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Gehirn OP beim Hund?

gefragt von Sternenbande am 30.10.2009 um 0:56 Uhr

Mein Hund hat einen Gehirntumor. Diesen könnte man operieren und je nachdem wie die OP verläuft kann man dann noch eine Strahlentherapie machen. So wie ich das sehe gibt es sehr sehr wenige Hundebesitzer in Deutschland die das schonmal gemacht haben. Nun wäre meine Frage: Hilft das einem Hund oder tut man einem Hund damit keinen Gefallen? Ich meine selbst wenn es nur die OP ist, muss ja trotzdem immerhin der Schädel geöffnet werden. Ist das nicht schon zu viel für einen Hund? Sollte man sich dann lieber dafür entscheiden den Hund irgendwann zu erlösen?


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syringa
beantwortet von syringa am 30. Oktober 2009 00:59
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Bitte, bitte nicht. Ich stand mal vor einer ähnlichen Entscheidung und habe mich sehr schwer getan. Aber letztendlich habe ich mich doch entschieden, den Hund einschläfern zu lassen. Ich bin nach langen Gesprächen und Überlegungen zu der Überzeugung gelangt, das ich es wahrscheinlich mehr für mich als für den Hund machen lassen würde.

Kommentar von 9e99a57b8facab09d87551f98298cd38smallangelinajolie am 30. Oktober 2009 01:00

So ist es, man sollte an das Tier denken und nicht an sich!

Kommentar von 946854f5306ebbb73d21cbcfdf3b8a2asmallcolaX am 31. Oktober 2009 08:17

hmm meine mami will auch leider unsern hund einschläfern lassen.ubwohl ich sie seit (meiner)geburt kenne :( oja angelinajolie das währe auch zum teil tierqelerei.und unser hund war bei von meiner mami immer bei der schwangerschaft da und der hund hat denn blick demacht.also willst du denn hund schmerzen antuhen?


Tibettaxi
beantwortet von Tibettaxi am 30. Oktober 2009 06:58
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Grundsätzlich iost Krebs bei Hunden besser behandelbar als beim Mrenschen weil andere Medis eingesetzt werden können, Aber ne Krebstherapie ist für jedes Lebewesen eine extreme Belastung und mit erheblichen Ängsten und auch schmerzen verbunden.

Ich habe es bei einem Menschen selbst erlebt wie man sich von Therapie zu therapie hangelt und am Ende das wettrennen verliert. Eine Ärztin sagte damal zu meiner Tante: Machen sie nochmal alles was sie können und wo sie lust drauf haben. Sie haben noch ca 6 Monate dafür Zeit. Und dann sterbnen sie in würde zuhause. Meine Tante hat sich für die Therapie entschieden und hatte noch 1,5 Jahre, 3 Chemotherapiwen und ist über diesen Zeitraum elendig krepiert.

wIR HABEN BEREITS BEI EINEM kANINCHEN kREBS OPPERIEREN LASSEN OHNE GRO?EN ERFOLG: dAS ANDERE kREBSKANINCHEN HABEN WIR VERSOTGT SO GUT ES GEHT UND ALS ES IHR NICT MEHR GUT GING HABE ICH DASD GANZE IN DER tIERKLINIK BEENDEN LASSEN.

Aufgrund dieser <Erfahrungen haben wir uns entschieden das es für unsere Hunde keine Chemo, keine strahlen und auch keine großen Krebsop´s geben wird.

Wäre es mein Hund würfde ich ihn solange es für ihn noch ein lebenswertes leben ist versorgen und dann meinem Kumpel den letzten Dienst werweisen und ihn erlösen lassen. Bei Menschen dürfen wir das nicht, aber wenigstens unsere Tiere sollten in würde stewrben können- weil da ist es zulässig.

Nur weil etwas m,edizinisch möglich ist muss ich es nicht in anspruch nehme und es muss auch nicht gut sein.

Ich wünsche dir und deinem Hund das du die für ihn richtige Entscheidung triffst und das er in Frieden gehen kann.

