Frage von robi187, 68

Geht es ohne MultiKultii, die Intergration in D?

>  "- Die Gesetze stehen über Stammesregeln und Traditionen.

- Wer zu uns kommt muss unsere Regeln und Gesetze achten und die deutsche Sprache lernen. Multikulti führt in Parallelgesellschaften und ist eine Lebenslüge. Integration ist das Gegenteil, denn wir profitieren nur von gelungener Einwanderu> ng."       

Quelle: http://www.t-online.de/nachrichten/id_76368232/angela-merkel-so-stellt-sie-sich-...

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von suziesext04, 36

hi robi 187 - was jetzt in Millionenhöhe einwandert, ist ja nicht  die qualifizierte erfolgreiche Oberschicht nordafrikanischer, arabischer und asiatischer Länder, sondern absolute Unterschicht der Regionen, die dank Islam unbewohnbar gemacht wurden. Es sind, lt B-Arbeitsministerium, zu 90% für den Arbeitsmarkt nicht qualifizierte bildungsferne Unterschichten.

Denen sind elementarste Verhaltensweisen, die bei uns Standard sind unbekannt, wie: nicht in die U-Bahn und die Häuserwände pinkeln, nicht spucken weder nach den Ungläubigen noch auf den Boden in öffentlichen gebäuden. Fremde Frauen werden nicht in den Schritt gefasst. In der S-Bahn macht man einer behinderten Frau Sitzplatz frei.

Gab in Berlin am Wochenende ne Massenschlägerei in der grössten Asylantenunterkunft weil: der Ordnungsdienst hat als erstes die Frauen zur Esssensausgabe vorgeschickt. Aber Moslems finden, dass Frauen hintenanstehn müssen, ist bei ihnen so die Religion.

Man kann sowas doch nicht integrieren, oder? Man muss solche Leute erst mal von grund auf zivilisieren und sozialisieren, nicht einfach auf die Bevölkerung loslassen. Ist auch keine Frage von Multikulti, sondern von Multi-Unkulti, find ich.

Kommentar von robi187 ,

schade das du das nicht gelesen hast was wohl in KA gesagt wurde?

bleibe bei deine vorurteile, wenn du meinst es könnte dabei was leichter werden?

ich finde diese botschaften die wohl in KA gesagt wurden nicht ohne.

denn die § über alle tration und stammesregeln!

Kommentar von robi187 ,

wer sich müht neues zu lernen und nicht an alte zopfe hängenbleibe möchte ist doch gut.

für mich ist die frage mehr wie gerecht oder ungerecht läuft was ab.

z.b. dürfen heute noch beamtetittel des kaisers im namen geführt werden. oder mache habe da noch vermögen her.

und ander wurden vertieben und bekamen nicht mal ein butterbrot. den trümmerfauen versprach man die renten sind sicher. (u. deren kinder) behinderte, frauenhäuser,  dort spart man und das nennt man dann christlich?

Kommentar von suziesext04 ,

hi robi - das sind doch erstmal bloss rhetorische Duftwolken, an die cdu basis, die junge Union und so, die schon mal den Aufstand probiert, und Räucherstäbchen an die Bevölkerung. Aber wenn ne Regierungspartei erzählt "sie will reduzieren", aber sie tut es nicht, und da kommt nicht ein einziger konkreter, nachprüfbarer Beschluss. Was dann? Nächstes Jahr keine Million, sondern spürbar reduziert bloss ne halbe? Pro Einwanderer schätzt die Konrad Adenauer Stiftung 3 bis 4 Personen durch Familiennachzug, oder darfs auch n bisschen mehr sein, Oma, Opa, Tantchen, Onkel, vier Ehefrauen und 8 Kinder?

Ich hab auch keine Vorurteile, ich hab einfach bloss schiss. ich wohn in Berlin und hab Oogen in n Kopp.

Von die cdu, die uns det alles eingebrockt hat, erhoff ich mir jedenfalls keene gute besserung.

Kommentar von robi187 ,

war vor einiger zeit unter exzilenten (so nannten sie sich) dort wurde berichtet wie die forschung heute neues gibt. und ein grosses thema war caosffroschung und deren erfolge.

mir wurde angst und bange. und anschließend wurde noch bei dieser partei gefeiert. mehr nicht sagen.

Kommentar von suziesext04 ,

hi robi187 - exzilenten? hab nie gehört und auch nüscht dazu gefunden.

Aber Chaosrechnung ist nüscht gefährliches, da gehts doch um Darstellung und Berechnung von Fraktalen (zB Mandelbrot) oder um den "Befremdlichen Endpunkt - strange attractor" bei nicht berechenbaren Turbulenzen. Oder haste was anderes gemeint?

