Geld bei Wohnungsauflösung gefunden?

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6 Antworten

Also ehrlich, Glückwunsch!
Normalerweise müsste man das irgendwo angeben. Beim Erbschaftsgericht oder so.
Ich würde es aber wahrscheinlich unter die Matratze packen und ab und zu was einzahlen. So zwischen 5000-8000.
Und dann halt nehmen um mir was zu kaufen. Oder auf verschiedenen Konten verteilen.  

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Schön, dass Ihr über Omas Kohle redet und nicht mal für erwähnenswert haltet, ob die Gute noch lebt (z.B. in einem Seniorenheim oder einer Pflegeeinrichtung) oder verstorben ist.

Davon hängen die Eigentumsverhältnisse ja ganz entscheidend ab.

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Erst mal müsste der Betrag von den Erben bei der Erbschaftssteuer angegeben werden, NUR sofern die individuellen Steuerfreibeträge überschritten werden.

Ansonsten kannst du das Geld einzahlen; es kann nur sein, daß die Bank das melden muß (> 10.000€) und der Einzahler schriftlich einen Quellnachweis einreichen muß.

Besser ist das Geld in einem Bankschließfach aufgehoben, denn seit 1.1.2016 sind Bankkunden für Pleiten ihrer Bank mitverantwortlich und haften teils mit Einlagen.

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Das Geld gehört den Erben. Teilt es unter den Erben auf und jeder zahlt es auf sein Konto. die Erben sind in erster Linie die Kinder deiner Oma, nur wenn die tot sind, erben deren Kinder.

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Das Geld gehört der Oma, wenn Sie noch lebt. Wenn Sie nicht mehr lebt gehört es den Erben/dem Erben. Dieser kann es auf sein Konto einzahlen, muss es jedoch bei der Erbschaftssteuererklärung angeben.

Ein Bankschließfach ist nicht notwendig, da der Staat bis 100.000 Euro haftet.

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