Für die die das ganze nur nmüchtern ohne Gefühl sehen: die kosten und Folgekosten einer solchen behjandlung gehen in die tausende und übersteigebn den wert des Hundes meist um ein vielfaches. Dieses ist für mich aber kein Grund eine Behandlung nicht zu versuchen


anonym
beantwortet von Sally2809 am 30. Oktober 2009 00:58
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So eine OP kann das Wesen Deines Hundes verändern. Keine gute Idee. Von der Quälerei ganz zu schweigen. Ich würde es nicht tun.


Neufiliebe
beantwortet von Neufiliebe am 30. Oktober 2009 05:57
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genauso wie bei der chemo für hunde:nein

meine hündin hatte letztes jahr lymphdrüsenkrebs am gesäuge. der ta hat den tumor herausoperiert (was am gesäuge nicht soo schwer ist) und von einer chemo abgeraten, obwohl sie noch recht jung ist.

man muss nicht immer alles machen, was möglich ist. hunde sind keine menschen.

ein mensch versteht, warum es ihm schlecht geht, warum er schmerzen hat. ein hund nicht.

viele menschen brechen eine krebstherapie ab, weil sie es nicht ertragen und das bisschen leben, was sie dadurch erhalten, nicht mehr lebenswert ist. mute es deinem hund nicht zu. er ist zehn, ein gutes altern. auch wenn er älter werden könnte, es ist ihm nicht gegeben.

ich habe das gefühl dein ta will seine neueste technik ausprobieren. ausserdem muss sich so ein bestrahlungsgerät auch amortisieren. mach deinen hund bitte nicht zum versuchskaninchen.

genisst die zeit, die noch bleibt und wenn es ihm schlecht geht, lass ihn gehen.

du kannst ihm mit medikamenten und einer spezielle ernährung (kein getreide, kein zucker)das leben verlängern und erleichter.

mute ihm die schmerzen einer op und das leid der bestrahlung bitte nicht zu.

Kommentar von Sternenbande am 30. Oktober 2009 10:41

Was für eine Technik und was für ein Gerät soll mein Tierarzt denn haben? Ein niedergelassener Tierarzt hat mit Sicherheit kein Bestrahlungsgerät in seiner Praxis stehen....Dann müsste er wohl nicht mehr arbeiten gehen.

Kommentar von 7c04428cd9a5303f1fb15c2f26cb895asmallNeufiliebe am 30. Oktober 2009 10:43

deine tä hat dir abgertaten, aber irgendein ta muss dir diese behandlung doch vorgeschlagen habe. das machen meist tä, die diese behandlung auch durchführen können oder einen kollegen haben, der das macht.


anonym
beantwortet von chynah am 30. Oktober 2009 06:56
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ok, der Hund ist 10, er ist nur müder und "ruhiger" LASS IHN NICHT OPERIEREN!!!! Sei froh, dass du ihn 10 Jahre haben konntest. Er kann auch während einer solchen OP sterben. Willst du das wirklich? Lass ihn solange noch bei dir ohne Quälerei, solange er sich noch recht wohl fühlt und dann wenn es schlimmer wird, lass ihn in Frieden gehen. KEINE EXPERIMENTE!!!! Ich liebe meine Hunde über alles, aber solche einem Stress wie solch einer wirklich schweren OP würde ich meine Hunde nicht mehr aussetzen in dem Alter. Dann verzichte ich lieber auf ein paar Jahre mit ihnen, weiß aber, dass nicht an ihnen rumexperimentiert wurde. Und sie nicht gequält wurden...


Kommentar von F211eda660dac727b3a992e440f65ef8smallfischerhundefan am 30. Oktober 2009 11:38

Danke chynah, Du schreibst mir aus der Seele...