Wie wärs mit Freundschaft, denn könnten wa Nachrichten zu so was austauschen?  :)

Kommentar von suziesext04 ,

hi robi187 - danke sehr fürs Sternchen :)

Antwort
von pendejo, 22

Die Frage ist, ob Integration für die Neuankömmlinge überhaupt erstrebenswert ist.

Meiner Meinung nach bei vielen eher nicht.

Die meisten Menschen neigen dazu, ihresgleichen zu suchen; umso mehr, je  fremder die Umgebung ist. Wenn der Anteil einer Bevölkerungsgruppe klein ist, ist sie gezwungen, mit der Mehrheit umzugehen und sich dieser anzupassen, was auf längere Frist zur Assimilation führt.

Je größer eine Bevölkerungsgruppe ist, desto mehr kann sie unter sich bleiben, Enklaven bilden und Sprache, Sitten und Gebräuche beibehalten. Gleichzeitig steigt mit der Anzahl auch das Selbstbewußtsein und die Neigung, das "Anders-Sein" zu betonen, was zusätzlich Integration verhindert.

Beispielsweise kann ein Türke oder Araber in manchen Stadtteilen deutscher Großstätte jahrelang klarkommen, ohne aufzufallen oder je ein Wort deutsch gesprochen zu haben...

Deshalbt wird m. E. die schiere Zahl der Neuankömmlinge dazu führen, daß. bis auf wenige, die es wirklich wollen, viele unter sich bleiben bzw. bestehenden Enklaven anschließen werden, und unsere Kultur eher ablehnen werden.

Kommentar von suziesext04 ,

hi el pendejo - kommt noch dazu, dass es praktisch alle Moslem sind. Der Islam kennt bloss zwei Typen von Menschen, Gläubige und Ungläubige. Die Gläubigen lernen schon in der Koranschule, dass die Ungläubigen schlimmer sind als die Tiere, Kuffar, Untermenschen. Und n Gläubiger ist charakterlich und moralisch jedem Kuffar haushoch überlegen, er kann doof wie n Brot sein oder charakterlich det grösste dreckschwein, aber wenn er n Gläubiger ist, denn ist er der Übermensch und alle andern müssen ihm dienen. Und mit so ner Dressur im Kopp, da gibts keine Integration.

Oder, sagt Erdogan "The Gollum" Assimilation ist ne Menschenrechtsverletzung.

Kommentar von pendejo ,

Nun, wenn sich eine Einwanderergruppe für kulturell und/oder moralisch für überlegen hält, fördert das sicher nicht die integrationsbereitschaft in eine andere Kultur.

Ich denke, viele der älteren muslimischen Einwanderer, die als Gastarbeiter hierherkamen , haben kein Problem, hier zu leben und sind stolz darauf, hier mehr oder weniger integriert zu sein und sind stolz, es durch ihren Fleiß zu etwas gebracht zu haben.

Für einen nicht unerheblichen Teil ihrer Nachkommen, die erstaunlicherweise ein neues Traditionsbewußsein entwickeln, sowie für einen Teil unserer neuen muslimischen Asyl-Einwanderer, die bisher für das, was sie bekamen, nichts leisten mußten; die den Märchen der Schlepper vom dekadenten Schlaraffenland glaubten und dadurch einem fatalen Überlegenheitsdenken erliegen, dürfte allerdings der erste Absatzzutreffen.

Erdogan sagte wörtlich (2010 in Köln!): "Assimilation ist ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit". Dies läßt schon Schlüsse auf die integrationsbereitschaft zu...

Kommentar von eleteroj ,

dem ist - leider  - nichts hinzuzufügen oder abzusprechen. Wenn allerdings bestimmte Bevölkerungsgruppen eine derart negative gefühlsmässige Haltung gegen das Gastland kultivieren, sind dramatische soziale Konflikte quasi vorprogrammiert.

Es wäre schon ein erster sozial-therapeutischer Schritt, wenn man ausländische Gangsterbanden ausweisen würde, nicht über Jahre "beobachten", dann mal einen verhaften, der mangels Zeugen sowieso wieder freigelassen wird. Jedem Soziopathen, der sich hier nur als parasitäre Existenz einbringt, sollte das Bleiberecht abgesprochen werden. Das ist juristisch möglich, sofern der politische Wille dazu vorhanden ist.

Kommentar von pendejo ,

Jemanden ausweisen? Wo denkst Du hin? Das würde ja bedeuten, daß wir uns als "Volk" fühlen, das eigene Interessen wahrnimmt. Igitt! Wir sind eine "Bevölkerung"! Basta!

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