Frage von Muhammad67, 424

Gehört der Islam heute zu Deutschland?

Es war nicht etwa Christian Wulff, der die Aussage, der Islam gehöre zu Deutschland, erstmals öffentlichkeitswirksam aussprach. Bereits vier Jahre zuvor wurde die Botschaft von einem damaligen Bundesminister übermittelt. Damals sagte Schäuble in seiner Eröffnungsrede: "Der Islam ist Teil Deutschlands und Europas." Bis gestern, als Angela Merkel den Satz erneut aufgriff, wurde er immer mit einordnen und ergänzenden Bezügen – wie auf Europa oder die jüdisch christlichen Prägungen – der deutschen Kultur versehen. So auch als Christian Wulff am 3. Oktober seine Rede zum 20. Jahrestag der deutschen Einheit hielt:

"Das Christentum gehört zweifelsfrei zu Deutschland. Das Judentum gehört zweifelsfrei zu Deutschland. Das ist unsere christlich-jüdische Geschichte. Aber der Islam gehört inzwischen auch zu Deutschland."

Wieso sagt er so etwas?

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von ROMAX, 177

Es handelt sich um die derzeit übertrieben vorherrschende Political Correctness. In der Tat ist Deutschland ein laizistisches Land mit Religionsfreiheit, so dass theoretisch jede Religion zu Deutschland gehört. Allerdings würde ich bei der praktischen Umsetzung davon folgende Gerichtspunkte berücksichtigen:

- die Freiheit des einen hört dort auf, wo sie die Freiheit eines anderen beeinträchtigt

- die Kultur und Werte eines Landes oder einer Region entstammen in grossem Masse der dort vorherrschenden Religion (z.B. weite Teile Asiens - Buddhismus, Indien - Hinduismus,...), und die europäische(n) Kultur(en), Werte und Gesetze basieren auf jahrhunderterlanger Evolution unter dem Christen- und Judentum

- nicht alle Kulturen sind kompatibel, eine Minderheit muss sich an die Mehrheit anpassen und kann nicht Minderheitsansprüche durchdrücken, die zu Lasten der Mehrheit geraten können (gilt nicht nur für Kulturen oder Religionen). Dazu analog: Demokratie ist die Entscheidungsgewalt der Mehrheit, der sich eine Minderheit zu beugen hat.

- gehört der Islam nun zu Deutschland? Eigentlich nicht. Dennoch haben Muslime die Freiheit, ihre Religion ungestört und ohne Diskriminierung auszuüben. Dabei sollten sie indessen nicht darauf zielen, als Minderheit unsere Kultur zu ihren Gunsten verändern zu wollen, sondern unsere Kultur und Regeln als die der Mehrheit vorherrschenden respektieren und Gesetze befolgen, anstelle eine Paralleljustiz und -gesellschaft aufzubauen.

Kommentar von authumbla ,

Super Antwort!

Antwort
von Rosenblad, 23

Im historischen Kontext mit Sicherheit nein. In der gesellschaftlichen Wirklichkeit ja.

Aber solche einfachen Denklandschaften verweisen immer nur auf spezifische Stereotype, simple Abbilder und subjektive Befindlichkeiten. Die Frage des „gehört hin“ konnotiert und impliziert immer einen negativen Besatz der ohne Differenzierung und Intellektualisierung (ohne Diskurs) auskommen muss, da die komplexen Zusammenhänge als gesamtgesellschaftliche Kohärenz nicht einfließen.
Meine eigene Befindlichkeit sagt mir z.B. das ein Pierre Vogel (salafistischer Prediger) genauso wenig in eine demokratische Gesellschaft (das diese mittlerweile ökonomisch pervertiert ist, erlaube ich mir einmal an dieser Stelle außer Acht zu lassen) wie ein wahhabitischer Sunnismus. Aber an diesem Punkt möchte ich einmal stehen bleiben: Dieser Wahhabitismus ist einer der größten Öllieferanten und Importeure deutscher Waffen – sollten wir jetzt konsequent genug sein und auf Elektrofahrzeuge umzusteigen oder die Frage zu stellen „gehören Rüstungsunternehmen zu Deutschland“

Vielleicht sollte überhaupt die Frage in den Diskurs gebracht werden, welche politischen (Politiker als Handlanger von Interessenverbänden), ökonomischen (Massentierhaltung, Billigimporte, krebserregende Pestizide in der Landwirtschaft , Billigstmilchpreise – resp. Ausbeutung der Erzeuger durch die Übermacht der Handelskonzerne usf.), religiösen, technologischen (brauchen wir Marsmissionen?), militärischen, sozialen (sollten z.B. Einzelpersonen so viel „Systemrelevanz“ aufweisen dürfen um das 400fache eines Durchschnittsverdieners über Gehälter und Bonitäten erhalten), finanzökonomische (Hedge-Fonds, Future – Geschäfte wie Swaps auf Lebensmittel), sanktionsrechtlichen, abgabenpflichtigen, oder gesellschaftliche (Identitäten, kulturell-retentive Sinnbestände, Normativen, Konventionen, Ordnungsfunktionen, Stabilisierungs- und Sicherungsfaktoren, Werteinhalte (sowie , und Vertrauens- und Orientierungsangebote) Inhalte und Größen stringent sind („Alternativlos“) und welche notwendig sind.



