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gesetzliche Krankenversicherung zusätzlich

gefragt von frieden18 am 14.07.2008 um 7:01 Uhr

ich muss mich für meinen 2-monatigen Nebenjob gesetzlich Krankenversichern. Bisher bin ich über meine Mutter privat versichert, wie mache ich das nun?

Ich habe schon diverse Vergleiche gelesen und mich für die IKK-direkt entschieden. Wie mache ich das nun? Da steht was von "Betriebsnummer" und nirgendwo was von Laufzeit. Was gebe ich da eigentlich an? "pflichtversicherter Arbeitnehmer", "pflichtversicherter Student" oder "freiwillig versicherter Arbeitnehmer"?

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Recht x 35.113 Arbeit x 14.474 Versicherung x 5.647 krankenversicherung x 1.058 gesetzlich x 47

anonym
beantwortet von Roesner999 am 16. Juli 2008 17:53
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Ganz einfach: bei der Krankenkasse weiterversichern, bei bisher der Anspruch auf Familienverserung durch die Mutter bestehtbesteht. Die beste ist allerdings die AOK


kasi74
beantwortet von kasi74 am 14. Juli 2008 09:28
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Kommentar von 370013970f5e3fddd2e905a428ed1af3smallkasi74 am 14. Juli 2008 09:32

Kommentar von 370013970f5e3fddd2e905a428ed1af3smallkasi74 am 14. Juli 2008 09:33

hat meine Antwort irgendwie nicht genommen. Es ist gesetzlich so das du dich versichern mußt, bei Arbeitsbeginn. ikk - direkt würd ich mir nochmal überlegen nimm nicht die günstigste, nächstes Jahr gibt es einen Einheitsbeitrag und du bist eh 18 Monate an die Krankenkasse gebunden. guck mal bei www.ciao.de .Es kommt auch auf deinen Verdienst an, also kann es sein das der Arbeitgeber deine kompletten Beiträge übernimmt (der Krankenkasse).

Kommentar von frieden18 am 14. Juli 2008 09:44

und welche sollte ich nehmen? Mir ists wurscht, aber wenn ich jetzt die günstigste nehme, spare ich doch noch 6Monate.. oder nicht?

Kommentar von 370013970f5e3fddd2e905a428ed1af3smallkasi74 am 14. Juli 2008 10:09

Das kommt drauf an wie dein Gesundheitszustand ist, persönlich würde ich eine größere Krankenkasse empfehlen, wie z.B. Tkk, AOK, DAK Barmer denn diese haben nächstes Jahr wahrscheinlich nicht die Probleme mit ihren Geldern auszukommen. Guck nach ob du über Wahltarife oder Bonuspunkte noch Geld zurück bekommen kannst. http://www.krankenkasseninfo.de/krankenkassen-tarifrechner.php?typ=satzung


JoWaKu
beantwortet von JoWaKu am 14. Juli 2008 08:11
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Was bist Du denn außerhalb de Nebenjobs?

Angestellter, student, selbstständig ...

Kommentar von frieden18 am 14. Juli 2008 09:43

student

Kommentar von 17abc50f2e81c1dd7dee5c92cb92544fsmallJoWaKu am 14. Juli 2008 18:59

Am Einfachsten und billigsten für alle wäre es, wenn der Arbeitgeber Dich zu einem 50-Tage-Job einstellen würde ( mehr: www.minijobzentrale.de )

Ansonsten brauchst Du vermutlich tatsächlich für diese Zeit eine eigene Krankenkassenmitgleidschaft. Jetzt bist Du ja vermutlich mit Eltern familienversichert.

Ruf halt einfach mal bei einer Krankenkasse an. Sie arbeiten alle nach den gleichen Spielregeln.

Frag auch mal bei Deiner bisheriken Kasse nach.!


anonym
beantwortet von Teleminchen am 14. Juli 2008 07:55
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http://www.uni-kassel.de/pvabt3/download/MerkblattSozialversicherung.ghk

etwas weiter nach unten scrollen, da steht etwas, dass vielleicht auf Deinen Fall passt. - kurzfristige Beschäftigung


andreas48
beantwortet von andreas48 am 14. Juli 2008 07:05
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Wieso musst du dich für einen2-monatigen NEBENJOB gesetzlich versichern, das geht mir nicht ganz ein?

wenn es ein ganz normales AN-Verhältnis ist, dann bist pflichtversichert,,allerdings wirst du es dann mit der Kündigung sehr schwer haben..geschweige denn wieder in die PKV reinkommen!

Du hast doch eine Krankenversicherung und damit ist es gut, in einem solchen Falle kann auch der AG den hälftigen Beitrag zahlen, genau so wie in der GKV

Kommentar von frieden18 am 14. Juli 2008 07:46

hm, leider steht es nicht zur debatte. das ist die vorgabe des AG, er meinte aber, zurück in die PKV wäre nachher kein problem...

Kommentar von F4a3034a2625b30d6857a5e93c1c8892smallandreas48 am 14. Juli 2008 09:12

solche Sachen hat der AG gar nicht zu entscheiden..und zurück in die PKV..wer sagte dir das..du bist ausgetreten..hast ein neues Eintrittsalter..also höherer Beitrag..keine Rückstellungen mehr. und vielleicht gesundheitliche kleinere Probleme


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