umschreibung für etwas, was der Verstand nicht (be)greifen kann. Aus seiner Sicht gibt es keine Seele bzw. Gott, weil sie/er weit über die eigene, beschränkte Gedankenwelt hinausgeht - praktisch in die Unendlichkeit, ins Nichts...

Das ist so, als würde ein Fisch behaupten: "Es gibt kein Wasser!" :-)

Antwort
von TimeosciIlator, 40

Diese Frage beantworten zu können, würde bedeuten, dass ein Glaube nicht mehr erforderlich ist.

Gott existiert für John Lennon beispielsweise als Konzept, mit dem wir unsere Schmerzen messen.

Für mich wiederum wäre Gott reines Sein.

Andere sehen Gott als eine Gestalt, welche sich in den Menschen wiederspiegelt.

Ob es ihn tatsächlich gibt, wissen wir nicht. Dieses "Wissen" ist aber auch gar nicht erforderlich. Denn für viele besitzt der Begriff Gott eine große Hilfe für die originären Fragen. In diesem Zusammenhang ist auch der Begriff Religion zu verstehen. Dem Ursprung versuchen entgegenzublicken ist die Intention dabei.

Antwort
von Jens644, 97

Das Gehirn des Menschen hat die Fähigkeit an Gott zu glauben und religiös zu sein. Das hat seinen evolutionären Sinn darin, den Menschen Kraft und Hoffnung zu geben. Man könnte sogar sagen, ohne Religion hätte sich der Mensch gar nicht zu dem heutigen über die Jahrtausende entwickeln können. Die Menschen hätten schlicht das ganze Leid nicht ertragen in früherer Zeit. Nun kommen die Menschen aber in unserer modernen Zeit auf die Idee, das alles zu hinterfragen und viele Atheisten verspühren dann eine Leere, einfach weil das Gehirn der meisten Menschen gar nicht dafür gemacht ist an "Nichts" zu glauben. Jeder muss daher selber einen Weg finden wie er mit dem Thema Religion umgeht. Zu sagen Gott gibt es nicht halte ich genauso für falsch, wie zu sagen Gott gibt es. Denn was wissen wir schon mit unserem menschlichen Gehirn. Jetzt aber gleich den katholischen oder muslimischen Religionen in die Arme zu laufen halte ich für den absolut falschen weg. Weil das eine 2000 und 1400 Jahre alte Religion ist, die nicht unsere moderne Forschung mit einbezieht. Es gab das Wissen zu jener Zeit einfach noch nicht. Jeder sollte daher immer sein eigener Herr sein und sich nicht hinter irgendwelchen Religionen verstecken. Vielmehr sollte man sich an den Weltreligionen orientieren und dann seine eigene Spiritualität entwickeln. Toleranz, die Kenntnis über das Sozialverhalten des Menschen und die Einbeziehung der Evolutionslehre, sowie der modernsten Forschung, sollten aber auf jeden Fall mit dazu gehören, um sich ein umfassendes Bild zu machen. 

Letztendlich bleibt die Frage nach einem Schöpfer aber offen, denn niemand weiß was nach dem Tod kommt, oder warum man gerade als der geboren wurde der man ist. Als Mensch sollte man daher immer nach seinen eigenen Wertgrundsätzen handeln, so dass man mit sich im Reinen ist, ich denke so kann man nichts falsch machen.

Kommentar von Giustolisi ,

Eine andere Theorie ist, dass der Gottglaube nur ein Nebeneffekt ist. Menschliche Kinder müssen leichtgläubig, autoritätshörig und neugierig sein. 
Sie müssen neugierig sein, um all das zu lernen, was sie für das spätere Leben brauchen. Neugier war  positiv für den Arterhalt, denn wer gerne lernt, lernt eher neue Überlebenstechniken.
Leichtgläubigkeit und Autoritätshörigkeit waren ebenfalls wichtig. Wenn einem Kind zum Beispiel gesagt wurde:
"geh nicht zu nah an das Tier, das ist giftig."
oder
"iss die Beeren oder die Pilze nicht, die sind giftig"
oder
"Das Tier da ist gefährlich, halte dich von ihm fern"
oder
"geh nicht nachts spazieren"

