Frage von goldy0001, 22

geringfügige Beschäftigung (Putzjob) beim einstellen wurde nicht angegeben das die Dame schwanger war, ist das nach dem Mutterschaftsschutz noch ein Kündigungs?

Antwort
von Gerneso, 21

Beim Einstellen muss eine bestehende Schwangerschaft oder ein Kinderwunsch / Nachwuchsplanung nie angegeben werden. Sollte eine Bewerberin direkt gefragt werden, darf sie sogar lügen. Selbstverständlich gilt hier Kündigungsschutz.

Kommentar von goldy0001 ,

sogar diese Frage darf man nicht stellen, es geht halt darum in meinen Fall das die Dame nichts gesagt hat, nie gekommen ist und durch Zufall dahintergekommen sind das diese jetzt entbunden hat, wie soll man Gesetze einhalten, wenn das nicht eingehalten wird.

Kommentar von Gerneso ,

nie gekommen ist und durch Zufall dahintergekommen sind das diese jetzt entbunden hat

Habt ihr sie denn bezahlt?

Kommentar von goldy0001 ,

ja bezahlt, das ist eine vertrauens Putzstelle die konnte sich die Zeit selber einteilen, nur jetzt stellt sich raus die war nie da wie angegeben in der Abrechnung und lt. Mutterschaft durfte sie gar nicht putzen nach der Entbindung, ja und was jetzt da wird man eigentlich für blöd verkauft

Kommentar von Gerneso ,

Also sorry - aber ihr seid ja schon bisschen .......

Man merkt doch ob eine Putze da war oder nicht. Außerdem steht man ja irgendwie in Kontakt. Meine Putzfrau kommt auch dann wann ich nicht Zuhause bin. Trotzdem weiß ich dass sie da war und auch was sie gemacht hat.

Kommentar von goldy0001 ,

ja eben dann heisst es Mann war da, sicher merkt man das aber lt. Mutterschaft darf sie nicht da sein und telefonisch nicht erreichbar darum die Frage, das ist nicht blöd das ist Gesetz. Man kann es drehen wie man will, kommt nichts vernünftiges dabei raus

Kommentar von Gerneso ,

Ihr seid selbst schuld, wenn ihr dem Personal soviel Freiraum einräumt und Euch beschei...sen lasst. Wart ihr zufrieden mit der Putzleistung oder nicht? Falls nicht, warum habt ihr nichts unternommen?

Antwort
von Akka2323, 17

Nein, ist es nicht. Außerdem zahlt die Minijobzentrale die anfallenden Kosten für eine Vertretung und das Geld an die Schwangere. Daher alles kein Problem.  

Kommentar von goldy0001 ,

aber wenn man es nicht weiss, wenn man es nicht angeben muss

Antwort
von Birdistheword, 22

Niemand ist verpflichtet, bei der Einstellung anzugeben, ob sie schwanger ist. Daher auch kein Kündigungsgrund

Kommentar von goldy0001 ,

aber das ist lustig es wurde eine Risikoschwangerschaft und hat wissentlich trotzdem den Job angenommen den sie gar nicht mehr ausüben konnte. ich habe nichts gegen Mutterschaftsgesetze aber das kann man auch anders ausnützen

Keine passende Antwort gefunden?

Fragen Sie die Community