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Gehen Eßstörungen oft mit Depressionen einher?

gefragt von xsonline am 13.02.2008 um 10:51 Uhr

Ich kenne jetzt schon zwei Beispiele, wo Frauen eßgestört sind und unter Depressionen leiden. Ist das Zufall oder hängen die Krankheiten irgendwie zusammen?


Reply


anonym
beantwortet von Mimixs2 am 13. Februar 2008 10:53
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Das hängt zusammen! Wenn es mir schlecht geht, kann ich auch nichts essen! Spricht auch für das Krankheitsbild Magersucht.

Kommentar von Simple_avatar3smallcandy1 am 13. Februar 2008 11:10

Geht mir auch so. Obwohl ich wie mein Nick schon verrät, auch viel Süsses mag.


anonym
beantwortet von Auskunft am 13. Februar 2008 11:06
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Eßstörungen sind oft mit anderen psychischen Erkrankungen, wie z.B. auch Depressionen, verbunden.

"Jugendliche mit Essstörungen leiden häufig auch an anderen psychischen Störungen und Symptomen.

Berichtet wird chronische Müdigkeit (3,8-fach häufiger), Schlafstörungen (2,9-fach häufiger), chronische Schmerzen (3,3-fach häufiger), Migräne oder andere chronische Kopfschmerzen (3,4-fach häufiger), Angststörungen (3,5- fach häufiger), Depressionen (5,2-fach häufiger), Verhaltensstörungen (3,8-fach häufiger), Persönlichkeitsstörungen ( oft Borderlinetyp, 3,6-fach häufiger), Drogenmissbrauch (4,5-fach häufiger) und Suizidversuche (5,0-fach häufiger)."

(http://www.neuro24.de/estrungen.htm)


Raimund1
beantwortet von Raimund1 am 14. Februar 2008 02:40
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Essstörungen hängen damit zusammen.

Der Magen hat mit der Verdauung zu tun. Damit ist sowohl das Verdauen der geistigen wie der leiblichen Nahrung zu verstehen.

Wenn ich geistig "überfüttert" werde, kann es passieren, dass die leibliche Nahrung zu kurz kommt. Mit anderen Worten: wenn ich mich mit einem Problem beschäftige, kann ich darüber das Essen vergessen. Aber es gibt auch Menschen, die im wahsten Sinne des Wortes alles, wirklich alles in sich hineinstopfen.


Katzentatze
beantwortet von Katzentatze am 13. Februar 2008 10:53
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Die Eßstörung ist meist die Auswirkung von Depressionen. aber Depressionen können sich auf sehr viele Arten bemerkbar machen.


anonym
beantwortet von ilsebill am 13. Februar 2008 10:56
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Das hängt sicher zusammen. Ich fange furchtbar zu völlen an, wenn ich schlecht drauf bin. Kürzlich gab es auch eine Untersuchung, die das bestätigt hat. Mir fällt nur nicht ein, wo ich die gelsen habe, vielleicht die "Welt am Sonntag"..





anonym
beantwortet von Piranha84 am 14. Februar 2008 23:08
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das heißt nicht unbedingt, dass man nichts mehr isst, sondern es kann auch sein, dann man zu viel isst. durch depris bekommt man auch körperliche probleme, so dass es auch sein kann, dass der stoffwechsel verrückt spielt.


fruchtzwerg
beantwortet von fruchtzwerg am 9. März 2008 15:42
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Ja kann gut sein, muß aber nicht. Essen kann auch Ersatz für andere Verluste, Einschränkungen oder zur Belohnung sein. Bei so einem Fall auf jeden Fall zum Arzt und zwar wegen der Essstörung und evtl. der Depression


danle
beantwortet von danle am 16. Juli 2008 09:54
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Sagen wir es mal so herum: Essstörungen, Magersucht etc. sind psychische Erkrankungen. Bei dieser Art von Krankheit kann man am deutlichsten sehen, wie der Körper auf dauerhaften und ungelösten, seelischen Stress reagiert. Also: ja, Essstörungen gehen mit Depressionen einher, und (je nach Individualität) auch mit anderen psychischen Störungen, die nicht immer offensichtlich sind. Deshalb ist es immer ratsam, neben anderen Ärzten auch einen Psychotherapeuten zur Seite zu haben. Meist sind sich die Betroffenen der Situation lange nicht bewusst.


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