Kommentar von chynah am 30. Oktober 2009 20:30

Bitteschön!!!


closeyoureyes
beantwortet von closeyoureyes am 30. Oktober 2009 00:57
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Ich weiss es nicht genau. Aber ich würde das nicht machen. Ich hatte einen Kater 9 Jahre lang. Der sollte operiert werden. Wir haben ihn einschläfern lassen. Ich meine, Hund und Katze, ist ein großer Unterschied, aber Tier ist Tier. Ich würde es nicht tun. Damit tust du ihm nur weh.

Kommentar von 9685674ad36aa945e548b141e09ea013smallStreetcat666 am 30. Oktober 2009 00:58

warum ist das ein großer unterschied? versteh ich nicht

Kommentar von 738d494dfd01ac861f9d4888e1bf8166smallcloseyoureyes am 30. Oktober 2009 01:30

Na klar hat das einen Unterschied. Manche TÄ sind sogar gegen Ops bei Katzen, weil Katzen sehr schwache Tiere sind und kein ausgeprägtes Imunsystem haben, was dazu führen könnte, dass die Katze eine OP, bzw. Narkose erst garnicht verkraften kann. Hunde dagegen sind etwas stärker, aber trotzdem Tiere.

Kommentar von 11c7e00fe6cbce8764a2347dbc8ccaedsmallBiggi2007 am 30. Oktober 2009 18:54

Was für ein Blödsinn. Katzen können eine OP genauso gut wegstecken, wie ein Hund. Unser vorheriger Kater hatte eine große Darm OP (er hatte ein größeres Teil verschluckt) und es ging ihm danach wieder sehr gut. Er hat noch 11 Jahre gelebt.

Kommentar von 946854f5306ebbb73d21cbcfdf3b8a2asmallcolaX am 31. Oktober 2009 08:19

warum ist das ein großer unterschied? versteh ich nicht? warum. weil da kann was schief gehen!darum oder der hund hat ne behinerung

Kommentar von Sternenbande am 30. Oktober 2009 01:02

Naja ich tue meinem Hund auch weh, wenn er geimpft wird.

Kommentar von Simple_avatar3smallsophie1004 am 30. Oktober 2009 01:07

aber eine op und das danach tut mehr weh und er kann an einer impfung nicht unbedingt sterben...

Kommentar von 738d494dfd01ac861f9d4888e1bf8166smallcloseyoureyes am 30. Oktober 2009 01:28

Genau. Ein Hund kann nicht reden . Es kann dem Arzt auch nicht erklären was ihm weh tut. Bei dem Hund könnte ja was schief gehen bei der OP. Und dann wird er dir zbsp auch nicht erzählen können was ihn stört

Kommentar von Simple_avatar3smallsophie1004 am 30. Oktober 2009 01:55

ich würde es diesem tier nicht antun...klar, die op KÖNNTE helfen...aber was is wenn nich?? was is wenn das tier sich höllisch nach der op quält...dieses risiko wer mir zu hoch!! der hund wird sich jetzt auch nich sonderlich wohl fühlen, er zeigt es vllt einfach auch nich...nur das heißt nich, dass wenn der hund nich auffälig anders is, dass ihm nichts weh tut...


ReinerUnsinn
beantwortet von ReinerUnsinn am 30. Oktober 2009 00:58
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Was meint denn der Tierarzt? Es muß ein Tierarzt sein, der an Tiere denkt und nicht an Kohle.

Ich persönlich würde das dem Tier nicht zumuten. Halte mich nun nicht für einen Antitierfreund. Wir haben einen Hund, in den stecke ich jede Menge Kohle rein, aber bei Krebs würde ich abschalten lassen.

Kommentar von Sternenbande am 30. Oktober 2009 01:03

Ich habe in verschiedenen Tierkliniken angefragt. Die Reaktionen waren sehr unterschiedlich. Meine Haustierärztin rät eher davon ab.

Kommentar von Simple_avatar3smallsophie1004 am 30. Oktober 2009 01:15

deine tierärztin kennt sich ja mit hunden oder tieren aus...und kennt deinen hund sicher auch ein wenig...und wenn sie abrät...würde ich da mal ernsthaft drüber nachdenken


anonym
beantwortet von Himbaerli am 30. Oktober 2009 07:53
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Wahscheinlich würde ich die OP an meinem Hund nicht durchführen lassen:

Der Tumor scheint langsam zu wachsen, wahrscheinlich bleiben dem Hund noch einige Monate. Er scheint darüber hinaus keine Schmerzen zu haben.

