Huhu zusammen! Ich bin gerade dabei einen Bewerbungsbogen für ein Bekleidungsgeschäft (Engelhorn) auszufüllen und dort kann man, wenn man will, einen "Lohnwunsch" angeben. Bei der Stelle handelt es sich um einen Mini-Job als Verkäuferin für die Kinderabteilung. Ist es ratsam einen Betrag anzugeben? Und falls ja, was wäre denn ein normaler Verdienst bei so einer Stelle? Danke schon mal und gute Nacht.

Bei 400€-Jobs geht das normalerweise von 5 bis 10€.. Wenn der Laden etwas edler ist, kannst du natürlich auf etwas mehr hoffen.. Wenn sie das extra als Feld haben, wird es schon nicht schaden, da was hinzuschreiben..
Ein Minijob ist auf 400 Euro begrenzt.Ich würde vorschlagen,den Lohnwunsch mal frei zu lassen.Beim persönlichen Gespräch kannst du dann ja den Branchenüblichen Stundensatz erfragen,und man wird sich dann in diesem Bereich + - einigen.Daraus ergibt sich dann,wie viele Stunden du pro Monat arbeiten musst,um die 400 Euro zu bekommen.Achte aber unbedingt darauf,dass es keine 400,01 oder mehr sind,denn dann werden Steuer und Sozialabgaben fällig.Solltest du z.b.eine Prämie von 20 Euro bekommen,weil du gut gearbeitet hast,dann lehne das ab.
Warum:
Weil dir sonst das Finanzamt einen großen Teil von deinen 400 Euro wieder abnimmt.
admin
verbraucherberater-portal.de
Okay, dankeschön. =)

''Ist es ratsam einen Betrag anzugeben? ''
Wozu? Mehr als 400 € gibts beim Minijob eh nicht (sonst wärs kein Minijob).
NicolasL am 26. Juni 2009 01:18 Aber n Minijob wird in der Regel stundenweise bezahlt..
Na ja, ich weiß ja nicht was die sich denken, wenn ich da irgendwas viel zu hohes angebe. Da hatte ich mir gedacht, dass es dann vielleicht klüger wäre garnichts anzugeben.
bitmap am 26. Juni 2009 01:57 Angaben zur Bezahlung sind immer heikel.
Gibt man zuviel an, wirkt man gierig. Gibt man zu wenig an, denken die du glaubst, dass du es nicht wert bist.
Ich habe das Thema in Bewerbungen immer ''übergangen'' (= nichts dazu geschrieben). Da hat sich bisher nie ne Firma drüber beschwert.
Okay, danke. =)