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Gewalt in der Pflege - was meint ihr dazu?

gefragt von StefalieStefalie am 29.09.2009 um 23:10 Uhr

Hallo Zusammen,

eine Mitschülerin und ich halten in der Schule eine Präsentation zum Thema "Gewalt in der Pflege". Dazu wollen wie Euch ein paar Fragen stellen deren Ergebnisse wir in die Präsentation mit einfließen lassen.

Eine kurze Erklärung:

Unter Gewalt ist eine Handlung, ein Nicht-Handeln oder eine Drohung zu verstehen, die grundlegende menschliche Bedürfnisse (Wohlbefinden, Überleben, persönliche Identität und Freiheit) beeinträchtigt, einschränkt oder deren Befriedigung verhindert. Gewalt lässt sich nicht nur auf eine zielgerichtete körperliche oder psychische aktive Beeinträchtigung reduzieren. Eine Vielzahl von weiteren Misshandlungsformen sowie aktive oder passive Vernachlässigungen gehören ebenso hierzu.

Und nun unsere Fragen an Euch:

-Gewalt im Pflegeheim, wo kommt sie vor, also z.B. bei welchen Handlungen oder Unterlassungen?

-Was seid ihr selbst von Beruf?

Vielen Dank für`s Mitmachen Sanne und Steffi

Und jetzt zur Umfrage: Was denkt ihr von wem Gewalt eher ausgeübt wird?

19 Stimmen : Vom Gepflegten (Patient) (2) ; Vom pflegenden Angehörigen (6) ; Von der Pflegekraft (11)

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Westhighlandx
beantwortet von Westhighlandx am 29. September 2009 23:12
5x
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Kann man nicht definieren.
Ist immer unterschiedlich!


anonym
beantwortet von Andrea2906 am 29. September 2009 23:15
4x
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ich glaube das es in den eigenen 4 wänden sehr schnell zu einer überbelastung und dadurch auch zu gewalt in jeglicher form kommt. die angehörigen sind oft alleine mit der betreuung, probleme mit der familie, stress oder aufgabe des berufes usw. daheim kann ich mir vorstellen bleibt es lange anonym. es schaut einem ja keiner so direkt auf die finger (meistens jedenfalls) natürlich gibt es auch in pflegeheimen gewalt, hört man ja auch. ich selbst bin diplomierte gesundheits- und krankenschwester in einem altersheim. man muss schon einiges "aushalten" bei diesem beruf aber ich mache ihn trotzdem sehr gerne. leider ist es auch oft so das bewohner aggressiv werden. wie geht man damit um ? welche lösungsansätze sind da usw. das sind fragen die sehr schwierig zu beantworten sind. alles gute für eure präsentation

abgestimmt für: Vom pflegenden Angehörigen

ravelinepower
beantwortet von ravelinepower am 29. September 2009 23:12
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Von den Krankenkassen ! Die zahlen immer weniger ! Pflegestufen und somit die Kohle muss man erbetteln usw. ! Bin selber Gärtner also immer der ???

Kommentar von 0d3c303acd66d58ab4b4afe7795bd93bsmallRudi2009 am 29. September 2009 23:13

gute Antwort


Rudi2009
beantwortet von Rudi2009 am 29. September 2009 23:12
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Richtiger ist: von allen dreien!

abgestimmt für: Von der Pflegekraft
Kommentar von 0d3c303acd66d58ab4b4afe7795bd93bsmallRudi2009 am 29. September 2009 23:14

ach so,Unterrichte und mache Musik (beruflich).


manilva
beantwortet von manilva am 29. September 2009 23:14
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überarbeitung,keine pausen,immer wieder aus der freizeit geholt,zu wenig personal bei immer mehr pflegenden.....das ein paar jahre und schon passierts

abgestimmt für: Von der Pflegekraft
Kommentar von 66daaae20a264992468c9c4749a052b2smallLililein123 am 29. September 2009 23:17

leider wahr, in sozialen berufen bist du immer der ar....

Kommentar von E429559ceff83b232051e792e39cff2dsmallGlatteis am 29. September 2009 23:17

Ich finde, das ist keine Ausrede! Ärzte kriegen auch immer was sie wollen, die gehen aber auch monatelang dafür demonstrieren! Wieso kann das das Pflegepersonal in z.B. einem Altenheim, mitsamt ihren mobilen Patienten nicht machen? Es ist schließlich wichtig!

