aggie am 24.04.2008 um 18:17 Uhr
Es fing ganz harmlos an. Ein Auge war morgens zugeschwollen, das Gesicht etwas pelzig.Nach dem der Augenarzt nichts festgestellt hatte, überwies man mich zum Neurologen, der eine GL feststellte uund Cortison, sowie ein Antidepressiva(wg. Auslöser Stress) verordnete. Bin jetzt krankgeschrieben bis einschließlich morgen. Der Neuro riet zu einer längeren AU. Da ich noch immer kaum Schmerzen habe und auch nicht als Drückeberger oder Weichei auf der Arbeit (Tagesgruppe für verhaltensauffällige Kinder) dastehen will, würde ich am liebsten ab Montag meinen Dienst wieder antreten, will aber auch nichts falsch machen
Naja, ich denke mal, mit deiner Diagnose ist nicht zu spaßen. Wichtig ist jetzt erstmal, dass du gesund wirst. Wenn du deinem Arzt vertraust, höre auf ihn.
Ich würde für meine Genesung kein Risiko eingehen.
Das einzig Richtige ist: PAUSE! Ich weiß, dass manche das vielleicht nicht verstehen, aber ich denke du hast einen verantwortungsvollen Beruf und Verantwortung fängt bei DIR selbst an. Unterschätze nicht diese Alarmsignale. Und auf Dauer nützt es niemandem etwas wenn du jetzt "den Helden" spielst. Ich persönlich würde auf Antidepressiva (wenn du keine Depression verspürst) verzichten und mit Autogenem Entspannungstraining beginnen. Sowas http://audiobuch247.de/tagAutogenesTraining_Audio.html findest du auch in guten Buchhandlungen. Nimm es nicht auf die leichte Schulter.
erledigt
aggie am 24. April 2008 18:26 Gesichtsnervenlähmung, sorry, woolte Platz sparen...
ist schwierig mit so was umzugehen, antdepressiva sind nicht gerade die besten mittelchen um voll und ganz im beruf szehen zu können. falls organische schäden ausgeschlossen werden können, würde ich eine Therapie empfehlen welches du mit dem arzt besprechen sollst usw...
Kaffeesatz am 24. April 2008 18:40 "ist schwierig mit so was umzugehen"
Das stimmt.
"antdepressiva sind nicht gerade die besten mittelchen um voll und ganz im beruf szehen zu können".
Das ist Quatsch. Ich kenne mehrere Personen, die Antidepressiva nehmen und voll arbeitsfähig sind. Das ist vielmehr eine Frage wie lange diese Mittel schon eingenommen werden und ob das Mittel für die Person passend ist, da bei jedem andere Nebenwirkungen auftreten können. Da muss man die Medikation erst anpassen.