Frage von luca1401, 402

Gehört dee Islam zu Deutschland oder seht ihr ihn als eine Sekte?

Das ist eine Frage! Keine Meinung! Kein Rassismus und es ist auch nicht illegal das zu fragen.

Antwort
von Rosenblad, 41

Gilt eigentlich noch das GG oder anders herum gefragt was sind die topologischen Einguß - und Ausgußgehalte eines postmodernen (postkapitalen) Deutschland in Zeiten der sog. Globalisierung und politischer Inhaftierung in steingemeißelte Parodien voller Puppenspieler die vor dem Gekröle der Fleischwursttapologeten oder den Biermantelträgern  auf dem lachgetränkten Tischen des Oktoberfestes ein Wahrheitsstück aufführen.

Wie war nochmal die Frage?

Antwort
von JTKirk2000, 112

Gehört dee Islam zu Deutschland

Ich will es mal so ausdrücken: So lange Deutschland kein Gottesstaat im islamischen Sinne ist, was hoffentlich immer so sein wird, und solange das Grundgesetz nicht verändert wird, welches immerhin der Garant für Deutschlands Souveränität ist, da bei Verstoß gegen das Grundgesetz Deutschland automatisch wieder in die vier Besatzungszonen nach dem zweiten Weltkrieg aufgeteilt würde, wird es in Deutschland immer die Religionsfreiheit geben, ebenso wie die Meinungsfreiheit, das Postgeheimnis, die unantastbare Würde des Menschen und so weiter. Von daher, eben wegen der Religionsfreiheit, haben Menschen jeden Glaubens die Möglichkeit in Deutschland zu leben, sofern die rechtlichen Belange, wie Staatsbürgerschaft, Ausweis/Reisepass, Anmeldung beim jeweiligen Einwohnermeldeamt und so weiter geklärt sind, die Religionszugehörigkeit, egal ob Judentum, Christentum, Islam, Buddhismus und so weiter sollte dahingehend keine relevante Rolle spielen.

Klar ist, dass das Christentum bereits seit Jahrhunderten einen Einfluss auf die Entwicklung Deutschlands hatte, was mit dem Islam nicht der Fall gewesen ist. Wenn ich bedenke, was man so (zumindest in Form von Gerüchten) über islamisch geprägte Länder hört, bin ich froh darüber, dass der Islam in der Vergangenheit - zumindest nicht über Jahrhunderte bisher in Deutschland Fuß fassen konnte. Wenn auch islamische Menschen in Deutschland ebenso tolerant umgehen, wie andere Menschen mit ihnen, wobei ich dabei an alle deutlich appellieren möchte, dass man auch miteinander friedlich leben kann, egal wie groß die persönlichen Unterschiede der verschiedenen Traditionen auch sein mögen, kann auch ein jahrhundertelanger Prozess der Einwirkung des Islam auch in Deutschland nur dazu führen, dass Deutschland weder etwas an seiner Aufklärung verliert, noch an der Religionsfreiheit oder den anderen Grundrechten, aber dafür mehr multikulturelle Vielfalt entwickelt und ein besseres Miteinander auch zwischen verschiedenen Kulturen und Traditionen.

oder seht ihr ihn als eine Sekte?

Der Islam ist ebenso wenig eine Sekte, wie das Christentum oder das Judentum. Aber zumindest vom Islam und dem Christentum ist bekannt, dass es verschiedene Sekten gibt, die sich entsprechend dem jeweiligen Oberbegriff zuordnen (lassen). Außerdem ist es auch eine grundlegende Angelegenheit, was man unter dem Begriff Sekte verstehen will. Ist es entsprechend der älteren, nicht wertenden Definition einfach eine Abspaltung von einer vorher existierenden Glaubensrichtung mit relativ wenigen Mitgliedern? Wenn das damit gemeint ist, dann war das frühe Christentum, wie auch der frühe Islam eine Sekte, aber es war nur so und ist seit vielen Jahrhunderten bei beiden nicht mehr der Fall. Geht es nach der modernen wertenden Definition des Begriffes Sekte, wonach eine Sekte sich dadurch als solche darstellt, dass die Mitglieder gewissermaßen unter sozialem Druck stehen, bestimmte Pflichten haben, bei denen peinlich genau beachtet wird, ob diese eingehalten werden, und selbst deren Privatleben eigentlich unter ständiger Beobachtung oder zumindest Kontrolle durch zusätzliche Gebote steht, dann, aber nur dann, ist es wahrscheinlich, dass entsprechende Glaubensgruppierungen innerhalb der jeweiligen Religion (was sowohl zumindest für den Islam als auch für das Christentum gilt) so genannte Sekten gemäß der modernen, wertenden Definition sind.