Antwort
von MarkusKapunkt, 62

Dieser Satz war in der Tat sehr unklug formuliert, weil er eine enorme Vielfalt an Interpretationsmöglichkeiten mit sich bringt. Er war wahrscheinlich als simple Forderung nach Toleranz gemeint, aber kann auch einfach als Bestandsaufnahme der Religionen in Deutschland verstanden werden. 

Doch man kann ganz und gar nicht sagen, dass dieser Satz auch nicht mehr und nicht weniger bedeutet. Man kann in ihn eine Legitimation für islamistische Welt- und Frauenbilder interpretieren. Man kann ihm die Bedeutung geben, dass der Islam ein Teil der deutschen Kultur sei (was er ganz klar nicht ist!) 

Zu Missverständnissen kommt es wegen der unklug knapp gehaltenen Formulierung deshalb immer wieder, wehallb dieser Satz eine breite Gegnerschaft hat - zu Recht! Als Politiker sollte man bei so polemischen Statements schon ganz klar sagen, was man damit meint.

Antwort
von Jogi57L, 149

ja, und der Buddhismus, der Hinduismus, die Mormonen und die "Traumzeit" der Aborigines .. gehören auch zu Deutschland....

Zu Deutschland gehört "alles".... und Jede/r.... leider haben viele Völker und Nationen ihrerseits noch nicht erkannt, dass auch "Deutsche" überall dazugehören... bzw. "Christen"....

Ironie off

diejenigen, die das geäußert haben, meinten wohl, dass Mosleme zu Deutschland gehören.... das ist wohl mittlerweile nicht mehr zu leugnen....

.. allerdings scheinen sie sich mit "Islam" nicht sonderlich auszukennen

Ob ein sozio-politsch-religiöses System zu Deutschland gehören kann, das eigentlich als verfassungsfeindlich eingestuft werden müsste... wäre die eigentliche Frage....

Ein solches System, dass zum Ziel hat, nach und nach (friedlich oder anders) die Sharia als Rechtsgrundlage einzuführen, und die fdGO abzuschaffen... KANN logischerweise NICHT zu Deutschland gehören.

Antwort
von eleteroj, 38

WARUM Politiker was sagen und manchmal was NICHT sagen, nämlich NICHT DIE WAHRHEIT, je nun, warum wohl?

Die politischen und wirtschaftlichen Eliten in Westeuropa sehen im sunnitischen Islam ganz offenbar eine Herrschaftsideologie, die in das Vakuum der zurückweichenden christlichen Grosskirchen eindringen und es ausfüllen kann.

Der sunnitische Islam dient in seinen Stammländern als politische Ideologie, die despotische Herrschaftsformen begründet, stützt und religiös rechtfertigt. Es gibt nicht ein einziges demokratisches und gleichzeitig sunnitisch dominiertes Land auf Erden. Warum wohl?

Daher wohl auch die Willfährigkeit unserer Regierenden gegenüber den immer dreister werdenden Wünschen und Forderungen der Islam-Verbände in DE, flankiert durch eine flächendeckend islam-wohlwollende Medienlandschaft bis hin zur schier unappetitlichen Unterwürfigkeit der deutschen Grosskirchen gegenüber dem Islam auf dem Vormarsch - völlig unverständlich angesichts der weltweiten Christenverfolgung durch Sunniten, die auch in DE, in den Erstaufnahmeeinrichtungen, stattfindet (vgl die kleinen Anfragen der CDU und AfD im Hamburger Senat 2015/2016).

Aber ob der Islam zu Deutschland gehört oder nicht, darüber befinden nicht Politiker ohne Mandat, sondern inwieweit sich das deutsche Volk selbst widerspruchslos zum Dhimmi-Volk einer moslemischen Einwanderer-Schicht machen lässt.


Antwort
von Klaraaha, 152

Politiker reden gerne in wirren Halbsätzen, statt Klartext.. Er hätte auch sagen können: Die Mafia gehört zu Deutschland. Der zweite Teil hätte lauten müssen ...aber nicht die Regeln der Mafia bzw. des Islams die gegen unsere Verfassung verstoßen. Politker müßen einen Eid auf die Verfassung schwören und gehen scheinbar davon aus, dass das jeder weiß. So kommt es zum Vertrauensverlust bei den Wählern.