...dann war es für das Kind von Vorteil, dies nicht weiter zu hinterfragen, sondern einfach zu glauben. Diese warnungen zu hinterfragen und nicht zu gehorchen, hätte das leben gekostet und das hat es bestimmt auch, weswegen sich Leichtgläubigkeit und Autoritätshörigkeit durchgesetzt haben. Hätte man es vor einem vollkommen harmlosen Tier, zum Beispiel einem Schmetterling gewarnt, hätte es davor Angst gehabt und diese Tiere immer gemieden. 
Hätte man es vor einem imaginären Wesen gewarnt, das alles sieht und das einen bestraft, wenn man sich nicht an bestimmte Regeln hält, dann hätte das ein Kind auch geglaubt, vor Allem, wenn alle Anderen auch daran zu glauben scheinen. 
Schon sind wir bei der Religion, denn sie ist wahrscheinlich ein Produkt dieser Veranlagung. 
Deswegen werden menschen, die als Kinder nicht religiös indoktriniert wurden, als Erwachsene so selten religiös und ein religiös indoktriniertes Kind wird seinen Glauben auch als Erwachsener wahrscheinlich nicht hinterfragen.

Kommentar von Jens644 ,

Ja das stimmt. Man kann auch sagen das leichtgläubige Frauen die auf Männer reingefallen sind und schnell schwanger geworden sind, eben deshalb besonders häufig ihre Gene weiter gegeben haben ;)

Aber die Fähigkeit religiös und spirituell zu denken, ist aber sicherlich noch mehr als nur pure Leichtgläubigkeit. 

Kommentar von Giustolisi ,

Man kann auch sagen das leichtgläubige Frauen die auf Männer reingefallen sind und schnell schwanger geworden sind, eben deshalb besonders häufig ihre Gene weiter gegeben habenEs stellt sich die Frage, ob das dem Arterhalt gedient hätte. Ein Mann kann unzählige Kinder zeugen, aber eine Frau kann nur eine begrenzte Anzahl an Kindern bekommen. Somit war eine Frau schon immer gut beraten, sich für die Fortpflanzung den fähigsten Ernährer auszusuchen, denn das steigerte die Überlebenschancen ihrer nachkommen. 
Hätte sie den erstbesten Trottel gewählt, der kein Wild nach Hause bringt, oder sie gleich wieder verlässt, wären ihre Kinder gestorben und damit die Gene der leichtgläubigen Frau und die des Trottels.
Der Trottel hätte sich vielleicht oft fortgepflanzt, aber seine nachkommen hätten nur geringe Überlebenschancen gehabt. deswegen hat sich auch die Treue bei den Arten durchgesetzt, bei denen beide Elternteile für die Aufzucht der Jungen nötig sind.

Aber die Fähigkeit religiös und spirituell zu denken, ist aber sicherlich noch mehr als nur pure Leichtgläubigkeit. 
Ich habe nur erklärt, woher die Neigung zu glauben kommt, nicht woher die Fähigkeit dazu stammt. 
Dazu muss man schon ein gewisses Maß an Intelligenz mit bringen. Man muss sich nicht nur seiner selbst bewusst sein, sondern sich auch in Andere hineinversetzen können. Man muss auch abstrakt denken können, um sich etwas wie einen Gott vorstellen zu können oder ein anderes Fabelwesen. An der Kunst der frühen Menschen kann man ganz schön sehen, wie die Entwicklung von reinen Tierdarstellungen über Fabelwesen hin zu Götterabbildungen ging. Die Entwicklung vieler Religionen lässt sich auch nachvollziehen, auch die haben sich entwickelt und waren nicht einfach durch eine Offenbarung da. 

Kommentar von Jens644 ,

Ja Stimmt. Ich habe mal gelesen, dass es zwei FortpflanzungStrategien gibt. Die einen sind die Machos die möglichst viele Kinder mit verschiedenen Frauen zeugen von denen dann einige auch ohne Vater überleben. Die anderen sind die "normalen" Männer die weniger Kinder mit verschiedenen Frauen zeugen, dafür aber sich um ihren Nachwuchs gut kümmern und in der Regel auch bei Ihrer Frau bleiben, diese Kinder haben auch eine viel bessere Sozialprognose. So ist es meiner Meinung auch in Teilen Afrikas oft üblich dass die Männer die Frauen verlassen wenn sie Kinder gezeugt haben. Deshalb sind auch viele schwarze Frauen besonders selbstbewusst, einfach weil sie den Nachwuchs oft alleine durchbringen müssen. 

Kommentar von Jens644 ,

Was ich eigentlich sagen wollte, man kann immer versuchen logische Zusammenhänge zu finden und so versuchen zu erklären, anhand der Evolution, warum Menschen bestimmte Eigenschaften haben ;)

Kommentar von Giustolisi ,

Natürlich kann man solche Eigenschaften daran fest machen, aber man sollte deshalb nicht leichtfertig Rückschlüsse auf Individuen ziehen. 