Antwort
von Ursusmaritimus, 228

Da in Deutschland immer noch Religionsfreiheit herrscht gehört auch der Islam (wie alle anderen Religionen auch) zu Deutschland.

Allerdings gilt das Zitat von Rosa Luxemburg:

Freiheit endet dort wo die Freiheit des Anderen beginnt

Kommentar von Mirtaslil ,

sehr schönes Zitat

Antwort
von Karl37, 113

Nein des Islam ist keine Sekte, obwohl einige anerkannte Sektenmerkmale auf ihn zutreffen. Diese lauten:

1) Eine Führungspersönlichkeit, deren Aussagen nicht hinterfragbar sind und der allfällige Verehrung zukommt.
2) Regulationen für viele Bereiche des Lebens.
3) Ein (institutionalisierter oder informeller) Kontrollmechanismus zur Überwachung des Verhaltens der einzelnen Mitglieder.
4) Ein Elitebewusstsein der Organisation.
5) Eine Innen-Außen-Spaltung mit Abwertung der Außenwelt, eine systematische Abwertung des bisherigen Lebens.
6) Endogamie, d.h. ein Verbot oder die Ächtung von Liebesbeziehungen zu Außenstehenden.
7) Hohe zeitliche Inanspruchnahme der Mitglieder.
8)Teilweise auch weitgehende Indienstnahme der finanziellen Ressourcen der Mitglieder u.a.m.

Der Islam ist in Deutschland angekommen, er gehört aber nicht zum traditionellen Kulturgut des Landes.

Antwort
von hummel3, 194

Vielfach gefragt, vielfach diskutiert und immer wieder gerne neu aus der Fragen-Schublade gezogen!

In gewissem Sinn gehört auch der Islam zu Deutschland. - Allerdings nicht so platt, wie dies weiland Herr Wulff oder Frau Merkel ausgedrückt haben.

Allerdings auch nicht, weil der Islam unser Land, sein Wertesystem jemals mit bestimmt und positiv geprägt hätte, sondern lediglich weil Zuwanderer und einige Konvertiten diese mittelalterliche religiöse Lehre in einem toleranten Land am Leben erhalten dürfen.

Im Grunde müsste man diese Lehre aber durch ihre freiheits- und demokratiefeindlichen und diskriminierenden Inhalte sogar gesetzlich verbieten.

Kommentar von hummel3 ,

Ergänzung:

Der Islam ist natürlich keine Sekte, sondern eine vollwertige Weltreligion mit allerdings verschiedensten Ausprägungen.

Manche sagen sogar, er wäre auch eine Kultur. 

Kommentar von peace1287 ,

Naja jede Glaubensrichtung ist doch durch eine eigene Kultur geprägt...

Kommentar von hummel3 ,

Umgekehrt! - Ursächlich prägt nicht eine Kultur den Glauben, sondern eine Religion prägt die Kultur.

Kommentar von peace1287 ,

Ich würde sagen, dass ist eine Philosophische Frage.. ;)

Kommentar von reziprok26 ,

Der Koran verlangt von den Gläubigen in 123 Suren Ungläubige zu Töten, das ist Anstiftung zum Morden und gehört verboten

Antwort
von suziesext10, 31

ob der Islam als totalitäre Ideologie mit religiöser Verklärung zu Deutschland gehört, ist letzlich keine kulturphilosophische Frage, sondern ne reine Machtfrage, find ich.

Die aus der Türkei, Saudi-Arabien und Qatar finanzierten, gelenkten und organisierten Islam-Verbände wollen die Macht, politisch, kulturell und gesellschaftlich in und über Deutschland und Westeuropa - siehe der forcierte Moschee und Minarettbau hier.

Die Einflussnahme der Sunniten-Lobby auf die politischen Parteien hat religiöse, wirtschaftliche und innenpolitische Aspekte. Ein Massenaufmarsch wie 2016 in Köln von über 40000 religiös-nationalistischen Türken ist das unmittelbar spürbare Wirken der 1100 DITIB_Moscheen, staatlich bezahlten Imamen mit glasklaren Direktiven des türkischen Religionsministeriums aus Ankara, und das war erst der Vorgeschmack, wohin die Reise geht.

Was zu Deutschland gehört, na das sollte schon das deutsche Volk mehrheitlich entscheiden, nicht eine selbstherrliche Einzelperson, die nicht dank Kompetenz sondern dank langjähriger Willfährigkeit ihrer Lobby gegenüber am längeren Hebel sitzt, leider, immer noch.