Kommentar von Nunuhueper ,

Man darf auch sagen  "Verbrecher gehören zu Deutschland"

Es kommt immer auf den Kontext an und der war eindeutig wohlwollend.

 Das war nicht wirr gesprochen.

Kommentar von Klaraaha ,

Das ist schon klar, aber nicht alle Menschen sind an Politik interessiert und bekommen das in den falschen Hals. Die einen vermuten hinter solchen Sätzen, dass der islamische Way of life, wie z.B. Hände abhacken und Steinigungen bei Ehebruch, Frauenunterdrückung usw. nun bald zu DE gehört und wollen von ihren angestammten Parteien nichts mehr wissen, (das hilft der AFD) die anderen denken, dass sie nach ihren islamistischen Wertvorstellungen leben können. Das eine ist natürlich so falsch wie das andere und natürlich sind dann nicht die Politiker schuld, wenn zuviel rechts gewählt wird. Die merken doch schon gar nicht mehr,  wie ihr Geschwafel bei vielen (nicht allen) ihren Wählern ankommt.

Kommentar von Nunuhueper ,

Ein wenig differenzierter sollte es immer zugehen. Gestern hatte Plasberg mit seiner Sendung "Hart aber fair" den Versuch unternommen. 

Wem hilft nun was? Klare Worte sind nötig, damit es nicht bei Vermutungen bleibt. Da sucht sich jeder nur das raus, was er möchte.

Antwort
von voayager, 11

Ja sicher gehört er längst zu Deutschland, schließlich leben hier zahlreiche Türken und Marokkaner.

Antwort
von Lazarius, 152

Es stellt sich nicht die Frage, ob der Islam zu Deutschland gehört.

Man muss viel mehr die Frage stellen, ob der Islam bereit ist, in nicht islamistischen Ländern, wie in Europa sich soweit anzupassen, dass ein gemeinsames und akzeptables Zusammenleben mit allen anderen Religionen und religionsfreien Menschen möglich ist.

Kommentar von Fatima92 ,
Kommentar von Lazarius ,

Dieser Link wird von meinem System als nicht seriös eingestuft und blockiert.

Antwort
von Chaoist, 144

Wieso sagt er so etwas?

Einmal zu wenig nachgedacht.

Das Christentum gehört zweifelsfrei zu Deutschland. Das Judentum gehört
zweifelsfrei zu Deutschland. Das ist unsere christlich-jüdische
Geschichte.

Quatsch. Naja, vielleicht nicht ganz Quatsch. Das Christentum ist halt einfach schon vor etwas längerer Zeit in diese Gegend gekommen. Es ist aber ursprünglich eine Wüstenkultur. In unserem Klima hatte sich vorher eine ganz andere Kultur entwickelt. Dabei will ich nicht bewerten was davon besser sei.

Religion ist Kultur und Kultur wird von den einzelnen Menschen gemacht und transportiert. Religion ist daher nicht an irgend ein Land gebunden. Es gibt Christen in China, Juden in den USA, ... und eben auch Muslime in Deutschland.

Religion gehört zur Menschheit. Alles andere ist politisches Theater.

Antwort
von authumbla, 152

Ich verstehe dieses "gehört zu Deutschland" nicht!

Was soll das implizieren? Freude? Ekel? Sonstwas? Garnix?

Hitler gehört auch zu Deutschland oder will das jemand bestreiten?

Also ich verstehe diese Assoziation nicht.

Kommentar von Nunuhueper ,

Hitler ist Vergangenheit,  der Islam ist  Gegenwart und Zukunft.

Beides ist ohne Wertung.

 Die Emotionslosigkeit ist eine ganz persönliche Eigenschaft.

Antwort
von Felidae99, 91

Es ist völlig egal warum er sowas sagt. Viele Deutsche haben ohnehin bereits das Vertrauen in die Regierung verloren.

Das kann man z.B. daran sehen, dass die Regierungskoalitionen der Bundesländer B.W. , S.A. und R.P , bei den letzten Landtagswahlen abgesetzt wurden.

Der Islam gehört nicht zu Deutschland, auch wenn sie es noch so oft wiederholen.

Antwort
von Modem1, 127

Der gehört zu Deutschland wie das schwarze Meer zur Ostsee.Was unsere Politiker behaupten ist schon lange nicht die Meinung der Mehrheit unseres Volkes. 

Antwort
von schelm1, 165


Wieso sagt er so etwas?

Weil Politikergeschwafel eben auch zu Deutschland gehört, wie die unterschiedlichen Glaubens oder Unglaubensrichtungen - Beispiel:

"Wir verteigen unsere Freiheit an hindukusch!"

oder sinngemäß:

"Seit 05.45 Uhr wird erstmals auch mit regulären Truppen zurückgeschossen."