Dein Hund ist schon älter. Bei einem jüngeren Tier könnte man davon ausgehen, dass ihm nach einer erfolgreichen OP noch viele gute Jahre bevorstehen, ohne Schmerzen, bei einem älteren Hund ist diese Zeit kürzer und es ist fraglich, ob er sich überhaupt wieder komplett erholt und schmerzfrei leben kann. Wie ältere Menschen brauchen ja auch ältere Hunde länger, um sich von einer OP zu erholen. Und die letzten Monate sollte er nicht leidend verbringen.

Gehirnschädigungen sind nicht auszuschließen. Gehirne von jüngeren Hunden sind flexibler und nichtbetroffene Regionen könnten im besten Falle die Aufgaben des geschdigten Bereichs mittelfristig übernehmen, bei älteren Hunden funktioniert das kaum.

Ich wünsche euch noch viele schöne Monate, vielleicht werden es ja sogar Jahre. Alles Gute.


sophie1004
beantwortet von sophie1004 am 30. Oktober 2009 00:59
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schwere entscheidung...eine op kann helfen, kann aber auch nich... es ist sehr sehr sehr hart für einen hund eine solche op und vorallem die nakose durchzustehen!!! ich würde deinen hund erlösen..er quält sich ja auch nach der op und auch jetzt...das musst du entscheiden...

ich wünsch dir viel glück und wenn du dich für diese op entscheiden solltest, dann deinem hund eine gute und sehr schnelle besserung...

Kommentar von Sternenbande am 30. Oktober 2009 01:07

Nein ich denke nicht, dass er sich jetzt grossartig quäult. Er schläft zwar viel, wirkt sonst aber nicht weniger fröhlich als sonst.

Kommentar von Simple_avatar3smallsophie1004 am 30. Oktober 2009 01:09

kannst du in das innere deines hundes schauen?? denk an dein tier!!! es ist für das tier der horror und auch alles nach der op!!!!!tu deinem hund den gefallen und erlöse ihn!!!!

Kommentar von Sternenbande am 30. Oktober 2009 01:10

Ja das kann ich mit Sicherheit beurteilen, dass sie noch Freude am Leben hat. Und kein normaler Mensch würde so einen Hund einschläfern.

Kommentar von Simple_avatar3smallsophie1004 am 30. Oktober 2009 01:13

sorry, aber du denkst grad nur an dich...wohl, weiß dein hund, was mit ihm passiert und er merkt diesen tumor auch!! nich jeder hund zeigt es, wenn es ihm schlecht geht!!genauso wie bei menschen...ich würde den hund einschläfern und ich bin auch ein normaler mensch! dem tier wird es früher oder später so schlecht gehen, dass du es dann auch sehen wirst, aber soweit würde ich es nich kommen lassen!!!

Kommentar von Sternenbande am 30. Oktober 2009 10:32

sophie1004: Ich kann nur hoffen, dass du niergends einen Tierarzt finden würdest, der das machen würde. Wie kannst du behaupten, dass er den Tumor merkt? Wenn jeder Mensch mit einem Gehirntumor diesen auch merkt, dann hätten wir weniger Intensivpatienten. Wieso sollte ein Hund den dann zwingend merken? Aber klar als Züchter denkt man eben rational. Bringt der Hund keinen Gewinn mehr muss er eben weg..

Kommentar von 6db84e7d75078d9b56fdb7cf80ad57cdsmallMajonF am 30. Oktober 2009 01:18

Und wenn er aber keine Schmerzen hat? Gehts noch Sophie1004?

