Frage von Alexuty, 44

Gewisse Kommilitoninnen und Kommilitonen (Ausbildung Primarlehrer) sind der Meinung, Videospiele seien schlecht. Was sag ich Ihnen?

Kommilitoninnen und Kommilitonen mit eigenen Kindern (35+), sind der Ansicht Videospiele sind kontraproduktiv. "Wieso vor dem Bildschirm sitzen, wenn man doch rausgehen kann..." Ich bin zwar der Meinung, dass heutzutage Videospiele zur Lebenswelt der Kinder gehört.

Aber andere Leute davon zu überzeugen, dass ES ok ist, ist leichter gesagt als getan.

Antwort
von Stachelkaktus, 19

Ich denke mal, die Menge machts. Videospiele sind nicht per se schlecht, aber Kinder brauchen auch Bewegung und frische Luft und sollten dabei mehr kennenlernen als nur die Beschäftigung mit dem Bildschirm.

Kommentar von Schewi ,

So isses.

Antwort
von MuellerMona, 21

Wieso muss man andere überzeugen, dass Videospiele ok sind? Wieso müssen Videospiele zur Lebenswelt der Kinder dazu gehörten?

Sie sind im Grunde genommen einfach nur ein Hobby. Nichts Lebenswichtiges... nichts was man machen muss, um ein guter Mensch zu werden oder einen guten Job zu bekommen.

Lass den anderen Menschen doch ihre Meinung. Ich wär selbst auch nicht so begeistert, wenn ich mir immer wieder von anderen sagen lassen müsste, wie gut "Volksmusik" für meine Ohren wäre. Und wie gut es wäre, wenn ich mit einer Modell-Eisenbahn spielen würde. - Wenn mich diese Hobbies nicht interessiert... kann es noch so gut, gesund und förderlich sein. Ich wäre aber trotzdem nie dazu zu begeistern.

Antwort
von Turbomann, 16

@ Alexuty

Ich bin zwar der Meinung, dass heutzutage Videospiele zur Lebenswelt der Kinder gehört.

Dem kann ich nur bedingt zustimmen. Zwangsläufig in dem Sinne weil es alle tun und es an der Tagesordnung ist, dass schon Kinder teilweise - und ich schreibe extra teilweise - danach süchtig sind?

Dann kommt es auch darauf an, welche Videospiele, viele Spiele sind nicht immer geegnet für Kinder.

Nichts gegen Spiele, es gibt solche und solche. Aber Fakt ist, wenn Eltern ihren Kinder dieses Medium selber in die Hand geben, dann dürfen sie sich auch nicht beklagen, dass diese dann zu lange davor hocken.

Fakt ist auch, dass Kinder und Jugendliche heute mehr Zeit vor Spielekonsolen, Internet sitzen, als sich draussen zu bewegen, was unternehmen.

Du kannst andere Leute nicht "überzeugen", ihnen nur aufzeigen Pro und Kontra und dann ist es die Entscheidung der Eltern, was sie ihren Kindern erlauben.

Antwort
von martinzuhause, 22

es kommt immer auf die dauer des spielens vor pc o.ä an.

es gibt immer mehr kinder denen eine reizüberflutung nicht gerade gut tut.

Antwort
von Lycaa, 18

Die Dosis macht das Gift, wie bei allem.

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