Kommentar von 66daaae20a264992468c9c4749a052b2smallLililein123 am 29. September 2009 23:24

das problem ist einfach, das pflegepersonal ersetzbar ist. streikt man, nehmen die einfach billige kräfte die bereit sind den ganzen tag zu schuften für einen hungerlohn...


diemeggie
beantwortet von diemeggie am 29. September 2009 23:41
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keiner der drei genannten verletzt vorsätzlich. wenn patienten durch fahrlässigkeit (nicht durch vorsatz) zu schaden kommen, liegt das an überlasteten pflegern, inkompetentem hilfspersonal und einer völlig verkorksten gesundheitspolitik.


cyracus
beantwortet von cyracus am 30. September 2009 04:58
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Kennst Du diese Seite zur Gewalt in Pflegeberufen?

https://www.kritische-ereignisse.de/

Die passt doch genau in Dein Thema.

Lies mal die Berichte unter

"Aktuelle Kommentare zu den Berichten"

und klick da sonst noch rum.


Quandt
beantwortet von Quandt am 30. September 2009 09:01
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In den 30 Jahren, in denen ich in der Ambulanz meine Patienten die "Treppe ´runterschubse" oder " ´runterschubsen lasse", ist mir öfter ein Aschenbecher hinterhergeflogen, als dass ich den Schutzbefohlenen die Kauleiste geklaut habe! ;-)

abgestimmt für: Vom Gepflegten (Patient)

Glatteis
beantwortet von Glatteis am 29. September 2009 23:14
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Sicherlich überall in der Pflege, aber hauptsächlich, wenn man mit der entsprechenden Pflegekraft allein ist, oder es niemandem auffällt (z.B. Pflegeleistungen nicht erbracht werden, rücksichtsloses Benehmen, von Prügel und Drohungung will ich lieber nicht anfangen)

abgestimmt für: Von der Pflegekraft
Kommentar von E429559ceff83b232051e792e39cff2dsmallGlatteis am 29. September 2009 23:15

Bin Staplerfahrer.

Kommentar von 4d2f7a13643a0744b8d0f52c8a691a00smallravelinepower am 29. September 2009 23:37

Hoffentlich jeden Tag die UVV berücksichtigen *fg

Kommentar von E429559ceff83b232051e792e39cff2dsmallGlatteis am 30. September 2009 00:07

Da hatte ich bei der letzten Prüfung 0 Fehler... :)


anonym
beantwortet von rebew am 29. September 2009 23:19
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http://www.vorarlberg.biz/cms/files/userdocs/Vortrag%20Hoerl%20Rankweil2003.pdf hier ein interessanter bericht mit einigen zahlen und Fakten.

abgestimmt für: Vom pflegenden Angehörigen

anonym
beantwortet von suserl am 29. September 2009 23:22
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also ich arbeite im Senioren-Pflegezentrum als Pflegefachkraft; also ich denk man kann es nicht so genau sagen von wem am meisten Gewalt ausgeübt wird, z.T. vom Bewohner auch, oder Bewohner sind gegenüber anderen Bewohnern gewalttätig, es gibt ja verschiedene Gewaltformen wie beispielsweise verbale z.B. beschimpfen, Mobbing, sexuelle Gewalt gerade bei älteren männern gegenüber Schwestern, nonverbale Gewalt also wie schlagen, beißen, kratzen etc oder unterlassene Hilfeleistung, Zwang von den Pflegekräften aus z.B. Zwangsernährung gegen den Willen des Bewohners, freiheitsentziehende Maßnahmen meiner Meinung auch also wenns unberechtigt ist, fixieren oder unnötige Sedierung...naja es gibt noch jede Menge Beispiele hatte das alles vor zwei Jahren in der Ausbildung gemacht...

abgestimmt für: Von der Pflegekraft

anonym
beantwortet von jajanee am 29. September 2009 23:22
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also Azubi...ich habe mich intresse halber mal mit dem thema beschäftigt (und anschließend in der Schule noch mal durchgenommen =)) und nun folgt meine Meinung zu diesen Thema: Gewalt kommt leider immer wieder (sowohl in der Laien- als leider auch in der Professionellen Pflege) vor häufig ein Zeichen von Überlastung der Täter. Diese Menschen machen dies meist nicht naja absichtlich ist wohl das falsche wort es mehr sie tuen es, als eine art "Ventilfunktion" um der Situation her zu werden... Man sollte diese Menschen nicht nur verurteilen sondern vorallem versuchen ihnen zu helfen grade in der häuslichen Situation bei der Pflege von Angehörigen sollte man schon präventiv mit den Pflegendenfamilienangehörigen sprechen und ihnen Strategien aufzeigen um in Stresssituationen richtig zu reagieren und ausserdem die Krankheit und die damit verbunden Veränderungen aufzeigen beispielsweise bei demenzieller Erkrankung eine Veränderung der Persönlichkeit

