Frage von alealtarovic, 50

Gerichtsfall eines Migränepatienten der aufgrund der verwehrung von Cannabis geklagt hat?

Kennt jemand solch einen Fall von dem irgendwo berichtet wurde ?

Antwort
von TomRichter, 39

Was ist "Verwehrung"? Dass der Arzt ihr kein Rezept ausstellt? Auf welcher Rechtsgrundlage sollte sie das einklagen wollen? Selbst wenn es eine gäbe - einen anderen Arzt zu finden wäre einfacher.

Oder dass die Krankenkasse das Cannabis-Präparat nicht bezahlt?

Oder dass die BOpSt die Ausnahmegenehmigung zum Selbstanbau nicht erteilt? Das ist der einzige Fall, bei dem ich mich an eine Klage erinnere.

Kommentar von alealtarovic ,

Das letzte trifft zu. Falls du tatsächlich einen Fall kennst, kannst du etwas darüber schreiben oder bestenfalls einen Artikel oder ähnliches verlinken ?

Kommentar von TomRichter ,
Antwort
von ThomasJNewton, 50

Nein, kenne ich nicht.

Aber ich wüsste, wo ich das Zeug her kriegte, wenn ich es nehmen wollte.

Wenn, wohlgemerkt. Mein letzter Konsum liegt mehr als 10 Jahre zurück, mein letzter Besitz eher 30.

Kommentar von alealtarovic ,

Total unnützlich was du mir hier erzählst. 

Kommentar von ThomasJNewton ,

Das liegt aber an deinem Mauern:
https://de.wiktionary.org/wiki/mauern
Bedeutung [2] ist gemeint.
Und da ist sie sehr höflich formuliert.

Wenn du Jura lernst, ist meine Antwort unnütz.
Wenn du unter Migräne leidest, und (bislang) nur den legalen Weg siehst, evtll. nicht.

Kommentar von cg1967 ,

Konsum: mehr als 30 Jahre her, besessen: nie. ;-)

Kommentar von ThomasJNewton ,

besessen: nie

Sicher?

Ich habe meinen ersten und einzigen Besitz ganz legal erworben, als Vitakraft Kanarien-Singfutter.

Aber vielleicht war es damals illegal, das Futter in Erde zu legen und die Pflanzen zu gießen.

Heutzutage ist das wohl ein dunkles Kapitel in der Vitakraft-Firmengeschichte. Aber Tatsache.

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