Wie müssten Ärzte Wasser in der Lunge behandeln um Gefahren zu reduzieren und den Patienten zu heilen? Ich beobachte nun seit längerem bei einer Freundin, dass die Ärzte es noch nicht geschafft haben das Wasser aus der Lunge abzubauen. Vielleicht hatte selbst jemand damit Erfahrung und kann mir antworten.

Man behandelt es mit einer hohen Dosis Furosemid ( Entwässerungsmedikament / Diuretikum ) und ggf. saugt man ab oder wendet weitere massive med. Massnahmen an. Dieses Lungenödem ist meist auf eine schweren Linksherzinsuffizienz oder Intoxikation zurückzuführen

Entweder durch Entwässerungstabletten oder durch Punktion der Flüssigkeit. Das muß aber der Arzt entscheiden
also erst muss man mal diagnostizieren, welche Ursachen das hat, d.h. kardiogene oder nicht kardiogene, z.B. ein Nierenleiden möglicherweise. Außerdem ist das Alter des/der Patienten/in entscheidend. Der Oberkörper sollte entgegen der landläufigen Annahme z.B: hochgelagert sein usw. Je nach Alter, wie gesagt, ist das ganz gut zu behandeln.