Im Rahmen der professionellen Pflege in Krankenhäusern, Altenheimen etc. ist Supervision regelmäßige Schulungen und genug Personal wichtig

und vorallem ist es wichtig die Augen vor Gewalt nicht zu verschließen und als Zeuge von solchen zu handeln egal wann und wo man soetwas miterlebt

abgestimmt für: Von der Pflegekraft

elenore
beantwortet von elenore am 30. September 2009 00:19
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Die Pflegekräfte sind total überfordert, sie müssen zu viel Senioren pflegen, dass nach Zeitvorgabe!!!Man hat viel zu wenig Zeit für die Kommunikation und auch Biographiearbeit.

Hinzu kommt, dass in Altenheimen einige Bewohner sehr aggressiv werden, dann dreht sich das Verhältnis um, wenn das Pflegepersonal nicht aufpasst wird es ins Gesicht geschlagen oder getreten.

Ich habe viel Pflegekräfte kennengelernt, die einen sind mit Leib und Seele bei diesem verantwortlichen Beruf dabei, es gibt aber auch welche die es nur tun, um Geld zu verdienen. Da ich meine Mutter pflege, kann ich durch Unterstüzung der "Häuslichn Pflege", die Unterschiede erkennen. Aber auch hier ist der Zeitdruck so gross, es ist eine Überbelastung und Ausbeutung des Pflegepersonals!!! Wir, mein Bruder und ich, werden auch regelmässig mit Aggressionen unserer Mutter konfrontiert, dann verlassn wir den Raum, können uns laut sprechen abreagieren und wenn wir wieder zu unserer Mutter gehen, hat sich alles beruhigt. In Zeitausbidung bin ich Altenplegehelferin und Präsenzkraft!!

abgestimmt für: Von der Pflegekraft

wj2000
beantwortet von wj2000 am 29. September 2009 23:11
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hört man immer wieder

abgestimmt für: Von der Pflegekraft

anonym
beantwortet von julisonne am 29. September 2009 23:12
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abgestimmt für: Von der Pflegekraft

ChrisTralins
beantwortet von ChrisTralins am 29. September 2009 23:12
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abgestimmt für: Vom pflegenden Angehörigen

Lililein123
beantwortet von Lililein123 am 29. September 2009 23:13
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ich arbeite im KH und bei uns ist so etwas noch nie wirklich vorgefallen bzw habe ich es noch nicht gesehen/gehört.


Eftimin
beantwortet von Eftimin am 29. September 2009 23:13
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In der HEP-Ausbildung? ;-)

EDIT: Wohl nicht. Dann hättet ihr statt "Patient" wohl "Bewohner" oder "Klient" geschrieben...

abgestimmt für: Von der Pflegekraft

Aennie28
beantwortet von Aennie28 am 30. September 2009 10:57
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Ich bin Altenpflegerin. Finde eure Aufgabe super. Begründe euch meinen Entschluss auch! Da ich es nicht in Ordnung finde Das man einfach abstimmt und werder schreibt was vom Beruf und wieso dieser Meinung. Also viele Angehörige kommen und wollen das dies und jenens gemacht wird, das der Bewohner nicht dies und jenes erhält da es zzzzzuuuuu TEUER ist und ja noch weniger von der Rente überbleiben könnte. Sie sezen die Bewohner unter Druck und sie setzen Pflegnde unter Druck. Verstehen nicht das Pflegende nicht so machen wie sie das wollen , z.B. Betgitter. jeder Angehörige wo der Vaer die Mutter gestürzt ist will das Gitter hoch kommt, gib sein einverständnis dafür, versteht aber nicht das er seine einverständnis behalten kann, da wir etwas schriftliches vom Gericht brauchen. Dies war nur ein Beispiel, gibt aber noch vieles mehr.

abgestimmt für: Vom pflegenden Angehörigen

ratznase51
beantwortet von ratznase51 am 30. September 2009 12:03
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Bin Pflegeassistentin und in der Plege tätig. Richtig ist: Von 5! 1.Die Patienten gegenüber den Plegekräften.2.Die Angehörigen die von den Plegekräften verlangen das der Bewohner versorgt wird wie sie(!) es wollen.3.Die Pflegekraft die unter Zeitdruck steht, überarbeitet ist(aus dem Frei geholt, Überstunden ohne ende),die selber vielleicht Krank ist aber nicht zum Arzt geht aus Angst um dem Arbeitsplatz.4.Die Pflekassen (für mich die meisten verursacher)die Zeiten vorgeben die kaum einzuhalten sind,die Pflegestufen vergeben die meistens nicht angemessen sind.5.Die Ärzte die oft Dinge verlangen die kaum erfüllbar sind,z.B. der Bew. soll mindesten soviel Trinken u.s.w.. Gewalt ist folgendes: Ich Liebe dich, du gehörst mir. Du bist Krank und tust was ich sage!