Das Wort Sekte passt aber hier nicht auf das weltweit agierende Sunnitentum. Unter Sekte versteht normalerweise der religiöse Mainstream eine organisatorische oder theologische Abspaltung.

Antwort
von Temas, 26

Der Islam gehört zu Deutschland, weil ca. 4 Millionen Muslime in der Bundesrepublik Deutschland leben, und viele davon sind deutsche Staatsbürger sind.

Sie gehen zur Schule, studieren, arbeiten und zahlen in die Steuerkasse mit ein. Sie sind ein Teil unserer Gesellschaft. Sie dürfen in Deutschland ihre Religion ausleben und auch islamische Institutionen, Gebetsstätten etc. verrichten. 

Darunter verstehe ich, dass der Islam ein Teil Deutschlands ist, vor allem auch als Teil der Gesellschaft. 

Hingegen kann man selbstverständlich nicht leugnen, dass Deutschland nach wie vor christlich geprägt ist, und das Christentum, Judentum oder auch seit neuerem die Konfessionslosigkeit spielen in Deutschland immer noch dominierende Rollen.

Ferner wird in Deutschland Religion und Staat getrennt. Also auch wenn der Islam ein Teil Deutschlands ist, so ist Deutschland trotzdem kein islamisches Land. 

Antwort
von Susii01, 145

Man kann eine Religion nicht an einzelne länder oder kontinentales binden.

Antwort
von Jogi57L, 54

Als "Sekte" sehe ich erstmal keine Glaubensrichtung ( wenige Ausnahmen).. weil sich per Definition jegliche Glaubensrichtung dazu bekennen könnte, dass andere Glaubensrichtungen "Sekten" seien....

Ob der Islam zur BRD gehört/gehören kann... liesse sich nur ermitteln....

wenn man feststellen könnte, inwieweit das Grundgesetz der BRD und der Islam vereinbar sind....

also wenn sich der Islam dazu bekennt, dass "oberster Souverän" das wahlberechtigte Volk ist, und alleine nach den Regeln gelebt wird, die dieses Volk .. bzw. dessen gewählte Vertreter bestimmen, dann scheint es kein Problem zu geben....

.. WENN (!) es allerdings welche gäbe, die behaupten würden:

"nicht das Volk ist oberster Souverän, sondern Gott, und wir müssen dessen Regeln folgen, und nicht den Regeln der BRD....."

...dann könnte es ein Problem sein/geben

ja, es ist im GG eine Form der "Religionsfreiheit" definiert, das weiß ich schon... aber diese erscheint mir mit den staatsrechtlichen Erfordernissen nicht mehr angebracht zu sein.

DA müsste es schon mal eine Änderungen geben....

ABER:

Das liegt in der Tat am Islam.....

Die Gründerväter des GG... kannten wohl keine "Religion"... deren Inhalt es erforderte.....

die "freie Religionsausübung" in den beruflichen/schulischen/öffentlichen Alltag zu übertragen... und somit "Duldung" von anderen Menschen einzufordern.....

Ich selbst wuchs noch so auf, dass meine Großeltern/Eltern mir sagten:

"Wenn Du merkst, dass andere Leute etwas stört, lass es sein, machs zuhause, oder irgendwo, wo es Niemanden stört".....

Damit kam ich ganz gut zurecht.....

Damit kann allerdings "Der Islam" nicht zurechtkommen, weil der religiöse Inhalt ist:

"Deutliche sichtbare Zeichen des Islams zu setzen, und die Duldung/Akzeptanz derer... auch einzufordern"

Antwort
von Rosy1974, 150

Nein, der Islam gehört nicht zu Deutschland, da Deutschland schon seit vielen Jahrhunderten zum christlichen Abendland gehört.

Meine Meinung zum Islam: Für mich ist das eine Ideologie und keine Religion, die im 7. Jahrhundert dazu diente, Länder zu unterwerfen und Beute zu machen.

Im Koran gibt es ein paar friedliche Verse, die zum Widerspruch mit den vielen gewalttätigen Versen stehen. Hier gibt es eine pausible Erklärung: Anfangs schrieb Mohammed die friedlichen Verse. Als er jedoch merke, so keine Anhänger zu bekommen, schrieb er die gewalttätigen Verse und versprach, dass alle, die sich ihm anschließen, zu Macht und Reichtum gelangen werden. Daraufhin  bekam er  zahlreiche Anhänger. Es heißt auch, wenn sich zwei Verse widersprechen, gilt immer der jüngere Vers. Der ältere Vers wird sozusagen vom jüngeren aufgehoben. Das heißt, die friedlichen Verse gelten nicht mehr.