Kommentar von Jens644 ,

Ja das stimmt mit solchen Aussagen sollte man generell sehr vorsichtig sein, weil sie sich eigentlich nicht beweisen lassen und Vorurteile schüren, aber natürlich kann sich jeder im Privaten so seine Gedankenexperimente machen, wie die Welt so geworden ist wie sie jetzt ist.

Kommentar von SiebenSiebenAQ ,

man man man bist du galileo mystery oder was ?!

niemand weiß was nach dem tod kommt       

diese aussage läßt dich deine Hoffnung sagen und die tatsache das du dich mit dem endgültigen nicht abgefunden hast, und dies ganze nicht erkannt hast .

ich beweis dir es 

warum soll es ein leben nach dem Tod geben weil jemand daran glaubt oder weil viele genauso hoffen und sich mit dem Ende nicht abfinden können und das ganze noch nicht erkannt haben so wie du ?

Wir Menschen ähneln Maschinen wir brauchen viele Dinge um leben zu können. Wenn du eine Maschine zerstörst arbeitet sie auch nicht irgendwo anders weiter . Nur weil wir uns das wünschen oder es hoffen .

Nur komisch das noch niemand etwas vom Maschinenhimmel erwähnt hat .

glaubst du mir auch wenn ich dir sage das du durch Orangensaft zum Wärbären wirst ?

Nein da bist du dir ganz sicher !

aber wenn jmd Tod da liegt, zerstört . 

dann bist du dir nicht sicher ?!

Welche Beweise hast du denn dir nicht sicher sein zu können ?

Du hast keine ! also ist tod = tod

wenn du beweise gegen die Theorie bringen kannst würde ich mir da auch nicht mehr ganz sicher sein. Aber bis dahin glauben wir an keine Märchen und hören sagen .

Wieso glauben soviele Menschen an Dinge die sie nicht sehen können und für deren Existenz es keine Beweise gibt, außer die tiefen der psychologie

Hoffnung hält uns am Leben aber sie kann einen auch kaputt machen

Kommentar von jens664 ,

Wenn man Tod ist, ist die Festplatte gelöscht. Man kann also nichts mehr wahrnehmen oder fühlen, man ist einfach weg, man hat sich in Luft aufgelöst.

Ich halte daher die Vorstellung mancher Katholiken für lächerlich die sagen man kommt in die Hölle wenn man bestimmte Dinge tut. Wie soll man denn ohne Nerven im Höllenfeuer schmoren und schmerzen als Toter haben ? Was natürlich niemand weiß, ob einen der Gott, sollte es ihn den geben als Strafe, als armes hungernd und von Krankheiten geplagtes Weisenkind z.B. in Afrika wieder erwachen lässt. Leid gibt es ja genug auf der Welt, die Hölle wäre dann praktisch in der Welt selber. Ich halte diese Logik die viele Menschen vertreten aber für Unfair. Nehmen wir also zum Beispiel einen Kindsmörder der kleine Jungen missbraucht und tötet. Meistens sind diese Leute aber schon genetisch in diese kranke Richtung veranlagt. Oft wurden solche Leute selber von ihren Eltern missbraucht und geschlagen. Also die These, die müssen im nächsten Leben dafür bestraft werden halte ich daher für nicht logisch. Aber natürlich sollen diese Leute um jeden Preis aus dem Verkehr gezogen werden. Und wie sollte dass dann Enden ? Der Kindsmörder wird dann im nächsten Leben als Strafe das Kind sein das ermordet wird. Irgendwie würde das eine endlose Schleife von "guten" und "schlechten" Wiedergeburten geben, das macht so keinen Sinn. Und wenn es einen Gott gibt der sowas macht, dann kann er mir ehrlich gesagt gestohlen bleiben.Und selbst wenn es ein Höllenfeuer gibt, was bringt so eine Strafe ohne Leuterung. Wie soll es das Paradis geben wo die Moslems noch sagen es gibt 72 Jungfrauen. Würde mich mal interessieren wie man die ohne Gehirn und Augen sehen und fühlen will.

Was ich aber glaube, das es keinen wahrnehmenbaren Zustand des Todes gibt. Es gibt also nur den Zustand des Lebens. Man kann also gar nicht als Mensch wahrnehmbar Tod sein. Wahrscheinlich wird man wenn man Tod ist sofort wieder geboren. Ob dazwischen jetzt 1 Billionen Jahre liegen und ob das in diesem Unversum oder in einem anderen ist, spielt absolut keine Rolle.