Kommentar von Simple_avatar3smallsophie1004 am 30. Oktober 2009 01:20

wie ich geschrieben habe, ein hund muss nich unbedingt seine schmerzen zeigen!!! ich weiß es so genau, weil mein vater eine hundezucht hat...und da weiß ich, wovon ich rede!!! letzendlich ist es ihre entscheidung!! das is nur meine meinung!!ich würde es nich machen...aber wenn sie das will, is das nu ma so...sie hat nach unserer meinung gefragt, also antworte ich auch!!!

Kommentar von 6db84e7d75078d9b56fdb7cf80ad57cdsmallMajonF am 30. Oktober 2009 01:26

Also wenn ich der Meinung bin, dass du Schmerzen hast, auch wenn du die nicht zeigst, lass ich dich einfach mal so einschläfern? Der zeigt schon wenner Schmerzen hat. Das zeigen ja sogar Fische.

Es gibt Menschen, die Leben 20 - 30 Jahre mit nem Hirntumor und denen geht es gut. Warum sollte das bei dem Hund anders sein?

So denken echt nur Züchter. Mein Kaninchen habe ich damals einem Züchter abgekauft, weil sie geschlachtet werden sollte, bloss weil sie was am Auge hatte. Ganz toll!!!

Es gibt Grenzen. Ich bin auch nicht für Tiere quälen und lasse einschläfern bevor ich das Tier quäle. Aber ein Tier, dem es offensichtlich gut geht??????? Niemals!

Kommentar von Simple_avatar3smallsophie1004 am 30. Oktober 2009 01:30

mein gott, wo sind wir hier??? das gute is, dass du nich über mich entscheiden musst :) ach und ich glaube, dass züchter mit zertifikat mehr erfahrungen und besser bescheid wissen als du!!!

Kommentar von Bf1a7ffd9330c8e0f949daa0fa669864smallTibettaxi am 30. Oktober 2009 07:05

Du solltest einer Hundebesitzerin zugestehen das sie ihren Hund kennt. Auch wenn der Hund eventuell seinen Schmerz nicht zeigt gibt es doch anzeichen die mir sagen das es meinem Tier den Umständen nach gut geht. Und solange der hund sich offensichtlich wohl fühlt lass ihn seine letzte Zeit geniessen. Klar kann es sein das der Besitzer aus fsalsch verstandener Tierliebe und egoismus seinen Hund länger leiden läßt als nötig. Genau so habe ich deine Meinung interpretiert: aufrütteln, bewust machen, anregen sich selber zu fragen wo ich stehe. Ich denk ma dasd haste erreiocht. Alles weitere ist die entscheidung von sternenbande.


Streetcat666
beantwortet von Streetcat666 am 30. Oktober 2009 00:57
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wie alt ist er?

Kommentar von Bf1a7ffd9330c8e0f949daa0fa669864smallTibettaxi am 30. Oktober 2009 07:06

was hat das Alter des Hundes mit Lebensqualität und Leiden zu tun ?

NICHTS

Kommentar von 9685674ad36aa945e548b141e09ea013smallStreetcat666 am 30. Oktober 2009 21:12

so ein blödsinn.... natürlich hat das was damit zu tun! wenn der hund z.bsp. 12 jahre ist würde ich ihm auch keine gehirn-op mehr zumuten. dummschwätzer.....


Rudi2009
beantwortet von Rudi2009 am 30. Oktober 2009 00:57
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Wie alt ist der Hund?

Kommentar von 6db84e7d75078d9b56fdb7cf80ad57cdsmallMajonF am 30. Oktober 2009 01:13

Und was sagt der Arzt wie hoch die Chancen sind ihn zu heilen? Danach würde ich handeln. Wenn es ein alter Hund ist und die Chancen nicht gut stehen würde ich ihn erlösen. Hat er gute Chancen würde ich es versuchen. Alles Gute!

Kommentar von Sternenbande am 30. Oktober 2009 10:34

Mit einer Klinik habe ich gesprochen. Sie haben 4 Hunde operiert. Davon sind 3 während oder kurz nach der OP gestorben. Der 4. Hund wurde vor 1,5 Jahren operiert und diesem geht es gut. Andere Kliniken wolten/konnten mir zur ihren "Erfolgs"qouten nichts sagen.


