ich muss mich für meinen 2-monatigen Nebenjob gesetzlich Krankenversichern. Bisher bin ich über meine Mutter privat versichert, wie mache ich das nun?
Ich habe schon diverse Vergleiche gelesen und mich für die IKK-direkt entschieden. Wie mache ich das nun? Da steht was von "Betriebsnummer" und nirgendwo was von Laufzeit. Was gebe ich da eigentlich an? "pflichtversicherter Arbeitnehmer", "pflichtversicherter Student" oder "freiwillig versicherter Arbeitnehmer"?

Wieso musst du dich für einen2-monatigen NEBENJOB gesetzlich versichern, das geht mir nicht ganz ein?
wenn es ein ganz normales AN-Verhältnis ist, dann bist pflichtversichert,,allerdings wirst du es dann mit der Kündigung sehr schwer haben..geschweige denn wieder in die PKV reinkommen!
Du hast doch eine Krankenversicherung und damit ist es gut, in einem solchen Falle kann auch der AG den hälftigen Beitrag zahlen, genau so wie in der GKV
http://www.uni-kassel.de/pvabt3/download/MerkblattSozialversicherung.ghk
etwas weiter nach unten scrollen, da steht etwas, dass vielleicht auf Deinen Fall passt. - kurzfristige Beschäftigung

Was bist Du denn außerhalb de Nebenjobs?
Angestellter, student, selbstständig ...
student
JoWaKu am 14. Juli 2008 18:59 Am Einfachsten und billigsten für alle wäre es, wenn der Arbeitgeber Dich zu einem 50-Tage-Job einstellen würde ( mehr: www.minijobzentrale.de )
Ansonsten brauchst Du vermutlich tatsächlich für diese Zeit eine eigene Krankenkassenmitgleidschaft. Jetzt bist Du ja vermutlich mit Eltern familienversichert.
Ruf halt einfach mal bei einer Krankenkasse an. Sie arbeiten alle nach den gleichen Spielregeln.
Frag auch mal bei Deiner bisheriken Kasse nach.!
hat meine Antwort irgendwie nicht genommen. Es ist gesetzlich so das du dich versichern mußt, bei Arbeitsbeginn. ikk - direkt würd ich mir nochmal überlegen nimm nicht die günstigste, nächstes Jahr gibt es einen Einheitsbeitrag und du bist eh 18 Monate an die Krankenkasse gebunden. guck mal bei www.ciao.de .Es kommt auch auf deinen Verdienst an, also kann es sein das der Arbeitgeber deine kompletten Beiträge übernimmt (der Krankenkasse).
und welche sollte ich nehmen? Mir ists wurscht, aber wenn ich jetzt die günstigste nehme, spare ich doch noch 6Monate.. oder nicht?
Das kommt drauf an wie dein Gesundheitszustand ist, persönlich würde ich eine größere Krankenkasse empfehlen, wie z.B. Tkk, AOK, DAK Barmer denn diese haben nächstes Jahr wahrscheinlich nicht die Probleme mit ihren Geldern auszukommen. Guck nach ob du über Wahltarife oder Bonuspunkte noch Geld zurück bekommen kannst. http://www.krankenkasseninfo.de/krankenkassen-tarifrechner.php?typ=satzung
Ganz einfach: bei der Krankenkasse weiterversichern, bei bisher der Anspruch auf Familienverserung durch die Mutter bestehtbesteht. Die beste ist allerdings die AOK
hm, leider steht es nicht zur debatte. das ist die vorgabe des AG, er meinte aber, zurück in die PKV wäre nachher kein problem...
solche Sachen hat der AG gar nicht zu entscheiden..und zurück in die PKV..wer sagte dir das..du bist ausgetreten..hast ein neues Eintrittsalter..also höherer Beitrag..keine Rückstellungen mehr. und vielleicht gesundheitliche kleinere Probleme