Kommentar von jens664 ,

Da man aber absolut nicht weiß was nun in der Zwischenzeit zwischen Tod und Leben passiert und warum man gerade bei den Eltern und der Umgebung wiedergeboren wird, wo es eben passiert ist. Halte ich eben es für ratsam sich im Leben möglich gut zu verhalten. Damit man eben die Chance minimiert als armes Schwein wiedergeboren zu werden. Das klingt jetzt natürlich absurd, aber ich denke diese Vermutung hatten schon die Menschen vor tausenden Jahren, vielleicht ist also doch was dran. Denn wissen was nach dem Tod passiert und warum man geboren wird weiß definitiv niemand.

Kommentar von jens664 ,

Steve Hawking hat gesagt, wir sind das Universum das auf sich selbst schaut. In der Tat kann es wirklich sein, dass das Universum eine Art lebender Organismus oder zumindest ein Leben produzierender Organismus ist. Es könnte sich also durchaus auch vermehren bevor es sich durch sein Alter und die wirkenden Kräfte selbst zerstört. Viele Physiker glauben dass das Universum aus Quantenfluktuation im Vakuum also aus dem Nichts entsanden ist. Und dass es wenn sich dieses Phänomen wiederholt es beliebig viele andere Universen geben kann in denen auch Leben entsteht. Denkt man das mal weiter, dann kann der Tod gar nicht das Ende sein. Weil es auf die Unendlichkeit gesehen irgendwann und irgendwo immer Leben gibt. Wir hängen also ob wir das wollen oder nicht immer an etwas noch viel größeren dran, weil wir ein Teil des Universums sind, das für uns in irgendeiner Form alles regelt, egal ob wir nun Tod oder lebendig sind.

Antwort
von Jens644, 49

Einen naturwissenschaftlichen Beweis dass es Gott gibt, gibt es nicht. Aber es gibt ganz viele Leute die fest davon überzeugt sind, dass es Gott gibt. Wenn ich sie frage warum, dann sagen sie mir weil sie es einfach wissen. Aber egal wieviel die Forscher noch herausfinden werden, niemand weiß was nach dem Tod passiert, also bleibt immer noch Raum für einen möglichen Gott.

Kommentar von KaeteK ,

Dann läufst du blind durch Gottes Welt...

Kommentar von Jens644 ,

Ach jetzt gehört sie ihm auch noch ?!

Kommentar von hummel3 ,

Dümmliche Provokation ist fehl am Platz. - Sie entlarvt stets nur den Provokateur. 

Kommentar von Jens644 ,

Entschuldigung wenn sie provoziert habe, das zeigt mal wieder wie Heikel das Thema Religion weltweit ist und wie leicht doch hier die Gemüter überkochen.

Kommentar von Mark1616 ,

Aber egal wieviel die Forscher noch herausfinden werden, niemand weiß was nach dem Tod passiert, also bleibt immer noch Raum für einen möglichen Gott.

Jaja, der Gott der Lücken. Ein schwacher und armseliger GOtt, dessen Position in dieser Welt immer unwichtiger und erklärbarer wird. Heutzutage flüchten sich die Gläubigen zu diesem Gott, denn er ist ihre letzte verbliebene Zuflucht.

Antwort
von chrisbyrd, 18

Bei dieser Frage geht im Endeffekt um die Suche nach der Wahrheit und die Beantwortung der Fragen, die sich die meisten Menschen im Leben irgendwann einmal stellen: Was ist der wirkliche Sinn und die tiefere Bedeutung unserer Existenz? Wo kommen wir her und wo werden wir einmal nach unserem Tod sein? Was müssen wir gegebenenfalls tun oder glauben, um an einen besseren Ort (Himmel, Paradies) zu gelangen? Gibt es einen Gott und wenn ja, was möchte er von uns bzw. mit uns anfangen?

Die Antworten auf diese und auf andere Frage habe ich persönlich in der Bibel gefunden, die für mich das ist, was sie von sich selbst behauptet, zu sein: Gottes wahres Wort und Offenbarung für die Menschen (vgl. 2. Timotheus 3,16; 2. Petrus 1,21).

Für mich gibt es für die Wahrheit dieser Aussage viele Gründe, z. B. ihre Argumentation, ihre Logik und ihr Aufbau, die Einzigartigkeite ihrer Entstehung und Überlieferung, der Bereich "erfüllte Prophetie" usw.