Elch67
beantwortet von Elch67 am 30. Oktober 2009 00:58
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Hast du die nötigen Finanzen dafür? Wie alt ist der Hund?...Kannst du die erste Frage mit Ja beantworten,mach es.

Kommentar von Sternenbande am 30. Oktober 2009 01:05

Das Geld ist erstmal zweitrangig. Der Hund ist 10 Jahre alt. Allerdings weiss ich nicht, ob ich sie jetzt operieren lassen würde. Sie hat den Tumor hat seit 2-3 Jahren und bislang geht es ihr meiner Meinung nach noch zu gut für eine OP.

Kommentar von Cd5c903c3a9a460b8b96b566e6531798smallichhalt85 am 30. Oktober 2009 01:11

10 Jahre ist nicht mehr allzu jung für einen Hund, oder? Dann würde ich ihr die verbleibende Zeit weiterhin Liebe und Fürsorge schenken und sie, wenn es ihr nicht mehr gut geht, erlösen lassen. Ich habe bei einem Bekannten diese Zeit miterleben müssen. Er hat sich während der Behandlungen sehr oft gewünscht, dass man Menschen auch einschläfern lassen könnte. Er hat 2 Jahre gelitten und am Ende doch verloren. Ich könnte sowas meinen Tieren nicht antun. Ich wünsche dir viel Kraft und dem Wauschi noch eine gute Zeit - trotz Tumor.

Kommentar von Sternenbande am 30. Oktober 2009 01:12

Naja rassebedingt kann er auch gut und gerne 17-18 Jahre alt werden.

Kommentar von B298d84df485eda385549512538556a9smallElch67 am 30. Oktober 2009 01:12

Dann laß doch erst mal alles wie es ist,wenn sie schon 2-3 Jahre damit klarkommt.Und sie keine Schmerzen meldet.

Kommentar von Sternenbande am 30. Oktober 2009 01:05

Das Geld ist erstmal zweitrangig. Der Hund ist 10 Jahre alt. Allerdings weiss ich nicht, ob ich sie jetzt operieren lassen würde. Sie hat den Tumor hat seit 2-3 Jahren und bislang geht es ihr meiner Meinung nach noch zu gut für eine OP.

Kommentar von 6db84e7d75078d9b56fdb7cf80ad57cdsmallMajonF am 30. Oktober 2009 01:15

Dann lass den Hund so lange es geht in Frieden. Mach ihm noch eine schöne Zeit. Die meisten Hunde gehen zwischen 10 und 15 Jahren. Wenn er mit dem Tumor schon jahrelang lebt und es ihm gut damit geht. Hmmmmmmm, wenn du was dran machst, kann es rapide bergab gehen. Ist doch oft so. Vielleicht hatter ja auch ohne OP noch ein paar schöne Jahre? Ich wünsch es ihm und dir jedenfalls.

Kommentar von Sternenbande am 30. Oktober 2009 10:36

Kann sein, dass es noch Jahre sind, kann sein, dass er aber auch eher an einem epileptischen Anfall stirbt.


cswosna
beantwortet von cswosna am 30. Oktober 2009 00:58
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Wenn er noch zu retten ist UND du genug Geld hast um das zu bezahlen wäre es eine Möglichkeit. Du könntest ihn sogar in eine UNI Klinik opperieren lassen das ist eben mal wieder nur eine Frage des Geldes.....

Kommentar von Sternenbande am 30. Oktober 2009 01:06

So eine OP machen auch eigentlich nur Unikliniken.

Kommentar von chynah am 30. Oktober 2009 06:50

wollte ich auch gerade schreiben


anonym
beantwortet von GhastlyGherkinG am 30. Oktober 2009 00:59
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Wie alt ist denn der Hund? Wie stehen die Chancen?

Wir haben sogar die Ratte meiner Tochter operieren lassen, und sie ist fast 5 Jahre geworden,

was außerordentlich alt ist für domestizierte Ratten.