Adenauer bei einer seiner widersprüchlichen Lügen ertappt:

"Wollen Sie mir verbieten, mit den Jahren klüger zu werden?"t

Kein Politiker ist sich zu vornehm, irgendwelche Plattitüden oder erkennbaren Unfug zu reden. - Das war zu allen Zeiten so und wird sich vermutlich nie ändern.

Kommentar von Chaoist ,

Niemand hat die Absicht eine Mauer zu errichten.

Bob der Baumeister.

Antwort
von hummel3, 116

Auf die einfache Frage - Gehört der Islam zu Deutschland? - gibt es eine klare Antwort:

Der Islam hat nie zu Deutschland gehört. - Er wird auch hoffentlich nie zu Deutschland gehören, weil er nicht unserer freiheitlich-demokratisch orientierten Gesellschaftsform entspricht und er darf auch nie zu Deutschland gehören, weil dies in der Konsequenz das Ende unserer Demokratie, unseres gesamten Gesellschaftssystems bedeuten würde.

Manche Politiker scheinen sich dieser Zusammenhänge einfach nicht bewusst zu sein.

Im Grunde ist der Islam als Lehre absolut demokratiefeindlich und müsste, weil verfassungsfeindlich, sogar auf dem Index stehen.

Wenn ich so eindeutig urteile, dann meine ich damit nicht, dass Muslime als Menschen nicht zu Deutschland gehören dürften. Es können aber nur solche Muslime sein, welche unsere Gesellschaftsordnung, unser Grundgesetz ohne jegliche Einschränkung anerkennen und über die "Scharia" und teilweise über den Inhalt des Koran stellen.     

Kommentar von Fatima92 ,

Dann würde das Christentum und Judentum auch nicht zu Deutschland gehören.
Weil auch diese Religionen eine Scharia (Gottesgesetz) haben das nicht die gleiche wie das deutsche Grundgesetz ist.
Laut Neuen Testament dürfen Frauen nicht in die Schule gehen, das passt wohl gar nicht mit dem deutschen Gesetz dass Schulpflicht vorschreibt zusammen!

Kommentar von hummel3 ,

@Fatima92

Du solltest dringend dein Wissen über andere Religionen aufbessern!

Es gibt weder im Judentum noch im Christentum ein der "Scharia" und eines Kalifats vergleichbares Gesetz.

Außerdem ist mir nicht bekannt, dass laut Neuem Testament der Bibel, Frauen eine Schulbildung, oder der Zugang zu Wissen überhaupt verboten wäre. Wenn du weiter auf dieser Meinung beharrst, dann bitte ich um Angabe der Textstellen.

Kommentar von Nunuhueper ,

Das ist einfach nur lächerlich, warum sollte man hierauf noch antworten? 

Antwort
von SpicyMuffin, 148

Der Islam gehört nicht zu Deutschland, zumindest nicht im ursprünglichen Sinne. Mittlerweile ist er allerdings ein fester Bestandteil Deutschlands geworden (ob das gut ist oder nicht, ist eine andere Frage).

Kommentar von schelm1 ,

Der islam ist mit dem Begriff des "christlichen Abendlandes", dessen Kultur und Zielen nicht vereinbar!

In diesem Zusammenhang sei daran erinnert, dass ausnahmslos alle Terroristen sich zum Islam bekennen!

Dies ist auf keinen Fall eine Grund zu der Annahme, dass alle Islamgläubige Terroristen wären!

Da muß man schon fein unterscheiden!

Kommentar von SpicyMuffin ,

Wie gesagt, ob der Islam gut oder schlecht ist, ist etwas anderes, und mit dem Christentum lässt er sich auch nicht vereinbaren.

Das ändert aber nichts daran, dass er hier in Deutschland sehr präsent ist und man ihn als Teil Deutschlands bezeichnen könnte. (Finde mal eine Klasse oder gar Klassenstufe ohne wenigstens einen Muslim. Zumindest in der Pfalz wird dir das schwer fallen, in den anderen Bundesländern kenne ich mich nicht so aus)

Kommentar von Chaoist ,

In diesem Zusammenhang sei daran erinnert, dass ausnahmslos alle Terroristen sich zum Islam bekennen!

An dieser Stelle muss ich jetzt einfach mal einhaken.

Nur weil Anders Behring Breivik meist Massenmörder oder Amokläufer genannt wird / wurde, bedeutet das noch nicht, dass er kein  Terrorist ist. Im Übrigen finde ich den aktuellen Wikiartikel dazu sehr aufschlussreich, in dem es heißt:

Anders Behring Breivik ['andəʂ 'beːɾiŋ 'bɾæɪʋiːk] (* 13. Februar 1979 in Oslo, Norwegen[1]) ist ein rechtsextremistischer, islamfeindlicher norwegischer Terrorist und Massenmörder.

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