Es kann m. E. keine Religion sein, die dazu auffordert, "Ungläubige" zu töten und "ungläubige" Frauen zu vergewaltigen und Kinder und sogar Tiere zu schänden.

Kommentar von Jewi14 ,

Wenn du so argumentierst, müsste heute noch das Christentum verboten werden. Was in der Bibel für ein Müll drinsteht, da müsste man meinen, das Christentum ist Gewalt und Terror. Was gar nicht so absurd ist, wenn man allein mal die letzten 500 Jahre anschaut.

PS: Das Priester Kinder gef#ckt haben und die Kirche jahrzehntelang alles tat, damit ist vertuscht wird, hast du wohl rein zufällig vergessen!

Kommentar von Rosy1974 ,


Wenn du die Bibel gelesen und im Religionsunterricht aufgepasst hättest, dann würdest du wissen, dass

a) das alte und durchaus gewalttätige Testament vom neuen Testament abgelöst wurde.

b) Jesus sich ausdrücklich gegen Gewalt ausgesprochen hat,

c) Jesus sogar ausdrücklich verlangt, dass man nicht mal seine Feinde töten darf, sondern sie stattdessen sogar lieben muss

Des Weiteren müsstest du wissen, dass zwar für die Juden das alte Testament gültig ist, jedoch nicht mehr für die Christen.

 

Wenn also die Juden gewalttätigen Doktrienen nachgehen, so rechtfertigt dies dem Islam keineswegs bzw. macht den Islam zu einer friedlichen Religion. Das wäre ungefähr so, als wie wenn ich einen Mord begehen würde und dann sagen, "Jewi14" hat auch einen Mord begangen und deshalb hab ich kein Verbrechen verübt

Der feine Unterschied zum Christentum und dem Islam ist folgender:

Im christlichen Abendlang sind Staat und Kirche strikt getrennt. D. h. es mag in der Bibel noch so viel Müll stehen, es gilt juristisch gesprochen nicht. Das Grundgesetz steht über der Bibel und die Christen halten sich auch dran.

Der Islam ist Gottesrecht. Es gibt viele Länder, bei denen der Koran = das Gesetz ist. Viele Muslime, die hier in Deutschland leben, halten den Koran wichtiger als das Grundgesetz. Das ist ja das Schlimme!!!!

 

Was die "Kinderf. und die vielen Verfehlungen der kath. Kirche" betrifft, so hast du natürlich Recht, dass das gar nicht geht. ABER: Die katholische Kirche ist nicht gleich die Bibel. Die kath. Kirche ist eine von Menschenhand gegründete, christliche Vereinigung und hat oft das pure Gegenteil von dem gemacht, was Jesus gemäß Bibel von uns verlangt hat. Das beginnt schon  mit der Taufe. Die kath. Kirche hat das Märchen erzählt, dass ungetaufte Kinder in den Limbus kommen bzw. in die Hölle... Dabei hat Jesus sich ausdrücklich dafür ausgesprochen, dass die Taufe erst im Erwachsenenalter stattfinden soll und aus freien Stücken und Überzeugung kommen muss....

.Und wenn man es ganz genau nimmt, dann wurde die kath. Kirche von einem Heiden gegründet. Der röm. Kaiser Konstantin hat mit den Christen einen Deal gemacht. Die Christenverfolgung hört auf, wenn die Christen damit einverstanden sind, ihre Religion mit der römischen Religion zu verschmelzen.

Die kath. Kirche = nicht Jesus.

Um nochmals auf das Thema "Kinderf." zurück zukommen: Sexuellen Míßbrauch gibt es nicht nur bei den Christen. Es ist ein Problem, dass es schon immer gab. Ich weise nochmals darauf hin, dass es gemäß Koran ausdrücklich erlaubt ist.

Ich finde es für schwachsinnig, die Verfehlungen der Religion gegen den Verfehlungen anderer Religionen aufzurechnen und zu rechtfertigen. Kindsmissbrauch ist schlimm und in gar keiner Religion oder Kulturkreis zu dulden und zu rechtfertigen.

 

Oder bist du der Meinung, weil es sex. Mißbrauch in der Kirche gab, ist es ok, dass im Koran sex. Mißbrauch erlaubt ist?

Kommentar von RipeClown ,

Deutschland gehört nicht zum christlichen Abendland. Die Bundesrepublik Deutschland ist seit seiner Gründung ein Staat der Religion und Kirche trennt.

Es herrscht hier keine Sharia und auch keine biblischen Gesetze sondern das Grundgesetz.

