Ich kann mich einnern dass ich das als kind auch schon eine zeit lange hatte dss ich einfach angst hatte das ich sterben muss. Dann war es weg, aber in letzter Zeit laufen so viele dinge in meinem leben wieder gut, dass ich wieder ständig diese gedankenhabe. Ich denke immer es kann nicht sein dass mir so einiges gutes passiert, dass ich einen tollen freund habe der mich liebt und den ich liebe, mit dem ich jetzt zusammengezogen bin, mit dessen freunden und fam ich mich super verstehe, dass ich tolle eltern und freunde habe, dass ich eher hübsch bin und hut bei männern ankomme (bin 22) dass ich ein glückliches leben habe bis auf ein paar kleinigkeiten eben, dass ich trotz rumgurken in der schule so eine gute ausbildungsstelle bekommen habe die jetzt erst angefangen habe usw, ich denke immer es kann nicht sein dass ich so ein glück habe ich kann das garnicht glauben. Sodass ich mir in letzter zeit wieder ständig einrede ich könnte dies haben ich könnte das haben mir könnte das passieren usw.. Ich kann mich da richtig reinsteigern! Und immer wenn etwas im fernsehen od so kommt woran jmd gestorben ist dann denke ich diese symptome treffen genau auf mich zu usw.. Kennt ihr das? Geht es manhcen auch so? Oder bin ich dmit alleine? Ich denke immer ich bin die einzige aber das denkt man ja vllt immer, jetzt wollte ich mal von euch etwas hören..

Wenn die "Dinge gut laufen": Sei - dem Leben - dankbar! Es gibt keinen Grund für Angst oder Sorgen, Zweifel oder andere negative Gefühle oder Gedanken!
Die tiefere Wahrheit des Lebens ist: Das Universum ist Liebe, das Leben ist Freude! Und: Der Tod existiert nur im menschlichen Bewußtsein. In Wirklichkeit sind wir in der Hauptsache nicht materielle sterbliche Körper, sondern Teile des ewigen universellen Bewußtseins. Die Frage ist, ob wir bereit sind, uns als das zu erkennen und anzunehmen.
Die Angst zu sterben und die Angst vor dem Tod ist eine natürliche Veranlagung des Menschen. Die meisten Menschen beschäftigen sich nicht mit diesem Thema, weil gezielt versucht wird die Menschen vom Gedenken daran abzubringe, es wird ihnen eingeredet es gäbe nur dieses diesseitige leben und nach dem Tod gäbe es nichts. Da sollten sich gläubige Menschen fragen wozu wir leben und warum hat der Schöpfer von Anbeginn der Menschheit Propheten gesandt und welche Botschaft haben diese verkündet. Ich rate dir dich mit dem Sinn des Lebens zu beschäftigen www.diewahrereligion.de

man bekommt das,was man verdient.mach dir keine gedanken.sonst zieht man was anderes an.geniesse.freue dich,aber nicht zu ueberschwenglich.dann stuerzt man naemlich leichter.
also du tust mr eigenlich leid,anstatt froh über dein glück zu sein und dein leben genießen bist du so ein negativer mensch das es echt schon traurig ist.....es gibt menschen den gehts viel schlechter und die sind auch net so negativ,die machen auch immer das beste....wenndu dich so krass reinsteigerst dann versaust du dir dein leben...trotzdem alles gute

Wouw... beschäfrigt dich irgendwas was du als Kind mal erlebt hast oder hast du immer einen gleichen Traum? Geh mal zum Psychater... vielleit ist bei dir irgedetwas blockiert. klingt seltsam aber das kann sein Viel Glück^^
hab schon öfter gesagt bekommen dass ich ein kleiner hypochonder bin.. es ist ja nicht so dass ich ständig eine negative einstellung habe, ich denke nur ziemlich viel nach..
ps. ich htte eine wunderbare kindhei, habe aber vor zwei jahren etws einschneidendes erlebt und auch öfters den gleichen traum. kann das auch wenn man schon älter ist noch daher kommen?
LiLaLoLLyPoP am 8. November 2009 14:11 Also ich hab mal irgenwo gelesen wenn man mal etwas erlabt hat wie, dass jemandem eine geliebte person durch einen Unfall verstorben ist etc., und danach öfters den selben Traum hat( auch wenn dieser nicht undbedingt mit dem Erlebnis zu tun hat), dass man es im Kopf noch nicht richtig verarbeitet hat... auch wenn man das glaubt... also das bei dem dann etwas im Kopf blokiert ist,... und dann kann es sein das man eben oft über seinen eigenen Tod nachdenkt... also ich kann das jetzt nicht richtig erklären... aber vielleicht gehst du wirklich mal zum Psychiater...
Klingt ein bißchen hypochondrisch.
Da ich mit meinen Eltern ziemlich Glück hatte, da sie mir immer alles erklärt haben, was ich wissen wollte, hatte ich niemals Angst davor, zu sterben. Ich kenne das Gefühl nicht.