Gerichts und Anwaltskosten?

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1 Antwort

Wenn du vor Gericht gewonnen hast muß die Gegenseite deine Kosten bezahlen.

Laß nicht locker.Dein Anwalt wird das schon regeln.

Die Behörden sind nur schnell wenn die Geld bekommen.Aber wenn die zahlen sollen versuchen die es in die länge zu ziehen.

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Kommentar von Tarzan03
28.01.2016, 12:43

Danke für die AW.  Ja, mein AW ist dran. Nur mir dauert das viel zu lange. Fast 5 Monate nach Urteil. Ich hab aber hier in einer anderen Sache ( Grundbuch ) noch eine Rechnung seit 8 Tagen liegen. Vom Amtsgericht, € 412,- Zahlungsziel 14 Tage. Die 14 Tage können die sich in die Haare schmieren. Notfalls warte ich bis hier der GV aufschlägt. Dann mit Gegenrechnung. 

Ich Schulte dem Amtsgericht Th. € 412,-

Landratsamt Th. schultet mir € / 3250,-

Dann werden die wieder Sagen die eine Sache hat mit der anderen nichts zu tun. Für mich schon. 

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Kommentar von Tarzan03
13.02.2016, 22:35

so, in die Sache mit den Kosten ist Bewegung bekommen. Jedoch nicht so wie ich es erwartet habe. Da ich immer annahm, der der gewinnt alles ersetzt bekommt.
Dem ist anscheinend nicht so. 
Für das Verwaltungsverfahren zahlte ich für meinen AW gesamt 2050 €. 
Nun kam gestern das Erstattung-schreiben von Gericht. 
Die Vorgericht-lichen Sachen wurden abgezogen.
So das mir trotz gewonnen Prozess gegen die Behörde ein Schaden von 1243 € 
Differenz entstanden ist. Jedoch habe ich vor, dagegen was zu machen. 

Nun meine Frage, 
ich habe vor dem Urteils-unterlegen, in dem Fall die hiesige Landrätin privat auf Schadenersatz zu verklagen. Denn sie steht auf dem Urteil als Verfahrensgegner mit ihrem Nahmen. 
Weiterhin stehen 2 untergeordnete Beamte mit ihrer eigenen Unterschritt auf dem Erlass, 
der mir 2013 zugesandt wurde. 

Die Frage ist jetzt, auch an hier mitlesende Anwälte. 
Kann ich mit einer solchen Klage Erfolg haben.
Da mir aus einen durch das Gericht bestätigten 
rechtswidrigen Erlass nachweislich durch die Behörde ein Schaden zugefügt wurde.
Falls den hier mitlesenden AW die Schadenssumme für einen neun (Prozess) zu gering ist, 
da das Honorar je nach Streitwert berechnet wird. 

Möchte ich noch hinzufügen. 

Ich bin gerade noch an der Aufstellung einer zweiten Schadenersatzforderung. 
Diese beläuft sich z.Z. auf 20000 €. 

Falls sich AW hierfür interessieren,noch folgende Angaben. 
Es geht um Waffenrecht. ( Sportschütze ) 
Mir wurden 2013 meine WBKs auf Grundlage politisch motivierter Beschuldigungen entzogen. 
Dagegen Klagte ich, und gewann im 09/2015 vor dem Verwaltungsgericht gegen die Behörde
Landratsamt und das Thüringer Innenministerium. Urteil liegt vor. Sowie alles weitere. 
Obwohl ich gewann, habe ich dennoch erhebliche finanzielle Einbußen aus der Sache. 

z.B.
- Verschleuderung von Waffen und Munition unter Wert 
- Nutzungsausfall 

es gibt noch weidere 10 Punkte. 

Danke für die Antworten. 

 

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