Nur mal angemerkt.

Kommentar von GhastlyGherkinG am 30. Oktober 2009 01:02

Ich halte nichts von Kosten-Nutzen Rechnungen, aber es sollte eben im Blick behalten werden,

wie die Chancen sind und wie lange er danach noch schmerzfrei leben kann.

Kommentar von 9685674ad36aa945e548b141e09ea013smallStreetcat666 am 30. Oktober 2009 01:06

ich zieh den hut vor dir. finde ich echt gut mit der ratte!

Kommentar von 9685674ad36aa945e548b141e09ea013smallStreetcat666 am 30. Oktober 2009 01:07

ich ziehe den hut vor dir! finde ich gut mit der ratte. ich wünschte alle würden so denken wie du!

Kommentar von Sternenbande am 30. Oktober 2009 01:08

Sorry, aber das ist schlicht und ergreifend unmöglich das eine Ratte 5 Jahre alt wird und von einer Ratte die erfolgreich am Gehirn operiert wurde habe ich auch noch nie gehört.

Kommentar von 9685674ad36aa945e548b141e09ea013smallStreetcat666 am 30. Oktober 2009 01:14

naja von gehirn-op war ja bei der ratte auch nicht die rede...

Kommentar von Sternenbande am 30. Oktober 2009 10:38

Eben. Tumor-Op's bei Ratten sind Gang und gebe. Rund 50% der Weibchen und 30% der Männchen müssen im Laufe ihres Lebens operiert werden und ich hatte noch nie Probleme mit OP's bei Ratten. Aber eine Gehirn OP mit Öffnung der Schädeldecke ist ja nun wirklich nicht mit einer kleinen Tumor OP bei einer Ratte zu vergleichen.

Kommentar von Simple_avatar3smallsophie1004 am 30. Oktober 2009 01:17

mein freund hatte auch ne ratte die 5 jahre alt geworden is

Kommentar von GhastlyGherkinG am 1. November 2009 21:08

Die Ratte wurde nicht am Gehirn operiert, das habe ich nie geschrieben. Sie hatte einen Tumor zwischen dem Auge und dem Ohr. Der Tumor wuchs nach außen, er war etwa Kirschengroß, das Auge schon zu und das Ohr verschoben.

Das die Ratte so alte geworden ist, hat uns alle gewundert. Das letzte halbe Jahr sah sie zwar sehr jämmerlich aus und war nur noch Haut und Knochen. Aber sie hat noch gefressen und ist zum "schmusen" gekommen, was Ratten nicht machen, wenn es ihnen schlecht geht.

Dies war auch mit Abstand die Ratte die bei uns am ältesten geworden ist.

Ich habe 17 Jahre lang immer mindestens 1 Ratte gehabt.

Farbratten sterben meistens an Tumoren, werden in normaler Haushaltung auch meist nicht älter als 3 Jahre.

.

.

Mein Vergleich bezog sich auch nicht auf die OP am Hirntumor an sich, sondern sollte nur aufzeigen, wie manche die Dinge eben sehen und auch "nur" eine Ratte operieren lassen.

.


werderbraut
beantwortet von werderbraut am 30. Oktober 2009 01:02
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Hi! Ich würde euch von einer OP abraten. Unser Hund hatte damals zwar keinen Gehirntumor sondern Hodenkrebs, aber wir haben ihn auch nicht operieren lassen. Zudem sagte der Tierarzt damals, daß unser Hund ein etwas schwaches Herz hätte und u.U. die OP nicht überleben würde. Da haben wir ihm lieber noch ein paar schöne Jahre bzw. Monate zuhause gegönnt, sofern es noch möglich war. Und als es ihm immer schlechter ging, haben wir ihn von seinen Qualen erlösen lassen. Unser Hund war damals 14 Jahre alt.



anonym
beantwortet von chynah am 30. Oktober 2009 06:47
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wie alt ist der Hund??? In welchem Teil des Hirns liegt der Tumor?? Welche Beeinträchtigungen hat der Hund jetzt zur Zeit???