Und das sagt ganz klar im GG 4

(1) Die Freiheit des Glaubens, des Gewissens und die Freiheit des religiösen und weltanschaulichen Bekenntnisses sind unverletzlich.

(2) Die ungestörte Religionsausübung wird gewährleistet.

(3) Niemand darf gegen sein Gewissen zum Kriegsdienst mit der Waffe gezwungen werden. Das Nähere regelt ein Bundesgesetz.

Also ist Kopftuch tragen in Deutschland erlaubt und gehört sehr wohl dazu sowie Christen und oder Muslime und oder Juden die in der Kirche oder auf der Straße beten.

Kommentar von Rosy1974 ,

Dann verstehe ich jedoch nicht, wieso in den Schulen dann Kreuze abgehängt werden und andererseits den Muslimen erlaubt ist, Kopftuch zu tragen und in den Schulen Gebetsräume eingerichtet werden. Kann mir das bitte schön jemand erklären?

Kommentar von Mrpat1605 ,

Deutschland gehört nicht zum christlichen Abendland? Wohin denn, zum vorderen Orient? Geographie nicht aufgepasst? SO HEIST DER GANZE WEST-MITTELEUROPÄISCHE KULTURKREIS

Und dieser wurde nunmal in den letzten 1000 Jahren vom Christentum geprägt. Auch wenn der Islam, in Form vom Osmanischen Reich, 1683 kurz davor stand Wien einzunehmen. Man kann nur sagen "Gott sei Dank" hat der polnische König Jan III Sobieski mit seiner Husaria Europa, vor dem Los muslimisch zu  werden, gerettet.

Kommentar von realsausi2 ,

die im 7. Jahrhundert dazu diente, Länder zu unterwerfen und Beute zu machen.

Wo ist da jetzt der Unterschied zum Christentum? Was der Islam in Nahen Osten an Verbrechen verübt hat, hat das Christentum in Europa angerichtet.

Es kann m. E. keine Religion sein, die dazu auffordert, "Ungläubige" zu töten

Sowas findet man in der Bibel auch.

Kommentar von Rosy1974 ,


Wenn du meinen Beitrag genau gelesen hättet, dann würdest du wissen

a), dass die gewalttätigen Verse zum alten Testament gehören von vom neuen überholt wurden. Soll heißen: Sie gelten nicht mehr

b) dass in Deutschland Kirche und Staat strikt getrennt sind. Das heißt, das, selbst wenn die gewalttätigen Verse in der Bibel noch gelten würden , so hat dies in unserem Rechtssystem nichts zu suchen.  Es gilt das Grundgesetz.

Im Islam ist das eben nicht der Fall und genau das ist das Problem.

 

Du hast Recht. Europa wurde zum Teil auch mit Gewalt in Europa verbreitet. ABER: Das liegt 1000 Jahre und mehr zurück. Jetzt im 21. Jahrhundert wird der christliche Glaube nicht mit Gewalt verbreitet, JEDOCH wird der Islam immer noch mit Gewalt verbreitet. Siehe Islamischer Staat und Taliban. Geh mal nach Schweden. Dort werden Rundschreiben verbreitet: Wer nicht korankonform gekleidet ist, wird vergewaltigt.

Kommentar von Zicke52 ,

@realsausi: Der Unterschied ist, dass Kriegsführung und Beutemachen im Koran vorgeschrieben ist, aber nicht im NT. Also waren die entsprechenden Untaten des Christentums menschliche Entscheidungen, von denen man heute Abstand nehmen kann. Im Islam sind es aber ewig gültige göttliche Gesetze, "die Ungläubigen zu bekämpfen, bis es keine Versuchung mehr gibt und aller Glaube Allahs ist."

Und selbst im sehr kritikablen AT gibt es meines Wissens keinen allgemeinen und zeitlich unbegrenzten Aufruf zur Ausrottung Ungläubiger. Die auszurottenden Stämme waren zeitlich und geographisch definiert und wurden namentlich genannt. Es gibt sie heute nicht mehr, also betreffen diese Tötungsaufrufe heute niemanden. Das sehen die Juden offenbar selbst so, denn sie wollen gar nicht expandieren. Sie missionieren nicht nur nicht, sondern legen Interessierten jede Menge Steine in den Weg. 

Kommentar von hummel3 ,

@Rosy1974 + @ Zicke52

Wer die Beiträge von "realsausi" verfolgt, der erkennt sehr schnell ein bestimmtes Muster. - Es geht ihm nicht darum, religiöse und vor allem christliche Wahrheiten zu verbreiten, sondern ausnahmslos darum, dieser Religion Schaden zuzufügen. - Aus welchem Grund auch immer - es muss ihm wohl selbst 'mal jemand einen irreparablen Schaden zugefügt haben.