Einige Gründe dafür werden z. B. hier aufgeführt: http://gottesbotschaft.de/?pg=3048

Antwort
von suziesext08, 66

wenn du an einen Gott glaubst, dann gibt es ihn, in deinem Glaubenssystem, und er ist wirklich, für dich, und ist wirksam im Verhältnis zu deiner aufgewandten Glaubensstärke.

Ausserhalb deines Glaubenssystems und unabhängig von ihm existieren deine Glaubensinhalte natürlich nicht objektiv, als Wesen oder Fakten.

Kommentar von Rosenblad ,

Wäre ich der Fragesteller, würde ich Deine Antwort als die Beste auszeichnen.

Antwort
von JustNature, 10

Seit zig Jahrtausenden suchen die Menschen die Gottesfigur und finden sie nicht, da keiner der vieltausend Götter, die die Menschen sich ausgedacht haben, sich jemals in eindeutiger Form zu erkennen gibt.

Die Gottesfigur erklärt nichts, denn sie führt nur zur Frage "wer hat Gott erschaffen?"

Aufgeklärte Menschen leben ohne den Gotteswahn.

Antwort
von kazon500, 122

Ist die Frage dein Ernst? Weil um 4 Uhr will da glaub ich niemand groß drüber diskutieren :D

Ich kann dir nur meine Meinung dazu sagen:

Ich denke dass es Gott im biblischen, koranischen Sinne oder so garantiert nicht gibt, weil das einfach zu unlogisch ist,

Ich glaube daran, dass irgendetwas unser Universum (sprich Urknall, oder was halt darüber hinaus existiert) erschaffen hat. Ich glaube aber eher das es ein physikalischer Vorgang war und keine Gottheit.

Darüber hinaus gibt es die Interventionstheorie, welche besagt, dass Aliens früher auf die Erde gekommen sind und die Menschen diese für Götter hielten. Wir demzufolge also an Aliens glauben.

Ob du das für plausibel hälst ist jetzt auch ne Glaubensfrage, ich halte es jedenfalls für wahrscheinlicher als unser Christliches oder Muslimisches/jüdisches Gottesbild.

Wenn ich an Gott glauben würde,würde ich eher an die alten griechischen Götter glauben, weil die halt viel "menschlicher" waren.

Wenn du dich damit wirklich beschäftigen willst google mal "Theodizeefrage"

Antwort
von Pahana, 58

Es gibt einen Gott, den man sogar beweisen kann - das ist der Gott in dir. Den kannst du ganz leicht aufspüren. Nehme dazu  den linken Zeigefinger und drücke ihn sanft auf den Solarplexus und den rechten Zeigefinger drücke sanft auf die rechte Schläfe. Dann schließe die Augen, atme mit geschlossenen Mund tief durch die Nasenlöcher ein und aus und konzentriere dich auf deine Fingerspitzen. Ignoriere dabei alle Gedanken und Vorstellungen in deinem Kopf, so weit wie möglich....Mache das jeden Tag einmal für ca. 3 min. etwa einen Monat lang und du wirst mit jedem Tag diesen Gott in dir mehr und mehr verspüren. Du hast dann den Beweis, dass es einen Gott gibt - den Gott in dir, auf den du dich immer verlassen kannst. Und wenn du meinst, das wird wohl kein Gottesbeweis sein, dann mache das erstmal einen Monat lang und urteile dann!

Kommentar von NadarrVebb ,

Der Beweis! Das fliegende Spaghettimonster gibt es wirklich!

Antwort
von alexander329, 13

Natürlich gibt es Gott - er hat sich schon so vielen Menschen mitgeteilt.

Dies hat absolut nichts zu tun mit der Evolution - spricht höchstens die Evolution aus Zufall gegen die Existenz Gottes - aber die ist nicht bewiesen.

Antwort
von comhb3mpqy, 21

Ich glaube an Gott.

Ich glaube, dass diese durchdachte Welt geplant wurde, ich glaube nicht, dass die Erde "einfach so" entstand. Auch gibt es die Meinung, dass für den Urknall ein Eingreifen von Gott nötig ist.

Es gibt Wunder, die von Ärzten untersucht werden. Wenn es keine wissenschaftliche Erklärung gibt, warum ein Mensch gesund wurde, dann ist ein Schritt getan, damit das Wunder auch bestätigt wird. Die Ärzte wissen nicht immer, dass ihre Untersuchungen für die Kirche sind.