Kommentar von Sternenbande am 30. Oktober 2009 10:43

Er ist 10. Ich weiss nicht wie der Teil des Gehirns heisst, ich meine es ist das Kleinhirn. Er hat eine Epilepsie und verliert bei längeren Spaziergängen immer das Gleichgewicht.


lini1911
beantwortet von lini1911 am 30. Oktober 2009 01:14
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tu es deinem hund doch nicht unnötig an, er quält sich doch damit. ich würde ihn einschläfern lassen...unserer hatte mehrere tumore, an beinen an der lunge usw wir mussten uns leider gottes von ihm trenne....


monsterfisch48
beantwortet von monsterfisch48 am 30. Oktober 2009 01:22
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Das ist eine ziemliche Tortur für das arme Tier. Ich würde die Operation unterbleiben lassen und dem Hund noch eine restliche schöne Zeit auf Erden machen. Einschläfern wenn es nicht mehr geht - bzw. wenn er sich quält.

Bedenke: Nicht alles, was Menschenmöglich ist, ist auch Sinnvoll. Und leider auch: nicht immer ist ein Tierarzt derjenige, der das Wohl des Tieres im Auge hat. Einige sehen bei solchen Aussagen eher die Preise für Sonderausstattungen für Geländewagen. (Glücklicherweise nicht alle. aber leider einige.)


anonym
beantwortet von Katrin270182 am 30. Oktober 2009 12:50
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Geh zu verschiedenen Tierärzten und hol dir mehrere Meinungen. Tiere verkraften Op´s besser als Menschen, also kann man keine richtigen Vergleiche ziehen. Hol Dir mehrere Meinungen, frag vor allem nach wie die Nachbehandlung sein soll und inwiefern der Hund dabei leiden wird.


colaX
beantwortet von colaX am 31. Oktober 2009 08:13
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also unser hund ist auch krank.aber meine mama will ihr keine schmerzen antuhen.ist dein hund jung? wen nein dann kp?hmm also wenn er alt ist und schon ne ob hate dann hätte ich ihn ne beteubung...... !


anonym
beantwortet von inicio am 31. Oktober 2009 19:54
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wenn dein hund schon 10 jahre alt ist, ist er nicht mehr der juengste. du kannst nicht sicher sein wie er eine OP vertraegt und wie es ihm danach geht. eine gehirn op sehr kompliziert, auch menschen koennen danach im wesen, im geist und in ihrer beweglichkeit sehr eingeschraenkt bis veraendert sein. an was leidet dein hund jetzt konkret? ich wuerde wohl versuchen ihm noch ein paar angenehme-schmerzfreie tage oder wochen oder monate zu geben- wenn das moeglich ist -frage den tierarzt(!), dann aber einschlaefern. mein hund war 12 als ein tumor entdeckt wurde-an der lunge. wir haben symthome behandelt...und sie hat noch 2 jahre gelebt. danach war die atemnot so gross, das wir sie ingeschlaefert haben. den tumor haben wir nicht entfernen lassen

Kommentar von Sternenbande am 31. Oktober 2009 22:35

Er hat eben den Tumor und dadurch Epilepsie und Gleichgewichtsprobleme.

Kommentar von inicio am 1. November 2009 09:29

die epilepsie ist vielleicht noch behandelbar mit medikamenten. da muesstest du nochmal den tierarzt fragen...wie reagiert dein hund auf die gleichgewichtsstoerungen? schockt ihn das oder geht es so?( mein kleiner hund mit dem laungentumor, war halt sehr kurzatmig, brauchte viele pause und konnte nur kurze wege gehen. sonst war sie aber wohl noch ganz lebensfroh.) davon-wie hoch der leidensdruck bei deinem hund ist, wuerde ich abhaengig machen, wann und ob ich ihne einschlaefern lasse. eine op sehe ich in deinem fall nicht fuer sinnvoll an-da wuerdest das leiden nur verlaengern. tut mir sehr leid! liebe gruesse


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