Also verschwendet eure "Kräfte" nicht an falscher Stelle!

LG hummel3

Antwort
von JBEZorg, 56

Du hast schonmal keine Ahnung was eine Sekte ist. Eine Sekte ist nur eine wie der Name sagt Teilgruppe in der Glaubensrichtung sprich Religion, die sich durch bestimmte Rituale, Auslegungen oder Quellenanerkenntnisse vom Rest unterscheidet.

Katholiken sind eine Sekte im Christentum. Sunniten eine Sekte im Islam. Es gibt eben grössere und kleiner Sekten. Es gibt kleinere obskure Sekten mit sehr abweichenden Glaubensbekenntnissen.

Wie gesagt du legst die Begrifflichkeiten falsch aus. Islam kann keine Sekte sein. Im Islam kann es Sekten geben und die gibt es.

Islam ist genauso wie Chtristentum oder Hinduismus eine Religion,

"Gehört Islam zu Deutschland" ist eine politisierte und suggestive Formulierung, die in keiner ernsten Diskussion aufkommen sollte. In Deutschland ist per Gesetz Religionsfreiheit gewährt. D.h. ein Moslem kann und darf in Deutschland seinen Glauben ausleben. Punkt. Mehr gibt es nicht zu diskutieren.

Weder kann Islam in Deutschland eingeschränkt werden, noch dürfen Moslems für sich irgendwelche Sonderrechte fordern.

Und radikaler Islamismus ist immer noch eben durch Rahmen der Gesetze beschränkt. Wer zum Krieg und Völkermord, Terorismus und anderen Straftaten aufruft macht sich in Deutschland strafbar. Und Polizei und Justiz haben durchaus das Recht auf Verdacht hin zu überprüfen und zu fahnden. Wenn Verdacht besteht, dass in irgendeiner Moschee nicht eifriger Einsatz für den Nächsten und Frömmigkeit gepredigt wird sondern Fremdenhass und Kriegstreiberei, dann sollten sich auch Moslams nicht aufregen. Es ist nicht eine Schickane gegen Islam da genau zu schauen was los ist und gegebenfalls die, die sich strafbar machen zu bestrafen.

Antwort
von SibTiger, 67

Sagen wir mal so: Ich mag den Islam nicht und ich mag vor allen Dingen den Koran nicht. Ich lehne insbesondere den (auch den friedlichen) fundamentalistischen Islam ab. Das gilt übrigens auch für Fundamentalismus in anderen Religionen.

Mit einem Islam, wie ihn viele Aleviten leben oder auch manche etwas fortschrittlicher denkende Islam-forscher (etwa Khorchide) propagieren kann ich jedoch klar-kommen und akzeptieren.

Antwort
von YassineB87, 9

Also Sekte ist wirklich FAST Beleidigend, aber über Wortwahl lässt sich streiten...

Und warum kommen solche Diskussionen überhaupt auf - natürlich gehört der ISLAM NICHT ZU DEUTSCHLAND! aber mal ehrlich , muss er das denn???

Gehört die immer stärker werdende npd ach sorry , ich meine afd zu deutschland oder pegida? 

Für die einen halt ja für die anderen eben nein. 

Ich als muslime finde das irgendwie nur Kasperletheater. mein Vater kam ende 70 er Jahre hierhin als Gastarbeiter. Seit dem gibt es den Islam in deutschland vermehrt (in bezug auf gastarbeiter) und nun kommen solche diskusionen 40 jahre später? bis ca 11.09.2001 war er immer nur der nachbar der kaum deutsch kann aber sypathisch gebrochen gegrüßt hat ... dann plötzlich war er potenzieller terrorist... naja schon blamabel die manipulation.... die welt ist einfach nicht in ordnung ohne ein feindbild....

In deutschland muss nichts zueinander gehören, man muss nur miteinander auskommen! 

es wird NIEMALS einen konsens in den lebensweisen geben oder eine seite von seinem standpunkt abrücken. Aber muss es doch garnicht, man muss nur die andere seite verstehen und tolerieren. 

erwartet nicht von muslime, das sie ein kopftuchverbot oder sonstige unterdrückung hinnehmen, wenn sie es gerne tragen wollen. auf der anderen seite dürfen auch muslime nicht erwarten, dass frauen sich hier zu lande "mehr bedecken sollen". 