abgestimmt für: Von der Pflegekraft

jacky1966
beantwortet von jacky1966 am 30. September 2009 15:21
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Gewalt gibt es leider überall wo manche sich Überlegen fühlen. Über Kinder über Behinderte über alte Menschen usw. Einige Menschen nutzen es aus wie Diebe, Drogenverteiler, Vergewaltiger, usw. In der Pflege bekommt mann es leider selten mit da es meißt in den eigenen vier wenden geschieht und das opfer es erduldet (es kümmert sich doch jemand um mich)Gewalt hat auch manchmal nichts mit blauen flecken zu tun sondern auch die Opfer psychisch bedrohen oder Essen und trinken nicht geben, sie nicht waschen usw. Die Welt ist grausamm!!!

abgestimmt für: Von der Pflegekraft

anonym
beantwortet von limur699 am 30. September 2009 17:46
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Ich arbeite in einem Altenheim und was ich da so mitkriege von den Angehörigen, da kann man sich oft nur wundern, die denken sich aber nichts dabei. Zum Beispiel finde ich es unmöglich, wenn ein alter Mensch in einem Haus im ersten Stock gepflegt wird, obwohl es unten auch Räume gibt, die zur Verfügung stehen und wenn er einmal nach fünf oder sechs Jahren in Kurzzeitpflege gebracht werden soll, dann wird überlegt, wie man den Menschen über die Treppe runterkriegt. Also, war dieser arme alte Mensch Jahre nicht mehr im Freien, obwohl er im Rollstuhl sitzen kann und spazieren gefahren werden könnte. Man will halt sein Wohnzimmer nicht verlegen. Das ist auch Gewalt für mich. Oder der Opa, der sediert wird, weil keiner zuhause ist tagsüber. Dem Hausarzt wird erzählt, er sei so umtriebig, teilweise gewalttätig und schon hat der Angehörige Medikamente in der Hand, die er nach Gutdünken einsetzt. Das ist Gewalt! Man soll die Heime nicht so schlechtreden, denn in die häusliche Pflege, schaut viel seltener jemand. Wer da in ein Zimmer eingeschlossen wird oder ins Bett, da fragt keiner, im Heim kommt der Vormundschaftsrichter und schaut nach, ob es eine Freiheitsberaubung darstellt. Wer Pflegekräften Gewalt unterstellt, sollte seine Angehörigen öfter besuchen, damit er weiß, wovon er redet.

abgestimmt für: Vom pflegenden Angehörigen

Okay5
beantwortet von Okay5 am 30. September 2009 20:12
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Ich bin Krankenschwester, ich denke daheim unter Angehörigen kommt es am ehesten zu Gewalttätigkeiten. Keiner sieht es, keiner kontrolliert es und vielleicht besteht schon ein jahrzehntelanger Groll gegeneinander, der an dem jetzt Schwächeren ausgelebt werden kann.

Im Pflegeheim besteht ein gegenseitge Kontrolle, außerdem nicht die engen persönlichen Bindungen, wie es sie unter Angehörigen gibt. zudem kann man anch der Arbeit nach hause gehen und abschalten.

Gewalttätigkeit des Gepflegten gehört manchmal zum Krankheitsbild und muss so gesehen werden.

abgestimmt für: Vom pflegenden Angehörigen

anonym
beantwortet von Wutpickel am 1. Oktober 2009 20:08
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Hallo erst einmal Nun warum ich,der meinung bin das von Bewohnern stellenweise gewalt ausgeht,ich habe die Erfahrung machen müssen das Bewohner insbesondere wenn Sie ein Alkohol Abuse ( Alkoholkrank ) haben,Sie dazu neigen schneller uns Pflegepersonal Physisch und Phychisch zuzusetzen. Ich bin seit knapp 4 Jahren in der Pflege als Helfer,mache jetzt meine Pflegefachkraft Ausbildung,ich möchte im Leben nichts anderes mehr machen,ich hatte vorher verschiedene Jobs gehabt unter anderen als Security...in der ich gelernt habe mit Provokanten Benehmen und Beleidungen umzugehen...daher denke ich kann ich mit manch einer Situation besser umgehen das ist meine Meinung dazu viel Glück bei der Presitation

abgestimmt für: Vom Gepflegten (Patient)

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