Frage von lara28952, 61

Geschichte der fotografie von den anfängen bis ende 19.jahrhundert?

Ich muss nächste Woche Dienstag eine GFS(20-minütiges referat) über dieses Thema halten im Fach Bildende Kunst. Ich bin sehr verzweifelt, da ich nicht weiß wie ich das alles gliedern soll und auf welchen Internetseiten ich was dazu finden kann. Bis jetzt hab ich nur was bei Wikipedia gefunden und das sehr wenig zu dem Thema genau. HAT JEMAND VON EUCH ERFAHRUNG ODER IRGENDEINEN WICHTIGEN BEITRAG DAZU? Wär SEHR SEHR nett wenn ihr mit helfen könntet, in dem ihr mir Quellen, Infos oder irgendwelche Tipps zu dem Thema gibt

Expertenantwort
von rotesand, Community-Experte für Kleidung, Auto, Mode, Schule, 43

Hallo :)

Ich würde auf jeden Fall den Luxemburger Gabriel Lippmann anführen, der 1908 den Nobelpreis in Physik für sein Verfahren zur Farbfotografie erhielt! Er gilt als Pionier der Farbfotografie, etablierte sein Verfahren noch vor 1900.

Hoffe, ich konnte dir helfen :)

Kommentar von lara28952 ,

vielen dank!! :)

Kommentar von rotesand ,

Gerne doch :)

Habe über G. Lippmann mal ein Referat in Physik gehalten ---------> und mal für dich gegoogelt, im Net findeste einiges über ihn & seine Technik :)

Antwort
von Naiver, 8

Hallo lara...,
möchtest deine Arbeit von uns machen lassen, hm? ;- )
Ich würde natürlich starten mit dem Prinzip der "camera obscura", das als Grundlage genannt werden sollte, dann das ersten Foto der Welt, Joseph Nicéphore Niépce, hatte die berühmte Aufnahme, "Blick-aus-dem-Arbeitsfenster", 8 Stunden(!) belichtet

Dann vielleicht ein paar der berühmten frühen Fotografen: Luis Jacques Monde Daguerre, William Fox Talbot (auf ihn geht überhaupt das Negativ/Positiv-Verfahren zurück, damit erst waren Massen möglich (1840), Hermann Krause, Man Ray, Ansel Adams, Henri Cartier-Bresson, der schon genannte Barnack (erfand das Kleinbildsystem, Leica), Robert Capa, Helmut Newton...

Ob du auf die einzelnen Marken eingegen möchtest, musst du selber im Netz recherchieren, Leitz/Leica, Kodak und Rollei waren weltweit wohl die wichtigsten?

Die fotografischen Prinzipien solltest du beschreiben: fotografische Jod-/Silber-Platten, lichtsensibilisiertes Papier (Experimente v FoxTalbot), Filmmaterial, zuerst Großbildkameras, dann 4"x5" und kleiner: Mittelformat, Kleinbild, analoge Pocketkameras, Mikrofiche, alles schwarz/weiß und Farbe und eben Digitalkameras mit nun alles in den Schatten stellenden Möglichkeiten von heute (schreib ein bisschen über die aktuelle Neuigkeiten von der ifa). Ach nee, soll ja nur 19tes sein! *abwink* :- )

Natürlich sollte man in deinem Refarat (Schwerpunkt Bildende Kunst) schon auch auf die Künstler in der Fotografie eingehen und letztlich natürlich ausführlich über die einzelnen Sparten: Reportage-, Natur-/Landschafts-, Architektur-, Repro-, Portrait-, nude-, Boudoir-, Bühnen-, Sport/action-, Effekt- und schließlich noch die Makrofotografie, mehr fiel mir jetzt nicht ein...

Gute Quelle für künstlerische Fotografie dürften schlicht das Netz und verschiedene Foto/Kunst-Museen der Welt sein: museum of modern art etc.
Damit dürftest du 4-5 Stunden referieren können *Daumendrück* ;- ))

Ach, was war das früher schön,
als wir unsere Refarate recherchierten und ausarbeiteten... *seufz* :- )


Kommentar von Naiver ,

*ggg* Da ist das begeisterte FotoRoss mit mir durchgegangen... LOL also etwas kürzer wirds dann und du kannst dich auf die Anfänge bis vielleicht zu den ersten Serienbildern Edward Muybridge und sein "animal locomotion" und bewies damit endlich, dass Pferde im Galopp  alle Viere auch gleichzeitig in der Luft hatten 1887. ;- ))

Kommentar von Naiver ,

Aus dem Hermann Krause machen wir besser den Herrman "Krone", der (erste wirklich große, bekannte deutsche Fotograf) hatte das "Historische Lehrmuseum für Photographie in Dresden" gegründet.

Antwort
von uwghh, 31

Moin,

würde auf alle Fälle W.O. Barnack mit einbeziehen, der grundlegend die Kleinbildfotografie beeinflusst hat.

https://de.m.wikipedia.org/wiki/Oskar_Barnack

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