Folgender Fall: ein Bekannter hat eine chronische Erkrankung, diese ist vor 15 Jahren ausgebrochen, wurde erfolgreich behandelt und er ist seit 10 Jahren völlig beschwerdefrei. Bei einem Arztwechsel vor ca. 4 Jahren hat er diese Erkrankung der Vollständigkeit halber angegeben, wurde allerdings vom Hausarzt nie diesbzgl. behandelt - weil ja beschwerefrei. Muss der Arzt auf Nachfrage einer Lebensversicherungs-Gesellschaft angeben, dass der Patient diese chronische Erkrankung hat? Im Fragebogen der Lebensversicherung wird ja auch nur nach krankheiten gefragt, die innerhalb der letzten 5 Jahre lagen.
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Die Krankheit besteht und muß angegeben werden, auch wenn er momentan Beschwerdefrei ist.
Obwohl da schon seit 10 Jahren nichts mehr unternommen wurde? Weder mit Medikamenten noch irgendwelche Untersuchungen? So kriegt er nie eine Lebensversicherung.
Ein Risikoausschluß für diese Krankheit vereinbaren.

Auf jeden Fall. Sonst kucken die Begünstigten evtl. in die Röhre.
Es gibt auch Möglichkeiten, Versicherungen ohne Gesundheitsfragen abzuschließen. Dieses ist mit Sicherheit der bessere Weg. Hier muß nichts verschwiegen werden.
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Ein geruhsames Pfingstfest
Der Arzt muss alle Krankheiten angeben, die ihm bekannt sind.
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