Frage von Saturnuss, 53

Gender-Studies ernstzunehmende Studie oder Pseudowissenschaft?

Was sind diese Gender-Studies genau? Sind das wirklich ernstzunehmende Studien? Oder ist das bloss Pseudowissenschaft? Um was geht es genau bei diesen Gender-Studies? Ich weiss nur das sie von vielen Leuten abgelehnt wird, hat das ein guter Grund? Und sidn diese Gender-Studies wirklich sinvoll oder Quatsch?

Antwort
von kgunther, 24

Die sog. "Gender Studies" sind hanebüchener Unsinn, der schon dem normalen Hausverstand widerspricht. Die zentrale Aussage dieser "Studien" ist, es gebe kein natürliches Geschlecht. Was als natürliches Geschlecht erscheine, seien bloß anerzogene Rollenmuster.

Die Vertreter dieses Unsinns bräuchten sich bloß einmal ihrer Unterhosen zu entledigen, um das Gegenteil ihrer Quatschthesen zu erkennen.

Neben den primären und sekundären Geschlechtsmerkmalen hat uns die Evolution in Gehirnstruktur und Hormonausstattung derart unterscheidlich bedacht, daß auch die papierenen Journalistentypen und Professoeren den Satz plausibel erscheinen lassen muß: "Der Mensch ist als Frau und Mann geschaffen".

Es käme ja auch kein Landwirt auf die Idee, zur Aufzucht von Küken statt eines Hahns ein umerzogenes Huhn einzusetzen. Und durch noch so viel Dressur kann eine Stute nicht zum Hengst werden.

In Norwegen hat es ein beliebter Komiker unternommen, durch Interviews mit den notorischen Vertretern dieser Theorien (und den widersprechenden Wissenschaftlern) zu erweisen, wie seicht und unsinnig ihre Lehren tatsächlich sind. Sie sind selbstverständlich in allen ihren Facetten durch ernstzunehmende Studien widerlegt. Nach einer Radiosendung, in der die Interviews dargestellt wurden, ist ein Effekt eingetreten, wie man ihn aus dem Märchen "Des Kaisers neue Kleider" kennt: Einer wagt es, die Wahrheit auszusprechen, und mit einem Mal erkennen alle: "Der Kaiser ist ja nackt!" Das Land Norwegen hat daraufhin alle Institute für "Genderforschung" aufgelöst und die erheblichen Forschungsmittel der wahren Wissenschaft zur Verfügung gestellt.

Diese Art, durch staatliche Behauptung falsche Scheinaussagen zum Dogma zu erheben, hat Tradition, und sie ist (in der Geschichtswissenschaft) auch der BRD durchaus geläufig.

In der Sowjetunion (und in allen von der SU abhängigen Staaten war es staatliches Dogma, daß der Darwinismus falsch sei. Statt dessen mußte man "glauben", neue Arten könnten sich dadurch bilden, daß erworbene Eigenschaften "irgendwie" in die Erbsubstanz eingehen und so vererbt werden. Ein Haufen frecher Scharlatane (zB Lyssenko) haben durch Fehlinterpretation ihrer "Studien" und "Experimente" Aussagen aufgestellt, die scheinbar den offiziellen Irrsinn stützten. Dadurch erwaben sie sich Titel, Anstellung, materielle Vorteile und das Wohlwollen der herrschenden Schicht. Ähnliches kann man heute im Westen bei den Vertretern der "Gender Studies" beobachten.

Kommentar von Saturnuss ,

 Diese Gender-Idioten gehören ausser Landes verwiesen.

Antwort
von voayager, 14

Gender-Studien sind rausgeschmissene öffentliche Gelder, die besser woanders verwendet gehören. Es ist ausgesprochen bedauerlich wie Bundesländer und wer noch sonst so Geld verplempern für nix und wieder nix.

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