Shark am 16.04.2009 um 13:02 Uhr
Es wird immer mehr gefordert,dass der richtige Umgang mit dem EURO , SPARBUCH und KREDITEN auf den Stundenplan kommt. Was haltet Ihr davon?
UMFRAGE ???

das "graue Theorie" ist und nichts mit dem realen Leben zu tun hat.
Die beste "Schule" punkto Finanzen ist noch immer das Taschengeld, welches selbst eingeteilt werden muß und wenn es nicht reicht, dann muß man eben warten, bis zur nächsten Auszahlung, bzw. wenn man etwas Größeres haben will, dann muß man sparen.
Ein bisschen was sollen die Eltern auch noch machen.
Nachtflug am 16. April 2009 13:06 Eltern können keine Nachhilfe in Fächern leisten, die sie selbst nicht können. Und davon gibt es leider viele.
Das ist richtig. Die Schule ist jedoch auch nicht dafür zuständig, jedes häusliche Defizit auszugleichen.
Shark am 16. April 2009 13:08 Ist es nicht so,dass z.Bsp. alleinerzh. Arbeiten gehen müssen und nicht die Zeit für nicht mal die wichtigsten Dinge bleibt,weil dann alle auf sie rumhacken würde,sollte sie zu Hause bleiben Hartz 4 erhalten. Dann sind diese Menschen es wieder schuld oder wie?
Ich behaupte, dass gerade die alleinerziehenden Mütter/Väter in der Lage dazu sind, weil sie es täglich vorleben müssen.
gibt es keine Eltern mehr die ihre Kinder auf das Leben vorbereiten?Für mich gehört das dazu.
Nachtflug am 16. April 2009 13:05 Das gilt nicht für alle Eltern. Manche leben etwas ganz Anderes vor.
In der Schule können Kinder und Jugendliche heutzutage auch Geld ausgeben, also muss auch die Schule dafür sorge tragen, dass die Kinder nicht ihr ganzes Geld dortlassen um Süßwaren zu kaufen ....
DAFÜR!
das konnte ich vor 20 Jahren auch schon

...das Sache der Eltern sein sollte, denn die geben den Jugendlichen ja meistens das Geld^^
...und überhaupt lernt man so Zeugs doch in Wirtschaft/Recht...

wie gesagt man besser mit Geld umgehen kann bzw das lernt

vielleicht könnte es dafür sorgen, das weniger Leute Schulden machen.
Bei uns gab es sowas in WISO.

ich denke immer mehr jungendliche kommen in die schuldenfalle und wissen nicht mehr weiter und sie schämen sich natürlich dafür

Es ist eines der wichtigsten Grundlagen für das Leben.
Weil viele Eltern nicht mit Geld umgehen können, ist es kein Fehler, wenn die Kinder schon was in der Schule lernen
es wirklich viele nicht können.
die schüler so lernen können besser mit ihrem geld umgehen zu können. Oft hört man ja: ja ich hab mein Taschengeld schon ausgegeben und es ist erst der 10te eines monats
sich die Menschen dann vielleicht nicht mehr so leicht "Lehmann-Zertifikate" andrehen lassen.

weil das Sachen sind, die nicht in die Schule gehören..sondern im elternhaus erledigt wrden müssen..die Schule sollte sich auf ihre eigentlich Aufgabe besionnen und die anderen Fächer lehren

das thema geld bereits in anderen fächern mit enthalten ist. bei uns hieß es damals wirtschafts - und sozialkunde. und ein schulfach (wenn auch nur 1 std. die woche) nur über geld erscheint mir sehr langweilig

Eltern können auch was tun.
Man kann sagen was man will, jeder braucht Geld und jeder will auch mehr haben als nur die Summe um Ausgbaben zu decken. Aktien/Fonds/etc sollten den Schüler beigebracht werden. Wären die Lehrer jedoch qualifiziert, müßten diese nicht arbeiten

Als schulfach wäre das zu vie. Als Teil der Gesellschaftslehre geht das.

Schaden kann es nicht, so lernen die kleinen eventuell schon richtig mit geld umzugehen

... weil es gut ist, den Umgang mit Geld zu erlernen, um nicht in die Schuldenfalle zu tappen.

man nicht immer alles auf die Schule abwälzen kann. Die Eltern haben den eigentlichen Erziehungsauftrag und sollten ihren Kindern sowas beibringen.
Als Wahlfach fände ich es aber nicht schlecht, weil mir auch klar ist, daß nicht jedes Elternhaus diese Aufklärung bringen kann.

ich würds für übertrieben halten.. es gibt wichtigeres.. mehr Mathe Z.B.... damit lässt sich schon viel erledigen... udn früher gabs AWT Arbeit Wirtschaft Technik,.. da hatten wir sowas... aber eben auch andere Themen die wichtiger sind als umgang mit Geld das kommt nämlich dann mit dem Veratnwortungsbewusstsein sowieso... oder es bleibt ganz aus. das solls ja auch geben ^^

es lieber mehr Deutschunterricht geben sollte.
Shark am 16. April 2009 13:03 und deine Begründung?
Schule ist scheiße ^^
mausi911 am 16. April 2009 13:05 aha das ist aber eine schlechte einstellung du bist sicherlich so einer der dann mit fragen kommt von wegen wie verdiene ich am schnellsten geld

siehe Talkshows ... gibt genug dies nicht mit geld umgehen können
ich denke, dass wir wirklich gar nich über sowas aufgeklärt werden. Wobei solche Themen teilweise auch bei Sozialwissenschaften angesprochen werden

es nicht schaden kann

weil sich alle beklagen, sie hätten kein Geld aber nicht bereit sind, ihre 3 Handys zu kündigen und weniger als 500 SMS pro Monat zu schreiben.
nicht als alleiniges Schulfach, aber z.B. mit in Sachkunde o.ä. wäre schon sinnvoll!

man in der Schule zwar viel lernt, aber geh z.B. mal nach dem Abi zur Bank und eröffne ein Konto oder füll eine Überweisung aus.
Klar, kann jeder, aber man hat es nicht in der Schule gelernt...

...die Kids vielleicht dadurch eher kapieren, dass Geld erst verdient werden muss, bevor es ausgegeben werden kann und dass man möglichst nur so viel ausgeben sollte, wie man zur Verfügung hat.

Ich finde das ist eine sehr gute Idee, allerdings wird das Fach Wirtschaft etwas in den Hintergrund geraten, darum bin ich sogar gegen dieses Schulfach, ich bin einfach nur dafür dass man es einmal als Pflichtthema im Fach Wirtschaft erwähnt. Denn über ein Sparbuch 5 Jahre lang etwas zu lernen, wird auch irgendwie langweilig.

das für meisten Jugendlichen sicher nicht so schlecht wäre.

Ich denke dass Dies niemand richtig den Kindern beibringen kann, es wird dann garantiert Werbung für Sparbücher gemacht oder ähnliches, wo wieder jemand dran verdient. Marktwirtschaft muss man selber spüren und dann daraus lernen!
-Nicht viele Jugendliche gut mit Geld umgehen können. -Sie es dann nicht mit 18 oder so lernen müssen.