Geschäftsidee in 22.000 kleinstadt?

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4 Antworten

Erste Grundbedingung ist etwas zu können. Wenn ein Arzt fehlt kann ich nicht einfach sagen, ich schließe mal die Lücke. Oder Tischler oder was auch immer.

Dann wird eine Geschäftsidee aus dem Fachwissen heraus gebildet. Mit der Geschäftsidee fragt man, ob es einen ausreichend großen Markt dafür gibt.

Man sollte bedenken, dass jede Unternehmensgründung mit Investition verbunden ist. Nicht nur Geld. Die Investitionen sind in der Regel fruchtlos (bei 80 oder 90% der Gründungen zu 100%). Weil die Leute nämlich auf dem Markt nicht bestehen.

Selbst bei den 10 - 20% werden oft größere Entscheidungen vollkommen falsch getroffen.

Nach neueren Zahlen leben etwa 14% der UnternehmerInnen wenigstens zum Teil von Hartz-IV.

Erfolgreiche Gründung ist also ein ganz schmaler Grat. Und da kommt man mit Deinem Ansatz nicht weiter.

Viel Erfolg mit dem richtigen Ansatz!

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Um Dir eine erfolgversprechende Geschäftsidee vorschlagen zu können, muss man das regionale Umfeld kennen. Dazu zählt nicht nur zu wissen, welche Gewerbebetriebe es bereits gibt (oder eben nicht gibt), sondern wie groß das Einzugsgebiet ist, wie die mögliche Kundschaft strukturiert ist (ältere Menschen, Familien, Ausländeranteil, Urlaubsgebiet mit vielen Urlaubern etc.), wie die Infrastruktur aussieht usw. Und all das wissen wir nicht.

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Ich finde es gibt viel zu wenig gute donut Läden (und frozen yoghurt sowie Crêpes)! Aber ne mal ganz ehrlich ich denke solche Geschäfte laufen nur wenn man mit Leidenschaft an den Dingern dran. Überleg erst was dir gut gefällt.

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was können sie denn , haben sie etwas gelernt in welcher branche ?

handwerker mit ausbildung in rechnungswesen und kalkulation haben da null probleme.

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