Sie können im Internet nach "Mädchen begegnet Jesus" und "Wissenschaftler Nahtoderfahrung Buch" suchen (ohne Anführungszeichen).

In der Bibel stehen erfüllte Prophezeiungen, z.b. zum Gebiet, was aus unserer Sicht der Nahe Osten ist. Es steht auch in der Bibel, dass falsche Propheten aufstehen werden. Es gibt aber noch viel mehr erfüllte Prophezeiungen. Funde zeigen, dass die Bibel gut überliefert wurde.

Antwort
von PanzerMarsch, 59

Ja..Weil... Billiarden von verschiedenen Lebewesen auf unserer Erde  seinen eigenen Gott hat.

Genauso sieht´s aus

Antwort
von Rosenblad, 26

In einer emischen Realität ja.

Antwort
von kgunther, 17

Das kommt ganz darauf an, was Du denn mit dem Begriff "Gott" meinst.

Der Kinderglaube bestimmt Gott als eine anthropomorphe Allmacht im Nirgendwo. Die Wissenschaft hat dafür noch keine Hinweise beschrieben.

Im Christentum allerdings, abweichend von allen anderen Religionen, wird "Gott" als "das geistige Prinzip in dieser Welt" definiert, als ("Heiliger") Geist. Für den Christen gilt: GOTT=GEIST.

Nun, da (fast) jede Kommunikation zwischen Menschen erweist, daß ein solches geistiges Prinzip existiert, ist die Existenz des Geistes nachgewiesen. Und viele Menschen meinen, daß die Existenz des Geistigen als etwas Wunderbares erscheint, und deshalb der Liturgie und Legendenbildung würdig ist.

Antwort
von furkansel, 77

Jup. Davon bin zumindest ich überzeugt.

Kommentar von NadarrVebb ,

Oje

Kommentar von furkansel ,

Olé

Antwort
von Jogi57L, 43

Was meinst DU, was wäre....

WENN eine der vorhandenen Religionen beweisen könnte....

DASS es Gott tatsächlich gibt ??

Dann würde/müsste kein Mensch mehr irgendwas glauben, sondern man würde es "wissen".... klar und beweisbar !!!

Derzeit gibt es aber nur "Glaube"... ( etwas für wahr halten )

Allerdings gibt es in allen Religionen Menschen... die sagen:

" ich glaube nicht, sondern ich weiß"

letztlich "wissen" sie auch nichts... außer, dass sie "wissen", dass sie etwas glauben.....

______________________________________________________________

Zudem habe ich im Laufe meines Lebens Menschen getroffen und gesprochen... die "eindeutige spitituelle Erfahrungen" mit (einem) "Gott/Höherem Wesen".... glauben, gemacht zu haben.....

.. aber diese waren aus allen religiösen Gruppen, auch Esoteriker... auch Satanisten....und natürlich ! besonders diejenigen... die einer bestimmten Religion(sgruppe) angehören.....

Jou ich selbst hatte in den letzten Jahrzehnten auch schon einige Erlebnisse... wo ich denken/glauben könnte:

" Das kann kein Zufall sein... da KANN nur (ein) Gott beteiligt gewesen sein....."

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Da dies aber, wie bei mir, auch bei anderen Menschen eintrat... ( religionsunabhängig)....

....KANN ich es nicht auf eine bestimmte Religion schieben, oder gar die Existenz (eines) Gottes bestätigen.....

Esteriker sagen: "Es ist die Macht Deines Unterbewußtseins "

...manche Christen und Mosleme sagen:

" DAS bildest Du dir nur ein !!, denn wenn DU unserer Religionsgruppe NICHT angehörst... KANNST Du solche Erfahrungen gar nicht gemacht haben....

... oder es war "der Teufel"... der Dich irre leitet...."

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WER sagen kann, DASS es "Gott" gibt.... hat ihn wohl schon selbst erfahren, oder gar hat "Gott" zu dem/der - jenigen gesprochen ??

HM... 

Antwort
von Dackodil, 41

Och neee, nich schon wieder.

Such ihn wo immer du willst und vermutest.

Da in der Bibel steht, daß Himmel und Erde ihn nicht fassen, ist er überall.

Antwort
von kiniro, 66

Nein - der wurde irgendwann erfunden, um nicht lang nach Erklärungen für schwer(er) erklärbare Dinge suchen zu müssen.

Daran ändern auch kilometerlange Bibeltexte für mich nichts.

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