Die Gesellschaft in deutschland ist so bunt, dass dieser schwindent geringe anteil gar nicht auffällt. die einen laufen als punks rum, die anderen halb nackt, die anderen wiederum mit springerstiefel und glatze andere männer in frauenklamotten usw... wen interessiert es? Was wirklich kann jemanden daran stören, wenn ein anderer zur moschee beten geht und eine frau ein kopftuch trägt? was kann mich daran stören, wenn mich einer als sch** kanacke beschimpft... ?

Das ist doch nur volksunterhaltung. effektiver wäre es wie es die römer gemacht haben mit bisschen brot in der menge verteilen.

Antwort
von RipeClown, 120

Deutschland gehört nicht zum christlichen Abendland. Die Bundesrepublik Deutschland ist seit seiner Gründung ein Staat der Religion und Kirche trennt.

Es herrscht hier keine Sharia und auch keine biblischen Gesetze sondern das Grundgesetz.

Und das sagt ganz klar im GG 4

(1) Die Freiheit des Glaubens, des Gewissens und die Freiheit des religiösen und weltanschaulichen Bekenntnisses sind unverletzlich.

(2) Die ungestörte Religionsausübung wird gewährleistet.

(3) Niemand darf gegen sein Gewissen zum Kriegsdienst mit der Waffe gezwungen werden. Das Nähere regelt ein Bundesgesetz.

Also ist Kopftuch tragen in Deutschland erlaubt und gehört sehr wohl dazu sowie Christen und oder Muslime und oder Juden die in der Kirche / Moschee / Synagoge oder auf der Straße beten.

Antwort
von Maarduck, 35

Der Islam, das Christentum, der Buddhismus, der Hinduismus, der Wotanismus, das Judentum, der Shintoismus, die Scientology Kirche, der Daoismus, die Wicca-Religion, der Satanismus, der Atheismus, der Schamanismus u.s.w. gehören alle zur BRD, weil es Deutsche gibt die sich einem dieser Glauben, bzw. dem Nichtglauben, zugehörig fühlen. 

Der Begriff Sekte ist zu unscharf definiert, um irgend eine Glaubensgemeinschaft sicher als "Sekte" bezeichnen zu können. Aber der Islam ist ein totalitäres Glaubenssystem, wie z.B. auch die Scientology Kirche, deshalb gehören diese Glaubenssysteme nicht in eine bunte, oder "offene Gesellschaft". 

Antwort
von Jewi14, 118

1. Es ist keine Sekte.

2. Das Grundgesetz gilt für alle und da steht was von Religionsfreiheit. Auch wenn AfD'ler das mit Grundrechte für alle nicht so sieht.

Antwort
von rolle216, 6

Ich weiß ja nicht wie du eine Sekte definierst. Aber wenn du von Sekte sprichst im Sinne einer religiösen Bewegung, die Menschen unterdrückt und äußerst fragwürdige Ansichten hat, dann sind für mich alle Religionen Sekten, auch das Christentum.

Antwort
von Daria700, 7

Ups mit einer solchen Frage kannst du echt Ärger bekommen!Ich persönlich finde die nicht schlimm aber andere sehen genau das als rassistisch an!

Ebenso wie das Thema Kopftuch!Manche Muslime reagieren auf sowas sehr agressiv und sind sofort eingeschnappt!

Unsere Regierung hat ja schon gesagt der Islam gehört zu Deutschland!

Antwort
von Knastduscher, 1

Das würde ich so pauschal auf den Islam hin bezogen nicht bejahen, dass er zu Deutschland gehört weil es den friedlichen, den gemäßigten und den radikalen bzw. gewaltsamen Islam gibt. Von daher eher nein. Für eine Sekte hat der Islam zu viele Facetten und wird in zu viele Richtungen gedeutet.

Für mich gehört der/die Muslime/a zu Deutschland, der/die sich
an unsere rechtstaatliche Ordnung hält und unsere Verfassung anerkennt
und nicht den Koran über unsere Verfassung stellt.

Daher spreche ich mich ganz klar gegen Integrationsverweigerer, Fanatiker und Kriminelle aus.

Das bezieht sich aber keinesfalls nur auf Moslems! Ich lehne
genauso den deutschen evangelischen Drogendealer, der jeden Sonntag in
die Kirche geht und dessen Vater Bürgermeister ist, den jugoslawischen
Zuhälter, den polnischen Autodieb mit Abitur, den russischen Schläger,
grieschischen Mörder, asiatischen Vergewaltiger, deutsch-italienisch
katholischen Einbrecher, steuerhinterziehenden deutschen Unternehmer,
der auch Kirchenvorstand und Stadtverordnetenvorsteher ist usw. ab.

