
mit geld kriegt man auf dauer gesundheit
was ist denn das für eine logik. es gibt krankheiten, gegen die man mit geld nichts ausrichten kann, zumindest nicht unmittelbar
Ich denke es ist anders! Nur ein gesunder Mensch kann sich durch Arbeit Geld verdienen.
heureka47 am 8. Juni 2009 10:52 Und wenn einer - evtl. von Geburt oder seit der Kindheit behindert / chronischkrank ist und kein Geld verdienen kann? Was ist für DEN wohl wichtig?
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Ich denke, ob er sein Leben unter diesen Umständen - gern, willig, freudig, dankbar - annehmen kann oder nicht. Ob er bedingungslos glücklich ist oder nicht. Und einem generell unglücklichen Menschen hilft Geld auch nicht. Und "Arbeit" kann einen solchen Menschen auch nicht wirklich glücklich machen.

was nützt dir viel geld,wenn du es dann doch nich so ausgeben kannst wie du es eigentlich tun würdest,weil du krank bist oder eingeschränkt etc... ?
Es geht nichts über Gesundheit

Gesundheit steht an erster Stelle, gleich danach kommt das Geld.

Gesundheit ist sicherlich das WICHTIGSTE.
Wenn man jedoch krank wird, kann Geld nur hilfreich sein (freie Arzt- und Krankenhauswahl, Spezialisten, neue Heilverfahren und Behandlungsmethoden...usw.)

Meine Antwort "beides nicht" ist eine "Notmaßnahme", weil es aus meiner Sicht eine - erstrebenswerte und erreichbare - höhere "Dimension" gibt, nämlich das bedingungslose Glücklichsein.
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Natürlich kann man ohne Geld in der modernen Gesellschaft kaum leben; und nach ganzheitlicher Gesundheit strebe ich selbstverständlich auch. Aber Geld oder Gesundheit - oder beides - kann nicht glücklich machen; nicht WIRKLICH glücklich, nicht BEDINGUNGSLOS glücklich.
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Voraussetzung für eine wirklich glückliche Partnerschaft ist, daß beide Partner auch ohne den anderen glückliche Menschen sind. Und wie sieht dieses bedingungslose Glücklichsein aus? Woran macht man das fest? Wie erreicht man das?
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Indem man sich dazu entscheidet, grundsätzlich anzustreben, bedingungslos zu lieben. Alles im Leben - sich selbst und alle anderen, das "größte Ganze" - und auch die unangenehmen, unbequemen, schmerzhaften Dinge.
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Diese Weisheit ist nicht neu. Die entsprechende Grundhaltung wird auch schon vom Begründer der christlichen Religion empfohlen:
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Weitere Argumente finden sich in meinen GF-Tipps.

Meine Antwort "beides nicht" ist eine "Notmaßnahme", weil es aus meiner Sicht eine - erstrebenswerte und erreichbare - höhere "Dimension" gibt, nämlich das bedingungslose Glücklichsein.
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Natürlich kann man ohne Geld in der modernen Gesellschaft kaum leben; und nach ganzheitlicher Gesundheit strebe ich selbstverständlich auch. Aber Geld oder Gesundheit - oder beides - kann nicht glücklich machen; nicht WIRKLICH glücklich, nicht BEDINGUNGSLOS glücklich.
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Voraussetzung für eine wirklich glückliche Partnerschaft ist, daß beide Partner auch ohne den anderen glückliche Menschen sind. Und wie sieht dieses bedingungslose Glücklichsein aus? Woran macht man das fest? Wie erreicht man das?
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Fortsetzung folgt!

Meine Antwort "beides nicht" ist eine "Notmaßnahme", weil es aus meiner Sicht eine - erstrebenswerte und erreichbare - höhere "Dimension" gibt, nämlich das bedingungslose Glücklichsein.
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Natürlich kann man ohne Geld in der modernen Gesellschaft kaum leben; und nach ganzheitlicher Gesundheit strebe ich selbstverständlich auch. Aber Geld oder Gesundheit - oder beides - kann nicht glücklich machen; nicht WIRKLICH glücklich, nicht BEDINGUNGSLOS glücklich.

Meine Antwort "beides nicht" ist eine "Notmaßnahme", weil es aus meiner Sicht eine - erstrebenswerte und erreichbare - höhere "Dimension" gibt, die in der vorgegebenen Aufzählung fehlt - nämlich das bedingungslose Glücklichsein.

Sorry für mehrfaches posting. Hier gabs ein verwirrendes technisches Problem!
Was nützt mir viel Geld, wenn ich evtl. unheilbar krank bin und mir mit Geld keine Gesundheit "erkaufen" kann?
Ganz klar: Geld ! Denn die Gesundheit wird im Lauf des Lebens sowieso immer weniger. Manchmal, durch Unfälle oder Krankheiten, auch schon früh. Mit Geld kann man sich eine gute Pflege und trotz allem ein schönes Leben leisten.