Frage von scoogy, 28

Geschlechterunterschiede bei "Beziehungsmüdigkeit"?

Findet ihr, dass es eine Art Geschlechterunterschied in unserer Gesellschaft gibt, hinsichtlich der "Beziehungsmüdigkeit", wenn (ungeachtet der Umstände) er oder eben sie eine "Pause" braucht? Mir geht es hier um die reine Beziehung, das heißt ohne Verpflichtungen nach außen, wie etwa Kindererziehung, Zusammenarbeit im Job oder Pflege der Eltern/Schwiegereltern.

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von interference, 16

Ich weiss es nicht. Ich denke nicht, dass es da grosse Unterschiede gibt. Ich glaube aber, dass man sich als Frau eher trennt, wegen dem Sex. Ich denke es ist leichter, jemanden zu f***, den man nicht mehr liebt, als von jemanden gef*** zu werden, den man nicht mehr liebt. Aber keine Ahnung..

Kommentar von scoogy ,

Sollte das wahr sein, will ich für meinen Teil den Sex von Anfang an in Maßen halten. Dass diese "Kontrolle" mittels Sex nur von der Frau aus gehen kann, das halte ich für ein Ammenmärchen.

Kommentar von interference ,

Ich meinte nicht Kontrolle durch Sex(entzug).

Ich meinte es ist leichter einen gehassten Menschen zu penetrieren, als sich von einem gehassten Menschen penetrieren zu lassen.

Kommentar von Ottavio ,

Ich verstehe nicht, warum das die Konsequenz sein soll. Aber wenn Du willst, dass er aufhört Dich zu lieben, dann handele so.

Kommentar von Ottavio ,

Das sollte jetzt eigentlich unter den Kommentar von scoogy, sie war gemeint.

zu interference. Du hast natürlich Recht, meine Liebe. Aber wer spricht den gleich von Hass ? Wenn wirklich Hass im Spiel ist, braucht man von einer "Pause" nicht zu sprechen, dann ist es aus. Allerdings empfinden Männer eine "Pause" zumeist sowieso als das Aus.

Auch das Wort penetrieren finde ich nicht eben nett. Der Unterschied ist doch eher der: Die meisten Frauen mögen nur mit Männern v*geln, die sie wirklich lieben. Die meisten Männer lernen eine Frau wirklich zu lieben, wenn sie mit ihr v*geln.

Kommentar von interference ,

Mein ursprünglicher Kommentar war ja anders formuliert. Nur weil ich offenbar nicht verstanden wurde, habe ich versucht durch Überspitzung den Konflikt sichtbarer zu machen.

Antwort
von Whitecheetah, 11

Ich denke, dass ist eher Kultur als Geschlechterabhängig. Ich denke lediglich, dass der Fortschritt, die Mehrwertlegung der Selbstverwirklichung zusammen mit der Emanzipation der Frauen einen Einfluss auf die Allgemeine Zunahme der Beziehungsmüdigkeit oder Beziehungsaus hat.
Man legt auf andere Dinge wert. Wo vor 100 Jahren eine Frau für die Kinder und der Haushalt und der Mann für die Ernährung zuständig war, konnte man sich gar nicht gross um eine Beziehung kümmern. Das Überleben und die Familie stand im Fokus. Heute haben Dinge wie Treue und Interressensgemeinsamkeiten einen viel höheren Stellenwert. Auch die Frau braucht keinen Ernährer mehr und ist somit unabhängig.

Antwort
von RangerRubber, 13

klar. männer und frauen verhalten sich in so gut wie jedem bereich unterschiedlich

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