Antwort
von Daria700, 3

Laut unserer Regierung ja gehört zu Deutschland.

Was ist der Islam?Menschen töten dafür oder?Ist das friedlich?Ich weiss nicht was der Islam ist.

Antwort
von Kathyli88, 134

Weder das eine noch das andere

Deutschland ist überwiegend christlich. Somit ist deutschland ein christliches und kein islamisches land. Der islam gehört insoweit zu deutschland indem wir religionsfreiheit haben und jeder glauben kann was er will, was allerdings für alle religionen gilt

Kommentar von realsausi2 ,

Deutschland ist überwiegend christlich.

Na ja, mit ganz knapper Mehrheit vielleicht gerade noch. Aber das dauert nicht mehr lange, dann sind sie in der Minderheit. Nicht etwa, weil der Islam auf dem Vormarsch wäre, sondern weil immer mehr Menschen zur Vernunft kommen und Religion ablegen.

Somit ist deutschland ein christliches und kein islamisches land.

Weder noch. Deutschland ist ein säkularer Staat. Religion hat da dem Konzept nach nichst zu melden.

Kommentar von Kathyli88 ,

Momentan werden wir immerhin mehrheitlich von einer partei regiert die sich CDU - Christlich demokratische Union nennt. 

Antwort
von Nunuhueper, 34

 Der Islam mit dem Koran ist die Mutterreligion und keine davon abgespaltene religiöse Gemeinschaft. 

Antwort
von Sagittarius1989, 34

Der Islam ist in Deutschland angekommen, er gehört aber nicht zum traditionellen Kulturgut des Landes.
und so lange keine gezwungen erden dem Islam beizutreten oder er überhand nimmt ist alles ok.

Antwort
von ponter, 182

Es wurde bereits mehrfach geäußert. Wir haben Religionsfreiheit in Deutschland. Diese gilt also auch für Muslime.

Der Isalm ist zudem keine Sekte.

Antwort
von robi187, 3

ist nur eine regligion wie viele? meint aber sie hätte in D sonderrechte?

Antwort
von josef050153, 25

Der Islam ist keine Sekte, da ihm die Einheitlichkeit fehlt. DEN Islam gibt es nämlich nicht, sondern etwa acht verschiedene Rechtsschulen, die sich in vielen Fragen diametral widersprechen.

Der Islam gehört zu Deutschland wie Merkel. Viele wollen sie nicht, aber sie ist nun mal da. Genauso wollen viele den islam nicht, aber er ist nun mal da.

Kommentar von Daria700 ,

Stimmt der Islam ist da und wird bleiben!So ist es halt!

Antwort
von Konstamoc, 19

Für mich sind alle intablierten Religionen , ob jetzt Christentum , Islam oder das Judentum nicht mehr oder weniger Sekten als z.b Scientology.

Das Wort Sekte wird in der Gesselschaft als abwertung einer Glaubensgemeinschaft eingesetzt um die Glaubwürdigkeit dieser herrab zu setzen.

Allerdings unterscheidet sich eine Religion in keinem Punkt von einer Sekte wenn man das eigentliche Grungerüst betrachtet.

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Zudem kann ich zu deiner Frage nur auf eine von mir vor längerer Zeit gestellte Frage hinweisen und zwar dieser hir:

Warum wird gesagt , dass die islamische Kultur Europa bereichert ?

https://www.gutefrage.net/frage/warum-wird-gesagt--dass-die-islamische-kultur-eu...

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Hoffe ich konnte dir bei deiner Frage behilflich sein

Mfg Konstamoc

Antwort
von Nenkrich, 143

Weder noch. Es ist keine Sekte, da es mittlerweile eine anerkannte Religion ist und ich denke nicht das er zu Deutschland gehört. Ist ja kein sehr wichtiger Teil der Geschichte

Antwort
von Panazee, 103

Für mich ist der Unterschied zwischen einer Religion und einer Sekte nur die Anzahl der Gläubigen. Sind es genug wird aus jeder Sekte eine Religion.

Der Islam gehört zu Deutschland wie Döner und japanische Autos. Das gibt es bei uns, ist aber nicht originär Deutsch. Das sage ich völlig wertfrei.

Antwort
von reziprok26, 27

Der Koran verlangt von seinen Gläubigen in 123 Suren Ungläubige zu Töten, das ist Anstiftung zum Morden und gehört verboten

Kommentar von Daria700 ,

Aber der Koran islam ist doch eine friedliche Religion!Selbst unsere Regierung meint das so!Verboten wird das nicht ehr apzepiert!

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